Der Podcast behandelt das Thema Mehrsprachigkeit in der frühkindlichen Bildung. Die Sprachpsychologin Nikola Kipelliklinch erläutert, dass Mehrsprachigkeit definiert wird als die Verwendung mehrerer Sprachen in der Kommunikation, ohne dass ein bestimmtes Sprachniveau vorausgesetzt wird. Sie unterscheidet zwischen simultanem (Doppelspracherwerb von Geburt an) und sukzessivem Spracherwerb (Zweitspracherwerb ab ca. 3 Jahren). Ein zentrales Anliegen ist die Entkräftung verbreiteter Sorgen: Ein Gebot, nur Deutsch zu sprechen, vermittelt Kindern, dass ihre anderen Sprachen unwichtig seien. Code-Switching ist ein normaler Bestandteil mehrsprachiger Kommunikation. Mehrsprachigkeit verursacht keine Sprachentwicklungsstörungen, sondern ist Teil der Lösung. Die Zusammenarbeit mit Eltern ist fundamental; es gilt, alle Familiensprachen wertzuschätzen und in den Dialog zu treten. Der Erstspracherwerb bildet die organische Grundlage für den Zweitspracherwerb. Konkrete Förderung in der Kita umfasst eine einladende, mehrsprachige Gestaltung, den spielerischen Einbezug aller Kindersprachen im Alltag, die Nutzung mehrsprachiger Bilderbücher und die Einbindung von Eltern als Vorlesende. Abschließend appelliert die Expertin an Eltern, mit ihren Kindern in der Sprache zu sprechen, in der sie sich am wohlsten fühlen, und an Fachkräfte, mutig die Sprachenvielfalt zu entdecken und zu feiern.
Herzlich willkommen beim Podcast für Sprachbildung und Sprachförderung in Kitas. Schön, dass du dabei bist. Mein Name ist Karin Schäfer und ich begleite dich als Kindheitspädagogen auf dieser Reise. Unterwegs sprechen wir mit Expertenen zu allen Themen rund um Sprachförderung und Sprachförderung im früchendlichen Bereich. Also, oren auf und los geht's! Heute haben wir Nikola Kipelliklinch zu Gast und ich freue mich sehr, dass du dir Zeit genommen hast. Magst du dich unseren Zuhörer in einmal vorstellen? Ja, ich bin vom Beruf her die Plumpsychologin, aber ich werde mir das Kind angearbeitet, arbeitete zutagell in Kinderschutz und erstes Steffiträgen in Geschätzüge und zufällig für den Bereich Prävention. Und beschäftige mich seit vielen Jahren mit dem Thema "Mersprach im Aufwachsenen" und unterschiedlichen Bedienungen. Danke. In diesem Podcast betrachten wir frühkindliche Sprachbildung und Sprachförderung im Kontext verschiedener Themenbereiche und heute liegt der Schwerpunkt auf "Mersprachigkeit". Wie bist du eigentlich auf dieses Thema gekommen? Ich habe eine eigene Geschichte damit. Ich bin nicht mehr erspannig aufgewachsen, obwohl ich es hätte eigentlich auch tun können. Und habe schon sehr frühzeitig an dieser endkontakte, für Banken, als sie mir verliebt haben. Und dort haben wir immer wieder das Thema der Familien, wie wechseln mein Kind gut mit zwei oder drei Sprachen auf. Somit bin ich schon schon vor über 30 Jahren das erste Mal angeflacht worden, eine Elternveranstaltung zu machen. Und daraus ist eine berufslang beschäftigt mit dem Thema gekommen. Schön. Bevor wir gleich thematisch einsteigen, würde ich dich bitten, einige relevante Begriffe der heutigen Episode zu definieren. Zum einen während das "Mersprachigkeit", "Zweitspracherwerb" und gegebenenfalls noch weitere Begriffe, die du für wichtig erachtest. Die Definition von "Mersprachigkeit" ist gar nicht so einfach. Aber oft wird eine Definition von "Lutz" die, wo es um das Verwenden von Märkensprach in der Kommunikation geht. Ganz wichtig ist die Kommunikation dabei. Aber es wird nicht ein bestimmtes Niveau vorausgesetzt, damit man es mehr Sprach geht. Bei Kindern, die mehr Sprache aufweizen und scheiden wir zwischen zwei wesentliche Sprachewerbszio-Waffe nehmen, das eine ist der Doppelsprachewerb, der andere ist der Zweitsprachewerb. In Doppelsprachewerb wachsen