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038// Motivation, Identität & warum Disziplin nicht reicht | mit Dr. Ulrich Strauch

87m 23s

038// Motivation, Identität & warum Disziplin nicht reicht | mit Dr. Ulrich Strauch

In diesem Podcast-Interview mit dem Sportpsychologen und Coach Dr. Ulrich Strauch geht es um nachhaltige Motivation für Sport und Gesundheit. Strauch erklärt, dass dauerhafte Veränderung nur gelingt, wenn Bewegung zur Identität wird und intrinsisch mit persönlichen Werten verknüpft ist. Statt vager Vorsätze wie „fit werden“ braucht es emotionale, spezifische Ziele (z.B. „Wie will ich mich mit 70 fühlen?“), die im Alltag als mentale Bilder wirken. Viele scheitern, weil sie extrinsisch motiviert sind (z.B. durch Status) und nicht auf Hindernisse vorbereitet sind. Strauch empfiehlt, Ziele SMART zu definieren und proaktiv „Wenn-dann“-Pläne für Rückschläge zu erstellen. Aus seiner Erfahrung als Leistungssportler und Coach betont er die Rolle von Trainer:innen, Menschen zu dieser Selbstreflexion anzuleiten, da langfristiger Erfolg von innerer Haltung und klarer Zielsetzung abhängt.

