Hallo und herzlich willkommen zu Reiseduchsmittelalter, die Normannen. Folge 3. Wilhelm der Oberer vom Bastard zum König. Wilhelm der Bastard ist Herzog der Normandie. Was wie ein Wunder erscheint es, dass er die ersten Jahre seiner Herrschaft überlebte. Ein verbindeter König wird nervös. Der Papst verbietet eine Eheschlesung, die Grafschaften suchen Krieg und doch England, wer da obert. Und damit hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge, Reiseduchsmittelalter. Mein Name ist Paul, Geschichtsbegeisterter und Rean-Ector, der sich durch die verschiedenen Völker, Herrscher und Zeiten des Mittelalter-Svült und euch jeden zweiten Sonntag auf eine neue Reise mitnimmt. Heute darf ich euch abermals in die Welt der Normannen entführen. Wenn euch der Podcast gefällt, bitte ich euch darum ihn einmalig zu bewerten. Interessiert unter historischen Darstellung der Wikinger, dann werft doch mal einen Blick in mein Buch. Erhältlich direkt bei mir oder über Amazon. Interlasse doch gerne ein Kommentar auf Spotify oder schreibt mir auf Instagram oder per Mail an
[email protected]. Aber jetzt legen wir los mit einer willhelmschen Reise durchs Mittelalter. Laut der Gäste Nummer Nordum Ducum. Die Taten der Herzhöge der Normannen, starb Robert der Berechtige am 2. Juli 1535 in Nizier auf einer Rückreise von Jerusalem. Sein unerlicher Son Willhelm war etwa acht Jahre alt, was viele Adelige als Einladung verstanden, die Macht an sich zu reißen. Ein Kind konnte zwar theoretisch erben und den Tron besteigen, jedoch sah die Praxis zum meist ganz anders aus. Es wurden vormen der benötigt, die die täglichen Geschäfte und teilweise die Erziehung des jungen Übernahmen, bis er bereit war, über sein Reich zu herrschen. Dieser Aufgabe war von enormer Bedeutung, sie mussten nicht nur willhelms selbst bewachen, sie mussten auch seine Herrschaft verteidigen. Denn jeder Angriff auf den Jungen war gleichzeitig ein Angriff auf die Dünnestie. Diese Menschen wurden nun zu Zielen von Willhelms Macht versessen entgegnan. Und mehrere Personen aus Willhelms Umfeld kamen gewaltsam ums Leben. Die Situation verschlechterte sich rasch und der Traum einer geeint Normandie schien zu zerplatten. Spätere Chronisten schildern diese Jahre fast wie einen düsteren Abenteuer Roman, natürlich über Treiben, Sitteilweise, den grunnesten liebendramatische Geschichten. Doch selbst wenn man die Übertreibungen abzieht, bleibt das Bild einer außerordentlich instabilen Zeit. England steht weiterhin unter dem Einfluss kandidavischer und angelt sechlicher Dünnestin. Frankreich ist politisch zersplittert, die Normandie kämpft mit inneren Problemen und Willhelms besitzt weder Rum noch Macht. Hier stellt sich die entscheidende Frage, warum starb Willhelms nicht ebenfalls. Viele andere Kinder in vergleichbaren Situationen und vor allem unehehlige, verschwandten spurlose aus der Geschichte. Willhelms hatte etwas, das nicht jeder besaß. Er gehörte zur Dünnestie Rollos und dies war ein Alleinstellungsmerkmal. Und trotz aller Konflikte gab es genügend einflussreiche Männer, die ein Interesse am Fortbestand dieser Dünnestie hatten. Nicht unbedingt aus Liebe, sondern aus Eigeninteresse. Die Herrschaft der Rolloniden garantierte eine gewisse Ordnung. Ein völliger Zusammenbruch hätte ebenfalls für viele andere Adelige Nachteile bedeutet, deshalb fand Willhelms trotz dieser schweren Zeit immer wieder unterstützer. Seine Gegner bauten jedoch auch ihre Macht aus und errichteten Burgen ohne die Zustimmung des Herrschers. Jede neue Festung machte es schwieriger, die Autorität des Herzogtums durchzusetzen. Spätere Chronisten berichten, das feinde Planten den jungen Herzog gefangen