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03 - Ich packe meinen Koffer - äh Backpack. 🎒🌎

47m 1s

03 - Ich packe meinen Koffer - äh Backpack. 🎒🌎

In der ersten Folge aus Mexiko blicken Robert und Cherine auf die anstrengenden Vorbereitungen für ihre Weltreise zurück. Nach einer langen Anreise beschreiben sie die emotionalen und logistischen Herausforderungen der letzten Monate, darunter der Umzug, die Beendigung ihrer Jobs und der Abschied vom sozialen Umfeld. Sie betonen, wie wichtig es war, Mut zu fassen, eine gemeinsame Reisevision zu entwickeln und einen konkreten Zeitrahmen festzulegen. Bei der Routenplanung spielten Klimabedingungen und Budget eine entscheidende Rolle, wobei teure Länder wie Kanada oder Japan vorerst ausgeschlossen wurden. Praktische Aspekte wie die Organisation einer Reisepausierung der deutschen Krankenversicherung, der Abschluss einer speziellen Reisekrankenversicherung sowie notwendige Impfungen wurden frühzeitig angegangen. Zur Strukturierung der zahlreichen Aufgaben nutzten sie eine Kanban-Methode, die half, den Überblick zu bewahren und Stress zu reduzieren. Die Folge unterstreicht, dass trotz anfänglicher Überwältigung eine systematische Planung den Traum von der Weltreise realisierbar macht.