Transcription

13968 Words, 85038 Characters

German
Herzlich willkommen zu "Machst ihr selbst, deinem Podcast für mehr Hirn, Herz und Klarheit". Das neue Normal sind 100 Beschwerden. Mühde, Figurprobleme, ständiges Zykluskaus, Schmerzen und Überforderungen. Lebensenergie heute Tages Low Level. Ich bin Karo und ganz klar dafür, dass Gesundheit in deine Hände gehört. Also lass uns quatschen. Mutig, klar, ganzheitlich und frei schnauze. Gutes Umernerung, Figur, Stress, Training, alltäglichen Struggle und Mindset. Transformiere, Körper und Geist, diesmal auf eine gesunde Art im Weisen. Herzlich willkommen zu einem neuen Interview. Und dieses Interview freue ich mich ganz besonders. Bei ersten zwei, das schon ein bisschen gedauert hat, bis wir diesen Termin gefunden haben. Und zweitens, weil es um eins, ja, meine Lieblingsthemen geht, um ein wichtiges Thema, wo wir nicht nur über Fitness und Sport reden, wie man jetzt den perfekten Trainingsplan schmiedet, sondern etwas mehr in die Tiefe gehen können, in das Thema Motivation. Und was Menschen davon abhält, oder dazu bringen, Leistung zu bringen, oder am Sport dran zu bleiben. Herzlich willkommen, Dr. Ulrich Strauch. Ich darf, du sagen, oder? Na, umgewegt. Es ist mal riesig groß, ich würde sagen. Also, bevor du dich vorstellenst, das, was ich über dich weiß, du bist Sportpsychologe. Du bist Selbst Coach, Mentor und Speaker. Das heißt, du bist seit Jahren drin im Thema nicht nur, wie man lustig vor sich hertrenniert, sondern durch Selbsterfahrung, Ultradestands-Sport, wie nennt man das? Also wirklich im Leistungs-Sport auch im Bodybuilding. Und ich freue mich, dich mit Fragen zu löchern und mich mit dir auszutauschen. Danke dir für deine Zeit, stelle ich gerne einmal selber vor und dann let's go. Ja, hey, Karo, vielen Dank für die Einladung. Hast ja eigentlich schon relativ viel erzählt. Ich bin selber keine Stand-Ret-Elts-Sport. Hat sich schon immer so durchgezogen, hat man Sportlesenschaften studiert, dann irgendwann einer Sportpsychologie promoviert, weil mir irgendwann klar wurde, relativ schmerzhaft. Dass es nicht so viel bringt, ganz viel bei Sport zu wissen, wegen zum Schluss dann doch niemanden dazu bewegen kann. Und eigentlich bin ich grundsätzlich auch bei diesem Thema geblieben, weil lange Personal-Trainer, dann hat sich es immer mehr ins Coaching gerichtet, habe dann irgendwann noch ein paar Coaching-Ausbildung und Top gesetzt und bin auch in die Wirtschaft gegangen, um da im Business zu coachen, weil das halt deutlich lokaltiver war, ehrlich gesagt. Und bin dann wieder zurückgekehrt zum Sportenheitlich. Und vom Sport her stand 10 Jahre auf Bodybuilding-Bünen. Also habe ich mich sehr mit diesem ganzen Bodybuilding-Kraft-Thema auseinandergesetzt, dem entsprechend auch mit dem Anjungsthema. Da ist ja diese ganze Motivation-Volition-Falltenshandlungs-Scheene noch mal eine andere. Und dann, wie sagt in der Sport-Ultra Sport, ne, gemacht halt so Ironmen, kennen wahrscheinlich die meisten aus dem Triathlon, die dann so irgendwas über 10 Stunden dauern. Und dann aber auch Arctic-Tripples und also über dem Polar-Kreis, diese Distanzen machen, oder? Ich bin vor letztes Jahr des Transcontinental-Race-Ephanen, 4000 km, Rubei-Stambul. Und also genau, mach so ein paar wilde Sachen, um nicht nur die sport-psychologischen Skilz weiter zu quatschen, sondern auch selber auszuprobieren. Und genau, ja, gibt's wahrscheinlich noch ein Menge mehr zu erzählen, aber möchte ich nicht langweilen. (lacht) Das langweil, nicht absolut nicht. Ja, was ich spannend finde, ich glaube, wir haben so einen gemeinsamen Nenner gefunden, ich bin oft gestoßen wie über Instagram und hab damals einen sehr berührenden Post oder ein Video von dir gesehen, da ging es um deine Frau. Wenn du darüber 10 Max kannst, du gerne erzählen, wenn nicht. Aber wer sollte sich genau damit besser auskennen als mit Emotionen im Sport, mit Motivation? Wie bist du, das gesagt, du kannst nichts anderes als Sport, wie bist du da reingestrauchelt? Ha, lustige Wortsch. Ja, lustige Wortsch. (lacht) Den ich zum ersten Mal höre. Hast du ja, wie bin ich? Ja, guck. Also, erst mal, ja, ich hab eine Frau, kurzen Hintergrund, wenn es an Tisast, meine Frau ist palliativ, d.h. sie ist unheilbar Krebskrank, ist unter einer Dauarchemo, hat eine deutlich verringerte Lebenserwartung, statistisch zwei bis vier Jahre. Wir sind jetzt im vierten Jahr faktisch. Meine Frau hat aber mit Statistik so wenig zu tun, dass mir das eigentlich völlig egal ist, weil meine Frau es gerade in einem Trainingscamp auf Land Saarote hatte letzte Woche Dienstag noch Chemo. Es ist jetzt am Montag nach Land Saarote geflogen, macht da zehn Tage Trainingslager, weil sie sich für die Ironman 73 WM vorbereitet. In Saar. Also, ihr hört schon. Ja, also, sie ist auch im Ultradistankster, also vor allem im Trierlond unterwegs und unter Chemotherapie Ironmans machen und trainiert sehr viel. Und ja, wir sind da sehr stringent unterwegs und sie ist da super straight und super stark. Und deswegen, ja, es ist schon ein Kampf, also so eine Chemo macht schon was mit einem. Und auch mit der Familie, aber grundsätzlich, wir kämpfen da unseren Kampf als Familie. Und von daher motivatorisch, ja, vielleicht punktuell, aber da bin ich als Mann auch manchmal der Falsche, weil ich doch eher E-Man bin als der Coach. Wo das schon irgendwie, also ich meine es Fachwissen ist nun mal da. Und manchmal kann man schon mal so eine kleine Methode und Strategie so ein bisschen verpacken und anwenden, gerade wenn es mal vor oder nach der Chemo oder innerhalb der Chemo schwierig ist. Aber grundsätzlich ist sie selber so hoch, intrinsisch motiviert und so stark, dass da, also an der Stelle bin ich wahrscheinlich eher der ganz normale Sorgen der E-Man. Das, was ich machen kann, mache ich. Genau, das ist die Familie. Und zwei verrückte Sportkinder habe ich auch. Also von daher, und Sport, ja, also um den Frage zurückzukommen, jetzt fährt es mir wieder ein. Sport, ja, Kinderannungen, bin DDR gepriegt, das Kind da war es irgendwie selbstverständlich, dass alle in dem Sportverein waren und in meinem großer Bruder war also klassisch Fußball, zehn Jahre Fußball, die spielt. Dann in den 19. Groß geworden, Rambo, Rocky, Sebastian Lohn, Arnold Schwarzenegger. Ich war immer ein bisschen kleiner als der Rest, also wollte ich es kompensieren durch Muskelmasse. Geht ja den meisten erwachsenen immer noch so. Und hab da im Prinzip Kampssport und Fitness angefangen und dann hat mich dieses Bodybuilding gefesselt. Und dann habe ich das irgendwann ein bisschen professionalisiert. Alles, was du gemacht hast, hat ja nicht einfach nur, es ist ja kein, ich sag jetzt mal, Hirnfurt, den du mal kurz ausprobiert hast, sondern du machst das ja wirklich schon seit Jahren, beziehungsweise Jahrzehnten. Das heißt, lass uns doch gerne mal beim Thema Motivation einschenken, du hast gerade gesagt, intrinsisch motiviert, also so wohl du deine Frau, jetzt soll deine Kinder, den du das natürlich vorlebst. Was glaubst du, woran scheitern heutzutage die meisten Menschen, wenn sie sich mit dem Thema Sport Fitness befassen oder vielleicht gar nicht erst in die Gänge kommen? Du hast es früh, ich hab schon gedacht, du weh, ikke, ich hör es raus, ich hab schon gedacht. Also ich kenne viele Menschen, die einfach DDR groß geworden sind, da stand natürlich, also das Thema Leistung noch, war der andere Wert und auch das Thema Sport. Aber das muss sich ja verändert haben bei dir, aber was glaubst du, was ist deine Erfahrung? Wenn ich was glaubst du, warum scheitern Menschen am Anfang bereits? Ja, ich glaube, gerade was diese Motivation betrifft, das Sport muss damit das Interinsisch funktioniert, zu dieser Identität werden. Ich glaube, wenn Sport nicht zu deiner Identität wird, also wenn du dir die großen Fragen gestellt hast, das war rum und auch das, wofür, vielleicht auch das wie so, aber vor allem das, wofür, wenn du diese Fragen nicht selber beantwortest und wenn du nicht weißt, welches Gefühl du mit Sport direkt und indirekt anstrebst. Wenn das nicht zu deinem Leben und deiner Identität dazu gehört, hast du wenig Chancen, das nachhaltig und langfristig durchzuhalten, weil dann ist es faktisch immer so eine extrinsische Nummer, die irgendwie das Körperbild betrifft oder eine Anerkennung betrifft. Das sind aber Sachen, die dich durch Lebenssituationen nicht lange durchbringen. Also das genauso wie Status, der macht nicht, also der Porsche ist am Anfang cool, aber ich sehe es ja in dem Business Coachings, der macht zum Schluss nicht nachhaltig glücklich. Ja, da steht die Karadar, da steht sie da und alle merken, okay, mein Leben verändert sich ja irgendwie ja nicht, obwohl es der Porsche da steht. Ja, genauso auch mit Training. Von daher, ich glaube, hört sich immer sehr groß an, aber es muss sozusagen, es muss in meine Identität mit einfließen und ich muss mir grundsätzliche Fragen stellen. Also die grundsätzliche Frage ist halt auch immer, wie willst du dich fühlen? Also im Leben grundsätzlich, jetzt nicht nur im Training, sondern wie willst du dich nach dem Training fühlen? Wie willst du dich aber auch im Leben fühlen? Wie willst du dich fühlen? Ja, jetzt fühl Jugendliche mal ein bisschen weit, den ist es völlig worstär, wenn ich sage, wie willst du dich fühlen, wenn alt bist? Ja, wie willst du dich fühlen, wenn alt bist du ein Urlaub fest? Biste der der an die Ligue gefesselt ist am Pool? Oder bist du der der Marioltaianlageverlässt und auf dem Berg klettert und mal die Insel von oben sieht? Ja, von dem alle sprechen, was auf dem Postkarten drauf ist, was willst du sehen? So und dann beantworten sich so Fragen, also unser Gehirn denkt ja immer an bunten Bildern und deswegen sollte ich auch mit diesen bunten Bildern arbeiten, um Sport mit in meine Identität einfließen zu lassen. Und ich glaube den meisten ist das nicht bewusst bzw. und das ist ja auch zum Schluss mein Forschungs- und Promotionsthema. Ich sehe da die Trainer*innen und Terrapäut*innen ganz stark in einer Verpflichtung, dass den Menschen auch beizubringen. Also das muss man ja irgendjemand erklären. Also irgendjemand muss mich an die Hand nehmen und sagen, du passt mal auf, hast du die eigentlich mal die Frage gestellt, wie du dich fühlen möchtest. Es ist eine offene Frage und wenn ich das sage, ich mache einen Coaching-style weiter, füre, öffne ich ja Kapitel, die sich sonst nicht öffnen würden. Und dann kann ich Menschen tatsächlich zur intrinsischen Motivation hinführen. Ja, da gibt es natürlich jetzt noch, können wir ja auch gleich drüber reden, die sogenannte Selbstbestimmungs-Theorie. Nach, das ist mal schwierig, weil ich die englischen immer lese, aber am Deutschen. Also die Selbstbestimmungs-Theorie von D.C. and Ryan, die im Prinzip auch die Komponenten der intrinsischen Motivation definiert, die gegeben sein müssen. Dass Menschen intrinsisch motiviert, zum Beispiel am Training dran bleiben. Das ist auch was, was forciert werden muss. Weil ansonsten bleiben sie halt nicht dran. Ich habe aber immer wieder feststelle, dass es sehr wenig gewissen. So sind wir irgendwie ein bisschen Gespräch gekommen, weil Social Media ist halt super oberflächlich. Also das da wird ja Entertainment bespielt. Du hast gerade was geiles gesagt, da würde ich gerne kurzen Cliften machen. Da würde ich gerade sagen, oder mich einhängen. Ich habe irgendwie vor zwei Tagen Post gesehen. Irgendwo in China wird quasi ein Porsche Panamera verlost für 50 kg Gewichtsabnahme im Fitnessstudio. Und das ist gerade gesprochen über dieses Thema Status. Ich habe diesen Post gesehen, hab gedacht, geil, warum sind die Menschen von Porsche motivierter als für ihre Gesundheit? Ist dieses Ziel, ne? Also, wo bin ich mit 70? Wie gehe ich noch wandern oder hängig am Pool rum und schiebe mir ein Cocktail nach dem anderen rein? Kann man mal machen? Nur wie lange und wie oft. Und hab ich da wirklich Freude dran. Warum ist das so? Also warum geht es diesen Unterschied? Warum ist Gesundheit so unsexi? Weil es wie ich mein, ja, der muss sich wieder gesund sein. Oder was willst du sein? Was ist denn dein Ziel? Wir willst dich fühlen? Ja, fit. Also man merkt ja auch schon, wenn man das erste Mal ins Gespräch kommt und Menschen, die anfangen irgendwie einen Plan zu trainieren. Oder mit einem zu trainieren, dass die total los sind. Also die haben vielleicht ein Bild im Kopf, die wollen flachen Bauch, die sehen, dass der Bauch stört. Aber alles andere ist total abstrakt und total diffus. Was ist der Unterschied? Mein Wien könnte ich jetzt besser fragen als dich? Nein, ja, der Unterschied ist also einerseits diese Langfristigkeit ist ein Problem. Also auch immer diese ganze Long-Jewity. Ich war gestern auf der Experten-Allianz-Sammelt hier in Berlin. Zum großen Thema Long-Jewity, da waren die Janssengrößen, der Fitnessbranche in Deutschland und die Janssen Hubert Horn-Verlag und Paul Unterberg in Leyen. Alles, was ich da so schimpft. Und da war auch genau das Thema, dass dieses Langfrist hier ist natürlich alles immer schön und gut, aber es ist nicht greifbar. Es muss Menschen, also es muss emotionalisieren. Es muss im besten Fall Gänsehaut-Momente erschaffen und das kann so ein Porsche Panamera in diesem Moment nun mal. Den kann ich anfassen, der steht da. Jetzt könnten wir es wieder auf eine Ziele-Definitions-Theorie runter sprechen. Smart werden die meisten kennen, wugt nicht so viele. Also wenn die sagen, wie du schon gesagt hast, ich will fit werden. Fit macht mit mir gar nichts. Was ist ein Fit? Ja, eine Definition von Fit. Jeder wird fit anders definieren. Fit für eine Orma ist fit seine Treppe hoch schaffen und für uns 20 jahre in das Fit sein. Klinen Jerk mit, wieso ich für viel Kilo? Oder der andere sagt, ich will in meinem Job länger durchhalten oder den Kopierer im Erdischos nicht nehmen müssen, sondern den im Zwettnorgeh, da ist der Ton nochmal voll. Also Fit ist, was ist fit? Ja. Und deswegen, da sind wir auch schon beim Ziel-Themen. Also die meisten haben gar keine Ziele. Die haben Vorsätze. Das kennen wir jetzt vom Jahr das Anfang. Die haben irgendwelche Gedanken dazu. Aber die fangen erst mal aus irgendeiner extrinsischen Motivation an. Kinderarnungssoschen-Media. Wieder gesehen, wie ich aussehen sollte. Oder