In der zweiten Folge ihres Reisepodcasts besprechen Robert und Cherine die Planung ihrer anstehenden Weltreise. Sie beginnen mit Mexiko und erläutern, dass die Idee einer längeren Reise seit Jahren besteht, nun aber der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um Beruf und Alltag hinter sich zu lassen. Die Vorfreude ist groß, auch wenn der Abschied von Sicherheiten wie Jobs und Freundeskreis nicht leichtfällt. Die Route soll zunächst durch Zentralamerika führen, dann nach Südamerika mit Highlights wie Peru und den Galapagos-Inseln, und später nach Zentralasien, wo sie die abgelegene Kultur und beeindruckende Berglandschaft erkunden wollen. Beide legen Wert auf Spontaneität und möchten sich nicht zu strikt an Pläne binden, sondern je nach Stimmung und neuen Eindrücken die Reise anpassen. Wichtige Themen sind Naturerlebnisse, Wandern, kulinarische Entdeckungen und die Freiheit, jeden Tag neu zu entscheiden. China und Nepal stehen ebenfalls als mögliche Ziele im Raum, wobei die endgültige Route von äußeren Umständen wie der Corona-Lage und persönlichen Begegnungen beeinflusst werden kann.
Hallo und herzlich willkommen zu Lost & Found! Den Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Ich habe ja schon so Bock auf Mexico, Robert. Wahnsinn! Mexiko, jetzt hast du es natürlich schon direkt verraten. Das wird das erste Land auf unser geplanten großen Weltreise sein. Ja, wo auch sonst denn, ne? Also wie ich mir das Ganze vorstelle, das ist wahrscheinlich komplett falsch. Aber ich stelle mir das so vor, wir liegen am Strand. Ich glaube, jemanden mit Tacos umher, wir können uns ein Stringmannen da pinnacolada. Nee, wahrscheinlich nicht, ne? Borschande, alle Leute, die jetzt zuhören und schon mal in Mexiko waren, denken wir, ich bose die dummen. Ich denk da ja, ihr an Tequila, mezcal oder Strawberry de Kiri. Schön, schnäbschen am Schönen Schotts am Vormittag. Willkommen zu unserer zweiten Folge von "Lossenfahrend dem Reisepodcast". Ihr seht schon, wir sind schon richtig geborgt. Sag man das? Geborgt. Wir freuen uns schon richtig auf. Unsere Weltreise und ja, wir haben ja versprochen beim letzten Mal, es ist schon ein bisschen länger her, als gedacht, dass wir euch in unserer zweiten Folge ein bisschen mehr erzählen wollen. Wo geht es eigentlich hin? Und wir können schon eine Sache vorwegnehmen, es wird nicht nur noch Mexiko gehen. Weiß mal nicht. Aber tatsächlich haben wir uns überlegt, wir sprechen heute mal ein bisschen darüber, warum wir eigentlich unsere Reise so wie wir planen, wie weit wir eigentlich überhaupt planen. Und was wir uns eigentlich auch erhoffen. Genau. Außerdem wollen wir euch natürlich noch ein bisschen was erzählen. Was uns für Gedanken durch den Kopf gehen, die Reise rücken näher. Wie sagt, wo wir hin wollen, wie vielleicht auch in der aktuellen Corona-Lage uns drauf vorbereiten. Das ist ein so Themen, die wir heute auf jeden Fall mit euch kurz anreißen wollen. Vielleicht fangen wir an. Also es ist ja irgendwie ein Gedanke, der schon echt lange für uns beide existiert. Also ehrlich gesagt erinnere ich mich, da brauchen wir eigentlich zusammen sind. Und das ist jetzt auch schon, na, wie viele Jahre her? Sieht ja 7 Jahre. Nee, wir sind noch keine 7 Jahre zusammen. Oh, nee, nur 6. Nein, wir sind 50 Jahre zusammen. Ah, 5. Wow. Okay, seit 5 Jahren. Ich dachte, du meinst seitdem wir uns kennen, geistet diese Idee schon rum, weil es fing ja schon da vor, und dass du mir dafür erzählst, dass du gern um die Welt