die Kinder vom Anfang an mit den Ministersprachen auf. Das ist auf die klassische Kommunikation, die Muttersprächte die Sprache arme, mit den Kindern und der Vartensprächte Sprache B mit den Kindern. Es gibt aber auch viele andere. Zweitsprachewerb bedeutet, dass das Kind erstmal in eine Sprache sprechen lernt und einem Alter von über 3 Jahren dann in die zweite Sprache einsteigt. Oft eine Fabrienschsprache und anschließend eine Sprache in Kindergarten. Zweitsprachewerb ist auch wichtig, da man sich unterscheiden, in welchem Alter die Kinder beginnen mit das vorigen Sprache. Es gibt Kleinkinder, die Abtreibung, die Abbedan sprachende Kinder, die so ab Alter 6/7 damit beginnen und vielleicht noch ein Begriff ist dann die Treisprachigkeit, weil das immer wieder mal mit eingeführt wird. Wissenschaftlich gesehen ist die Treisprachigkeit nicht anders zu beurteilen als die Zweisprachigkeit, also ein Bevorung der Mehrsprachigkeit. Um im besten Fall einige der bestehenden Sorgen von Fachkräften und oder Eltern bzw. Familien zu zerstreuen, werde ich dir gleich einige Aussagen oder Fragen vorstellen und dich dann um deine Meinung dazu bitten. Wäre das so in Ordnung? Ja! Okay. Dann zunächst als Einstieg, was hältst du grundsätzlich vom oftmals bestehenden Gebot des Deutsch-Sprechens in der Kita? Das allrichtigste erst mal ist der Grundsatz auch aus der Sprachhelperrheurgik, das was ein Kind zu sagen hat, ist immer wichtiger als wie es sagt. Und ein Gebot des Deutsch-Sprechens in Kindergarten vermittelt den Kind, dass seine andere Sprachen hier kein Platz haben, keine Bedeutung haben, falsch sind, feinlich sind, also das erlebt man durchaus. Und es vermittelt den Kind, es ist die wichtige Wie-I-Sprache, um nicht so so wichtig, was nicht zu sagen haben. Sind Sprachmischungen problematisch und wie sieht es mit Halbsprachigkeit aus? Ja, die doppelte Halbsprachigkeit ist ein alter Begriff aus der Wissenschaft, der schon längst überholt ist. Grundsätzlich ist das sogenannte Mischen oder unspachlich gemämmen, im Moment zu werden, das Kurzwitching, ein Essensierleteil der Mehrsprachigkeit. Um mehr Sprachierkind oder Menschen sind in der Lage dann sowohl in der eine Sprache sich auch zu bewegen, als auch in der anderen Sprache, als auch in beiden Sprachen gleichzeitig. Und in der Tat ist Kurzwitching ein sehr zielengüstisch faszinierendes Fenomen, was sehr, sehr viele Elemente mit sich bringt. Es ist nur einfach wichtig, dass das Kind den Kurzwitching beherrscht und nicht dass das Kurzwitching des Kind beherrscht. Und grundsätzlich ist es schon auch sinnvoll, dass Eltern darauf achten, wann benutzen wir welche Sprache, was zum Beispiel nicht so prünftig ist, ist mein Eltern etwas in einer Sprache sagen und sofort in der zweiten Sprachen hinterherschieben. Also die Frage ist eher wie geht das Kurzwitching um und nicht ist das Kurzwitching schädlich für die Sprachen bequem, das ist es definitiv nicht. Okay, danke schön. Entscheidend für eine gelogene Sprachförderung im Kontext von Mehrsprachigkeit ist der Einbezug von und die Zusammenarbeit mit Eltern bzw. Familien. Stimmst du dem zu, wie stehst du dazu? Ja, wir haben uns endlich ein Kind und ein Spracherwerb. Egal ob diese Spracherwerb in eine Sprache oder in vier Sprachen stattfindet. Und natürlich, wie mehr verschiedene Sprachen dazu kommen, dass du richtige ist es auch wirklich in Austausch zu sein. Aber eigentlich beginnt es noch ein Schritt davor. Viele Eltern haben das Gefühl, dass ihrer Mehrsprachigkeit und die Mehrsprachigkeit des Kinders im Kindergarten eher entweder unerwünscht ist oder zumindest verlanglos. Und als alle erstes geht es darum mit den Eltern im Kommunikation zu sehen, dass man sich tatsächlich für die gesamte Strachen bequem, das