irgendwelche Äußerungen von außen. Oder also Ziele. So ein Panamera, der steht halt da. Das ist spezifisch. Das ist nur ein Porsche. Der ist auch das Messbar. Ich weiss, was so ein Denkostet attraktiv ist auch. Weil ich nebenan denke, okay, der wird Spaß machen und wird mein Status erhöhen. Und ich weiss, wenn ich jetzt x erreichen, dann steht absolut mit zur Verfügung. Das ist natürlich mit Fitness und Gesundheit im Regelfall nicht so. Ja, also und auch da sehe ich wieder coachingarbeit. Weil man könnte es da hinführen. Also dieses Dürrstes kennen als Trainerin dieses Ziel im Tam-Ziel. Also Menschen sagen, sie wollen fit werden. Das ist das Ziel. Aber was heißt denn für diese Person ganz spezifisch fit zu sein? Und das dann da kriegst du sie oder ihn an die Eier. Du musst dieses Ding haben, weil du brauchst diese emotionalisierende Vorlage. Wo erschaffe ich in ihrem Kopf Bilder? Da sind wir jetzt schließlich der Kreis. Wo erschaffe ich große bunte Bilder, die sie in den schwachen Momenten visualisieren kann. Die sie aber in dem Moment vielleicht als barrieremanagement Tool einsetzen kann. Und dann doch ihr Training zu starten, weil sie gerade sich vorstellen, wie sie zum Beispiel in einem Kleid zu einem Klassentreffen aussieht. Was vielleicht das Ziel im Tam-Ziel ist. Ich treffe mich in diese sieben Monaten mit meiner alten Klasse. Und möchte da aussehen wie ich. Aber das muss ich erst mal herausfinden und herausfragen. Ja, weil ich weiß nicht, glaube ich, aber da hatten wir damals auch kurz zu reischprochen. Die Menschen da draußen sind in einer unbewussten oder bewussten Inkompetenz. Also die wissen nicht, was sie nicht wissen. Manchmal wissen sie, was sie nicht wissen, aber die meisten wissen gar nicht, was sie nicht wissen. Und dann kommst du als Coachin oder als Trainerin oder als Trainer und sagst, na, pass mal auf. Jetzt müssen wir uns erst mal ein paar Fragen stellen. Bevor wir nicht arbeiten, weil es ist, es wird nicht nachhaltig sein. Und dann geht's los. Und dann musst du dahin dieses Ziel smart zu machen. Also spezifal und messbar attraktiv realistisch terminiert. Und wenn du das hast, dann kannst du ja auch eine Hindernisplanung vornehmen. Also ich kann ja, das ist dann Wub. Kann man alles googeln. Da ist diese Hindernisplanung integriert. Das heißt, ich kann ja vorher schon und das machen die wenigsten. Ich kann mir vorher schon überlegen, welche Hindernisse werden in dem Prozess auf mich zukommen. Was mache ich dann? Ganz konkret. Also ist ja nicht überraschen, wenn ich eine Mutter bin. Dann meine Kinder werden jetzt nicht unbedingt zu porten, dass ich trainiere. Ja. Der Chef auch nicht. Oder krank, oder whatever. Ja, es kommt ja, es ist ja ganz normal. Wir haben ja alle ein ganz normales Leben. Und die Frage ist, wer macht denn proaktiv im vorfällt Hindernisplanung? Also, die sogenannten "Wendanpläne" gibt's eine Implementationintension. Also, ich mache einen "Wendanplan". Wenn das passiert, dann mache ich das. Also, keine Ahnung. Wenn ein Kind vom mir krank ist, dann habe ich Trainingsplan B in der Schublade. Der dauert nur 20 Minuten und den kann ich zu Hause im Kinderzimmer machen. So. Und dann ist doch alles gut. Was soll dann jetzt passieren? Ja, wenn mein Kind schläft, 20 Minuten Kinderzimmer, muss bloß leise sein. Habt da meine Körpergewichtsübung, hab vielleicht nur ein TX irgendwo. Mach ich düblich halt irgendwie einen Haken oben in der Decke. Der hab dann TX-Bammig ran, macht da mein Training unnissalädigst. Reistraniert. Aber das sind ja Dinge, die kann ich mir vorüberlegen. Ist ja blützt, wenn in der Situation dann die Stärke zu haben, dann mir was spontan zu überlegen, ist mir vollkommen logisch, dass den Menschen da die Power fehlt. Du bist ja jetzt schon super sopartiv drin. Ich versuche gerade, so ein bisschen zu den Sachen zu notieren, damit wir da nochmal ein bisschen tiefer reingehen können. Vor allem, die jetzt das erste Mal überhaupt zur Begrifflichkeiten hören oder sich das erste Mal vielleicht damit auseinandersetzen. Das ist der Grund, warum ich in einem normalen Studio nicht mehr arbeite. Weil genau das, also irgendwann ist es halt super frustrieren. Du hast damit Menschen zu tun, die kommen dann in Studio. Du solltest mit dem Trainingsplan machen und dann sagen sie dir, mein Arzt hat gesagt, ich soll. Das ist schon mal ganz scheiß. Das wird vier Wochen, das sind die vier Wochenkandidaten, die nicht mal die ersten vier Wochen quasi überstehen. Da geht es, ich mache mal so schärzender drüber, du hast gerade eigentlich anders formuliert. Der erste Trainingsplan ist nicht der perfekte Plan, sondern es ist der Plan, der erst mal Spräu vom Weizen trennt, bleibe ich am Ball. Was mache ich, wenn es halt nicht optimal läuft? Glaubst du, wir sind schon so conditioniert, dass der erste Fehler uns rauskriegelt? Also auch als Gesellschaft oder schon in der Schule, wo entsteht das, dass die Leute kein Back-ups, also ich erlebe das, dass der erste Fehler, also wenn ich zum Beispiel im Coaching mit jemandem zusammenarbeitet, dann geht das ja über Monate. Das ist ja kein vier Wochen Ding. Ich könnte eben offen, kann ich ein vier Wochenplan machen, RapidFet-Lost-Metode hier nimmst aber gar kein Problem. Aber was ist dann? Jetzt könnte ich sagen, ja es mir doch egal, verkaufe ich einen Online-Kurs, macht das einfach. Jetzt gibt es einfach Menschen, die komplex genug sind und die so, die tiefer reingehen wollen und die das Ganze anders anpacken wollen. Aber wo glaubst du, entsteht das, weil du hast ja schon von Identität gesprochen. Das ist ja auch ein Identitäts- oder Selbstwertmerkmal. Was mache ich beim ersten Griff daneben? Was ja völlig menschlich, und völlig normal ist in der Entwicklung? Erst mal glaube ich, dass es schwer sozialisiert ist hier bei uns. Es gibt immer schön in den Schulen, wo ich ab und zu auch mal ein paar Lernaufträge habe. Es gibt manchmal schöne Postar bei Lehrkräften, die ein bisschen weiter denken, da steht dann Fehler. Sind Helfer nur anders buchtabiert. Fehler sind Lernhelfer. Und das, das sind wir in unserer europäischen, also in unserer kapitalistischen Gesellschaft. Das ist, das wird nicht in uns rein sozialisiert. Wir sind immer noch ein Leistungsvolk und Fehler sind immer noch falsch. Also Schüler, hast ein Fehler, gibt es ein großes rotes F. Die Zensur schlechter, bist du schlechter. Fehler sind dann bist du schlecht. Und also meine Generation, da sind die Eltern, die Nachkriegsgeneration, da ist es ähnlich sozialisiert. Es weicht sich vielleicht langsam auf, aber das ist auch ein bisschen lokal. Unterschiedlich, aber grundsätzlich von der Sozialisation sind Fehler immer noch was schlechtes. Und unser frustrationspotenzial ist da auch schlecht. Also gerade auch diese Frustration, erlebe ich auch gerade heutzutage im Zusammenspiel mit Social Media. Also da entsteht auch ein riesen frustrationspotenzial, weil dieser Outcome-Fokus, also was soll zum Schluss stehen, wenn ich meine Intervention gemacht habe, der kann ja nie mit dem Stand halten, was mir in Social Media dargeboten wird. Also ich sehe ja nur Männer mit APEX. Seekspeck ist ja schon dünn. So ein APEX und ich sehe nur Frauen, die gigantische Gewichte, bewegen in gigantischen Zeiten mit unheimlich estetischen Muskelösen oder auch nicht, kommt auf an, welche Zielgruppe Figuren. Und jedes, also alles, ich stelle mir dann als normal Konsument immer die Frage, was habe ich da mitzutun und das pusht natürlich Frustration. Ich glaube, diese Frustration-Schwelle ist sehr niedrig geworden, weil das besprochene sozusagen da ist. Und das ist vom Vornerein leider, und da ist Social Media ein große Triebfeder, gerade bei den jüngeren. Und jünger ist ja mittlerweile unter 50, wenn man sich so die Strukturen anguckt, das Social Media ein großer Treiber. Also die Erwartungshaltung ist einfach eine Faltsche. Ja, und das ist glaube ich ein Problem. Und die Ausgangssituation sind sehr schlecht geworden. Also Menschen, die zu dir kommen, also ich hatte sehr lange in der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem betrieblichen Gesundheitsförderungsprogramm zu tun. Also die Menschen sind auch teilweise unfassbar schwach und schlecht geworden, was sportliche Leistung betrifft. Also die Staaten so tief unten und dadurch hast du so eine große Schere zwischen dem, wo ich stehe und da, wo ich hin möchte, was ich dann sehe, täglich im Bild an, dass ich glaube, dass Frustrationsthema ein riesengroßes Thema ist. Und deswegen sind wir halt auch nicht in dem Thema Trainingsplan schreiben. Deswegen sind wir in Thema Coaching. Das ist das Problem. Von daher, und ich glaube da, da ist die Wurzel ein Übens. Also unter anderem. Ja, gehe ich total mit. Also ich sehe das mal meiner Tochter in der Schule, wenn man da nicht mit auffängt als Eltern, wie das Lernen eigentlich geht und wie das Kind trotz, was immer irgendwie stoff durchs immer Sachen im Leben mit denen musst du umgehen, die sind nicht cool, die machen dir keinen Spaß, gar keine Frage. Und wir haben, meines, manchmal fühlt sich das so anders, ob wir so ein Pandel in dieser andere Seite umschlägt. Also aus dieser Nähe, Disziplin, ist alles ganz schlimm und das ist alles ganz furchtbar in diese Verweichslüchung so ein bisschen. Ich nenne es jetzt mal Verweichslüchung, dass alles nur leicht und alles nur voller Freude sein soll. Ich habe die Erfahrung bei Social Media auch gemacht, wie schnell auch, also als Frau, glaube ich, noch anders als als weiß ich nicht. Gleich ist es auch gleichwertig, aber wie schnell du auch optisch kommentiert wirst, es ist immer nicht, du bist zu fett, du bist zu dünn, zu wenig, zu viel zu das. Und ich zum Beispiel für mich, ich mache mich nicht frei davon, dass du natürlich, wenn du bei Social Media aktiv bist und ich zeigst, dass Leute natürlich kommentieren, meistens kommentieren natürlich Menschen, die irgendwo hinter so einem Hundebild hängen. Aber dennoch ist einfach dieser Hate und dieser Druck einfach so groß geworden. Und vieles ist nicht mehr normal. Du kommst ja aus dem Bodybuilding. Das heißt, du kennst ja, die 10-Jährlich wahrscheinlich schon wieder verändert, seitdem du da aktiv warst, aber du hast ja auf jeden Fall Know How und du hast definitiv, gehe ich mal davon aus, auch viele Connections. Wie viel davon ist, also das Bodybuilding nicht gesund ist, wenn wir gesund definieren als Homonstabil und vielleicht kannst du da mal ein bisschen erzählen. Wie viel davon ist wirklich real, wie viel Schmerz ist dabei und wie viel, ich drücke jetzt mal aus, Stoff ist dabei. Also, wie viel ist dann wirklich natural, erreichbar und wie viel wird als natural verkauft, vielleicht und es ist gar nicht. Weil ich sehe diesen Trend vor allem auch bei den Frauen mittlerweile, mit Perimeno-Pause, Menopause, alles gar kein Problem. Und dann sind Hormone im Spiel, dann sind Peptidem-Spiel, da sind diverse Substanz im Spiel, von denen natürlich nicht gesprochen wird. Aber wenn ich eine Frau sehe, die über 50 ist, die einfach solche Ballerschuldern hat, wo die Ardern komplett rausgucken, die komplett trocken ist. Sorry, aber dann ist das nicht natural normal, wie ist deine Meinung dazu und deine Erfahrung fallen? Ja, sehr nah, an dem was du gerade erzählst. Also, tatsächlich, ich war gestern in einem Einschläge im Berliner Studio, was für Bodybuilding steht. Ich sag mal, ich erlebe deine Generation, die damals auch mit mir unterwegs war, die da mit dem Thema eigentlich sehr offen umgehen. Und da ist eigentlich schon der Unterschied zu dem, was ich heute sehe, dass da viel, also in dieser Hardcore-Hardcore-Szene wird da immer noch offen mit umgegangen. Aber in dieser ganzen, was dazwischen ist, tatsächlich nicht. Was eigentlich lächerlich ist, weil jeder, der sich ein bisschen auskennt und ein bisschen die Idee hat, von Training und von Optik, der weiß, dass das ausgedacht ist. Und das ist auch lächerlich an einer anderen Stelle ist. Aber was setz, was ich halt immer wie oder anscheinste, ich dazwischen mit der Zielgruppe nicht zu tun habe. Ich sehe das, du siehst das. Aber tatsächlich die meisten, die davon keine Ahnung haben, die glauben das. Und da geht es gerade in Social Media um viel Geld, da geht es viel um Sponsoren, die leben davon. In der Regel haben die auch nichts anderes. Und wenn es endlich bezahlt, dann haben die Kinekele. Von daher muss, müssen die eine Geschichte erzählen, die irgendwie halbwegs glaubwürdig ist. Und natürlich im Bodybuilding, wenn ich mir die angucke, du siehst sofort, dass da, also mindestens Testas der Rohne, Rolle spielt, von ganzen Wachstumshormons Geschichten, möchte ich gar nicht reden. Also da werden Steroide natürlich und ganz selbstverständlich mittlerweile benutzt, um auch diese Form halten zu können. Also da sind ja Menschen, also ich kann mich am Ende, wenn Kampfzeiter innen, das Gefährlichste, wo ich auch Menschen sozusagen, in meinem Umkreis verloren habe, die gestorben sind, die Bodybuilder sterben ja nicht an den Steroiden, die Bodybuilder sterben in der Regel an der Investorungsgeschichte. Also dieses ganze Motivler, auch gar nicht ver sagen, dieses Steroidding ist ein langfristiges Schädigung. Aber wenn Bodybuilder sterben, dann ist es zum Großteil, liegt es dann daran, dass dieses Entwässern, dieses Kaliumnatrium-Schranken, Herz, Geschdöhnens, da hauts die weg. Und wenn ich sehe, dass Menschen das ganze Jahr trocken sind, das ganze Jahr in Schäbsen, immer in Form, kann ich mir sehr gut vorstellen, was am Hintergrund ableuft. Ja, natürlich ist das die, machen die Ed, ja, die sind fleißig. Und also da will ich aber auch mal aufpassen, was ich den allen zugestehe, ist harte Arbeit im Gym und harte Arbeit in der Ernährung. Das will ich immer rausstellen, weil immer dieses schwarz-weiß-findig, da auch schwierig, das wirst du auch wissen, wie viel harte Arbeit das ist und wie viel das Zip-Pinner zugehört. Und die müssen die haben, sonst werden die würden die nicht so aussehen. Und da vorzieh ich mein Hut, was ich nicht so schön finde, ist diese Geschichte, diese erzählen, wie man da hin kommt, weil das ist oftmals tatsächlich eine Lüge. Also mindestens Steroide gehören dazu, bei vielen, gerade bei den Männern, aber bei den Frauen, die Wachstum zum Wohnen des Geschichten. Und die sind schon sehr, sehr