reisen möchtest. Und ich glaube, mit dem Jobstaat und dem Arbeiten hat man gemerkt, die Flexibilität und das Freizeit des Studienlehms ist einfach vorbei. Und deswegen fiebern wir glaube ich schon seit doch mittlerweile einigen Jahren darauf hin, dass wir die Freiheit haben. Na gut, dafür fixen wir bei uns. Das ist ein halben Punkt. Ein halben Punkt. Also vielleicht kriegst du einen kleinen Mitzleizbonus. Na ja. Nee, aber hast du recht, ne? Also, und ich glaube, das ist auch das positive, als wir uns kennengelernt haben. Da wusste wir eigentlich beide voneinander. Wir sind beide total reise verliebt. Das hat sich glaube ich auf den ersten Reisen von uns beiden gezeigt. Also wenn ich jetzt so dran denke, wir zusammen in Neuseeland waren und das. Oh, nach einem Jahr auf sehr, sehr engen Raum für einige Wochen. Oder wenn wir auch manchmal zwei Wochen lang backen da, wenn wir ihren Mar mit unserem gesteppt haben. Ich glaube, das kannst du halt auch nicht mit jedem machen und von daher irgendwie cool und wichtig. Aber auch mega, dass wir jetzt genau an den Punkt angekommen sind. Ja, und wir sagten ein bisschen fühlen wir auch. Das ist einfach der richtige Zeitpunkt. Wir haben es jetzt gemeinsam ja auch vor uns hergeschoben. Ich meine, wir wollten uns schon vor anderthalb Jahren los. Dann haben wir es, wir sind letzten Jahr machen und Corona hat es auch nicht einfach gemacht in der Planbarkeit. Aber wir haben festgestellt, irgendwann ist der Zeitpunkt, wo man sich mal entscheiden muss. Man kann so ein Ideen nicht vor ever vor sich herschieben. Ja, vor wichtiger Punkt. Und also es tut mir auch manchmal halt, wenn ich dir dann wieder und wieder in wie eine Folge über Mexico gezeigt habe. Oder Taji Kistan. Und wir dann wieder diskutiert haben in welche Länder wir vielleicht auch noch wollen, wo ich vielleicht schon war, wo es du dann schwarzt, also von daher her voll. Aber es war vor allem schon erst mal schwierig, sich auf den Datum-Twest zu legen, weil wir eigentlich los wollen. Wie sagt ich glaube, es hat eine Weide gedauert und jetzt haben wir es endlich geschafft. Und ich glaube, einer der wichtigsten Schritte der Planung für eine Welt reise, war einfach auch mal zu sagen, okay, wir starten jetzt. Es gibt los. Ja, vor allem, weil ich meine, das steht ja auch so viel dahinter. Also du gibst ja auch echt viel Bequemlichkeit auf. Muss man ganz einfach sagen, du hast einen Job der gut bezahlt ist oder wir haben Jobs die gut bezahlt sind. Du hast eine Wohnung, die schön ist. Du hast mit Freundeskreis. Das ist halt echt nicht so einfach. Aber dann mit euch zu machen. Aber gleichzeitig weißt du halt, was für tolle Länder auf dich kommen, ist natürlich auch viel ungebisheit. Weil du mich nicht genau weißt, wie das ja ablaufen wird. Aber kommen wir zur Freude. Komm, das ist so freut. Ich bin vorfreude. Die Vorfreude ist auch jedenfalls da. Und ich glaube, jetzt haben wir uns entschieden. Wir haben uns vom paar Tagen jetzt unseren Flug nach Mexiko gebucht. Damit ist es jetzt sozusagen der Staat, also auch die Frage, wo es eigentlich hingeht, erst mal geklärt. Aber natürlich über Mexiko hinaus gibt es noch viele andere Gegenden, die uns interessieren. Ich weiß nicht, was war das Land, wo du nach Mexiko und auf dieser Welt reißen willst. Ich weiß gar nicht, ob das so das eine Land ist. Ich glaube, ich habe einfach Lust auf so einen gewissen Lebensstil. Also sicherlich, es gibt ein paar Länder dabei, um es mal ein paar wenige zu