Transcription

10233 Words, 59497 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu Lost & Found! Den Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Verrückt. Wir sind in Mexiko angekommen. Ja, hinter uns liegen ja jetzt auch ehrlich gesagt eine ganz schöne Ecke an Flugstunden. Ich glaube, 16 Stunden waren wir unterwegs und für Trafalse muss man auch sagen, anstatt mit einem rot-wandchen, wie man im letzten Mal sitzt, mir jetzt um 5.30 Uhr morgens mit unserem Käfchen, in unserem Bett, in unserem Hostel. Und ja, hatten das Gefühl, dass es jetzt eine gute Zeit um den Podcast hat. Ja, wir haben ja auch schon viele Fragen bekommen, wann kommt in der 3. Podcast und heute haben wir gesagt, "Häu, heute fühlen wir uns gut, heute gibt es mal einen Paltenfuß." Ja, wenn man ganz ehrlich ist, mal heute Morgen ist es im Hau-3-Ur-Wach und haben uns gedacht, "Fack man, wir können doch jetzt nicht aussteh, bis es gestern um 8 Uhr pennen gegangen, kommen wir, zwingen uns jetzt noch 2 Stunden Schlaf rein, okay und dann machen wir einen Podcast, weil wir haben uns das jetzt so oft vorgenommen in den letzten Tagen, haben es nie geschafft, wir würden bis am Flughafen aufnehmen, nicht geschafft und wollten bis nach einem Umzug aufnehmen, nicht geschafft, weil irgendwie ja doch so viel los war, ja warum nicht auch mal morgens um 5.30 Uhr ein Podcast aufnehmen. Richtig, das Schöne ist ja, wir sind schön wach, wo ich in Deutschland, das ist jetzt schon ein Bedachszeit und die hat wahrscheinlich mal einen Schrieb geschrieben. Ja, von daher ist heute auf jeden Fall richtig getackt. Und eigentlich doch auch eine ganz schöne Überleitung, denn worum soll es heute gehen? Heute soll es darum gehen, was eigentlich so in den letzten Wochen und Monaten passiert ist und was ist doch eigentlich perfekt, weil das so viel passiert, dass wir nicht mal mehr dazu gekommen sind, eine dritte Folge aufzunehmen. Genau, die sagt, ich glaube vollend gespannt nochmal zu sagen, was ist eigentlich so wichtig, was muss man alles denken, wenn man eine Welt reise plant und vor ein paar Monaten war das alles noch entspannt. Aber ja, feste ich den letzten Wochen auch, wenn man es nicht denkt und wir ja doch mit Stress eigentlich gar nicht gut umgehen können, sind doch wahnsinnig viele Themen, die einem durch den Kopf gehen, wahnsinnig viele Themen, die man erledigen muss. Und ja, das ist glaube ich so ein bisschen das Thema von heute. Und sehr häufig auch, dass man sich gedacht, fack man, das muss ich jetzt noch machen oder ich bin ein bisschen spät dran vielleicht auch. Ja, wir haben jetzt so vorigen in die letzten Wochen denken, dann sind uns eigentlich ein paar Punkte im Kopf geblieben, die uns besonders beschäftigt haben. Ich glaube, so für mich oder für uns beide ist es umzug. Eines der großen Themen gewesen, was uns auf Trappgehalt natt, aber natürlich auch das Thema, dass wir unseren Jobs beendet pausiert haben und genauso auch das Thema, dass wir halt gemeinsam Abschied mit unseren Freunden, mit unseren Familien gefeiert haben. Das sind also alles Themen, die dazu gehören, wenn man die Weltbereise auf die letzten Tage noch vorbereitet. Ja, vor allem der letzte Punkt ist glaube ich für mich echt ein wichtiger gewesen. Also, man entscheidet sich für eine wahnsinnig tolle Zeit, aber mit dem Bekommt ja eigentlich dieses wohlgefühl von so einer Reise. Das hat man ja nicht sofort, man hat am Anfang einfach nur diese Abschiede vom Team, vom Job, von Freunden. Wir haben eine wahnsinnig coole Abschiedparty gefeiert, aber die letzten zehn Minuten, bevor wir da dicht machen mussten, sind auch mal große Krokodils-Trenkchen gerollt, weil man einfach wusste, okay, diese Leute siehst du mindestens, oder die meisten davon siehst du in den Jahren nicht wieder. Und klar, das geht dann weiter, wenn man sich von Familie dann auf Farb schieht, beim Umzug, etc. Und ja, man hat die Benefits vom Reisen einfach noch gar nicht da, und deswegen ist es glaube ich so absurd. Aber jetzt sind wir ja eigentlich schon am Ende von der ganzen Sache, was wir heute vor allem heute reden wollten, noch mal Revue passieren zu lassen, weil es fängt das Ganze eigentlich an, also der Vorbereitung unserer Welt bereits, was wir uns dann eigentlich haben, was haben wir alles denken müssen, was sind die Punkte, wenn man so noch einmal da vorsteht und das Ganze so noch ziemlich grob da steht. Wenn wir uns vor sechs Monaten ein Brief hätten zu kommen lassen, wollen wahrscheinlich sogar noch länger, was hätten wir uns geschrieben. Ob er etwas wär denn der Nummer einspunkt gewesen, den Dodig aufgeschrieben hätte? Ich weiß nicht, die ist kuhl und ich glaube, ich glaube, ich muss sagen, ich glaube Mut haben, seinen Entscheidungen so gekriegt zu treffen. Und ich glaube, in den letzten sechs Monaten oder auch schon für einen vielleicht vorm Jahr, man muss einfach den Mut haben, seine Träume, die den umzusetzen und auch da drin glauben. Wir haben ja schon den letzten vor irgendeinem erzählt, dass wir uns dann letztes Jahr im Herbst entschieden haben, okay, der erste vierte oder respektive nur am Ende der 20. Tritte ist unser Staat der Weltreise. Und das war nicht der erste Schritt, wenn ihr die Umsetzen wollt, den Mut haben, diese Nietheit umzusetzen. Ich glaube, das fängt viel früher an, man muss sich erst mal überlegen, was ist denn eigentlich mein Traum? Also ich glaube, das ist ja gar nicht so, das ist ja gar nicht so einfach festzulegen. Also ja, das umzusetzen, klar, das ist auch irgendwie komisch, ne? Ich mein Mut kommt das her, das ist ja nicht von einem Tag auf den anderen da, sondern es ist, also Mut, das ist mal ohne Scheiß, Mut ist ein komisches Konzept, weil vorm einen auf den anderen Tag sagst du, es sitzt auf einmal am Frühstückstück, so ein Tisch und sagst, er wird, lass es mal wirklich machen. Lass mal wirklich machen, ich habe richtig Bock darauf, lass mal wirklich machen. Ich glaube, das ist der Punkt, aber ich glaube, das ist so ein einen entscheidender Punkt, wenn bei uns bei das glaube ich in Hamburg letztes Jahr, das wir so da machen, das jetzt zu dem Punkt. Aber ich glaube, was man auch. - Das ist jetzt nicht mehr gewusst, wann das so. Ich weiß so, dass wir in Hamburg da letztes Jahr saß und dass wir einen Arch gedacht haben und da haben wir das glaube ich entschieden, dass wir das jetzt wirklich machen wollen. Wir haben es noch einmal vom ersten ersten, auf den ersten vierten Verschogen gehabt. Was aber glaube ich, das ist der andere Punkt für die Vorstellung, ist, was wir auch machen muss und das haben wir schon vor mal ganz groben gemacht. Was ist eigentlich so die Vision, was wir machen? Einfach mal so ein bisschen das auch mal aufzuschreiben. Wenn man alleine reißt, kann man das für sich selbst im Kopf behalten. Aber gerade, man zu zweites muss man das auch einfach mal die Ziele zusammenbringen. Ich glaube, das ist so der Punkt, nachdem man Mut haben, das begleitet uns in der Zeit. Viel Stellen muss man auch Mut haben, sich zu entscheiden oder auch mal Sachen nicht mehr zu tun. Und genauso ist es einfach wichtig, einfach mal zu sagen, wo fängt man eigentlich an und das einfach mal festzudinkt. Aber es ist dann halt. - Aber es ist dann halt wichtig. Aber es ist lustig, dass das sagst, weil ich glaube die Diskussion haben ja sehr oft gehabt. Wir haben das hier nicht aufgeschrieben. Und ich glaube, bei der Punkt Vision ist ja durchaus aber ein wichtiger. Also ich glaube, wir haben viel darüber gesprochen und ich glaube, in Sinne von, wenn wir unseren Fröhren ich nochmal hätten einen Brief schreiben können, ist ja schön, dass du das selber sagst. Wäre es vielleicht cool gewesen, ab und zu sagen hier, das sind aber die Ideen, die wir uns vorstellen können. Dass wir in Länder auf die wir Lust haben, etc. Aber ich glaube, es hat ein bisschen länger gedauert, diese Visionen wirklich auszusetzen, ehrlich gesagt. Aber wenn ich glaube, daran erinnern, dass wir uns öffniert meine Karte rausgezogen haben und auf die Karte mal eingezahlen haben, was sind denn die Länder, wo möchtest du gerne hin, die Länder, die für mich besonders sind und was sind zu den Länder, die liegen vielleicht dazwischen, wobei wir drauf Lust haben. Ich glaube schon, dass wir so einen groben, ganz das auch mal haben, aber ja, für jemand anders würde ich sagen. Ich glaube, das kommt auch einfach daher, dass wir einfach in gewisser Weise auch sehr unterschiedliche Menschen sind. Also wir sind an vielen Stellen sehr ähnlich, aber an manchen Stellen immer auch sehr unterschiedlich. Und ich bin halt einfach von meinem Typ her, lebe ich sehr viel in der Zukunft und du lebst einfach sehr viel im Hier und Jetzt. Und ich weiß, dass wir uns auf eine Diskussion hatten, wo du gesagt hast. Ja, also kann ich mir jetzt noch nicht so richtig vorstellen und ich habe dann immer gesagt, ja, aber dann sag mir einfach, was du denn schön findest. Und ich glaube, so haben wir uns danach und nach angenäht und das war eigentlich sehr erfolgreich, weil so ist einfach dieser Traum auch immer mehr Realität geworden, so dass man irgendwann auch gesagt hat, und jetzt ist das so greifbar, dass man wirklich auch eine Mut haben kann, um das umzusetzen. Genau, das bringt uns eigentlich auch zum dritten Schritt, würde ich mal so sagen, man muss den Zeitraum irgendwann festsetzen und muss daran festhalten. Und man muss das natürlich auch mit seinen Jobs, das haben wir ja schon mal im ersten Folge erzählt, dann musst du auch mit seinen Jobs dann irgendwo planen. Und das ist wahrscheinlich eine der Punkte, der am meisten vorlaufzeit auch benötigt die anderen Sachen, über die wir heute ein bisschen reden werden, die für uns wichtig waren, die kann man auch spontan erlösen, aber das sind so die Punkte, die muss man schon irgendwann mal festsetzen. Ja, und vor allen Dingen sich auch über Konsequenzen dann einfach auch bewusst zu sein und das eben auch abzuwergen zu sagen, okay, das ist der Zeitraum, das bedeutet, ich kann die und die Sachen vielleicht nicht