bedenklich, weil du kannst im Steroid nicht sagen, mach mal bitte nur den Abenddick. Ja, so ein Steroid fest auch den Herzmuskel an. Zum Beispiel, ja, und da gibt es noch tausend andere Sachen, wo man halt auch sieht, dass, na, die Branche ist sehr, sehr komozialisiert. Und es geht halt sehr viel um Geld und um höher schneller weiter. Und da, also wie gesagt, ich habe zu diesen Influenzern, die in der Hinsicht unterwegs sind, wenig Kontakt. Ich habe tatsächlich noch relativ viel Kontakt zu den alten Hautigen, die darüber mittlerweile auch den Kopf schütteln. Weil, die haben da eigentlich nie einen großen Held rausgemacht. Da war das irgendwie klar. Und von daher, ja, also, ich überlege gerade. Also, ich will mich davon nicht zu freiemachen. Ich weiß, in meiner Zeit als Bodybuilder und da habe ich auch schon studiert. Und auch nicht unerfolgreich studiert. Also ich war kein dummer. Der Sport hat was aus mir gemacht, was mir auch zum Teil die Objektivität beraubt habt. Also, mir damals jemanden Vertrag angeboten hätte. Und dann ihr sagt, pass mal auf hier. Du kriegst X-Y, das kann den Job werden. Und du hast die und die Perspektive. Ich könnte dir jetzt nicht, Spinoff Beinschwören, dass ich das abgelehnt hätte. Ja, also, ich hab da, also, einfach weil ich so drin war. Ja, ich war also mein Ziel als Bodybuilder war, wenn man viel zu deutsch schon meistert und dann hätte ich damals eine Entscheidung treffen müssen. Die habe ich, ich habe mich dann in der Gegend entschieden, weil ich halt als Studierender wusste, was ich in dem Moment mein Körper an tun würde. Und hab mich dann dagegen entschieden. Aber der Prozess, der war nicht leicht. Also es gab auch viel auf der Proseite, die gesagt hat, okay. Also mir wurde in Aussicht gestellt, mit dem Potenzial kannst du Universum stehen und machen und gewinnen. So. Und da ging, hab ich mich entschieden. Und das war nicht leicht. Und deswegen schwielt bei mir immer so ein gewisses Maß, auch an Verständnis mit. So, weil das ist, das ist schwer, wenn ich da so tief drindeln als Leistungssportlern mit meiner Passion Geld zu verdienen. Hab ich da auch ein Stück weit verständnis. Aber was es als Konsequenz hat in Social Media, was es mit den Menschen macht, dies konsumieren. Das ist schon bedenklich, wenn man dann nicht mit offenen Karten spielt und sagt, na ja, jetzt bestellen Riegel mit meinem ESN-Kot und hol dir meinen Trainingsplan und dann hast du die Chance dahin zu kommen. Nee, die Chance hast du nicht. Das ist eine Lüge und das ist bedenklich. Danke dir auf jeden Fall für deine Ehrlichkeit. Ich sehe es genauso. Wir dürfen man nicht vergessen. Jeder hat sein Preis, man sagt manchmal. Und wenn irgendwas, also unser größter, unsere größte Leidenschaft oder unser größter Wunsch ist ja auch gleichzeitig manchmal unsere Achillesferser. Weil wir dafür auch Dinge aufgeben würden, wie zum Beispiel Prinzipien oder Werte. Und ich finde wir dürfen man nicht vergessen. Wir sind alle Menschen. Und wir sind halt soziale Wesen und das sieht man ja immer auch in den Entscheidungen. Und die Latte wird halt immer höher gelegt. Also wenn ich mir zum Beispiel die ersten Bodybuilderinnen angucke, das waren einfach trainierte Frauen. Also das war das auch natürlich auch. Also das, was ich und ich respektiere wirklich auch allesweich, geht auch 100 Prozent mit, das so gesagt ist. Das ist ja nicht weil man jetzt einfach stofft. Und sondern da steckt richtig Arbeit hinter. Das ist jetzt nur noch das on top. Dieses große Risiko, was natürlich auch gesundheitlich eingehen. Jetzt kommt eine Sache noch dazu und die ist ja nicht mal Zukunftsmusik, sondern die ist ja schon da KI. Und das finde ich super krass, dass die meisten Menschen nicht mal unterscheiden können. Es wird in Zukunft diese Menschen nicht mal brauchen. Man kann sich diese Person akvasi basteln. Und die gibt es schon. Und der folgen Millionen Menschen dafür zahlen Männer gelteilweise und liken das und kommentieren das und checken noch nicht mal, dass dahinter nicht mal ein richtiger Mensch ist. Also ich habe letztens ein Foto mal geziehen gesehen. Da wurden quasi keine Fotografen mehr engagiert, die irgendwie ein Model fotografieren für diese Beauty-Zeit um. Sondern das war eine KI. Und da kommen wir irgendwann an dem Punkt, wo ich zum Beispiel für mich sagen kann, ich bin froh, dass ich in dieser Tiefe gegangen bin, weil wir brauchen diese inneren Kompass. Also irgendwo haben wir diesen inneren Kompass, dass wir checken müssen. Hey, ich eifer da. Irgendwie macht man hinterher. Also kein Mensch sieht aus wie der andere. Selbst wenn ich das selber versuchen würde, wie kann er noch Person X mit 2 Millionen Followern hinzukommt, natürlich Marketing. Man nimmt ja jetzt für Pilates-Workouts keine, die seit 2 Jahren Pilates gibt, ja, auf dem Dorf sage ich jetzt mal, sondern man nimmt ja wirklich Frauen die Kraft-Training machen, die progressive schweres Kraft-Training machen. Und das verwischt so, ne? Also dieses, das ist wahr, das ist nicht wahr, das verwischt. Aber was ist deine Meinung, oder welche Kompetenzen braucht man? In dieser Fitness-Gesundheitswelt, das auch über Alonth-Jewity-Gesport. Dann können wir gleich mal darauf eingehen, in Bezug auf diese KI-Entwicklung, damit man sich nicht komplett verliert. Ja, jetzt kommst du jetzt zu einem Thema da, da wird's komplex, tatsächlich. Also erstmal dieses KI-Dink, das war gestern auch so ein Vortrag auf diesem Sammert, wird eine berutale Entwicklung noch nehmen. Wir sind ja ganz am Anfang. Und wenn wir gucken, wo die großen Investoren dieser Welt rein investieren, und dass der Hauptinvestment ist nach, wie vor immer noch KI, das heißt die Richtung geht dahin. Und die Asiaten sind ganz vorne, die Amisren hinterher und wirren grundsätzlich mal den Amis hinterher. Das heißt, das geht, das ist unfassbar, wo die Reise hingeht. Und wir haben noch nicht mal Ansatzweise in der Ahnung davon, nur weil wir ein bisschen mit Chatty-Tie rum spielen, dass da was da noch kommt. Das wird gigantisch und grundsätzlich, und jetzt noch dazu, mein Promotionsthema war ja Handlungs- und Verhaltenskompetenzen von Trainerinnen und Trainer. Also welche Kompetenzen musst du haben? Und da hab ich, als ich damit mich beschäftigt habe, war KI noch noch nicht ein großes Thema, noch ein sehr, sehr kleines und noch ein Thema, was noch nicht so ernst genommen wurde. Aber ich mache ja auch gerade in den Kooperation mit dem Professor Ebing, mit dem ich gerade sehr vielen mache. Da reden wir ja von Wissenschaft, Trift, Praxis, Evidenz basiert das Wissen. Und ich glaube, dass als Grundlage es immer noch so Menschen kaufen von Menschen. Das ist eine Grundlage an die ich immer noch glaube, wenn die Zielgruppe reflektierter ist. So und die dies ernst meinen sind das in der Regel. Und ich glaube, dass Trainerinnen und Trainer in der Lage sind, zum Erziehenszeitpunkt zumindest noch ihr Handeln viel mehr zu individualisieren, als eine KI das bisher kann. Also das heißt, die große Chance ist, alles, was ich kommuniziere und alles, was ich arbeite, so auf eine Person zuzuschneiden, das ist sozusagen nicht nur inhaltlich auf sie passt, sondern auch emotional zu ihr passt. Das kann KI noch nicht. Das heißt, natürlich kann ich jetzt ein 3 km lang Prompt setzen, wie eine Person funktioniert über historie und so weiter, über andern Nese, über Diagnostik. Das kann ich alles tun. Aber die Art und Weise zu spüren, empathisch, wie ich mit einer Person kommuniziere, damit sie auch das annimmt, was ich ihr erzähle, wie viel Anglizismen werde ich verwenden aufgrund ihrer Kommunik. Also, dieses zwischen den Zeilen, auch dieses nonverbale Haltung, Mime, Gästig, Lautstärke der Stimme, diese Dinge, dieses menschliche. Da haben wir einen Punkt. Da ist KI jetzt überhaupt noch nicht in der Lage, das zu machen, perspektiveisch wird es in die Richtung gehen. Aber ich glaube, gerade im High Price sowieso, aber in den anderen Segmenten Menschen kaufen von Menschen. Und ich glaube, Trainerinnen und Trainer oder Terrapäutinnen müssen deutlich interindividueller handeln. Also, sie müssen ihre Produkte, ihre Dienstleistung extrem adaptieren an menschliche Situation, die halt super individuell sind. Und ich glaube, das fordert das von uns. Und das wird eigentlich schon immer von uns gefordert. Also, wir haben halt eine Riesen Dropout Quote in unserem Fitnessport. Also, wir wissen ja, da sind halt der ersten 6 Monate über 50 Prozent. Sozusagen, die Jumps wieder verlassen. Über 50 Prozent gehen nach raus, obwohl alle von denen am Anfang motiviert waren. Und alle von denen wissen, dass sie mit diesem Fitness etwas Gutes für sich tun. Muss man sich mal klar machen. Also alle sagen, jetzt sagt alles klar. Ich nehme die zeitliche Ressource, ich bezahl da Geld für. Es ist für mich gut, es ist Lebensverlänger, das gibt mir Lebensqualität. Und ich gehe da jetzt hin und hören trotzdem wieder auf. Macht ja abjektiv, wir sehen, ob ja Kinder sind. Ja, und ich denke, dass einer der größten Mediatoren sind dann nur mal die Trainerinnen und Trainer. Und wenn die Menschen gehen, ist das ein Stück weit auch deren Schuld. Weil ich offensichtlich nicht die Sprache gesprochen habe, die diese Menschen gebraucht haben. Weil die waren ja schon da. Und Trainerinnen und also kommunikativ ist da. Es ist ein riesen Thema, aber auch inhaltlich. Also ich erlebe halt wenig Trainerinnen und Trainer, die sich erst mal die Frage stellen. Okay, ich habe auch letztend ein Post gemacht über Standardtrainingspläne. Ich erlebe es immer noch, dass es Standardtrainingspläne gibt. Ja, und also ich sag mal als Trainerinnen und Trainer, wenn ich Trainerinnen ausbille, in der Alizenz, dann habe ich eine Erwartungshaltung. Also du musst mindestens 50, 60 verschiedene Wege können, Menschen zu einem Ziel zu führen. Und der Weg, den du auswehlsst, hat nichts mit deiner eigenen Persönlichkeit zu tun, sondern du musst für die Person, die vor dir steht, den passenden Weg finden. Die Person ist in einer unbewussten Inkompetenz. Die hat keine Ahnung, welche Wege es gibt. Aber du kennst die Wege. Und du musst dann durch eine Nese Exploration, Gespräche, durch was auch immer, durch Gefühl, durch Emotionen, durch Wahrnehm, durch Empathie entscheiden. Was bietet dich der Person an? Was probiere ich mit ihr? Vielleicht hat die Akken Bock auf Indoor. Vielleicht muss die raus. Vielleicht hat die keine Lust unter Menschen zu sein. Aber vielleicht muss die auch unter Menschen sein. Vielleicht will die kommunizieren. Vielleicht will die gar nicht kommunizieren. Vielleicht braucht die eine Kettlebell. Vielleicht braucht die aber auch ein Kabel. Vielleicht braucht die auch nur ein Teraband. Oder vielleicht braucht die nur ein Körper-Ewig. Das sind jetzt nur ein paar Kriterien. Das sind ja alles Entscheidungen. Die muss ich für die Kunden oder den Kunden treffen. Und das ist jetzt nur inhaltlich. Wir reden noch überhaupt nicht davon, dass ich Menschen auch Struktur beibringen muss. Also die haben ja in ihren Alltag ja nicht die Zeitfenster für Training. Wo sollen die denn Zeitmanagement lernen? In der Schule lernen sie es nicht. In der Ausbildung nicht im Studium nicht. Woher sollen sie es denn können? Und da, also wie gesagt, da kann ich jetzt lange abspulen. Weil damit beschäftige ich mich sehr lange. Und dann zum Schluss reden wir wirklich von Trainerinnenkompetenzen. In Kompetenzen. Um so mehr ich da drauf habe, um so wascheinlicher ist es da. Da inlicher ist es das Menschen beim Sport bleiben. Und das und jetzt wieder den Bogen zu spannen. Das wird KI wird dabei lernen. KI wird das, was das betrifft stärker und besser werden. Aber ich glaube zum Schluss kann das KI das zwischenmenschliche wird es halt nicht können. Und ich glaube perspektivisch ist auch das, das wird den Markt trennen. Es wird wie beim Discount. Es gibt diesen KI-Discount. Der ist billig und ich sag mal wenig individuell. Und dann wird es ein High-Pricing-Ment geben. Das wird mensch zu mensch. Und interiniviell. Und da wird sich, glaube ich, irgendwann mal, wird es die Schere geben. Und der, der nicht dran bleibt, sich nicht evidenzbasiertes wissenschaftliches fundiertes Raufpackt. Der wird hinten runterfallen. Weil das wird dann billig kompensiert. Ich beobachte dir die Entwicklung jetzt so die letzten über zehn Jahre. Also vom Start, so ich kann ich bin aufgewachsen. In so einem richtigen, quasi pumper Jim. Also was aufgewachsen. Mal Papa hat mich damals mitgenommen. So ein richtiges Bodybuilding-Gem. Teppig drin. Aller diese, weiß ich eigentlich, Sam Rosen damals noch so. Erst ein, weil Shake hier gib ihm. Da war alles halt Ruff und wie du schon sagst, da waren die Leute aber irgendwie noch ehrlich. So das gehört ja irgendwie zu Szene. So, ja, mach man halt so. Jetzt habe ich auch in einigen Studios ja auch gearbeitet. Und ich habe beobachtet, also wir beobachten ja diesen Trend des Counts. 