Kind ist interessiert. Mehr Sprachigkeit als Ursache für Sprachentwicklungsstörungen? Nein, zwei Sprachentwicklungsstörungen. Es gibt gar keine Leistartistik. Die naheweiste Sprachen-Biklungsstörungen häufiger vorkommen beim Nersprachentkindnern. Es gibt auch keine Leiforschung, die naheweist, dass man die Familie auf ein oder zwei Sprachen bezeichnet, dass das Kind sich dann besser entwickelt. Nichts es gibt, es ist ein komplexes Thema. Und natürlich ist die Diagnostik auch komplex. Wenn ich erfaschen will, wie das Kind im Tacoloch oder in Panjave auch entwickelt ist, das ist auch für Europeanen, das ist ein anspruchsvoller Aufgabe. Und es ist unsur wichtige hier, dass auch man wirklich gut miteinander im Gespräch ist. Und ganz, ganz wichtig, dass die Eltern nicht aus Sorge um die Sprachentwicklung des Eltern, das Kind, das dann auch eine Sprache oder einen Art der Sprache beziehten. Und gelungene Erstsprachewerb ist die Grundlage dafür, dass Kinder die zweite Sprache guter lernen können? Ja, grundsätzlich, ja, der Erstsprachewerb und der Zweitsprachewerb hängen Organisch miteinander zusammen. Die Zweitsprache wächst auf der Grundlage des Erdderersprache, aber gerade wenn ich in Kinderhaben bei den Alter von 3, 4 in den Kindergarten kommt, er ist noch mit dem Sprachewerb. Und damit müssen die beiden Sprachen Organisch miteinander lachsen. Die Erstsprache profitiert von der Zweitsprache, die Zweitsprache profitiert von der Erstsprache. Es geht um eine zentrale Sprachbearbeitungssystem, was allen weiteren Sprachen ganz gefunden liegt. Es ist nicht aber so manchmal dieses Gefühl, ich muss erst mal erst Sprache ermedigen und dann kann zwei.
Sprache kommen. Das ist so einer Schichtenmodell, was nicht die Sprachen, die Sprachenwicklungsystem entspricht. Es kann zum Problem werden, wenn manche Kinder untereinander nur in ihrer Muttersprache sprechen, so dass weder andere Kinder in der Kite noch die Fachkräfte sie verstehen. Problem für wen? Das ist also für das Endes nicht das Problem. Und gerade auch im Kitabereich, also also im Kindergartenbereich, das ist interjenisch, sprachige Junge und eine Arabisch-Franken-Meldchen gemeinsam auf dem Bauteppisch und spielen hervorragend miteinander. Ich finde es ganz wichtig, dass man in dieses Situation nachschaut, wo sind die Ängste? Die Ängste kommen. Eineseits durchaus auch von Eltern, weil sie verstanden haben, schicken sie erfehlig frühzeitig in den Kindergarten, damit es Deutsch lernt. Und dann muss das Deutsch eingetrichtet werden, so lernt aber neid, krank hin. Oder zu Glück. Das ist da eine Aspekt, und der andere Aspekt ist, was macht es mit mir als Bezieherin, wenn die Kinder untereinander sprechen. Und wenn ich es mehr gelingt, dazu mich dazu zu setzen, auch Interesse zu zeigen, dann komme ich mit den Kindern in die Indiallog. Und vor allen in Kindergartenbereich ist, sind sprachgeboten, irgendeine Art, wirklich zum Schalte geholtert. Mit älteren Kindern, in die Schweine, dann vielleicht auch Kinder ab 8, 9 oder so, dann finde ich es wichtig, in Dialog zu sehen. Warum ist Deutschlern wichtig? Warum sind die anderen sprachend wichtig? Und was kann das Kind auch selber dafür tun? Ich erinnere mich an alle Horddungen, irgendwann an der Vereinbarung hatten, in den einen Zimmer kann ich können, alle Schriftspachen gesprochen werden und in den anderen wird nur Deutsch gesprochen. Und wenn ich wechseln will, dann wechsel ich ab gut den Raum. Weil es ist schon ein Thema, dass ein Kind ausreichend viel Kontakt in der Deutschlandsprache braucht und auch so untische Buche der deutschen Sprache damit ermöglicht, dann sich der in der deutschen Sprache wird. Danke für die theoretische Einführung in das Thema. Nun wollen wir ein Blick in die Praxis werfen. Wie