zu nehmen und zu töten. Viele Historiker sehen in diesen Jugendjahren den Schlüssel zu Willhelms Persönlichkeit. Natürlich können wir nicht in seinen Kopf schauen, aber man kann sich vorstellen, welche Wirkungs solche Erfahrungen hatten. Er lernte früh, vertrauen ist gefährlich, macht muss verteidigt werden, Loyalität ist kostbar und Schwäche wird ausgenutzt. Das sind Lektionen, die sich durch sein gesamtes späteres Leben ziehen werden. Willhelms entwickelte den Ruf eines Entschlossenen, manchmal knadenlosen Herrschers. Um die Mitte der 1940er Jahre, verändert er sich die Lage langsam. Willhelms war kein Kind mehr, aber ganz selbstpolitische Entscheidungen zu treffen, er sammelte Anhänger, baute Beziehungen auf und gewann Erfahrung. Doch gleichzeitig wuchsen die Spannungen. Viele Artliegärer kannten, dass die Zeit der Formünder endete. Wenn sie ihre eigene Macht ausbauen wollten, müssten sie jetzt handeln. Die Konfrontation wird unvermeidlich und bald wird die Normandie einen Bürgerkrieg erleben, der über Willhelms Zukunft entscheidet. Wenn man von einem großen Moment und Wendepunkt in Richtung Zukunft für die Normandie im weiteren Verlauf Willhelms Leben spricht, fällt natürlich sofort "Hey Stinks". Doch tatsächlich geschieht dieser Wendepunkt 20 Jahre früher, nicht in England und nicht gegen die Angelsachsen, sondern in der Normandie selbst. Denn nun war bereits seine eigene Heimatzuer oberen und daraus entstand die Schlacht von Wale Dünne im Jahr 1947. Viele Familien erinnerten sich noch daran, dass ihre Vorfahren als eigenständige Kriegsherren auftraten und schließlich formierte sich eine Gruppe von Gegnern, denen Willhelm gegenüberstand. Eine normanische Rebellenarmee, angeführt von Geifenbegunn, Neychel von Contenter, Ranul von Besser, Ralf Tesson von Foude, Grimoirel von Blesset und Heimo von Krulli, schlossen sich zusammen und bildeten ein Herr aus 25.000 Soldaten. Willhelm musste 1946 deshalb mehrfach den Aufenthaltsort wechseln. Eine Überlieferung zufolge wurde er mitten in der Nacht geweckt, schnell wurde er auf ein Pferd gesetzt, danach flohr man mit ihm durch die Dunkelheit. In dieser Phase traht eine weitere wichtige Figur auf die Bühne, der französische König, Heinrich der Erste. Der Herzog der Normandie war nämlich formal ein wasal des französischen Königs. Ein wasal war, ver einfach gesagt, ein Herrscher, der einem ranghören Herrscher treuerschuldete. In der Praxis war die Situation oft komplizierter, denn viele Herzüge waren mächtiger als der König selbst, doch theoretisch bestand diese Hierarchie. Deshalb hatte der König ein Interesse daran, dass die Normandie nicht völlig im Kraus versank. Willhelm flo auf den Hof Heinrichs des Ersten in Pösör, er berichtete dem König von seiner Miserie. Dieser entzante daraufhin 10.000 Soldaten zum Schutz der Dünnestie in die Normandie. Im Jahr 1747 manche sprechen vom Januar, andere vom Sommer, trafen die beiden Armen schließlich aufeinander. In der Nähe der heutigen Stadtkont Will kam es zur Entscheidung. Der Rebell, Ralph Tesson, wechselt jedoch die Seiten und schloss sich Willhelm und der Königlichen Amé an. Auf der Ebene von Wale Dünnest trafen die Kontrahenten aufeinander. Für Willhelm bedeutete ein Verlust das vermutlichende. Die Améen bestanden zu großen Teilen aus Kavalary und es mag unnötig zu erwähnen sein, aber Funkgeräte gab es noch nicht. Ein wichtiger Teil der Strategie war es herauszufinden, wie man am schnellsten von einem Ende zum anderen kam und seine Truppen mit Befehlen versorgte. Die Rebellen waren vielleicht zahlreicher, die Königliche Améie durch Disziplinierter und besser ausgebildet. Die Rebellen verloren einige kleinere Gefechte.