20 Euro, 1990, 16, 90. So, dann mietest du quasi das Equipment und den Raum. Und das Personal, was da ist, putzt vielleicht noch, wenn du Glück hast. Fragen darfst du in den Standard-Training-Spläne. Geräte werden eingekauft im Liesingpaket, ob da alle sinnvoll sind oder nicht, doppelt drei Fahrt, zwölf Fahrradrukturen abdoktoren. Also meine Erfahrung ist die Frauen sitzen da, werden dann dran geparkt. Weil ja, strafft ja die Beinen in Seiten, außen Seiten bla bla bla. So und auf der einen Seite ist es so, dass die Qualität abnimmt. Auf der anderen Seite haben natürlich viele das schon erkannt. Und machen das kleiner, qualitativ hochwertiger, machen Communitys. Also ich gehe da 100 Prozent mit. Es wird noch diesen Verfall der Qualität geben. Aber es werden auch, also Beziehung ist notwendig, um langer im Ball zu bleiben. Und dann kenne ich als Studios, die fachlich auch gar nicht so gut sind. Also wirklich nicht gut sind. Aber die Pflegende Beziehung zu ihren Mitgliedern. Das heißt, "Hallo, willkommen. Gerda, wie geht's dir?" Kann ich dir was helfen? Und selbst wenn es nicht fachlich 100 Prozent optimal ist, machen die Leute, bleiben die Leute da dran. Und ich finde auch Kundenbindung wird auch viel, viel Wichtig. Es ist immer schwieriger, als immer neue Leute zu finden. Weil im Januar rauschen alle da einmal rein. Aber das Thema ist halt, ich hab letztens eine Podcastfolge dazu gemacht. Letztendlich braucht man für Kooperation ja Beziehung. Das ist ja mit unseren Kindern auch so. Ich kann nicht von oben herab sagen. Du, also Krafttraining ist gut für dich. Macht es mal. Das wird nichts. Wenn ich's nicht verkörperere, wenn ich's nicht vorliebe, du bist ja auch so ein Riesenfan von Verkörperung. Also das, was ich leere, ich hab auch ein Riesenproblem. Und wenn ich die Dinge erst selber wirklich machen, meine Erfahrungen machen in der Praxis. Mit Kunden vielleicht auch. Bestenfalls meine, meine mini-Evidens quasi basteln. Bevor ich, ich kann nicht einfach aus der Fortbildung gehen, sagen, "Hu-hu, ich weiß jetzt was." So, genauso wie ich, wenig gehe ich ja auch zum Friseur. Und dann ist da jemand, der hat noch ein violierhaare, kurze Haare. Und von der erwarte ich jetzt einen trendigen Haschnitt für 2026. Ich kann nicht auch nicht verlangen. Und das finde ich auch. Und das wird ja heutzutage unserer Gesellschaft ja so. Ja, das ist aber oberflächlich. Ja, aber das ist dies. Nee. Ich weiß, du hast da auch eine sehr spazielle, haben wir gleiche Meinung dazu. Was nützt mir ein Trainer, der selber nicht trainiert? Ja. Da hat er ja letztens auch, es gab ja so ein Imagevideo. Da haben wir ein Video gedreht beim Raffer-Jesse-Trainingslager Berlin. einer der bekanntesten PTC in Berlin noch riesen Reichweite. Direkt am Alex, ein PTC-Jimm, cooler Typ, starker Trainer. Und da habe ich mich in dem Video tatsächlich dazu geäußert, dass ich ihm als. Also, der ist 52, hat ein Waschbrettbauch, aber der lebt wirklich, also nicht überbepackt, aber ein echter Fitness-Typ. Ja. Und da habe ich meine Äußerungen wahr im Video so stelleckend in Trainer vor, der authentisch als Vorbild fungiert, dem nehme ich das ab, mit dem würde ich mich auf die Reise begeben. So und genauso sehe ich es ja auch. Und genau, ich seh mit bin da total beide. Also für mich ist, ich habe da auch riesen Schitz. Also, schitzt da um schon, bekomme von vielen Seiten, wie oben vielleicht leh, ich blah, steh, ist mir aber wurscht. Trotzdem, die gleich immer noch die gleiche Meinung. Ja. Also, wenn jemand sich hinstellt, was über einen gesunden Lebensstil erzählt und über einen Leistungsfehlen und einen Fitten Lebensstil, dann habe ich die Erwartungshaltung, das der oder die Person das lebt, weil. Haben mich da wissenschaftlich auch viel mit beschäftigt und in vielen Umfragen wird immer wieder klar, dass. jetzt nicht wissenschaftlich ausgedrückt, aber das echt Wissen ist oftmals das Erfahrungswissen. Ja, weil ich kann es war als. ich kenne viele Doktoren und Professoren, die unheimlich was auf Tasche haben, die können es aber nicht normalen Menschen erklären. Beziehungsweise, die wissen auch nicht, wie sich bestimmte Prozesse anfühlen. Und wenn ich das nicht weiß, dann bin ich nicht der, der das Lehren und zeigen sollte. Aus meiner Sicht, ich steh da nach wie vor dazu, ganz genau so, weil. Wir haben ja vorhin schon gesagt, das brauchen Menschen, die Emotionen und Gänsehautmomente erschaffen. Und jetzt hast du ein ganz wichtiges Wort gesagt. Da gehören für mich immer mindestens drei Dinge dazu und einst davon ist Beziehung. Also dieses Commitment, ein Trainer, oder eine Trainerin, die als. also als authentische wertschätzende Person, mit der ich mich komm mitte da ist und die mit mir diesen Weg geht. Und der ich es 100% abnehme, als ich vertraue der Person, weil ich sehe, er oder sie kann das. Die hat es schon mehrfach gemacht. Die war da schon, wo ich hin will. Also ich würde da hoch niemals mein Ironman-Training-Splan schreiben lassen von einer Person, die noch nie ein Ironman gemacht hat. Ist ja lächerlich. Oder beim Bodybuilding ist genauso. Oder ich such mir ja auch für meine Doktorarbeit, Keden der Keden Doktor ist. Also warum soll ich mir für jemand, der für Fitnessleistung und Erfolge und Ziele erreichen, jemanden suchen, der einen dicken Wandstrand hat? Macht der kind Sinn. Ja, und da möchte ich ja niemand mit beleidigen. Das meine ich, wenn ihr bringt, ihr geht ja auch zu einem Zahnarzt, der einen Zahnarzt-Studium hat, und nicht zu jedem, der sich autodidaktisch gegebenenfalls, was dazu angelesen hat. Für mich ist es selbstverständlich. Ja, und diese. dieses Gänsehaut und Emotionsgesammens, über Beziehung, hat auch eines, ist diese gemeinsame Erlebnisse. Also ich muss mit meiner Trainerinnen und Trainer eine Reise gehen und gemeinsam Zwischenziele erleben. Ja, bestimmte Leistungen, bestimmte estetische Leistungen, bestimmte Gewichte, bestimmte Kornitive, irgendwas, wo ich sozusagen. Wir gehen diesen Weg und wir erleben Zwischenzielehaken, wir ab, wir sind emotional, wir freuen uns, wir feiern das, es geht voran. Das macht Emotionen, das macht Gänsehaut, das leht, Dinge mit Bedeutung auf und dann, jetzt schließt ich wieder der Kreis zum Anfang, dann wird das auch identität, weil dann kommt ein großes Ding aus der Psychologie und zwar die sogenannte Selbstwuchsamkeit. Wenn ich das habe, wenn mir so eine Trainerin sagt, wir werden das zusammen schaffen, wir werden diesen nächsten Schritt zusammennehmen und dann nimmst du den auch mit ihr oder ihn. Dann merkst du, okay, ich kann das. Ich bin in der Lage, Dinge zu gestalten, Dinge zu schaffen und das ist ja viel größer als jetzt nur ein bisschen abnehmen am Bauch. Das ist ja was ganz psychologisch grundlegendes, was ich dann erreiche. Und dann gewonnen, und jetzt kommen wir zum dritten Faktum, also dann hat das, wenn das eine Bedeutung für mich hat. Und ich sage, ich komme jetzt näher an diesen Punkt ran, dass ich zum Beispiel zum Klassen treffen, sieben Monaten total schön bin. Also rumher schön, viel die Person bedeutet. Und wenn das eine persönliche Bedeutung für mich hat, und ich würde sagen, auf dieser eigenen Mission bin, mit jemanden zusammen, dann habe ich eine Chance für eine echte, intrinsische Motivation. Dann hat das eine echte Chance für Nachhaltigkeit, aber das braucht die Beziehung. Und jetzt alles, was ich gesagt habe, wird relativ schwer vorstellbar mit KI zum Beispiel. Mhm. Also, für die Gibt's dich mal mit KI auf eine emotionale Mission? Also, ich fühle's nicht. Ja, ich hab gerade den Gedanken gehabt, wo wir überhaupt die gesprochen haben, du hast gesagt, du hast so ein bisschen Schitztorgen geerntet, und ich bin jetzt überflächlich blabla blubb. Also, ich finde, dass wir heute so Tage wieder über Optik sprechen, im Zusammenhang mit Gesundheit. Das hat ja nichts damit zu tun, dass wir Menschen abwerten als Mensch, sondern wir müssen das aber benennen können. Und ich finde, da sind wir einfach teilweise ein bisschen empfindlich geworden. Auf der anderen Seite, glaube ich, öffnet das ja auch ein bisschen Tür und Tor für Influencer. Nur weil die geil aussehen, würde den natürlich auch Kompetenz leichter abgenommen. Also zumindest ist das meine Erfahrung, was bei mir funktioniert, das ist das eine. Also, ich bin zum Beispiel relativ stumpf. Ja, ich kann, ich mache einen Plan, ich habe mich an dem Plan. Und wenn ich mich nicht dran halte für ich selbst Gespräche und muss nachjustieren und weiß, was zu tun ist. Ich bin dann nicht so emotional. Also so lange, sobald ich irgendwie zwei, drei Gedanken daran verschwende, vom Weg abzukommen, dann kommt kurz klick, reist ich am Riemen, so, Karo, halt die Backen weiter geht so. So bin ich jetzt. Jetzt Gibt es natürlich, und das ist total wichtig, was du gesagt hast. Und das ist auch diese Komplexität. Man ist ja nicht einfach nur, ja, du musst ja so ein Trainer, oder was ja hier noch Fitness und so. Wir machen hier, ne? Du musst noch Hüttenkäse fressen. Und ja, es ist eine, eine, ein Fragment davon. Aber meine Erfahrung ist auch absolut. Man geht so tief in der Beziehung, also dass die Menschen einen miterzeit vertrauen lernen. Und weil sie, sie geben ja schon Vertrauensvorschos. Und wir geben eine energetischen Vorschose. Das heißt, es kommt, sind ja viele Menschen, die glauben gar nicht an sich selbst. Und wenn man halt, mit denen zusammen manifestiert und sagt, natürlich ist das machbar. Aber du solltest das und das wissen. Du solltest wissen, dass dein Lieblingsinfluencer, das schon seit 20 Jahren vielleicht macht, oder dass der noch nie übergewichtig war, weil so eine andere Ausgangssituation und so weiter. Aber lass uns mal, ich würde gerne mal so umschwenken, wo du bis ja Leistungssport durch und durch. Leistungssport ist ja, können wir an den Stellen ja schon, glaube ich, sagen, dass das mit gesund oder mit gleichgewicht, irgendwo nichts zu tun hat. Aber du machst es ja schon so lange. Deine Frau ist in einem absoluten, also gesundheitlichen Ausnahmezustand. Ja, also definitiv geschwächt durch nicht chemo. Wie ist es machbar, dass man das trotzdem so lange machen kann? Also wo sind so die Grenzen, wo sagt die Biologie oder Biologik, A-A und wo überschreitet man vielleicht Grenzen? Ich weiß nicht, ne? Also ich würde jetzt mal ego nennen. Ein bisschen ego braucht man ja, also für diese Grenzüberschreitung. Aber woran merkt man das Training oder die Dinge, die wir im Leben tun, eine Grenzüberschreitet, die nicht nachhaltig oder tragfähig ist? Hast du selber Erfahrungen damit gemacht, dass dein Körper, die etwas Feedback hat oder mit Kunden, mit Menschen, wo. Also ich spreche mal erstmal jetzt von mir, weil da bin ich am Schlausten. Also dadurch, dass ich das schon so lange mache, habe ich natürlich mein Körper, also ganz anders kennengelernt und sehr stark kennengelernt und kann in einem sehr hürt sich ein bisschen creepy an, aber ein sehr engen Dialog mit meinem Körper, und zwar ständig. Also mein Körper spricht zu mir und ich spreche zu meinem Körper. Und ich glaube, da muss man sehr stark differenzieren. Wenn man Wettkämpfe macht, die 14 Tage dauern, wo ich pro Nacht nur 2-3 Stunden schlafe und ansonsten durchfahren, 4.000 Kilometer und habe immer ein ständiges Versorgungsprobleme und was auch immer, da muss man schon sehr genau hinhören, sonst kommt man nirgends woanders. Also man von daher, ich glaube, dass diese Körper Wahrnehmung schon auf einem ganz anderen Niveau ist und man kann das nicht so lange machen. Man könnte das gar nicht so lange machen, wenn das nicht so wehre. Also ich glaube, man muss das schon mal sehr stark differenzieren. Wie viel hat man in seinem Leben schon gemacht? Ja, wenn ich zu so einem Ultra-Destangs-Ren, ich bin ab dem Juli, mein nächsten Ultra-Destangs-Wettkampf, ist eine doppelte Alpenüberquierung in unter 88 Stunden von München nach Wenedig und so. Wenn man da guckt, da stehen am Start in der Regel ältere. So, weil das eher eine mentale Geschichte ist. Also es ist natürlich eine große physologische Nummer, klar und eine Trainingsnummer. Ja, aber zum Schluss ist es eine Kopfnummer. Weil das Thema heißt "Dauerbelastung und Schlafentzug". Und das ist in so einem nicht gesund. Das ist mal punktuell, acht, nachts, sich Stunden, also dreinhalt Tage, ist dann mal Krieg. Aber danach muss es auch wieder gehen. Und ich muss mich irgendwie versuchen, auf diesen Krieg fortzubereiten. Das ist die Herausforderung und da trifft man viele ältere, oft teilweise über 70 Ehre. Die da in so einem Ding stehen und das immer noch machen. Weil, die trainieren auch jeden Tag. Ich trainiere, wenn ich gesund bin, auch jeden Tag. Aber die haben so viel Erfahrung, dass die wahnsinnig viel differenzieren. Die machen ja nicht jeden Tag das gleiche Training zum Beispiel. Und die variieren auch wahnsinnig mit den Umfängen. Und die variieren auch wahnsinnig mit der Intensität. Und die variieren in allem, weil ihr Körper, also mein Körper, sagt mir sehr genau. Ich hab zwar im Plan. Aber zum Schluss entscheidet die Situation, was im Training passiert. Da kann auf dem Plan stehen, was will. Und nur so funktioniert es, auch so eine Sache zu schaffen. Also wenn ich jetzt auf deine Frage zurück komme, zum Schluss entscheidet schon meine persönliche Biologie und Physiologie, was zum Schluss im Training passieren kann und was nicht passieren kann. Also wenn ich merke, ich hab noch einen Regenerationsrückstand im Schenkel, weil ich gestern draußen in der Walle gerannt bin, dann kann ich heute keine Intervalle auf dem Rad fahren. Weil ich hab noch einen Regenerationsrückstand, denn welch wahrscheinlich auf dem Radne Gea 1 fahren. Also eine Grundlange aus, da war 1, nieder in Intensität über 2-3 Stunden. Und danach lege ich mich in Black Roll-Schuhe und lasst mir die Beine durchmassieren und Kina'anung und Fahromeger 3 hoch. Also dann gibt es, das ist immer ein sehr komplexes Paket von Intervention, die jetzt nach bei mir 30 Jahren Leistungssport einfach intuitiv passieren. Von daher muss man da stark differenzieren. Ich glaube, dass ich die, die da so lange dabei sind und so dolle Sachen gemacht haben, die spielen sich eigentlich nicht kaputt, weil die sich immer eine winchene Rage, die bewegen sich in der Range, die ihnen sehr bewusst ist. Weil sie ganz genau wissen, wenn ich über den Punkt hinaus gehe, zerscheße ich mir perspektivisch alle meine Dinge, die ich vorhabere. Also wenn ich jetzt ein Muskelkart an den Oberschenkeln habe und gehe da noch mit einer Waldtraining rein, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich mir eine Passive Struktur, wie eine Patelasehne oder eine Bosa oder was auch immer, in Zünder. Und damit zwei Monate Ausfalle sehr groß, also mache ich das nicht, wer bescheuert. Ja, weil das ist aber intuitiv, da muss ich mir nicht, das muss ich nicht bewusst reflektieren, das ist ein Algorithmus, dem ich selber folge. Aber tatsächlich nur aufgrund der Erfahrung und des Wissens und die, die da so ernst nehmen, landen da. Wenn ich das selber nicht können würde, also können, dann müsste ich mir eine externe Person nehmen, die das für mich macht. Der ich dann Feedbacke pass auf, nach dem gestrigen Training, mir geht so und so, ich fühle mich so und so, ich habe das und das gegessen. Ich müsste heute, ich würde das machen, soll ich das machen und dann kommt ein externes Feedback dazu. Dann bräuchte ich diese Person, aber definitiv Biologie über, steht auf den Zettel, von daher, unmurso funktioniert es, bei mir genauso. Du hast gerade von Wissen gesprochen oder Intuition. Ich beobachte, vor allem bei Leyen oft, dass sie sehr linear denken. Also, Lokalpat einmal funktioniert, warum funktioniert