kann Mehrsprachigkeit konkret gefördert werden? Wir haben vorhin kurz angesprochen, dass das Dialog mit den Eltern sehr wichtig ist und damit würde ich auch gerne beginnen. Und das ging eigentlich mit dem Moment, wo die Eltern erst mal ich mit dem Kind die Kita betreten. Sehen die Eltern, wenn sie reinkommen, dass andere Sprachen offetriet sind oder sehen sie, was auch leide gelegen wie vorkommt, dass nur Verbrotschilder und solche Sachen dann mehr Sprachig gestaltet sind. Also solche Schilder in dem alle Eltern und Kinder bekommen, geließen werden in unterschiedlichen Sprachen, senden eine ganz starke Botschaft. Es geht dann weiter mit dem ersten Austausch, dem erst dem, das Erste, den ersten Entwicklungsgespräch und es gibt ein zentrale Botschaft, bitte bitte zeigen sie die Eltern, in welchen Sprachen sie zuhause sprechen. Es ist auch wichtig, übrigens auf ein Welterbögen und ähnliches auch so zu vermerken, weil somit vermittelt ich den Eltern, ich will nicht die Sprachen wissen. Also entweder ist es ein türkischsprung auf eine deutschsprachige Familie und nichts dazwischen, sondern somit ich mit Eltern in Dialog, welche Sprache spricht die Mutter, Vater, Großeltern, welche andere Sprachen spielen, eine Rolle. Und was wird zum Beispiel auch in eine Kita oder in eine Stadt aufgemacht haben, alle Eltern, die mehr sprachig waren, haben auch ein Infoblatt beim ersten Treffen bekommen zu dem Thema, kompetent, den zwei Sprachen aufwachsen. Auf uns nicht immer so besprochen wurde, es musste auch immer gefragt werden, welches Sprache die Eltern des Blatt haben möchten. Wir hatten es wo wir verzwanzig. Und damit wurde ein Segenaim geschetzt an die Eltern, ihre Sprachen haben auch hier noch bedeuten. Wir wollen nicht nur auf das deutschen Blan aus konzentrieren. Darüber hinaus ist es dann glaube ich an der nächste Zeit zu gucken, wie können wir spielerisch die verschiedensten Sprachen der Kinder im Alltag aufgreifen. Und wir haben auch inzwischen sehr, sehr viele mehr Sprache erzielt. Und das ist finde ich auch noch das Sauset, die oft nicht ausreichend benutzt wird. Die Arabischsprachliche Erzierinnin ist dann halt sehr nützlich, wenn es darum geht, bitte das ein wenig uns Gespräch mit uns nichts zu machen. Aber nicht unbedingt um ihre Sprachkompetenz in Alltag mit einzufühlen. Ich habe es immer wieder erlebt, wenn er Zehren sich mit z.B. türkisch beschäftigt haben und angefangen haben, Kinder zu fragen, wie heißt das Wort dann in deiner Sprachen? Oder das habe ich schon mal gelernt. Oder auch wenn die Kinder untereinander sprechen, das Wort kenne ich auch schon. Also das ist etwas, das Wort kenne ich schon. Das ist ein Projekt erst mal kein großes Programm, sondern es ist eine Grundhaltung. Ich bringe unterschiedliche Sprachkompetenzen mit, den Bricks unterschiedliche Kompetenzen mit und hier können dann gut von anderen lernen. Und auch immer wieder auf Sekunden, dass man auch mit Logbestätigung anerkennung arbeitet. Und dann kann man auch auch das Wort kenne ich schon und das Wort kenne ich schon. Und was ich schon wirklich auch sehr schön ist, es gibt eine große Vielfalt an Wärsprachgebilderbücher. Als ich damals in dieses Thema eingestehen bin, hatte ich einen kleinen Koffer mit 5-6 Bücher, die meintens auf die Griffe waren und das war das Komplette, der Komplette bestand, mehr gab es nicht. Heute zu Tag, gibt es eine Vielfalt von mehr sprachigen Bilderbücher. Es gibt auch in Internet viele Seiten mit Reiner und Spiele oder weitere Übersetzungen von Bilderbücher. Und das ist eine tolle Möglichkeit zu schauen, wie können wir das einbeziehen. Wir können noch viele Stunden, das wir sprechen, wie man das macht, aber für zwei Aspekte, zwei kleine Beispiele. Einmal ist es zum Beispiel ein