wahrnehmen. Das ist die Konsequenz für den Job, das bedeutet, ich kann die und die Sachen nicht wahrnehmen, aber gleichzeitig steht eben diese Vision dem gegenüber. Das ist eigentlich ganz erfolgreich gewesen. Ja, und dann geht es eigentlich an das Reiseplan. Ich glaube, das war schon so vor dem halben Jahr, dann haben wir dann so angefangen mal zu schauen, jeder zu sein, wo er hinwolte, irgendwie muss man die Länder eine Reihenfolge bringen. Und eine Sache, die wir vielleicht am Anfang noch gar nicht so im Fokus hatten, ist auch das Thema Klima. Wo kann ich denn eigentlich hinreisen und vielleicht nicht hinreisen, eine Reihenfolge der Länder, wo ich hinwes, sondern wo reist ich denn hin, dass das Wetter da auch passend ist, wenn ich da gerade fortbinde. Dann wäre ja wirklich, muss ich sagen, das war für mich, das war für mich echt, wie sagt man das auf Deutsch so groundbreaking, das hat eine riesen Unterschied gemacht. Wir haben diese Website gefunden, wo man einfach nur den Namen des Landes angibt und es ein ausspuckt. Ich glaube, sagen wir schon mal darüber gesprochen, in einem anderen Podcast. Wir müssen das unbedingt wirklich verlinkt mal. Und da wird dann ausgespuckt, was die guten Reisezeiten sind. Das war so viel Wert, weil wir dann einfach genau sagen konnten, okay, wahrscheinlich macht es Sinn, dass wir anfangen in Mexico, bevor eben die Monson-Saison-Begin, bzw. generell zentral Asien. Und hey, es macht überhaupt keinen Sinn in Nepal zur jetzigen Zeit, also März zu sein, weil da fräße den allerwertesten ab, das war wirklich, wirklich richtig gut. Ich möchte mal gucken, ich glaube, Monson gibt es in Mexiko nicht, aber du meinst wahrscheinlich die Hurrican-Siesen, die dann hier im Mono. Also ich bin ein Kind der Tokyo-Telzeit. Aber das sind, glaube ich, die Themen, die man dann mal in seinen Blick bekommt, und dann muss man noch mal anfangen, die Reise entsprechend hinzuschieben. Und ich glaube, das ist wirklich ein wichtiges Thema. Und gleichzeitig auch, wenn man sich wirklich welche Länder man reisende, kommt natürlich auch unbeigehlich noch mal das Thema Budget, wenn man sie zu sprachen. Ich glaube, das Span sollte länger gehen als die letzten sechs Monate. Man sollte das wahrscheinlich ein bisschen länger für sie angehen. Aber wenn man ein schönes Budget angespart hat, dann muss man natürlich auch schauen, okay, welche Länder kommen, frage, oder die in die USA-Reise. Ich brauche einen ganz anders Budget, als wenn ich jetzt vielleicht irgendwo in ASEAN durch Länderreise dienen relativ. Und faireweise das haben wir ja relativ früh auch gemacht. Also ich weiß zum Beispiel, ich habe hier letzten Sono Karte von uns gefunden, was wir irgendwann mal so angemarkert haben, welche Länder wir eigentlich spannend fänden. Und haben dann irgendwann festgehalten, was sind aber die Länder, wo wir sagen, eines Tages, weil einfach zu teuer. Also sowas wie Kanada, zum Beispiel. Ich glaube, wir haben ja beide total Bock drauf. Aber wenn wir jetzt Kanada mit einen fließen lassen, das würde einfach so unseren finanziellen Rahmen in diesem Jahr springen, wo wir sagen würden, okay, vielleicht macht das an anderer Stelle nochmal sind oder auch sowas wie, was haben gesagt, Japan zum Beispiel auch sehr sehr teuer. Und sind auch, Kanada vielleicht jetzt nicht so sehr, aber Japan auf jeden Fall ist für uns auch so ein Land, wo wir gesagt haben, wenn wir wieder im Job sind und dann vielleicht mal zwei, drei Wochen finden, in Ulaub haben, dann ist das ein Land, das immer noch in Frage kommt. Und dementsprechend beeinflussen sich ja in gewisser Weise oder korellieren so ein bisschen auch Budget und Länderplanung im weitesten Sinne. Ja, ich glaube, das sind schon so die Punkte, der wichtig sind. Und mal kurz um darauf zu kommen. Also, weil du gesagt hast, man muss länger sparen. Also ich habe, glaube ich, ich mein unsere Reise wird ja nicht finanziert. Und ich glaube, es ist auch wichtig, dass man sich dessen bewusst ist, dass so eine Reise hat einfach auch Geld kostet. Also ich glaube, ich und ne Menge Geld kostet. Ich glaube, ich habe drei Jahre drauf gespart, und habe auch gesagt, dass das erste, worauf ich spare, bevor ich jetzt vielleicht anfange, Geld anzulegen und oder ähnliches, weil ich dieses Geld hat, erstmal die Quider haben möchte für diese Weltreise. Und sobald man die Vision hat, eben sich auch zu sagen, okay, aber was ist denn, am in Sparzee sozusagen? Ja, also, ist es richtig wahrscheinlich das Budget, aber am Ende kannst du ja auch im Budget haben und sagst du, passt dir dann deine Reisenländer drauf an. Von daher sind wir, glaube ich, mit dem Punkt, dann eigentlich ganz im letztes Jahr, Ende des Jahres, in der Fall durchgewesen. Und dann fing eigentlich so die Zeit an, wo wir uns dann langsam angedanken macht haben, über was muss man eigentlich alles denken. Und da ließ man sich so bis jetzt durch die Blogs von anderen Reisen da ließ man sich ein bisschen Webseiten durch. Und am Ende haben wir auch wirklich wie strukturiert, wenn wir das Ganze, wir haben irgendwann mal angefangen, so einen Kanbanwort zu machen, sagt die PPL-Lahnte, oder die Liberatung arbeiten kennen das vielleicht, oder aus der Adubs. Für andere ist es quasi eine Tutuliste, die man so ein bisschen auftheitbar sind, so die Gedanken, wie wir haben, in so unserem Backblock, was sind die Themen, die wir sozusagen abarbeiten und was haben wir denn wirklich? Du warst wieder was ein Backblock. Okay, also was sind einfach die Ideen, die wir haben, die wir machen müssen und was haben wir sozusagen fertig. Und wo sind wir gerade dran, die Ideen umzusetzen? Erzählst du nochmal einfach, also es hat drei Schritte. Was muss alles getan werden? Was tun wir gerade? Und was ist erledigt? So und so hat man am Anfang 100.000 von Posts jetzt in das muss noch alles getan werden, dann kriegt man gleich Panik. Dann stellt man fest, was man alles schon, ja, mehr oder weniger erledigt hat. Und dann haben wir häufig am Wochenende mal gesprochen, was machen wir denn jetzt eigentlich nächste Woche. Und so ist das dann immer weiter hochgerutscht. Und ja, dann hat man mal Wochen gehabt, wo man da acht um meine Güte, da muss jetzt aber ganz schön viel passieren diese Woche. Und dann gab es Wochen, wo man gesagt, auch, wie ist es mir ganz gut im Saft? Also, die liegen eigentlich ganz gut in der Zeit. Und um Enderhamberz noch mal gedacht, "Hu, ich müssen wir nochmal reinhauen." Was waren denn so die, was waren die wichtigsten Themen, die wir eigentlich draufstehen hatten? Also, ah, es waren wahnsinnig viele, ne? Und ich glaube, die sind teilweise sehr kleinteilig. Ich glaube, davon sind einige ein bisschen kurzfristiger und einige sind ein bisschen langfristiger. Ich kann ja mal mit irgendeinem Anfang und du ergänzt das Ganze. Ich habe mich relativ früh zum Beispiel mit dem Thema Arbeitsamt auseinandergesetzt. Und das war für mich ein absolut verrücktes Thema, weil ich immer gesagt, warum den Arbeitsamt also, ich will ja kein Geld beziehen, wenn ich unterwegs bin, auch irgendwie meine politische Einstellung, sagt, wenn ich auf Reise gehe, warum, also, warum sollte ich zu irgendeinem Zeitpunkt auch danach Geld beziehen? Aber tatsächlich ist es so, dass es Versicherungstechnisch jetzt nicht während der Welt reise, sondern danach, ja, durchaus eine Frage ist, was mache ich? Und wenn du Arbeitslos bist, kommst du nicht wieder eine Versicherung rein. Das heißt, du musst dich mit dem Arbeitsamt auseinander setzen. Ja, okay, also für mich ein ganz komisches, du siehst schon emotionales Thema, weil einfach total absurd. Für das Jahr, nur dass es keine Missverständnisse gibt, für das Jahr beziehe ich natürlich absolut gar nichts. Nur wenn ich dann wieder in Deutschland bin, werde ich zumindest meine Versicherung quasi über mein Arbeitslos. Also das war für mich ein komisches Thema, das sag ich dir aus. Ein sehr spezielles Thema, ich gehe zu viel Gedanken machen, aber was so ein anderes quasi auch so Thema ist, und der Gändner hat, wo man frühzeitig auch mit der Krankenversorgung sprechen sollte. Wie mache ich das eigentlich? Ein kranker Versorgung in Deutschland, ist jetzt sehr viel Geld, wenn man auf Weltres ist, hat man gar nichts davon, weil man ist ja nicht in Deutschland. Von daher haben wir uns ja auch entschieden, unsere Krankenversorgung zu pausieren, zu kündigen. Und haben wir in der Zeit dann so eine Weltreiseversicherung, wo wir durch die Gegend ziehen und die so wesentlich günstiger als die Deutsche Reise sind. Das war ein Semner. Ich zahl einen Monat in Deutschland, fast genau oder vielleicht zwei Monate, so vier Reise, eh, falsch, Krankenversicherung, wie jetzt auf Reisen für das ganze Jahr. Aber ja, da haben wir eine ganz coole Lösung gefunden, Größe gehen raus an die Sozi von SDA-Travel. Also, das war eine doch, ja, du guckst jetzt so. Aber ich fand das wirklich gut, weil ich glaube, für mich hat das lange gedauert, bis ich auch auf was vertrauen konnte, ich fand das eine geile Sache mit dir. Okay, super. Auf jeden Fall haben wir in der Reisekrankversorgung sind jetzt bis auf den USA und Canada eigentlich über das Welt versichert. Bringt uns aber auch zu dem nächsten Punkt, was man auch frühzeitig angenehm so ein System erzte und impfungen. Weil irgendwo, wenn man durch die Welt reißt, ich meine Corona-Impfung haben wir zwar alle, aber es gibt ja noch andere Krankheiten, zum Beispiel, wie noch der Weltgebiet in den Kern. Und man soll sich halt frühzeitig auch mal darüber Gedanken machen, welche Länder man geht. Wie wir dann auch mal beim Truppenmediziner und haben uns mal beraten, dass sind eigentlich die Reiseimpfungen. Und gesagt, einige hatten wir schon. Charine war ja schon fast durchgeimpft. Ich war komplett durch die Älter. Ja, bei mir gab es dann, ich glaube, es gab es noch, genau, bei mir gab es dann auch so ein paar Sachen, sowas wie zum Beispiel Toilgut auffuschen, oder das Thema, dass man sich Appetites A und B noch mal auffuschen lässt. Also, alles so Sachen, die man in