das plötzlich nicht mehr? Also, das ist genau das, was du sagst, du hast sehr viel Erfahrung damit, in VM, in diesem Leistungsspektrum. Also, ich habe eigentlich nur mit Frauen und da ist es ja auch noch Home und Nell, so dass man immer beobacht, immer Feedbacken. Also, man kann tollen Trainingsplan haben, man kann auch so einen tollen Plan haben. Aber wenn der Körper an diesem Tag ein anderes Feedback gibt, muss man lernen, die Gänge zu wechseln. Und das erlebe ich, dass viele das nicht können, also vor allem im, in diesem Leyenbereich, weil sie halt, du siehst bei Social Media die Ballern nur. Immer, Volgas, auch hier nochmal da. Aber das diese Intensitäten unterschiedlich. Und letztendlich gewöhnt du den Körper an Belastung, aber nicht immer Volgas. Du baust D-Loads ein. Du trainierst manchmal, ich, also manchmal sieht ein Training einfach aus, dass ich ins Studio fahre und einfach 5-Sätze-Kniebäuge mache und dann nach Hause fahre. So und, also, und andere wiederum spielen sich mit 12, 13, 15 Übung kaputt, setzen aber keinen Reiz, sondern ermühten sich. Man muss auch diese Energiesysteme verstehen. Man muss auch verstehen, ich kann das nicht machen, wenn ich 40 Stunden arbeite oder 50 und 6 Stunden die Nacht schlafe. Aber eine Frage würde mich total interessieren, weil je mehr du weißt darüber auch, longevity. Was ist gut für deine Zellen, was Kapitik, was in die Telomere usw. Bist ja super deep drin. Welche Rolle spielt bei dir diese Angst, wenn du in diese hochintensiven Phasen gehst, dass du dein Körper da schadest, wenn es wird es dann aus? Weißt du wie ich meine? Also man weiß ja, was man dem Körper antut. Also ich weiß schon, was ich mal im Körper antum, wenn ich nur 6 Stunden schlafe, dann 3 Jahre gealtert gefühlt am nächsten Tag. Spaß aber. Ja ja. Oh ja, das wissen wir. Dieses Wissen schützt sich. Ja, ich fange mal voran an. Also erstmal bei euch Frauen ist es ja mit dem mit den unterschiedlichen Zuständen ja noch mal ein ganz anderes Thema als bei uns Männer. Muss man ja mal. Also das ist ja eine Spezialisierung oder halte ich mich raus. Das müssen unter euch klären, erklärt, da gibt es Fachkräfte, die da wie du zum Beispiel, die da unheimlich weiterhelfen können. Also die Differenzierung ist ja bei euch noch mal ein ganz anderes Thema. Also da, was gleichmäßig durchzuspielen und was du sagtest mit den Influencer in. Also ich erwarte aber so viel Reflexionsfähigkeit, dass man, wenn ich eine Influencer wäre und ich mache ein schweres Training, die ziehen sich auch wegen einem führer Foto-Schutting 10 mal um. Damit es sozusagen aussieht, die trainieren immer so. Aber so ein Foto-Schutting wird den Macht ein Tag lang trainieren, die Hardcore mit 10 verschiedenen Outfits und dann wird das immer hochgeladen und alle denken, die trainieren den Tag so. Also so viel Reflexionen erwartigt dann dann doch schon in irgendeiner Stelle, dass man sich. Oder das Trainerin und Coach ist den einfach mal sagen, den Zahnziehen und sagen, ey, ihr wird was inszeniert für dich, was dich realistisch ist. Das geht ja gar nicht. Ja, aber auch das ist Aufklärung und auch das gehört in die Hand von Trainerinnen und Trainern und Coach ist die mal sagen, ey, pass mal auf. Lasst dich davon nicht verrückt machen, das ist eine Inszenierung. Aber das ist das eine. Das andere ist, erstmal jetzt die Frage zu verantworten mit dem Wissen. Natürlich weiß ich, dass wenn ich in so einer Belastung bin, das mir das schadet. So. Jetzt ist es natürlich immer die Frage, in dem Fall füsologisch mutte ich mir sehr viel zu und gehe auch Risiken ein. Aber was ich danach für mich mitnehme, ist gigantisch. Also es ist für mich eine Rechnung. So, ja, es ist eine Risikop-Abschätzung aufgrund meiner privaten Lage. Ich habe früher Wettkämpfe gemacht. Da war es jetzt nicht klar, ja, dass ich gesund wieder komme. Ich sag's mal hart. Also da geht man schon sehr große Risiken ein, die kann ich nicht mehr machen, weil ich als Papa da bleiben muss. Ich muss überleben. Ja, das hat dich tatsächlich erändert. Also von daher ist es muss ein abschätzbares Risiko beiden. Aber ich schätze es mittlerweile so ab, es wird es also rein füsologisch und für mich perspektivisch. Ich brauche solche Herausforderungen und ich weiß genau, was passiert und ich kann mich auf einen Back-Up-System verlassen. Dass wenn ich in Wettkampf merke, ich gehe über einen bestimmten Punkt hinaus, hätte ich mittlerweile auch die Größe das Ding abzubrechen. Darauf kann ich mich verlassen, weil die Analyse-Toren und die Rückmeldung und auch die Marker, die ich empfinde während des Wettkampfes, da bin ich dann glaube ich. Also ich muss auch niemand zum Glück früher war das anders. Ich muss auch niemand mehr was beweisen. Also ich war bei 12 Ironmans und habe Wettkämpfe gemacht. Da schaffen nicht mal die Ironmans. Und das ist jetzt eigentlich alles, also ich mache das wirklich für mich für das Event. Und wenn ich merke, irgendwas in mir füsologisch, vielleicht auch psychologisch, wer hat sich dagegen, es geht nicht, dann breche ich ab. Darauf kann ich mich verlassen, wie gesagt, vor 15 Jahren wäre das nicht so. Da hätte ich mich selbst zerstört. Das wäre ein typisch männliches Ego-Ding gewesen. Das ist der Vorteil vom Alltann, dass man irgendwann zum Glück auch mal ein bisschen die Richtingprioritäten setzt und klare Bilder sieht. Und von daher weiß ich, was ich mir antue, aber es bleibt immer noch eine Rechnung. Die muss es auch immer bleiben. Also man kann ja mental stark sein, aber man kann auch mental dumm sein. Es gibt auch die mentale, also die dumme Disziplin. Ich nenne es dann immer dumme Disziplin, genau was du sagst. Menschen, die haben einen Plan, ignorieren komplett, was gerade situativ los ist und machen diesen Plan. Vielleicht hört man sich, ich bin ein bisschen an die Schlagen, den ich heute das machen würde, was auf dem Plan steht. Dann weiß ich, dass ich morgen, übermorgen, tot bin. Also der ist dann wirklich krank. Aber das ist blödsinn. Also mache ich heute, wenn dann überhaupt was ganz recoverymäßiges, was ganz super entspannt ist. Und ich hopf was mache, um ich nichts mache, mache ich halt nichts. Weil das ist ja eine große komplexe Rechnung. Damit muss man ja auch lernen, klar zu kommen. Weil wenn man, ich kenne das aus meiner Entwicklung, wenn man so in diesem Disziplin raus ist und man merkt, so man hat Fortschritte, man wird immer stärker. Und es läuft und läuft, und läuft verliert man ja schnell diesen Faden. Also diese Beziehung auch zu sich selbst. Man kann ja auch super dissociieren und gar nichts mehr spüren. Und das braucht man ja auch im Wettkampf auch. Ich ändere mich, als ich, ich glaube, 2015 die CrossFit Games geschaut habe, wenn man sich da die Athlete anguckt, der hat bei 41 Grad irgendwo völlig über die Grenze, die müssen das abschalten können. Ansonsten kannst du da ja nicht performen. Und das ist ein Riesengewinn. Aber wie du schon sagst mit dem Alter, darf man sich fragen, vor allem mit der Verantwortung du als Papa. Was, wie lange will ich das machen? Also, ist das auch, das geht ja auch in diese Rechnung mit rein. Und dieses Risiko, wo ich sag jetzt, wenn so, wenn so Otto Normal verbraucher, der gar kein Sport macht, da kann das natürlich überhaupt nicht fassen, für den ist ja schon Risiko auf einem Bein zu hüpfen. Aber als erfahrene Sportler, in der, egal, welchen Bereich oder Mental-Sportler, dann ne ich's jetzt auch mal, ne? Also ich finde, das ist der große Entwicklung Schritt, weil da entwickeln sich halt nicht alle. Also, das ist, das ist, das ist die man in dieser Fitness-Ego-Blase. Da geht es wirklich nur noch um das nächste Video, was ich post, das nächste. Und da klar, es kann auch Menschen motivieren, gar keine Frage. Aber wenn mein Account dann nur noch daraus besteht, dass der Mensch der Zuguckt nichts davon hat, sondern nur ich. So, dann muss man irgendwie auch so ein bisschen diese, das hat ja auch mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun. Dafür liebe ich zum Beispiel Kraft-Training, weil es sehr dankbar ist. Investierst du, bekommst du diesen Return of Invest. Und das gilt auch für Pausen, also das sind ja auch Pausen und Recovery. Das gehört ja zum Training, das ist ja vielen, glaube ich, gar nicht bewusst, weil du kannst dich ins Training flüchten, weil du Ruhe nicht aushältst, oder du nutzt es wirklich als Tool. Was haben deine Kinder automatisch übernommen von euch beiden? Also ihr seid ja natürlich ein riesen Vorbilder, was das angeht. Und was glaubst du, werden sie besser machen als du? Ja, tatsächlich, wir haben hier, wir wohnen hier am Stadtraum von Berlin, haben auch viel Platz, wir haben auch einen Gimmemhaus. Und tatsächlich beide Kinder, mein soendes 13, meine Tochter ist 15, beide trainieren im Gimm, aber wir haben nie gesagt, trainiert im Gimm. Das ist tatsächlich. Das kann ich von meiner Tochter genanzt machen, ist das einfach? Genau, die machen es einfach nach, weil die halt über Jahre soziales gehört zum Leben dazu. Ja, genauso wie bestimmte Ernährungsstrategien und du musst viel Wasser trinken und so, das ist einfach eine Selbstverständlichkeit, die man überhaupt nicht kommunizieren muss. Von daher, das ist grundsätzlich schon mal schön. Meine Tochter ist jetzt noch ein bisschen speziell, die spielt bei Union Berlin, bei den Mädels im Kader schon seit drei Jahren, die trainiert faktisch jeden Tag. Und wenn sie nicht trainiert, dann macht sie separat aus, da man hat Letik-Training, also weil sie eine Profikairer anstrebt und auf einen guten Weg ist. Die macht das aus hochinterinsischen Motiven, die ist auch influenzamäßig schon unterwegs, also da ist eine man jens Spezialfall. Was beide haben, sind halt beide sehr ergeizig, das haben sie von uns, weil sie halt sehen, okay, unsere Eltern setzen sich, ob jetzt unternehmerisch oder auch sportlich. Also, ja, meine Frau studiert jetzt nochmal ein Master. Jetzt könnte man ja sagen, okay, 80 Prozent der palliativpatienten liegen, die mit Depressionen zu Hause und ich kann es absolut nachvollziehen, weil einfach ein formal, die sehen, erst mal ein Scheißleben so ist, alle drei Wochen in Chemo zu haben, die dich eine Woche komplett ausschaltet danach und die geht's unheimlich dreckig. Und dann musste irgendwie versuchen, in den drei Wochen Zügel los, dann zwölf Tage dein schönes Leben halbwegs zu leben und weißt aber, in zwei Wochen ist wieder alles kacke. Also von daher war absolutetverständnis und warb der Kinoverohteilung. Aber meine Frau macht noch ein Master und trainiert für einen Wettkampf, weil so das mit unsere Kinder sehen, wie man sozusagen sich zielevornimmt und dann für diese Ziele arbeitet. Und dann aber auch erfolgreich ist und ich glaube, das haben sie einfach beide in ihr jeweiligen Bereichen absolut mitgenommen. Und mein Sohn ist da tatsächlich sehr differenziert, der macht Dinge so lange, wie sie ihm Spaß machen und wenn er merkt, jetzt erfüllen sie mich nicht mehr, dann kann er aufhören. Der ist da weit, als ich mit 13. Meine Tochter kommt da eher nach mir, die ist schon ein bisschen auch sehr superergeizig unterwegs. Aber tatsächlich da, aber die kann auch mehr differenzieren. Also ich glaube, so eine blinde, so ein blinderergeiz, der ist bei beiden da nicht so gut, weil wir auch immer versucht haben, alles kann nichts muss. Wenn du da Kimbock mit hast, dann lässt es halt zum Schluss. Was natürlich immer klar ist, dass dieser Rahmen immer klar war. Was ist ganz falsch und was ist eher richtig und finde dein Weg in dieser Sphäre. Also ich denke, dass meine Kinder jetzt schon deutlich früher intelligenter unterwegs sind als ich. Auch natürlich durch meine Frau. Ich glaube, meine Kinder haben auch durch die Situation mit meiner Frau sehr viel gelernt. Prioritäten im Leben zu setzen, wichtigen, vom unwichtigen zu unterscheiden. Also wenn man, wie kam damals ins Krankenhaus und die Ärzte haben meiner Frau ein paar Tage gegeben. Weil die Tumorart noch nicht klar war, da war eine sehr krasse Vermutung, tryppel negativ, Tumor, das dauert dann alles nicht lange. Und das hat sich dann aber glücklicherweise noch mal anders geändert und meine Frau hat eine Strahlentherapie überstanden, die man auch jetzt nicht immer übersteht. Und deswegen ist es jetzt wie es ist. Und das sind so Dinge, wo du natürlich im Leben grundsätzlich alles überdenkst. Was mache ich mit meiner Zeit? Mit wem verbringig Zeit? Wo mit verbringig Zeit? Wie möchte ich leben? Wie definier ich Lebensqualität? Und das geht natürlich an unseren Kindern nicht vorbei. Die haben das natürlich alles mit erlebt. Und wir sind auch immer mit unseren Kindern sehr auf dem Umgang. Grundsätzlich, also ich bin da auch sehr objektiv. Ich kann mir ein Kinder nicht ohne Geschichte erzählen, was mit Mama los ist. Sondern meine Kinder haben natürlich in Kindgerechter Kommunikation aber immer gewusst, was Phase ist. Und was passieren kann. Und wahrscheinlich auch irgendwann passieren wird. Und deswegen glaube ich sind sie da auch vielleicht auch leider ein bisschen sehr früh reflektierter. Aber treffen da glaube ich sehr richtige und wertvolle Entscheidungen und wissen sehr oft. Und das erstaunt mich auch selber und so war ich als Kind und Jugendlichergroup nicht. Wissen auch sehr oft was wichtig, um was nicht wichtig ist. Es ist spannend, was ich sehe das bei meiner Tochter auch. Also klar, wir werden in anderen Zeiten, also unsere Kinder werden in anderen Zeiten groß. Meine Tochter wird auch 14 dieses Jahr und die erleben viel mit und letztendlich lernen unsere Kinder. Das von uns, was wir verkörpern und nicht das für ihr Raus von runterbeten. Also mich auf der Kautz sitzen und sagt, ihr macht mal Sport, dann wird es leider nichts werden. Die Geschichte von einer Frau oder allgemein, euch als Familie ist natürlich super inspirierend. Und ich beobachte oft das Menschen so andere bewundern, aber selbst bei sich diese Stärke gar nicht erkennen. Und die Situation in der ihr seid, war auch deine Frau, dass sie jetzt noch mal aufsattelt. Also dass sie sich noch mehr zumontet, obwohl sie alle Gründe hätte zu sagen, so ja, ist alles ganz furchtbar. Das sind unfassbare Fähigkeiten und das ist ja auch vielleicht etwas. Vielleicht kann wir zum Abschluss diesen Schlenker auch noch finden. Ich persönlich muss mich