Bilderbuch, was deutschitalienisch ist, eine deutschitalienische Kormide mitzugehinden, gerade um gesund lesen, lesen dann die Geschichte zur Hauser. Partei gespielt hat die Geschichte in morgen kreis gelesen. Dieses Kind ist dann plötzlich die Experte, der kennt die Geschichte schon. Und hat plötzlich kann mehr als die anderen. Also, auch ob diese Ebene kann man machen. Man kann aber natürlich auch Eltern oder Nachbarn oder andere einladen und sagen, kommen Sie, uniließen Sie in Ihrer Sprache vor. Und das ist übrigens auch nie ein Angebot, um nun für die tagelige Spanke Kindern, weil viele andere Kinder setzen sich dazu und finden es einfach spannend. Wie Giovanni's Opa, die Geschichte, erzählt, ob wenn Sie erst mal kein Wort verstehen. Worauf dürfen Fachkräkte deiner Meinung nach bei Kindern mit Beeinträchtigungen besonders achten, welche Tipps kannst Du Ihnen mit an die Hand geben? Also, wichtig ist, dass, was ich vorhin gesagt habe, die Mehrsprachigkeit ist nie die Ursache der Sprachenbildungsprobleme, der Sprachenbildungsprobleme, ist es aber immer ein Teil der Lösung. Und es beraucht letztendlich noch mehr sorgfalt und noch mehr Dialog mit den Eltern, um zu schauen, wie kriegt man das gut gemeinsam hin? Übrigens, Sprachunterstützende Gwerden sind auch oft in diesem Bereich eine absoluten Gewinn, auch andere Methoden aus dem Bereich um die stützte Formikation können hier sehr gut helfen, weil wenn Sie zum Beispiel von der Formikation, um die Ausfläche von den Eltern um die Ausfläche von den Eltern um die Ausfläche von den Eltern
Diese Kinder brauchen natürlich eine intensive Zeit Besprache und da reicht oft nicht die Deutschsprache, die nur in der Gruppe gesprochen wird. Sie brauchen auch mal den Zweier, den Teilenssituationen, wo sie in Ruhe sich mit Spracher auch beschäftigen können. Mit welchen Worten möchtest du unser heutiges Gespräch den gerne abschließen? Ich habe mir darüber ein paar Gedanken gemacht und habe gedacht einmal an die Eltern gerichtet. Für die Eltern ist für mich die allerlichste Botschaft. Sprechen sie mit ihrem Kind, in der Sprache oder Sprachen, indem sie sich am Wohlsten und sicherschen fühlen? Ihr Kind haben recht darauf. Und in diesem Satz kommt ganz besonders das Thema "Wohl fühlen" als erstes. Eine Sprache mit ihrem Kind, zu sprechen, indem sie sich nicht wohl und sicher fühlen, schüb beschränkt die Kommunikation mit dem Kind und ist wirklich dann an der Belastung besiegt und wie er kennt. Und die zweite Botschaft an die Eltern wäre, stoßen sie die Tür auf und entdecken sie mit ihrem Kind, all die anderen Sprachen in ihrem Unfeld. Und ausgehen, wie Weltkern lernen und darüber reden, ist die beste Rezept für eine gute Sprachenkrieg. An die Berzierinnern würde ich sehr am Mutig vor allem die Idee des Pächhs hatten auch ein Sprache, auch zu wachsen. Jeden Sinne den Kindern auch entdeckungsweise und haben sie gemeinsam viel Spaß mit all den Sprachen. Sie könnten jeden Tag was Neues dabei landen. Liebe Nikola, vielen Dank für diese inspirierenden Schlussworte und für dieses spannende und aufschlussreiche Interview. So, nun verabschiede ich mich von dir und auch von allen Zuhörerinnen und wünsche euch eine schöne Sommerpause und wir hören uns am 21. September zur nächsten Episode wieder. Tschüss! Schön, dass du heute dabei warst. Ich wünsche dir und den Kindern, wie immer viel Freude beim Umsetzen und wir hören uns beim nächsten Mal. Dieser Podcast wird gefördert durch die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und das Kof finanziert aus Mitteln der Korb-Aktion Campus-Kinder der Haarbika mit der Stadt Heldesheim.
Podcast Summary
Key Points:
Mehrsprachigkeit ist ein natürlicher Bestandteil der kindlichen Entwicklung und keine Ursache für Sprachstörungen.