in denen auch Heimo von Krillier starb, um so entwickelten sich die Kämpfe schließlich zu kunsten Wilhelms. Entmutigt und panisch flog die Rebellen vom Schlachtfeld. Die Königliche Armee unter Wilhelm ritt ihnen nach und erschlug Tausende. Die Rebellen wurden weiter westwärts zum Fluss Orn gedrängt, indem ein weiterer großer Teil ums Leben kam, Oberflächlich betrachtet, gewann Wilhelm lediglich eine Schlacht, tatsächlich vernichtete er die Rebellion aber fast mit einem streich. Fast? Jawohl, fast, denn Geif von Begründ schaffte es mit seinen verbliebenden Männern in den Osten zu fliehen, wo es sich in der Burg von Brea verschanzte. Wilhelm belagete die Burg lange, konnte sich jedoch erst 1.049 erobern und somit die Kontrolle über den östlichen Teil seines Reis erlangen. Damit war der offene Konflikt zunächst vorbei, denn auch die Kirre mischt es sich ein und stellte sich auf die Seite Wilhelms. Im Oktober 1947 wurde der sogenannte Frieden vor Gott beschlossen. Damit sagte die Kirre sinngemäß, dass nicht einfach jeder, jederzeit jeden angreifen kann, diese Idee war revolutionär. Im Zuge dieses Abkommens begnadigte Wilhelm einige Barone, die gegen ihn gekämpft haben. In den nächsten Jahren entwickelte sich die Normandie zu einer der schlagkräftigsten Herrschaften Europas. Unter anderem deshalb da Wilhelm den Einsatz um die Ausbildung der Ritterförderte. Gut ausgebildete, hochwertig ausgerüstete Krieger zu Pferde, die ungerecht so viel kosten konnten wie ein Luxusauto, die jedoch auf dem Schlachtfeld eine enorme Wirkung entfalten konnten. Dies kostete natürlich Geld, Wilhelm förderte aber aktiv jene Männer, die im Nützlich waren. Erbelonnte Loyalität vergaß land und schaffte Aufstiegsmöglichkeiten. Dies sprach sich natürlich herum und plötzlich geschalt etwas interessantes. Die Normandie wurde plötzlich für Menschen aus anderen Regionen attraktiv. Krieger, zweitgeborene Söhne und Männer ohne großes Erbe, die hier ihre Möglichkeit zahlen. Wilhelmsphilosophie zog Menschen an. Doch der nächste Gegner Wilhelms sollte zwar nicht aus der Normandie kommen, aber aus Paris, direkt vom Königstrom. Die voldale Ordnung besagt, dass der Herzog unter dem König stand. Aber naja, Wilhelms macht Wuchs. Dies ist sozusagen fast der Fluch des Erfolgs. Ohne Heinrichs Unterstützung hätte Wilhelm den Kampf um den Herzogtitel vermutlich verloren. Jetzt konnte Wilhelm jedoch gefährlicher werden als die Rebellen. Eine weitere Partei, die die Entwicklung mit wenig Begeisterung bedrachtete, war Graf Gottfried von Aschaer, genannt Mattel, der Hammer. Aschaer liegt südlich der Normand
ie und gehörte zu den aggressivsten Mächten dieser Zeit. Wie auch schon sein Vater, Fulco der Dritte, war Gottfried Zeit seines Lebens mit all seinen Nachbarn im Krieg. Er war von besonderem Ärger als geprägt, dem natürlich der Ausbau der Macht Wilhelms so gar nicht gefiel. 1949 wurde die Hochzeit zwischen Wilhelm und Mattelder, der Tochter Balluinst des V. dem Grafen von Fländern geplant. Fländern gehört zu den reichsten und bedeutendsten Regionen Europas. Die Grafen von Fländern verfügten über Geld, Macht, Einfluss und Kontakte. Mit dieser Ehe würde Wilhelm also einen der wertvollsten verbündeten seiner Zeit gewinnen. Jedoch mischt es sich die Kirche anneut ein, diesmal jedoch direkt aus Rom und diesmal gegen Wilhelm. Papst Leo akzeptierte nämlich die Ehe zwischen Wilhelm und Mattelder nicht, wegen ihrer Blutsverwandtschaft fünften Grades. Was? Ja, Mattelder war nämlich die Tochter Balluinst des V. zone von Balluinem V. zone von Adelheit von Akkuitar, Tochter von Wilhelmden dritten, zone von Gerlock. Taufnahme ebenso Adelheit, Tochter