manchmal tatsächlich am Riem reißen, weil ich mich aufrege, wenn Leute, die einfach alles haben, sagen ich kann nicht, ich habe keine Zeit, ich kann die zunehren. Also bräuchte wahrscheinlich als allerletzes erzählen, dass ich mich da, also ich versuche mich in den letzten Jahren mehr in Mitgefühl zu üben und auch dafür Verständnis zu haben, warum diese Denke, weil die wird ja anerzogen mittlerweile. Also gesellschaftlich ist das ja standard geworden. Aber welche Bedeutung hat das weit oder dich auch mit Langlebigkeit, vielleicht kannst du kurz sagen, was Bedeutung "Jewity" überhaupt, also per Definition? Ist es wirklich so lange wie möglich zu leben oder geht es um Lebensqualität, aber welche Auswirkung hat dieses Mindset auf unsere Zellen zum Beispiel, diese Art zu leben? Vielleicht kannst du darauf noch mal eingehen jetzt. Also "Jewity" erst mal grundsätzlich ja, also ganz formal, weil es erst mal möglichst lange zu leben und dann würde es sozusagen noch mal differenziert mit einer höchstmöglichen Qualität lange zu leben. Dafür steht erst mal grundsätzlich "Jewity" als Definition "Langlebigkeit", aber wie gesagt die Lebensqualität ist entscheidend, wie möchte ich im Alter mein Leben verbringen? Also zum Schluss bin ich ja, also ich bin ja eine Kooperation mit dem Prof. Ebing und er ist der totale Füße-Logo und Mediziner. Ich bin der Psychologe, weil zum Schluss auch bei diesen ganzen Kongressen spreng ich die ganze Nummer und die Penelitz und alles immer und sage, es ist alles schön, die Jungs, was die hier erzählt und medilit's. Wenn die Leute es zum Schluss nicht machen und es nicht denken, es ist einfach nichts wert. Also für mich ist eins immer klar, Kopfüberkörper. Mental, es ist einfach. Boris Becker hat schon ihr gesagt, gewonnen und verloren wird zwischen den Ohren und es ist so, es ist einfach so und jetzt rein Füße-Logisch. Wir kennen jetzt aus der Studienlage, hat dem Placebo eindeutig bewiesen. Also es gibt dem Placebo-Effekt, wenn wir an Dinge glauben, dann wirken die sich auch füsologisch aus. Ob positiv oder negativ. Es ist bewiesen, es ist ja nicht ausgedacht. Das heißt, wir müssen über Mental oder über Mainz-Zett, müssen wir ja nicht weiter diskutieren, dass das stark füsologische Auswirkung hat. Und so füsologisch will und kann ich da gar nicht reingehen, weil das glaube ich viel zu komplex ist. Also was da alles passiert, Endocrin, also Hormon und Ofzell eben in der Zellkommunikation und Neurofysologisch. Ich bin überzeugt davon, wie gesagt, die Studienlage beweist es eindeutig, dass ich durch meine Art zu denken, natürlich füsologische, psychologische, aber vor allen Dingen füsologische Prozesse mit stark beeinflussen. Und das ist Faktum, wie gesagt, dass es wissenschaftlich bewiesen und ich glaube, dass sich Menschen viel zu wenig Gedanken um ihr Gedankenmanagement machen. Auch das gehört für mich in den Job einer Trainerin, eines Trainers, einer Therapeutin, eines Therapeutin, mit Menschen über ihre Gedanken zu sprechen. Das Problem ist, dass die Trainerinnen und Therapeutin selber nicht machen, weil es nicht wissen. Weil da fehlt dann wieder, also einfach, also Gedankenmanagement heißt der erst mal anfangen, Gedanken zu woowachten. Also nimm dir noch mal einen Blattpapier und transkebiere doch mal die ganze Zeit so ein bisschen, was denkst du in den ganzen Tag um woowacht deine Gedanken und dann fangen dich mal an zu fragen, ob das alles so Sinn macht, was du denkst. Und dann bringt dich das da, in wo du hin möchtest. Und dann der nächst logische Schritt, wenn du merkst, okay, vielleicht ist es gut oder es ist schlecht, dann wäre der nächste Schritt Gedanken zu etablieren. Also ich kann ja auch Gedanken etablieren, Gedanken denken, die mich dahin bringen. Also zum Beispiel Affirmation, ja, sieht es toll aus, das wird ein schöner Tag, ich fühle mich super, was man so kennt. Auch das ist psychologisch bewiesen, dass das etwas bringt. Und wir sehen auch im Leistungssport, dass Visualisierung, guckt euch mal beim Bobfahren jetzt ist das wieder, wie die Bobfahrer vorher, die Bahn durchfahren und die Visualisierung als erstes angewendet haben, waren auch die gewonnen haben, weil die auch physologisch dann das sozusagen bereitgestellt haben mit der richtigen Muskelkontraktion im richtigen Moment an der richtigen Stelle. Also das, das es rein, rein Studienlage ist bewiesen, dass dieser mentale und dieser mindset aspect definitiv auch über die Physiologie herrscht. Das ist fakt und das ist auch das, was mir ein optimistisches Gefühl auch im Zusammenhang meiner Frau gibt, weil meine Frau hat statistisch nichts mit den anderen zu tun und spielten ganz anderes Game. Von daher kann man, ist das faktisch aber auch jetzt, um uns bei unserem Thema zu bleiben, der große Punkt. Wir sind wieder beim Coaching. Also wer festen die mentalen Themen an? Also wer spricht denn mit Menschen über ihre Gedanken? Wer spricht denn mit Menschen über Gestaltung von Umweltfaktoren? Über Barriere Management? Ja, also jeder hat in seinem Kopf ja Barrieren. Wie kann er die überwinden? Wie kann er? Ich sag mal, in Anführungen strichen sich selber ein bisschen bescheißen, um bestimmte Erfahrungen zu machen, um dann wieder rum davon langfristig zu profitieren. Also es gibt ja Tools, aber es verlangt tatsächlich, wenn man es unter dem Strich jetzt für unser Thema runterbricht, eigentlich eine sportpsychologische Grundausbildung für alle Trainerinnen und Coaches. Ansonsten wird sich an dem Markt und an der Longevity-Bewegung und an der Drop-Out-Rate nicht viel verändern. So im einzelnen und im großen gesellschaftlich auch nicht. Also von daher, um jetzt mal wieder den ganz großen Platz zu betreten, es braucht faktisch diese berücksichtigung, dieser psychologischen um mentalen Faktoren. Ansonsten müssen wir hier mit Trainingsplänen und der nächsten neuen Übung. Wir hatten es ja schon mal in unserem letzten Gespräch mit diesen Makros und diesen Mikros. Also wenn die Leute machen sich Gedanken über irgendwelche Winkel und über irgendwelche Radien und irgendwelche Bullshit und am besten noch eine vier, drei Sima-Admung, Timon Attention 2.1.4, man die sollen einfach an die Wichthoch eben was schaffen. Und dann macht das mal regelmäßig, das darum geht, ja, Fahr den Eiwäsen ein bisschen hoch und trinken ein bisschen mehr. So und dann macht das erst mal. Und wenn das alles gut ist, dann können wir uns über die ganzen Quatsch unterhalten. Das ist ja auch ein mentaler Faktor, sich nicht verrückt machen zu lassen von diesem ganzen Quatsche, sondern erst mal Prioritäten zu setzen, die Grundlagen zu schaffen und zu weiter. Und dann sind wir auch schon wieder bei der Identität. Es ist nur ein wenig komplexes Thema, aber ja, es ist halt, ich sage mal die Wahrheit oder in der Tiefe liegt jetzt dann nicht die Wahrheit und das ist ja ein lebenslanger Prozess. Ich merke, dass, also, ich merke oft wiederstand bei Menschen, wenn ich sage, hey, das Leben passiert dir nicht zufällig. Also du kannst die Kontrolle über dein Leben und über deine Gedanken, und da beginnt's ja, ja, dass ich darüber über meine Körperzustände und so weiter. Ich kann ja von vielen Seiten, kann ich das Ganze ja anpacken. Und da kommt ja, was soll ich denn jetzt noch alles kontrollieren? Die Leute lieber Dinge, die sie nicht kontrollieren können, ja, oder eben sich darüber auf, jammern, als wirklich das anzupacken, was auch wichtig ist. Und da sehe ich halt diesen Trend, der ja verrückt wird, ja, also Aufmerksamkeit, die dir nicht so so schmied, sondern überall Medien, überall geraubt wird, lieber mit Gossip beschäftigen, lieber mit öffnen Schwachsinn, mit irgendwelchen Details. Ich sehe das auch, wenn ich zum Beispiel mit Menschen arbeite, die dann die komm schon vorher nicht gegen Heilprachdiker in dieser Stelle, aber die kommen dann von irgendwelchen Heilprachdiker und Terapäuten. Die haben ihn dann bis ins Fitzlchen irgendwas erzählt und dann frage ich so, ja, mach so Kraft-Training, nee. Okay, ja, also wenn wir bei Storfwechsel-Gesundsheit sind, vielleicht kann wir da den Abschluss finden. Glaubst du, dass man gesund bleiben kann, wenn man sagt, die Kraft-Training ist nix für mich, um man macht nichts? Also alles in mir schreit gerade. Ich wollte dich mal die Polieren auf der Antwort. Ja, aber es ist, also ich sage mal grundsätzlich, also um mit Infakten zu sprechen. Der Muskel ist das größte Storfwechsel-Organ. Und in der Longgevity-Studienlage ist spätestens seit 2008 klar, dass Kraft-Training eins der stärksten Longgevity-Tools überhaupt ist. Ja, früher war es im Akkario-Waskuläres-Training, das hat geswitscht, es ist und bleibt das Kraft-Training. Was ist psychologisch, weil es stark, hormon war, Einflussen funktioniert, macht es jetzt, lasst mal mal einfach weg rein für psychologisch, ist Kraft-Training das absolute Obertul. Und das ist Fakt, auch evidenzbasiert, Faktum. Und von daher gehört es eigentlich, ist es eigentlich mit das größte Werkzeug, was ich mit als erstes aus dem Kasten nehmen sollte. Wenn es darum geht, irgendwie Menschen zu helfen, in bestimmten Lebensphasen und Lebensfähren irgendwie weiterzukommen, sich besser zu fühlen. Also ich lasse es mal dabei, sich besser zu fühlen. Und Kraft-Training ist so faszettendreich, viele denken immer gleich an schwere Gewichte und Handeln. Kraft-Training braucht erstmal gar nichts, Kraft-Training ist, von einem Stuhl aufstehen, ohne die Arme zu benutzen. Von einem Boden aufstehen, ohne die Arme zu benutzen. Das ist Kraft-Training und die meisten schaffen das gar nicht. Und daran, manche würden sagen, damit hast du die Kontrolle über den Leben verloren. Vielleicht ist da auch was dran. Und von daher, ich glaube, einfach auch ein anderes Bild von Kraft-Training zu zeichnen. Also wie gesagt, wir haben ja Studiengruppen, die sind zwischen 80 und 100 Jahre alt und sind mit die größten Verfechter von Kraft-Training. Aber in ihrer Definition, in ihrer Situation möglichkeit und die wirken der Art Lebensqualitätsverbessern. Und ich glaube, das muss einfach insgesamt gesellschaftlich viel mehr Kommuniziertung gefördert werden. Was ist dein persönliches, vielleicht magst du es teilen, für dich jetzt ja auf Top Secret, mentales Tool im Alltag. Wo du sagst, wenn ich das nicht mache oder wenn ich da nicht am Ball bleibe, dann wird mein Leben und der Tag verrückt oder dann kommen auch bei mir irgendwie doofe Gedanken oder whatever. Ja, das kann ich sehr schnell beantworten. Weil dafür bin ich, sag ich mal, um Freundeskreis oder überhaupt sehr bekannt, also ich bin Strukturschwein. Also, es bei mir ist jeder Tag durchgetaktet und durchgeplant. Es gibt immer definitiv eine Tagespriorität, die fix ist. Also es ist ganz klar, was ist der Schwerpunkt? Also da bin ich im Zeitmanagement sehr fokussiert. Ich treine ganz klar zwischen Terminen aufgaben. Es gibt immer Pufferzeiten, gerade in Berlin, gerade bei dem Wetter, die gesetzt werden müssen. Bei diese thematischen Blöcke, Familienblöcke, Kinderblöcke, Trainingsblöcke, Arbeitsblöcke. Das ist eine Sache, das hört sich jetzt für eine, wahrscheinlich total anstrengend an. Es ist für mich aber gar nicht, weil ich das intuitiv immer zusammenbaure, ohne dass ich mich jetzt separat noch mal hinsetzen kann. Das fließt einfach. Dadurch kann ich Dinge nicht vergessen und dadurch werden für mich die Tage sehr leicht, weil ich im Prinzip im Vorabend schon absolute Klarheit darüber habe, was am vollgetag passiert. Und dadurch habe ich auch einen relativ starke Performance, weil eigentlich nichts hinten runterfällt. Und ja, ich auch die Kontrolle habe, wie gesagt, ich plane nicht nur Dinge, die mich Energie kosten, sondern auch Dinge, die mir Energie geben. Ich plane auch Pausen. Und ich plane auch, perchen am Moment nach Frau und ich plane meine Tochter zu einer Freundin zu bringen und freue mich mit ihr vielleicht was zu essen. Auch das plane ich, weil wenn ich es nicht planen würde, würde ich vielleicht nicht merken, dass es gar nicht stattfindet. Also von daher, um deine Frage zu beantworten, ich glaube, ich bin ein sehr verschriftlichender, digital wie analog Strukturtyp. Ja, schönes, das gesagt ist. Struktur ist ja nicht nur, dass wir die Tuduse in den Alltag planen, sondern auch einfach zielorientierten ein bisschen leben können und auch Pausen mit drin haben, weil genau sonst bleibt nämlich nie Zeit für Familie, für dies das. Und vor allem, wenn man, wie gesagt, mit Zeit, ein sehr kostbarste Faktor, also das läuft einfach bei euch, im familiären Kunststruktur natürlich, Art ist auch eine besondere Bedeutung. Ich danke dir für das tolle tolle Gespräche, für super viel Input, für deine Erfahrung, auch für deine Energie und natürlich auch diese Besonderheiten, die du auch aus dem privaten Bereich geteilt hast. Wenn du bis hierhin gehört hast, dass das vollend Inspiration war, falls du gerade noch mit dir hart hast, den hinteren, ich sag's vorhin, ercaut schuch zu kriegen oder Dinge anzufangen, fangen sie klein schrittig an. Das war auf jeden Fall dein Zeichen. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann teilen Sie gerne, like, kommentiere, teilen den Podcast und ja, lasst gerne, wie gesagt, ein Kommentar da, beziehungsweise gerne auch eine Bewertung für den Podcast. Alle anderen Informationen zu dir, teile ich in den Show-Notes, da gerne mal vorbei, wenn du da ein bisschen tiefer reingehen möchtest. Coaching, machst du ja auch, ne? Also du machst ja auch eins zu eins, oder? Ja, grundsätzlich schon. Kommt mal ein bisschen auf diese Tradition an, es ist hier los, aber grundsätzlich gerne Fragen. Okay, also, du weißt Bescheid, vielen Dank, bis zuleeren, einen wundervollen Tag, Abend, Nachtwoche und man will gerade sind und bis bald, danke dir. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast thematisiert ganzheitliche Gesundheit und Selbstverantwortung, mit Fokus auf Motivation im Sport.
  2. Dr. Ulrich Strauch betont, dass nachhaltige Motivation entsteht, wenn Sport Teil der persönlichen Identität wird und intrinsisch mit emotionalen Zielen („Wie will ich mich fühlen?“) verbunden ist.
  3. Viele scheitern an unklaren, extrinsischen Zielen (z.B. Aussehen) und mangelnder Vorbereitung auf Hindernisse; zielführend sind spezifische, emotionalisierende Ziele und „Wenn-dann“-Pläne.