nennen. Mexiko, Guatemala, Kegistan. Ich habe bestimmt irgendwas vergessen. Was noch ziemlich viele Länder, da ist das. Ja, ja, ja, ja, ich meine nur von den ab dich. Vielleicht geben wir ja, vielleicht geben wir ja mal ganz kurz eine Sache. Ich meine, ja, so von. Ja, ich meine jetzt auch nur ein paar Highlight-Sionen. Aber was mir echt wichtig ist, ist, es dieses. Man reißt ja nicht, um Länder zu breiten. Und es haben wir auch in letzter Zeit viel diskutiert, wie viele Länder man dann bereisen kann, möchte, wie viel Zeit man sich lässt. Es ist mir echt ein wichtiger, weil es geht mir nicht darum, dass ich am Ende dieses Jahres, noch mal 10, 12, 17, 2, wie auch immer Länder gesehen hat, sondern es geht ja auch viel, da darum eigentlich so einen Gefühl zu kriegen. Und dieses Gefühl, wenn ich morgens aufstehe, mal ähnlich zu gehen, und zu sagen, worauf habe ich jetzt eigentlich Bock? Ich habe auf das Lust oder auf das. Oder ich steig jetzt in den Tickenboost, woanders hin. Und ja, es gibt einfach unendliche Möglichkeiten. Und man hat einfach diese Freiheit, sich auf das zu konzentrieren, worauf man gerade Lust hat. Also ich glaube, das ist mir tatsächlich das wichtigste. Aber ich weiß, du möchtest jetzt die ganze Zeit schon über die Route sprechen. Wichtig. Ich möchte gerne. Ich möchte gerne, dass wir nicht direkt schon in jedes einzelnen Ditalien ab. Ich nehm uns schon, nein. Ab. Ab. Ab tauchen, sondern dass wir. gemeinsam. Ja, auch mal da wo das sprechen muss eigentlich hingehen. So ich finde es ist schon wichtig, auch mal das Großbild von uns zu haben. Ah, gut, dann auch. Stößt hier ein. Also, Mexiko. Mhm. Nachwärts, ich werde machen. Du möchtest weiter machen, dann mach ich. So weiter. Ja, Mexiko ist sozusagen der Staat. Aber danach wollen wir eigentlich zentraler Amerika erkunden. Das ist so eine Gemeinschaft, wo wir uns beide gefunden haben, dass die Länder für uns sehr spannend sind, die Kultur. Ja, die Baby doch mal beim Namen. Zentraler Amerika. Nein, ich glaube. Okay, ich nenne es so ein Namen. Mexiko, Belize, Guatemala, Costa Rica, Panamá vielleicht. Wenn wir dann Richtung Süden weiter tauchen, kommen Tauchen so Länder auf wie Ecuador und die Galapagos innen oder Peru. Für das Panamá vor Costa Rica liegt. Da ist der reise Kräste. Am Ende sind wir vielleicht auf Flexibel und vielleicht einer der großen Sachen für uns ja auch spontanität. Also die Route, die wir euch heute erzählen, vielleicht sieht sie in zwei Mund, schon wieder ganz anders aus, weil wir was Neues gelernt haben, was anderes entdeckt haben oder auch Leute getroffen haben, die uns ja gezeigt haben, wo es noch ganz schön ist und wir einfach länger da geblieben sind. Und ich glaube, man darf auch nicht unterschätzen, wie man sich dann fühlt. Also, was ich so aus der Vergangenheit immer kennne, ist echt so. Man hat man dann nach zwei Monaten einfach das Gefühl, ey, ich bin jetzt so viel Stränd gesehen, ob ich im Bock mehr auf Strand oder ich mit meinem nicht vorhandenen Pigmenten, dann haben wir zum Sippen mal die Haut abgeschält. Dann sagt man vielleicht, ich habe jetzt so total Lust auf Berger und dann sagt man eben, ja, ich will jetzt nicht nochmal in Kahnung Kolumbien mich an den Strand legen, sondern ich habe jetzt Lust auf Berger, gute kann man sich auch verbrennen. Aber, ne, und ich glaube, das sieht dann einfach. Ich glaube, es sieht so jetzt nicht mixmacht es einfach aus, den wir immer sehen, dass für uns beide, da wir sind beide schon Naturliebhaber, die es einfach schön