Deutschland nicht mit dem Brauch, aber die im Ausland doch eine Rolle spielen. Und Themen, die man dann wirklich auch macht, genauso aus so Sachen, wie man einen Gesundheitsvorsorge checkt, was ich noch mal getan habe. Das sind so Sachen, die man auf jeden Fall frühzeitig angehen sollte, damit man dann wenn es los geht. Ja, auch so klässig, ne? Zahnarzt, Frauenarzt, etc. Also da kommt man jetzt einfach auch hin, weil ich ihn nicht vorbei. Das stimmt. Ja, aber das sind so die, die vielleicht auch ein bisschen näherfigeren Themen, die man hat, so es gibt natürlich auch schön im Momente. Flugtickets zum Beispiel Buchen. Ja, das ist schon ein schönes Buch. Ja, ich glaube, das war dann so ein Tag im Februar. Schrien hat, glaube ich, in Job dann auch wie zähige Kündig gehabt. Und dann war sie ja. Ich habe jetzt so, okay, ich habe keinen Job mehr. Aber wir haben noch nicht mehr in Flugticket. Robert, wir müssen jetzt wirklich Flugtickets buchen. Dann haben wir auf jeden Fall den Flugticket. Ja, das ist schon ein bisschen schön. Ja, das ist schon schön. Dann haben wir auf jeden Fall den Flug nach Mexikus City gebucht. Ich glaube aber ein ganz wichtiger, über den wir jetzt noch gar nicht gesprochen haben, weil wir ja schon kurz vom Abflug fast schon Thema Umzug. Das war ja wirklich auch noch mal ein nervenaufreibendes Thema. In Sinne von wo. Ja, am Anfang fand ich es gar nicht so nervenaufreiben. Der Anfang war ganz entspannt. Ich meine, wir haben so vor Weihnachten und zur Vermieterin bescheid gesagt und haben dann die Kündigte auf die Zelt zum Ende März. Und haben dann eigentlich mit der Vermieterin geeinigt, dass wir den Nachmittersuchen und dafür aber auch versuchen, unsere Möbel sozusagen in der Wohnung zu lassen, die komplett an die Nachmitteln oder den Nachmitteln zu verkaufen. Von daher fand ich, Anfangs war das auch eine super Sache. Und es hat eigentlich auch. Und dann. Wenn wir jetzt reublikten schaut, hat das mit der Wohnungsübergabe Nachmitteln finden. Eigentlich ganz gut funktioniert. Wir haben zwei Wochen, glaube ich, gebraucht, bis wir von dem wir schreiben, dass in irgendwelchen Mobilimporthallen ein bisschen. Wir haben die Besuchung gehabt, Corona ist dann noch ein bisschen in Strichdurchrechnung gemacht, weil wir mussten unsere Corona-Karantäne erst mal beenden, bevor wir Leute besuchen lassen konnten, unsere Wohnung. Aber im Ende haben wir dann jemand gefunden und das hat auch eigentlich super funktioniert. Wir haben unsere Möbel übergeben. Wir hatten auch dadurch ein bisschen den Vorteil, dass wir nicht jetzt das ganze Wohnung streichen mussten, was ja auch noch mal ein bisschen Arbeit gewissen wäre. Das war eigentlich ganz praktisch. Wohnungsmarkt, Krise, Frankfurt, sei Dank. Nee, voll. Ich meine auch, da hast du natürlich recht. Da geht es darum, die Wohnungsübergabe. Ich fand den Umzug selbst jetzt gar nicht so unanstrengend. Also das fängt damit an. Ich habe wir haben mal gesagt, 25 Kisten haben wir, glaube ich, bestellt, umzugskissen. Aber wenn du ehrlich bist, hab ich von Anfang an gesagt, wir brauchen mehr 25 Kisten. Du hast dir auch immer nicht ganz voll gepackt. Das ist immer gesagt, schon können nicht so schwer sein. Ich habe vorhin rausschauen, geplant, dass wir dir alle irgendwann mal hoch tragen müssen. Aber halten wir mal fest. Man denkt, man braucht nicht so viele Kisten, aber wir müssen die ganze Wohnung ausruhen, die man im Topf hat. Ja, total. Und ich glaube, wir haben halt in Riesenvorteil, dass wir die Sachen bei unseren Eltern unterstellen können. Weil sonst hätten wir uns um Kondinermieten müssen. Und dann werden wir das Ganze, glaube ich, noch mal ein bisschen wilder gewesen. Aber ja, also das ist ja alles auch noch die Planung. Ich glaube, dann. Wichtiger Punkt, ob man umzugt. Man muss ja nicht nur das Ausräumen, man muss auch beim Umzug frühzeitig dran denken, dass man den Miet beankensig organisiert, dass man halt schaut, wo bringt man seine Möbel oder seine ganzen Habtsiligkeiten eigentlich hin. Und das war mir dann sehr cool, dass wir die Sachen unterstellen konnten. Und dann kann ein Spritkrise, oh man, ey. Jetzt springst du aber ganz schön weit, aber jetzt springst du direkt zum Tag des Umzugs, nachdem wir sozusagen schon, glaube ich, eine Woche, lang oder anderthalb, wochenlang gratungsgepackt haben, jeden Tag nach der Arbeit. Und wir, unser Abschiedsparty, die gefreut haben, um Tag der Abschiedsparty danach, gemeinsam in den Transporter gestiegen sind, sondern zu unseren Eltern gefahren sind. Da kam die Spritkriege dann noch ein bisschen ins Spiel. Ja, voll. Na ja, aber vielleicht noch ein anderer Punkt. Also, stopp, einen Fanfekt dazu noch. Meine Eltern wohnen für die, die sie nicht wissen, direkt an der polnischen Grenze, im Gürdes, im sowohl eine schöne Stadt, wenn man mal überhaupt machen will, für einen Wochenende. Aber der Vorteil ist, wenn man seine Sachen nach Gürdes fährt, kann man zumindest zum Tränken nach Wohl fahren. Und da war der Lied, der hat den Zien oder diesen war wieder, weit unter 2 Euro, das war sozusagen noch mal der kleine positive Punkt. Fanfekt, meine Eltern wohnen an der holländischen Grenze, da bringt er viarisch. Daher umzug und Wohnung sollte man auf jeden Fall frühzeitig anfangen zu können. Plan, um die Kündigungswissen einzuhalten, aber auch, wenn man eine gute Vermieterin hat, dann kann sowas ganz gut sein. Ich glaube ganz ehrlich, ich mein, wir sind dann ja auch vier Tage nach unseren letzten Arbeitstagen, sind wir dann ja auch gleich losgedüßt. Man hätte sicher auch ein bisschen mehr Zeit lassen können, dann hätten man vielleicht auch ein bisschen mehr Zeit, sind umzugahab. Da kam uns vielleicht auch so unser Abschiedsparty in den Inikwere, weil ursprünglich wollten wir unser Abschiedsparty. Nein, aber ursprünglich hat mir ja mal gedacht, wir vereinen uns Abschiedsparty ein bisschen ehren und Woche ehren, dann kamen aber so es war gar nicht so einfach, eine Location zu finden, was ja auch wieder eine Sache ist, die man dann erstmal finden muss. In der Ende haben wir gesagt, okay, wir müssen jetzt eine Zeit Abschiedsparty und umzugah an einem Woche eine machen. Und das muss man sich machen, vorstelle. Er hätte das am Anfang mal aufgeschoben. Wir haben am Samstag, am Freitag kam Freunde von uns schon vorbei, die übernachtet haben, damit sie im Samstag mit uns feiern konnten. Am Samstag bis in die Puppen gemacht und am Sonntag, wir besoffenen, also im was sind das Worte besoffenen. Wir verrückten, haben dann am Sonntag die ganzen Kisten, die natürlich vorgepackt. Es sah auch aus bei uns die ganzen Leute, die da rumlagen und dann so ein Schnapsleichen und die ganzen Kisten, die haben wir dann alle runtergeschoben und noch mal schnell seit Stunden nach Gönnezigen. Da muss man ja mal sagen, das ist gut, dass wir die Freunde da halten uns am nächsten Jahr von uns schon unser Auto zu befüllen. Die Übernachtungsgäste haben uns dann sehr gut geholfen, um unseren Auto pickback voll zu packen und dann sind wir am Samstag nach Gönnez gedüst. Für zwei Tage bevor es dann wieder zurück ging. Also schon die letzten Tage waren doch etwas stressig für uns, ich muss sagen. Genau, das waren sozusagen die Sachen, die man am Kopf hat. Wir zahmene noch, mir fallen noch so zwei Dinge ein, die wir gar nicht gesprochen haben, die man auf dem Kopf haben muss. Es ist das ganze Thema Verträge kündigen, da sind wir auch frühzeitig anfangen, was machen wir beim Internet, was machen wir beim Handyvertrag, was mache ich mit. Und die Vertrag waren wichtiger, ne? Also wie darüber, da muss man, also glaube ich, wirklich frühzeitig anfangen, wenn man nicht während seiner Reise die ganze Zeit in Verträge zahlen will, wird eine Sputie was auch in der Firster gibt. Und eine Sache, die auch mal wichtig ist, die wir gar nicht angesprochen haben, die natürlich auch ein bisschen Arbeit macht und gerade jetzt wieder Corona-Bedingungen auch Zeit kostet, das ganze Thema, hab ich eine Reise passt, der dann genug gült ist, Personal aus weiß, brauchen dann dann Sachen für das Schein zum Beispiel, das sind also alles Themen, die muss man frühzeitig angehen, man braucht Termin auf dem Amt und ein Punkt Abmeldung, sollte man auch nicht vergessen, kann man aber erst wirklich ganz, ganz zum spät Schluss machen, letzten sieben Tage vorabweise, muss man sich ja auch in Deutschland abmeldeln gehen. Abmeldung, das darf man ja auch nicht vertunen, so eine Abmeldung ist wichtig, um dann später ein paar Themen angehen zu können, um seinen Strom zu kündigen, um nicht Strom zu kündigen, aber aufzugeben und Internet zu kündigen und was weiß ich, das hat ich nicht so auf dem Schirm, man muss da fürs frühsten sieben Tage vorabweise machen, dann kriegt man aber auch nur sieben Tage vorher noch nicht mehr, also das war irgendwie wild. Da hat ich eigentlich gesagt ein bisschen Respekt vor, ob das klappt, aber hat dann ja alles ganz gut geklappt. Das da, das so eine stressende Netzentage, der für wir kommt. Na ja, war es auf jeden Fall auch in den letzten Tagen noch wichtig war oder das hat viel früher angefangen, aber so richtig haben wir unseren Koffer oder unseren Rucksack erst in den letzten Tagen. Das sind doch ein Rucksack, haben wir erst in den letzten Tagen gepackt oder? Ja, ich habe den ja schon ein bisschen länger immer mal wieder gepackt. Aber das wieder der Unterschied zwischen uns zwischen den Visionären und den hier und jetzt, ich habe den immer mal wieder vorher gepackt, haben wir so schon ein paar Gedanken, aber trotzdem hast du natürlich recht, final gepackt, haben bis erst ganz am Ende und vielleicht immer ganz spannende, ich habe da viele Fragen zu bekommen, was wir mitnehmen, wie viel wir eigentlich mitnehmen, was jetzt auch das Gepeck ist und so, von daher, was das Gewicht ist. Ich glaube, das ist ein spannender Punkt, über den wir mal ein bisschen länger sprechen sollten. Also was ja, wie wir schon mal festhalten können, ist das stimmt, du hast, wie sind dir in den Anfang zu packen, aber zeitleich