von Nah, Wemwohl, natürlich Rollo. Dies war ihnen jedoch egal und sie heirateten trotzdem, 1551 in Ör. Daraufhin verhängte Papst Leo einen Anertem, einen Kirchenbahn und schloss die beiden aus der kirchlichen Gemeinschaft aus. Erst 1559 wurde die Verbindung durch Papst Nikolaus II genehmigt. Viele ältere Darstellungen behandeln Mattelder wie eine Randfigur, was er nicht wirklich gerecht wird. Die war eine bemerkenswerte Frau des 11. Jahrhunderts. Sie war klug, politischer Fahren, gebildet und offenbar vollkommen in der Lage Herrschaft auszuüben. Während Wilhelm später Kriege führte, musste Mattelder mehrfach wichtige Aufgaben übernehmen. Außerdem wurde, was äußerst selten war, nie eine Mistresse Wilhelms bekannt. Also zumindest laut allen Quellen, die wir besitzen, eine rechtreue Seele für einen Herrscher. Mit dieser Hochzeit wurde auch König heinrichter erste immer nervöser. Wilhelm wurde immer reicher, Einflussreicher und selbstbewusster. Es schien fast wie eine Frage der Zeit, bis Wilhelms ein Auge auf den Tron werfen würde. Aus dem einzigen Bündnispartner des Königs wird langsam dessen Gegner. In diesen Jahren führte Wilhelm fast ununterbrochen Krieg. Die Spannungen zwischen ihm und der Koalition aus Aschauer und dem König entluden sich etwa bei der Schlacht von Mortemar 1554 und Warrerwill 1557 die Wilhelm beide gewann. Gottfried und Heinrich starben beide im Jahr 1660, woraufhin sich die Lage für Wilhelm etwas entspannte und sein Herzogtum so stark wurde, dass es durchaus zur Bedrohung für reiche außerhalb des Frankenreichs wurde. Hier springen wir kurz ein paar jährchen zurück, wie wir uns vielleicht erinnern, besuchte Wilhelm 1551 Edoat den Bekenner, in König der Angelsachsen. Warum tade das? Na ja, Edoat lebte einige Jahre selbst in der Normandie und war schließlich der Son von Emma von der Normandie, was Edoat und Wilhelm zu Großankel und Großner für machte. Da Edoat zu diesem Zeitpunkt keine Kinder hatte, verspracher Wilhelm ihm sein Recht zu vermachen. 52. Musste sich Edoat jedoch erneut gegen seinen revalen Gottwinson behaupten, weshalb Gottwinson und seine Familie erneut in den Adel gehoben wurde und ob Gottwinson Sohn Harold auf dieses Versprechen achten wird? 1.64. wurde dann aber Harald von Edoat den Bekenner zu Wilhelm geschickt, jedoch auf seinem Weg von Graf Gei von Pontier gefangen genommen. Wilhelm befreite Harold und bekam dafür seinen Eid, dass auch Eher Wilhelm bei der Drumbesteigung unterstützen würde. Somit hatte er die Zusage des derzeitigen Herrschers um seinem größten Konkurrenten und auch noch eine halbwegs legitime Abstammung. Ob das Versprechen Edoat's tatsächlich geschah, beschäftigt Historiker bis heute. Aber wenn wir jetzt mal davon ausgehen, dass uns die Quellen nicht ausschließlich belügen, erkennen wir, weshalb Wilhelm sich als rechtmäßigen Drumfolger sah. Wie wir jedoch wissen, sollte Harold sein Versprechen brechen, selbst nach der Krone greifen und seine Krünung einen Tag nach dem Tode Edoat's durchführen lassen. Das, was jetzt passierte, kennen wir bereits. Innerhalb weniger Wochen beginnen sich die Fronten zu bilden. Harold bereitet sich auf die Verteidigung Englanz vor, Harald Hardrada sammelt Krieger in Nohrwegen, Wilhelm beginnt eine Invasion zu planen. Dreimal einer "Eine Krone". Die Bühne für das berühmteste Jahr des europäischen Mittelalters ist bereit. 1666. Für eine detaillierte Aufarbeitung der Geschehnisse bis zum Ende der Schlacht von Hastings würde ich euch darum bitten, bei der letzten Folge von Staffel 3 vorbei zu schauen. Die Ange Sachsen Folge 15. Die Schlacht von Hastings, Stanford Bridge und das Ende der Ange Sachsen.