Ein striktes Deutsch-Gebot in Kitas ist kontraproduktiv, da es die Wertschätzung aller Sprachen des Kindes untergräbt.
Code-Switching (Sprachmischen) ist ein normales Phänomen bei Mehrsprachigkeit und nicht schädlich.
Die Zusammenarbeit mit Eltern und die Wertschätzung ihrer Herkunftssprachen sind entscheidend für eine gelungene Sprachförderung.
Ein gelungener Erstspracherwerb ist die Grundlage für den erfolgreichen Erwerb weiterer Sprachen.
Mehrsprachigkeit kann im Kita-Alltag durch eine wertschätzende Haltung, mehrsprachige Materialien und die Einbeziehung aller Sprachen der Kinder gefördert werden.
Summary:
Der Podcast behandelt das Thema Mehrsprachigkeit in der frühkindlichen Bildung. Die Sprachpsychologin Nikola Kipelliklinch erläutert, dass Mehrsprachigkeit definiert wird als die Verwendung mehrerer Sprachen in der Kommunikation, ohne dass ein bestimmtes Sprachniveau vorausgesetzt wird. Sie unterscheidet zwischen simultanem (Doppelspracherwerb von Geburt an) und sukzessivem Spracherwerb (Zweitspracherwerb ab ca.
3 Jahren). Ein zentrales Anliegen ist die Entkräftung verbreiteter Sorgen: Ein Gebot, nur Deutsch zu sprechen, vermittelt Kindern, dass ihre anderen Sprachen unwichtig seien. Code-Switching ist ein normaler Bestandteil mehrsprachiger Kommunikation.
Mehrsprachigkeit verursacht keine Sprachentwicklungsstörungen, sondern ist Teil der Lösung. Die Zusammenarbeit mit Eltern ist fundamental; es gilt, alle Familiensprachen wertzuschätzen und in den Dialog zu treten. Der Erstspracherwerb bildet die organische Grundlage für den Zweitspracherwerb.
Konkrete Förderung in der Kita umfasst eine einladende, mehrsprachige Gestaltung, den spielerischen Einbezug aller Kindersprachen im Alltag, die Nutzung mehrsprachiger Bilderbücher und die Einbindung von Eltern als Vorlesende. Abschließend appelliert die Expertin an Eltern, mit ihren Kindern in der Sprache zu sprechen, in der sie sich am wohlsten fühlen, und an Fachkräfte, mutig die Sprachenvielfalt zu entdecken und zu feiern.
FAQs
Mehrsprachigkeit bezieht sich auf die Verwendung mehrerer Sprachen in der Kommunikation, ohne dass ein bestimmtes Sprachniveau vorausgesetzt wird. Im frühkindlichen Bereich unterscheidet man zwischen Doppelspracherwerb (gleichzeitiges Aufwachsen mit zwei Sprachen) und Zweitspracherwerb (Erlernen einer zweiten Sprache nach dem dritten Lebensjahr).
Nein, Code-Switching ist ein natürlicher Bestandteil der Mehrsprachigkeit und zeigt sprachliche Kompetenz. Wichtig ist, dass das Kind das Code-Switching kontrolliert und nicht umgekehrt, und Eltern sollten auf einen bewussten Umgang mit den Sprachen achten.
Nein, Mehrsprachigkeit ist keine Ursache für Sprachentwicklungsstörungen. Es gibt keine Belege dafür, dass mehrsprachige Kinder häufiger betroffen sind, und eine Reduktion auf eine Sprache verbessert die Entwicklung nicht.
Eine gut entwickelte Erstsprache bildet die Grundlage für den erfolgreichen Zweitspracherwerb, da beide Sprachen organisch miteinander verknüpft sind. Es ist nicht nötig, die Erstsprache abzuwarten, bevor die Zweitsprache eingeführt wird.
Durch eine wertschätzende Grundhaltung, mehrsprachige Beschilderung, Einbeziehung der Familiensprachen in Gespräche und Aktivitäten sowie den Einsatz mehrsprachiger Bilderbücher. Der Dialog mit Eltern ist entscheidend, um deren Sprachen sichtbar zu machen.
Eltern sollten die Sprache(n) verwenden, in denen sie sich am wohlsten und sichersten fühlen, da dies die Kommunikation fördert und dem Kind ein Recht auf diese Sprachen zusteht. Eine erzwungene Sprache kann die Interaktion einschränken.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.