waren wir dann am Ende fertig mit packen. Ja, ein Punkt, den ich sehr interessant finde, ist ja eigentlich, wir haben uns sehr unterschiedlichen Fugos unserer Rucksackegewälz sozusagen, nicht unserer Rucksack, sondern dem, was in den Rucksacken drin ist, vielleicht, vielleicht kannst du gleich mal ein bisschen erzählen, wo da du gepackt hast und dann erzählt ich so ein bisschen, was meine Prioritäten waren, fand ich entspannt. Also wenn ich zum Beispiel kukke, jetzt wäre so lustig, wir haben dann immer unsere Sachen auf dem Bett immer so, den einen Tag, ich den einen Tag, du unsere Sachen auf dem Bett ausgebreitern, man geguckt, ja, was wir dann eigentlich mitnehmen wollen. Bei mir kam dann so zwei kurze Hosen, zwei kurze Röcke, zwei lange Hosen, fünf Polofer, ich bin ja so ein Frosty vor dem Herrn und auch ganz viel so in der Zeit davor habe ich viel mit der Gedanken darüber gemacht, wie ich vielleicht auch eine warme Jacke investiert und so weiter. Der Fugos war meine Herr vielleicht ein bisschen anders, was dann irgendwann so, oh, ist das jetzt schon alles? Ich habe gar nicht so viel. Das stimmt im Moment, also ich meine ich habe schon frühzeitig angefangen, mir auch mal eine List zu schreiben, was für Themen, ich mitnehme, ich habe was für Sachen, ich einpacken möchte, aber natürlich, ich habe dann zum ersten Mal meine Sachen gepackt, habe ich gar nicht so viel, was ich da habe. Aber muss auch dazu sagen, man muss auch dazu sagen, ich vertrete auch so ein bisschen die Meinung, unser erstes Land ist Mexico und wenn wir jetzt den ersten Tag hier sind, hier gibt es auch alle Läden, das heißt alles, was ich vergessen habe, kann ich mir jetzt auch noch hier vor so ein bisschen. Aber was kann es wechseln? Wir hatten eine kleine schlüpide Diskussion, das war so. Robert meinte, ja, wie ich für Tage nehmen wir denn jetzt mit, also wann müssen wir dann spätestens waschen, dann meine ich ja so 7 bis 10 Tage wäre schon cool, weil also vielleicht hat man nicht immer die Möglichkeit zu waschen und irgendwo zu trocken und dann vielleicht auch wandern, da sind so, ja, dann denkt man, als Frau hat dann die eigenen Hüse, ne? Dann guckt Robert so, und meint, aber ich habe gar nicht so viel. Das stimmt nicht so, aber vielleicht war es mal wieder Zeit, dann doch nochmal in der Stelle noch mal nachzukaufen. Das ist ja auch fair. Ja, aber sonst glaube ich. Ich glaube, was man auch sagen muss, das ist jetzt natürlich unterschiedlich von Reisen in zu Reisen, aber wir haben durch unsere Reisen aus der Fergange ja auch schon viele Sachen da gehabt. Also so ein Backpack ist zum Beispiel da gewesen, den hast du jetzt zwar noch gekauft, aber so andere Sachen, die man unter Dicks braucht, wie keine Arten, adaptar um mit Steckdosen jetzt in der Welt zu haben. Also so sehe ich jetzt Sachen wart schon da und dadurch war es auch glaube ich ein bisschen weniger Stress. Lass uns doch mal darüber sprechen, was ist vielleicht eine Sache, ohne die du nicht kannst, auf die du dich am meisten freust, was ist eine Sache, die du neu gekauft hast, und was ist eine Sache, wo sind wir uns vielleicht noch nicht ganz sicher, ob wir dir eigentlich wirklich brauchen? Fangen wir doch mal an mit, worauf freust du dich am meisten? Ja, worauf freut mich am meisten. Also eine Sache, über die ich mich viel Gedanken vorgemacht habe, ist das Thema zum Beispiel Drohne. Das war auch ein G-Scheich, mir neu gekauft habe, ich würde ihn als denen worauf ich mir am meisten Freude, ich glaube das Weltreise habe ich Zeit, ein bisschen durch die Gegend zu fliegen, die Perspektive mal zu ändern und von oben auf die Welt zu schauen, da er auf freut mich sehr und ich hatte auch schon länger eine Drohne, die war aber einfach zu groß gewesen, deswegen habe ich es jetzt auch mal gegen eine kleine Drohne ausgetauscht. Und ja von daher bin ich schon sehr gespannt, freu mich dann wenn wir das erste Mal aus der Stadt raus sind und wenn ich mal losfliegen kann mit der Drohne. Aber das finde ich auch richtig spannend. Wenn ich also, ich glaube genau wie du sagst, die Perspektive, die man damit einnehmen kann, mega spannend. Ich glaube wir werden auch nochmal darüber sprechen, dass das Thema Drohne hier hier und da den Herausforderern sein kann, in Mexiko wurden wir am Flughafen gleich rausgezogen, ob wir eine Drohne im Gepeck hätten, das hast du dann ganz gut pariert damit wie der Preis dieser Drohne ist und ich glaube unter einer gewissen Schwellenwert ist es in Ordnung. Viel lustiger war doch eigentlich die Frage der Frau, du you are drunk, was was, ich war ein bisschen verwirrt, ob ich drohung habe, dass ich Handy, bis ich verstanden habe, dass ich meine ob ich eine Drohne habe. Oh Gott, ey, mir, bei mir hat alles ausgesetzt, ich dachte, oh Gott, das ist nicht so ein bisschen, ich habe das gar nicht so viel angestellt. Aber es ist denn dein Gegenstand, wo du sagst, auf den du nicht verzichten wolltest, auf den Freust du dich das mitgenommen hast. Ja, das ist ein bisschen langweilig. Aber tatsächlich nur Tizbuch, der mich schon ein bisschen länger kennt, der weiß, dass ich so ein Journaler bin. Also, ich schreib so per viel Dinge auf, ich mach mir auch mal in geschriebenen Gedanken und vor allem hatte ich einen so einen Moment, als ich meine ganzen Klamotten zu meinen Eltern hochgebracht habe. Da habe ich alte Reisejournels gefunden und das war so geil. Da stand so viele tolle Geschichten drin, so viele Gedanken und das hat mich so voll wieder in diese Zeit versetzt, wo ich gesagt habe, ja, wir haben diesen Podcast, wir werden Bilder haben, aber das sind nochmal innaste Gedanken und darauf freue ich mich, wenn man dann endlich auch mal eine Momente hat, um zur Ruhe zu kommen, sich mit so etwas zu beschäftigen und Gedanken zu fassen, die man dann irgendwann nochmal wieder aufnimmt. Ich finde ich ganz cool. Ich habe mich auch nur Tizbuch mit zu einem Übenschreiben. Ich weiß noch nicht, ob ich das brauchen werde, vielleicht das so eine Folge-Kriefe in den Treppen tun. Mach schon. Aber vielleicht kommt auch der Punkt, dass ich dann da habe. Ich habe es auch jetzt sparnisch lernen, wenn ich es da brauchst. Das werde ich mal sehen. Aber okay, warum wir weiter machen. Wir machen auch das Ziel, unsere Dreiße finde ich immer zu überschreiten. Was hast du dir neu gekauft? Was habe ich mir neu gekauft? Ich habe mir tatsächlich einen Backpack neu gekauft. Hätte ich nie gedacht, weil eigentlich habe ich meine alte Möre sehr geliebt, aber da liegt auch schon der Hund begraben. alte Möre, das Ding ist auseinander gefallen und der Stoff ist quasi, hat sich voneinander, die sind ja so beschichtet und die Beschichtung hat sich komplett gelöst und da haben einige Sachen nicht mehr funktioniert. Da waren einige, der ist das so verschlüsse kaputt und so weiter. Deswegen habe ich mir einen neuen Rucksack gekauft und vielleicht sprechen wir noch mal ein paar Monaten wieder und dann kann ich noch meine kleine Rezensionen abgeben, ob der wirklich so gut ist, wie ich ihn am Anfang gedacht habe. Ich habe tatsächlich, ich habe mir einen Rucksack geholt mit einem Relativ-Langen grücken. Da bin ich mal gespannt, wie sich das ergibt, weil eigentlich ein kleiner Mensch, aber ich bin gespannt. Ich kann auch sagen, wir waren längere Zeit im Blumel drott und haben immer noch mehrfach mit drott an. Aber gut, so ist das halt. Ja, ich bin gespannt. Also bisher hat er sich auf dem war sehr gut ausgezeichnet, da hat ein so ein blöden Kettverschluss, da bin ich gespannt, ob der irgendwann sanlich führt. Wie werden sie? Meistens weiß man ja am Anfang schon was einn, was ein Nähr. Was hast du dir denn neu gekauft? Ja, lustige, also gar nicht so weit wegfunden, ja, aber ich habe ja noch einen D-Pack gekauft, weil irgendwie wenn man jetzt jeden Tag unterwegs ist, habe ich das Gefühl, der ja auch ein wichtiger Gegenstand unterwegs sein und ich wollte, dass der was halt dicht ist und dass der feing auch nicht allzu groß ist und genau, ich bin mal sehr gespannt bis jetzt, bin ich auch sehr zufrieden damit, da passt alles rein, der kann ja alles dranhängen und wenn dann der erste Ding, das kommt bin ich mal sehr gespannt, ob er denn auch das hält, was er verspricht. Ich war mir so eine Restendionsfolge. Ja, mal gucken. Das werden wir dann sehen, ob wir das machen. Aber kommen wir jetzt eigentlich zu den letzten Fragen, du bestehst eine Sache, wo du glaubst, dass du sie gar nicht brauchen wirst? Nee, so will ich das nicht nennen. Ich glaube, das ist eher so eine Sache. Ich habe keine Sache, wo ich genau weiß, dass sie sie nicht brauchen werde. Ich habe eine Sache, da bin ich gespannt. Entweder finde ich die richtig cool oder, naja, ich brauche sie ja wirklich nicht. Und zwar haben wir uns ja die ichs mal in Wasserfilter gekauft. Und so, wie du vorhin schon gesagt hast und das ist ein manoeller Wasserfilter. Und so, wie du vorhin schon gesagt hast, wir nehmen ja auch einige Erfahrungen aus unseren Reisen mit, sei das jetzt eine dicke Downjaggede, die aber leicht ist, sei das eben ein Rucksack, der dies und das kann. Und für mich war das Thema, als ich damit in Nepal war, habe ich zum Reinigen von Wasser immer Klothagletten mit gehabt. Und das war wahnsinnig eklig und hat dazu geführt, und man denkt auch die ganze Zeit, man trinkt ja Chemie, tut man ja auch. Und das hat dazu geführt, dass man viel weniger trinkt. Und deswegen haben wir dieses Mal in einen jahneischen Wasserfilter investiert und die Kosten tatsächlich mehr als ich gedacht habe, ich habe 50 Euro oder so immer gezahlt. Und quasi drückt man das Wasser durch so einen aktivkohle Filter im weitesten Sinne. Und dann also frabe ich nicht, was da genau passiert. Da bin ich gespannt, ob wir den so genau brauchen werden, ob wir den viel nutzen werden. Und wenn wir ihn aber nutzen, dann ist der glaub ich goldwert. Ich bin mal gespannt, wie das Wasser da drauf schmeckt. Das haben wir nämlich noch nie auswählt. Ja, aber ganz ein ernst besser als Klothagletten, alle mal. Und das ist bei dir. Ich