Als am Abend des 14. Oktober 1666 die Waffen endlich schwiegen, war Wilhelm der Sieger. Harald Gottwinson war tot und seine Leibgarde lag erschlagen auf dem Schlachtfeld. Doch genau hier beginnt erster schwierigste Teil von Wilhelms Leben, denn eine Schlacht gewann vielleicht eine Krone, ein Königreich gewann sie noch lange nicht. Aus heutiger Sicht könnte man meinen, nach dem Tod Haralds, hätte ganz Englern sofort kapituliert. Das Gegenteil war der Fall, die meisten Menschen außerhalb des Schlachtfeldes wussten zunächst überhaupt nicht was passiert war. Viele Regionen erfuhren erst Tage oder sogar Wochen später vom Ausgang der Schlacht. Und selbst dann stellte sich sofort die nächste Frage, nur weil Harald tot war, warum sollte ausgerechnet Wilhelm ja König sein. Schon damals war London das politische Herzenglanz nicht unbedingt die größte Stadt Europas, aber die wichtigste Stadt des Königreichs. Ihr befanden sich die wichtigsten Kaufleute, die höchsten geistlichen, die Königliche Schatzkammer. Und vor allem, hier wurde der König gekrönt. Wer London kontrollierte, hatte einen enormen Vorteil. Also marschierte Wilhelm nicht planlos durchs Land, sondern direkt auf London zu. Während Wilhelm langsam Richtung Hauptstadt Zug versuchten die englischen Arteligen eine Lösung zu finden. Schließlich gab es noch Angehörige der alten Königsfamilie, der junge Edgar Effling lebte noch. Doch war noch sehr jung und machtlos, wurde aber trotzdem auf den Trongesetzt. Unter des marschierte Wilhelm nicht direkt auf die Hauptstadt, sondern Zug um London herum. Das war bemerkenswert klug, denn er wollte die Stadt isolieren. Erzerstörte Brücken besetzte wichtige Straßen und schnitt die Nachschubwege ab. Damit zwang er die Engländer dazusicht zu entscheiden, schließlich erkannten viele englische Artelige, dass ihre Lage aussichtslos wurde. Am 1. Weihnachtsfeiertag des Jahres 1666 wurde schließlich Wilhelm, der Erster, in der Westminster-Abbey zum König über England gekrönt. Er ließ drei Festungen zum Schutz der Stadt errichten, Benarzt Castle, Montfysche Castle und den Tower auf London. Also warum genau erinnern wir uns also gerade an diese Schlacht? Nicht nur wegen ihrer militärischen Erfolg und ihrer Größe, sondern vor allem aufgrund ihrer Folgen. Nach Hastings verschwand die alte angelsächsische Elite fast vollständig eine neue, normanische Oberschicht entstand. Von süßisch wurde zur Sprache des Hofes, Burgen-Schossen im ganzen Land aus dem Boden. Neue Gesetze, Neuverwaltung, neue Adels-Familien. Wurz gesagt, England blieb zwar England, aber es wurde von Grund auf umgebaut und genau deshalb gilt Hastings bis heute als eine der folgenreichsten Schlachten der europäischen Geschichte. Aber diese Reise werden wir zu einem späteren Zeitpunkt antreten. Mein Name ist Paul und das war eine Reise durchs Mittelalter. Eine angenehme Reise zurück in das 21. Jahrhundert.