Summary:

In diesem Podcast-Interview mit dem Sportpsychologen und Coach Dr. Ulrich Strauch geht es um nachhaltige Motivation für Sport und Gesundheit. Strauch erklärt, dass dauerhafte Veränderung nur gelingt, wenn Bewegung zur Identität wird und intrinsisch mit persönlichen Werten verknüpft ist.

B. “), die im Alltag als mentale Bilder wirken. B.

durch Status) und nicht auf Hindernisse vorbereitet sind. Strauch empfiehlt, Ziele SMART zu definieren und proaktiv „Wenn-dann“-Pläne für Rückschläge zu erstellen. Aus seiner Erfahrung als Leistungssportler und Coach betont er die Rolle von Trainer:innen, Menschen zu dieser Selbstreflexion anzuleiten, da langfristiger Erfolg von innerer Haltung und klarer Zielsetzung abhängt.

FAQs

Sport muss Teil der eigenen Identität werden, indem man sich grundlegende Fragen stellt: Wie möchte ich mich fühlen? Welche langfristigen Ziele verfolge ich? Nur intrinsische Motivation führt zu dauerhaftem Durchhalten.

Oft fehlt eine klare, emotionale Zielvorstellung. Viele starten aus extrinsischer Motivation (z.B. Äußeres, Status), die in schwierigen Lebensphasen nicht trägt. Ohne persönliche Bedeutung und Identifikation bleibt Sport eine kurzfristige Pflicht.

Ziele sollten SMART sein: spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Statt 'fit werden' sollte man sich fragen: Was genau möchte ich erreichen? Welches Bild oder Gefühl verbinde ich damit? Das schafft emotionale Verbindung.

Ein 'Wenn-dann-Plan' (Implementationsintention) hilft, Hindernisse vorauszudenken. Beispiel: 'Wenn mein Kind krank ist, mache ich 20 Minuten Home-Workout.' So hat man proaktiv eine Lösung parat, wenn Motivation oder Umstände schwanken.

Äußere Anreize wie ein Porsche sind greifbar und emotional sofort wirksam. Gesundheit ist langfristig und abstrakt – sie muss durch persönliche, bildhafte Ziele (z.B. 'mit 70 noch wandern') emotionalisiert werden, um Motivation zu schaffen.

Trainer sollten helfen, die richtigen Fragen zu stellen und Ziele zu konkretisieren. Sie können durch Coaching intrinsische Motivation fördern, indem sie Klienten zu Selbstreflexion anleiten und individuelle 'bunte Bilder' für deren Sportidentität entwickeln.

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