weiß gar nicht, ob ich etwas mithab' was ich nicht brauche, aber ich weiß, ob ich schon Sachen nicht mithab' die ich noch kaufen werde. Ich habe so was schon festgestellt, dass ich während des Umzugs alle meine Polowa auf jeden Fall schon zu meinen Eltern gefahren hab und ich jetzt außer meiner Fliesacke nix langen, amn ich's mithab' von daher. Werden wir den nächsten Tag in Mexiko auf jeden Fall noch mal ein bisschen Lüchen? Noch mal ein Polo war zu kaufen. Aber wenn ich kennt, weiß auch, ich brauche Tennis in eine Schicht weniger als Scherin. Von daher, bisher bin ich hier noch bei beiden nichtherfräun. Plus hersteller Schlöpfer geht. Ja, von daher her, ich ganz gut. Ja, aber das ist vielleicht so ein Thema Packen. Nee, es kommt noch eine ganz essentielle Frage. Was denn? Das Thema Gewicht. Ach so, Gewicht ja. Und der ist so unfair, ich weise. Da sind wir auch ein bisschen. Ich möchte jetzt trotzdem mal zu meiner Eri-Rettung sagen, dass mein Rucksack 14,8 KW und deiner hat 15 Gewogen am Flughafen. Zu deiner Eri-Rettung muss ich aber sagen, dass ich ganz viel von meinem Ballas bei dir reingepackt habe. So medikamente. So ein Kremes. So ein Kremes. Und ich möchte noch eine Sache betont, als wir auf unserer Wage zu Hause uns gewogen haben, war ich noch 400 Gramm leichter als du. Ja, das lag an dir. Ich hab aber zum Beispiel auch meine Wanderschuhe im Rucksack gehabt, wo du gegen die Wanderschuhe angezogen hast. Also wir haben da schon, aber ja, okay, auf dem Flughafen geht die Krone das leichtesten Backpacks an dich. Ja, das ist nicht fair. Man soll ja auch eigentlich maximal 20 Prozent des eigenen Gewichtspacken. Also, damit ich dann drüber. Das war das Quatsch. Ich habe das gewusst, 20 Prozent des Gewichts einzuhalten. 25 oder 25? 25 Prozent, welche krass drüber waren. Ich halte immer rückwärts um. Wie so eine Schnecke. Wie heisst denn die, die immer so umsatzigen? Ihr seht auf jeden Fall schon, ich bin quasi manchmal heranscheinter Lassen-Esel. Aber es sieht schon wild aus. Diese Bilder von uns, mein Rucksack ist ja auch viel schmaler und höher. Ich sehe echt aus wie so ein. Ja, ich bin auch gespannt, ob ich mich irgendwann mal was nach Hause schicke. Ich habe vielleicht doch den einen oder anderen Polo zu viel mit. Aber ehrlich gesagt, ich habe mir auch gestern schon wieder einen abgefroren. Also von daher. Wir werden sehen. Na ja, auf jeden Fall haben wir ja schon gesagt, in den Rucksack noch gepackt. Die letzten Tage waren auch einfach unglaublich stressig. Also hätte ich auch nicht gedacht haben. Wir sehen jetzt, aber ich schon beides, wenn schon die durchaus auch Stressresistenz sind. Also schon müssen Sie irgendwie wirklich das sagen. Und. Ich bin auch sehr unterschiedlich mit dem Stress um. Aber ich muss auch sagen, die letzten Tage haben uns dann doch. waren einfach aus vielerleihin sich, glaube ich, stressig. Also das Thema, ich glaube, es war einfach. um es mal jetzt bringen. ich glaube, es war einfach emotional. quasi anstrengend für uns, weil dieses Thema, was du auch schon sagt hast, Abschied nehmen. Aber auch das ganze Thema. ich glaube körperlich, weil nach der Partie nachher, die nachgegangen, wir jetzt zurückkommen, du musst zu viele Sachen nehmen, der Arbeit noch machen. Wir haben ja wirklich bis zum. du vorletzten Tag, ich bin zum letzten Tag, aber. aber auch das ganze Thema im Kopf, alles zu verarbeiten. Wie ist am Schlaf und hast noch den Punkt und den Punkt im Kopf? Du musst noch dran denken. Das war schon, ich muss sagen, Tage, die waren. anstrengend und. Ich freue mich jetzt, dass wir endlich mal so ein bisschen. das merk ich schon, dass wir so langsam. in den Spannungsbewusstkommen. Ich glaube, du hast zwei ganz wichtige Sachen gesagt, ne? Ich würde mich auch als ein recht stressresistenten. Menschen bezeichnen, aber. man handelt normalerweise auch kein emotionales Stress. Und das war purer emotionaler Stress. Plus, vielleicht hat es mich deswegen auch noch mehr. ungehauen als dich. Ich bin ja nicht so nass, mindest kandidat. Du bist ja nass mindest.com in jeglichen Sachen. Ich bin ja durchaus jemand, der Dinge frühzeitig angeht. Und ich glaube, für mich diese Kombination aus sozialen Stress. Abschieden, mein lieber hergesangsverein, hab ich. viele Drehendchen auch gedrückt. Und dann dieses Last Minute, ey, also wirklich diese Abmeldung. sieben Tage vorher und jetzt nur so viele Sachen. und der Koffer ist noch nicht gebackt. Und ach, du meine Güte und unsere Wohnung stehen komplett voll. Das hat mich komplett. Ich glaube auch echt schöne Momente noch zum Schluss. Ich muss sagen, also. Das war wunderstelle. Aber auch dieses. also jeder von uns halt hat seinen Abschied auf der Arbeit gefallen. Vielleicht anders du hast ein Abschied für. wirklich jetzt. weil du Königin musstest gefällt. Ich für mich war das jetzt ja nur eine Pause. Aber ich muss auch sagen, so die letzten Tage. um den Kollegen natürlich gesprochen hat. Und auch im letzten Tag noch. mit den Kollegen so ein kleines Geschenk bekommen hat. Also ich hab zum Beispiel noch so einen Buch bekommen. 2000 Essent-Splaces Around the World. Was natürlich wirklich cool ist. Und wo ich mich schon drauf freue, einige davon zu besuchen. Und auch so eine Weltkarte mit den. mit den Tipps meiner Kollegen, wo auf der Welt. immer vorbei kommen, wo sie uns einen Tipp geben, wo hingehen kann. Das war echt eine schöne Abschiedsgeschenke auch. Ich hab einen Ausslug auf den Akate nango. Jetzt ist die Frage, ob ich das schon richtig aussprechen. Also auf dem Vulkan in Guatemala geschenkt bekommen. Finde ich ultra cool und so eine Stehenlampe. Mega. Und ich hab die schönsten. ich glaube, das ist mir noch viel mehr wert. Ich hab die schönsten Worte überhaupt bekommen. Und wirklich. Worte, das hat mich wirklich tief beeindruckt. Wenn man eigentlich mal. das sagt ja ja nie jemand. Man spricht nie darüber, wie man. also bis zu einem Abschied sagt, einem keiner mal, hey. du bist jemand, der mich in die und die Art und Weise inspiriert oder berührt. Oder was, was ich und in so einem Abschied kommt, das eben alles auf. Und das heißt, man hat diese. und das bringt mich zurück zu dem, was wir ganz am Anfang gesagt haben. Du hast diesen Abschiedschmärn, weil du einfach merkst. Diese wunderschönen Dinge lasst sich zurück. Diese wunderschönen Menschen. mit Herzen in allem. Und einfach auch diese Emotionen lässt zu zurück. Diese tolle Beziehung, die du zu den. all diesen Menschen hast. Und gleichzeitig machst du dich eben noch nicht auf den Weg. Und du weißt noch nicht, wie schön es an all diesen Stränden ist. Die kommen. Das heißt, du gehst erst mal in so einen. ja eigentlich gehst du so einen. so einen Defizit ein, so eine Schuld. Und ich. jetzt erzähle ich, dass ich weiß. ich weiß nicht, ob du du das. aber es mir auch egal. Mich hat das ja so schlimm in diesem Flugzeug dann auch dahin geraft. Wir sind in Paris losgeflogen. Und ich hab. wir wissen bis heute nicht, was es war, ob es mal am Namen war oder. eine ganz krassene Migräne. Ich. hab die ersten vier Stunden das Flugzeug-Klo für mich allein besetzt. Mir ging es so schlecht. Ich hab meditiert bis die Anschnellzeichen leer waren. weil es mir so schlecht ging und ich glaube im Nachhinein einfach. das ist all dieser. Stress, der von jeder geht damit anders um. Aber das ist dieser Stress, der von einem abgefallen ist. Und mir geht es heute den ersten Tag wieder richtig richtig gut. Deswegen haben wir gesagt, wir nehmen heute den Podcast auf. Aber ich finde es auch echt krass, was so was. doch mit einem mental psychisch macht, Wahnsinn. - Das ist so ein bisschen so ein Feuer gehabt. - Das ist so jeden Fall. - Ja, für mich ist auch so einen Moment aus den letzten Tagen. für mich auch so ein Kopfgebiet ist dieser Moment. Wir haben jetzt schon vier Jahre da zusammen in der Wohnung gewohnt. Fang wurde uns zwar echt eine schöne Wohnung, war zwar klein, aber. sie war schön eingerichtet und wir hatten einen super schönen Blick. dann auch auf den Main raus. Und dieser Moment, wo man dann wirklich die ganze Wohnung leer hatte. wo dann auch schon ins Eltern dann weg waren. Und wo wir dann gesagt haben, nach dem letzten Kaffee, den wir noch mal getrunken haben. unserem Lieblingskaffee. na ja, rucksack auch gesetzt. Rausgang, das ist ja wohl mal halt die Schüssel, die ihn lassen. Und dann hat wirklich die Türzuzuge nicht geschlagen, ganz langsam zugezogen. Das war irgendwie auch noch mal so einen Moment. Der war jetzt nicht stressig, aber der ist für mich auch so. - Immer so ein bisschen. - Okay, das war der Punkt, jetzt geht es wirklich los. Und es ist ja sozusagen mit jedem Tag immer wieder ein bisschen. realler gebrunner, aber durch die vielen Sachen. man machen muss, dass man es immer wieder auch verdrängt. Und jetzt sind wir halt wirklich, glaube ich. - Ich glaube ja, das ist bei mir noch nicht gar nicht so richtig angekommen. Das Gefühl sich irgendwie noch so an. Also wenn man. ich hab das gestern schon zu dir gesagt. das fühlt sich noch so an. Also wenn wir in zwei Wochen einfach wieder zurückfahren. unsere schöne, unsere Wohnung, unsere geile Kaffeemaschine auspacken. unsere Freunde treffen, amst im Bierchen trinken. und so weiter. Ich glaube ehrlich gesagt, das wird jetzt erst in den nächsten Tagen. wenn dann auch die ganzen Sachen kommen, die wir jetzt anfangen zu planen. Oh Gott, das muss mir ja auch sein. Vielleicht eine schöne Überleitung für den letzten vierten. - Ich finde das mal sagen, Schrien, wir sind jetzt aber da. Wir sind Mexiko an die Karten. Genau, ich glaube, das muss man sich einfach auch vorighen. Ich glaube auch die ersten zwei Wochen haben wir auch schon selber zu uns gesagt. Die werden jetzt auch so ein bisschen wie Urlaub werden. Ich glaube, wir müssen erstmal ein bisschen entspannen. Sie kustet ihr mal jetzt ja auch gesagt. Wir wollen einfach erstmal Richtung Pacific-Küste aufbrechen. Einfach wirklich erstmal ein paar Tage, mehrere Tage da. keine großen Tudus, keine Aktivitäten jetzt vielleicht so in dem Sinne. sondern einfach erst mal. - Stratieren. Scherri Williogamachen für mich, die der Spanisch-Kurs auf meiner Tuduliste. und ich glaube, das sind so Sachen, wo wir jetzt erst mal uns drauf freuen. um einfach erstmal anzukommen und dann werden wir unsere leise Routine finden. - Der Robert mag das nicht so abhängig von mir zu sein, wenn er kein Spanisch-Priäch. - Schon nach einem Tag. Nein, aber ich merke, es ist schon eine Sache. Ich glaube, ich freue mich drauf jetzt auch, was Neues zu lernen. Und von daher bin ich mal gespannt, wie. ich meine, das wird jetzt nicht innerhalb von der Woche mit meinen Spanisch-Solern. sondern ich möchte wenigstens, ich möchte wenigstens in der Lage sein. Wie hat das der Sprachkurse schüngland, überlebensspanisch. wäre schon mal ganz gut, so die ersten Brocken zu haben. - Ja, und das haben wir vorhin nicht erwähnt, sorry, dass ich den noch mal rein schiebe. aber dieses Thema, also ich habe jetzt fast eineinhalb Jahre noch mal. Spanisch gelernt gehabt. Das ist schon cool. Das kann man auch durchaus, also auch wenn wir später in den Gegenden reisen,. wo wir die Sprachgleich wirklich nicht sprechen. Also ich denke jetzt an zentral Asien. Ich werde irgendwie schauen, dass ich mir ein paar Brocken. ich meinen Sprachen fallen mir relativ leid. Ich habe auch eine Sprache studiert und so weiter. Ich glaube, dass das so zu Völkerverständnis hat, dass ich schon jetzt an den ersten zwei Tagen echt gut gefallen habe. Aber man muss auch sagen, man muss auch sagen, natürlich mit sparenisches Besser und cooler Siti dabei hab. Aber bis jetzt muss ich sagen, in Mexiko City kam man. Also Menschen sind ja muss man. Wir sind ja ein Tag hier, haben noch nicht. Also aus einer kleinen Rundtour, auch mal so die ersten kleinen Sachen zu essen, die haben auch nicht so viel gesehen, aber die Menschen sind unglaublich freundlich hier. Also ich muss sagen, total hips bereit und bis jetzt, welchen meinen Englischkenntnissen ohne das spanisch, ich meine, die zwar biertig bestellen können, welcher Hilfe auch so durchkommt. Aber ich glaube, das wird sich dann gerade wenn wir unseren Bus und Kuh kümmern, ob viel für mich da ändern. Dieses Bier heißt XX. Robert, das heißt "Dossi Key". Ach so! Ja, das macht jetzt Sinn. Nein. Und die ersten Tag wussten wir gestern auch gegessen. Ganz entgegen der Empfehlung von einem guten Freut von uns. Erst mal fällt, Tagus. Aber wir trotz dem Tagus gegessen. Das war jedenfalls der ersten Tag ganz gut. Robert, wir sind schon so hart über unsere Zeit hinaus. Ich glaube, es wird Zeit für den Fäckcheck der Woche. Genau. Wir haben ja gesagt, ein Kleint-Faktschäck muss es immer geben. Und wir haben ja vorhin schon ein bisschen berichtert, von das wir in dem Umzug gemacht haben. Und wir haben das alles zu meinen Eltern geschafft, oder die große Sachen zu meinen Eltern. Der Transporter, den wir hatten, so die Bully Größe war, auf jeden Fall komplett voll. Und das Schöne ist, wir können es meinen Eltern trocken, unterstellen, aber der Nachteil ist, der Raum war eine vier Netage. Das heißt, in den zwei Tagen in Görl, es mussten wir dann immer Kisten schleppen. Und wir haben mal aus Spaß ausgerechnet. Das Werte insgesamt, 44 mal mussten wir zusammen, also wir beide gemeinsam, die Treppe hoch und runtergehen. Es war immer 61 Stufen. Und das heißt, wir sind am Ende knapp 2700 Stufen hochgegangen, exakt 24 Stufen, wie wir ausgerechnet haben. Und haben dabei sozusagen mit unseren Kartonks 6 oder 70 Höhenmeter zurückgelegt. Und das muss man sich überlegen, 670 Höhenmeter. Das ist generell schon eine anstrengende Wanderung. Aber da waren ja mindestens immer 15 kg. Die hat man nicht aufm Rücken, sondern ich hatte einen in den Arm, "Ist so ein Bus gekartet." Aber meine Verhaden-Tartens. Aber auch das war wieder ein Punkt, während der Arbeit noch die Kisten schleppen. Man hat gar nicht viel Zeit gehabt, sich Gedanken zu machen, man war ganz gut beschäftigt. Und das war das Fitness-Stufe zwei Tage, also eine sehr gut. Und ich habe eine positive Sache. Wenn wir später dann irgendwo wieder zurückziehen, nach dem Jahr, wir müssen alles nur runter tragen und ich hochgegangen. Ich habe aber runter, habe ich ein bisschen mit mehr Respekt. Das geht auch nicht hier. Ich habe jetzt auch noch ein Fekcheck. Das möchte ich unbedingt noch anbringen, weil wir haben ja in der letzten Folge gesagt, dass wir eigentlich mal aufnehmen müssen, wir unser Redeanteil ist. Das haben wir Scherzhaft gehabt, sagt. Hab ich gesagt, wie bei den Wahlveranstaltungen, wo dann geguckt wird, wer wie viel redet. Wir haben ja super zuhörer. Der beste davon oder die besten davon. Nein, ich will das nicht bewerten. Aber mein Papa hat tatsächlich unseren Redeanteil gestoppt. Das heißt, er saß 30 Minuten lang, die ganze Zeit von einem Podcast hat gestoppt, wann ich so Ende war und wann du zu Ende warst. Und man wird es mir nicht glauben. Bitte stoppt es selber nach. Aber mein Redeanteil sind nur 55 Prozent. Und ich glaube, mein Papa ist normalerweise ein Deinemcam. Der ist eher pro Robert, wenn es um Redeanteile geht. Das heißt, ich glaube, also hätte gesagt, vielleicht die einen oder anderen Prozent kann man vielleicht noch draufschlagen. Aber ich hatte maximal 60 Prozent Regelanteil. Wie so 55 Prozent, also wenn Papa ist sehr korrekt und genau, also 55 Prozent Redenteil für dich, 45 für mich. Und wenn wir mal schauen, ob wir das in der Zukunft noch ein bisschen. Es ist nicht ansatz daran, dass ich schneller rede. Bestimmt. Vielleicht musst du einfach schneller reden. Ja, vielleicht musst du einfach langsam. Nee, wenn du langsam redest, bist du noch. Alles gut. Von daher, ich kann auch mit weniger Redenteil und. Also, wenn ihr die Richtung message ist. Die richtigen Message ist. Aber gut, wir haben gesagt, wir sind über der Zeit. Du hast gesagt, dein Gedankeneurwoche möchtest du auch noch los werden. Ich hatte einen ganz spannenden Moment beim Abschied. Und der hat mich sehr bewegt und der hat mich auch nachhaltig geprägt. Und der ist dieses Mal nicht ganz so viel Frasen-Schwein. Wie sonst? Der wird später erst Frasen-Schwein. Meine absolute Lieblingskollegen, Tabea Juno, hat das Wunder schönes gesagt zum einem Abschied. Und sie hat gesagt, Schrin, ich freue mich so wahnsinnig für euch, dass ihr dieses Abenteuer macht. Und ich sage ganz bewusst für euch, weil um Gotteswählend ist, wenn ich meine Abenteuer, ich würde es ja, ich fett so furchtbar. Und alle waren erst mal so, "Hell!" Und ich hab da lange drüber nachgedacht. Ich hab ja mit ihr auch schon öfter darüber gesprochen. Und ich fand das aber so toll, dass sie das genau so gesagt hat. Weil wir oft bekommen, wir von Leuten auch nachher, ich bin sagen, "Oh, ihr lebt den Traum und ihr macht genau das, was ich auch machen will und man muss das alles machen und so weiter." Und das ist, glaube ich, für viele auch genau das, was sie denken und was sie bewegt und so weiter. Aber ich finde es, es ist eben, wir haben vorhin über Mut gesprochen. Ich finde es, es ist auch mutig, sich genau zu überlegen, was ein glücklich macht. Und um das mal ganz, ganz rational auszudrücken, fast wie in so einer Art Formel, kann man ja sagen, am Ende, das, was doch das Leben schön macht und was irgendwie das Glück im Leben maximiert, ist doch die Maximierung der glücklich Momente. Und jetzt doch frau, entscheidend ding, ding, ding, ding. So, aber was war da da da da? Aber was ein glücklicher Moment ist, das ist ja so individuell. Ich glaube, dass diese Frage per See, die Maximierung der glücklich Momente, ich glaube, die Stimmt wahrscheinlich für jeden. Aber was Glück bedeutet, das ist so individuell und ich glaube, vielleicht sogar noch bevor man mit dem Mut anfängt, sich zu überlegen, was ist denn für mich eigentlich Glück? Und das kann alles sein oder so komplett wertfrei. Weil es so für den einen ist, das Karriere überhaupt keine Bewertung. Vielleicht ist auch ein Titel, aber so einen Berufstitel ist etwas, was eigentlich mal für andere ist es Familie gründen, für andere ist es einen Hausbau und für die nächsten ist es eine Sicherheit. Auch von Ferg, habe ich jemanden getroffen hat, gesagt, du machst einen riesen Fehler, ja, weil für die diese Person stabilität einen ganz großer Punkt ist. Aber nur weil es mein Punkt ist, muss es nicht für jemand anders sein. Und wenn es aber auch einige Leute gibt, die auch sagen, hey, eine Welt reise ist, das was mich wahnsinnig glücklich macht. Ja, wundervoll, dann nimmt das, was ich glücklich macht, guck auch langfristig, wo du das einstlorten kannst und dann maximiert der Hell out of it. Genau, und ich glaube einfach, dass egal, was es ist, was eigentlich wirklich macht, weil wir uns nicht erreicht hat, irgendwann muss man halt den Mut einfach aufbringen, den Schritt zu gehen. Und wir haben es jetzt geschafft und darüber haben wir heute eine Folge, glaube ich, viel erzählt, was unsere letzten Schritte waren auf dem Weg zur Welt reise. Und ich glaube, das muss ich dafür sich selbst finden und ja, wir sind gespannt, was wir in dem nächsten, ja, was vor uns steht eigentlich sozusagen erleben werden. Und jetzt gehen wir fett frühstücken. Jetzt gehen wir fett frühstücken. Ich hab sowas von Hart Hunger. Kabel ist alle. Das machen wir von daher. Was das würde. Das war es für heute mit Lost in Found. Dem Reiseport-Cast rund um die Welt mit Robert und Charine. Wir freuen uns auch beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung, rund um das Welt reisen teilzukön.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Robert und Cherine starten ihren Podcast "Lost & Found" aus Mexiko und reflektieren die intensive Vorbereitungsphase ihrer Weltreise.
  2. Zentrale Themen der Vorbereitung waren Umzug, Jobpause, Abschied von Freunden und Familie sowie die emotionale Herausforderung dieser Übergänge.
  3. Entscheidende Schritte für die Reiseplanung umfassten
  4. Die Planung wurde durch Tools wie Kanban-Boards strukturiert, um Aufgaben zu organisieren und den Überblick zu behalten.

Summary:

In der ersten Folge aus Mexiko blicken Robert und Cherine auf die anstrengenden Vorbereitungen für ihre Weltreise zurück. Nach einer langen Anreise beschreiben sie die emotionalen und logistischen Herausforderungen der letzten Monate, darunter der Umzug, die Beendigung ihrer Jobs und der Abschied vom sozialen Umfeld. Sie betonen, wie wichtig es war, Mut zu fassen, eine gemeinsame Reisevision zu entwickeln und einen konkreten Zeitrahmen festzulegen.

Bei der Routenplanung spielten Klimabedingungen und Budget eine entscheidende Rolle, wobei teure Länder wie Kanada oder Japan vorerst ausgeschlossen wurden. Praktische Aspekte wie die Organisation einer Reisepausierung der deutschen Krankenversicherung, der Abschluss einer speziellen Reisekrankenversicherung sowie notwendige Impfungen wurden frühzeitig angegangen. Zur Strukturierung der zahlreichen Aufgaben nutzten sie eine Kanban-Methode, die half, den Überblick zu bewahren und Stress zu reduzieren.

Die Folge unterstreicht, dass trotz anfänglicher Überwältigung eine systematische Planung den Traum von der Weltreise realisierbar macht.

FAQs

Man sollte den Zeitraum frühzeitig festlegen und dabei Klima- und Wetterbedingungen der Zielländer berücksichtigen, um beispielsweise Monsun- oder Hurrikansaison zu vermeiden.

Ein Budget sollte frühzeitig angespart und an die geplanten Länder angepasst werden, da Kosten je nach Destination stark variieren. Zudem kann es sinnvoll sein, die deutsche Krankenversicherung zu pausieren und eine günstigere Reisekrankenversicherung abzuschließen.

Abschiede sind emotional herausfordernd, da man lange von vertrauten Personen getrennt sein wird. Eine Abschiedsparty kann helfen, den Übergang zu erleichtern, obwohl die Vorfreude auf das Reisen anfangs noch nicht spürbar ist.

Mut ist entscheidend, um Träume konkret zu planen und umzusetzen. Dazu gehört, sich trotz Unsicherheiten für die Reise zu entscheiden und Visionen gemeinsam zu entwickeln, besonders wenn man zu zweit reist.

Reisende sollten frühzeitig einen Tropenmediziner aufsuchen, um notwendige Impfungen wie Hepatitis A/B oder Tollwut aufzufrischen. Zudem ist eine weltweite Reisekrankenversicherung empfehlenswert.

Eine Kanban-Methode oder To-Do-Liste hilft, Aufgaben in Kategorien wie 'zu erledigen', 'in Arbeit' und 'erledigt' zu gliedern. Regelmäßige Planungsgespräche sorgen für einen kontinuierlichen Fortschritt.

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