finden, auch mal längere Wandertunzen machen, aber gleichzeitig auch Sachen zu entdecken, Abenteuer, Lebnisse. Ich bin auch schon sehr gespannt auf die Tierwelt, die uns da auch. Voll. Oh, kleine Isles. Vielleicht mit keinem Isles oder auch Wasser Tierwelt, gerade letzte Woche mit dem Kollegen übergut, die nicht gerade lubst, sondern über Galapagos. Wo war es so eigentlich? Die Lapagos sind so in die Sprachen und ich glaube, das sind einfach. Ja, die Jungen, wo wir richtig viel Lust haben, da mal hinzugehen. Aber, um er wieder drauf zurückzukommen, das Baby, wo geht's denn weiter danach? Oh Gott, das denke ich, ich bin schwanger. Jetzt darfst du gerne erzählen, wo geht's denn danach hin? Ja, voll. Also, genau, wir haben gesagt, zentral Amerika mit einem Abstecher noch mal in Süda-Mirika. Das liegt auch so ein bisschen daran. Ich war eine ganze Weile in Süda-Mirika, aber ich habe da ein paar echte Lieblingsländer wie Peru. Und ich verstehe das total, dass es auch irgendwie eine Gegend ist, die du dir auch mal ansehen möchtest. Weil das ist einfach ein Highlight, die ganze, was ist dann da kordelierer Blankad. Das ist einfach boah. Ich habe mich in keinem Land bisher so nah an einer Tour und irgendwie gleichzeitig total heimisch gefühlt. Also von daher ist es keine Vorlage vorziehen. Aber dann kommt glaube ich das zweite große Highlight. Und in der Tat, das habe ich glaube ich so ein bisschen. Ich sag mal in den Ring geworfen und das ist Mittelasien. Genau, Zentralasien, jetzt sagt sich hier der, was sind Zentralasien? Ist das Afghanistan oder ist das China? Es ist tatsächlich genau zwischendem Afghanistan und China. Und aktuell ist so ein bisschen die Idee, Uspekistan, Tajikistan und Kegistan zu besuchen. Jetzt denkt man sich so, wow, die haben sich auch nur überlegt, einen Land rauszusuchen, was möglichst kompliziert auszusprechen ist und keiner kennt. Ich glaube, so ist es denn und ich habe uns natürlich einfach angeschaut, was kann man da auch machen. Und ich glaube, die Länder mit dem Palmjeebrü auf der Seitenstraße sind noch mal eine ganz andere Kulturrelatkreis, also den Südamerika oder Zentralamerika. Dann stell ich mal vor, du bist dann ehrlich irgendwie mit Arrepas und Komen geben. Und dann willst du jetzt viel Fleisch essen dann in den Ring? Oh, und mit den. Nein, aber das ist schon nochmal ganz anders. Also genau wie du sagst, es ist eine viel distanziertere Kultur. Wenn du überlegst, dass sie da in ihren Juten irgendwie Kilometer weit voneinander entfernt wohnen, das ist so wenig bevölkert, ja, während du natürlich in keine Ahnung, Kolumbien am Strand, oder nicht nur am Strand, aber das ist sehr super bevölkert. Vielleicht ein Punkt dazu noch, sorry, kriegt man da ein bisschen viel, aber für mich ist das ja echt, also ich sag ja, ich habe das so ein bisschen in den Rahmen, in den Ring geworfen. Ich glaube, ich habe das letztmal schon ein bisschen angetisert. Genau das, was du gesagt hast, ich war damals so beeindruckt von dieser Seitenstraße und damals war es die moderne Seitenstraße im westlichen China. Und ich wollte immer über das Palmigebirge, das Tienchangebirge, in den alten Orient sozusagen reisen. Und gleichzeitig hatte ich in so ein bisschen südlicher Regionen von China auch schon dieses normalde Scherker gehabt. Ich fand das total beeindruckend. Und ich glaube, jetzt beides miteinander zu kombinieren. Wow, ich glaube, das ist richtig so mein Fakten. Ganz spannend. Ich muss auch sagen, am Anfang war ich schon der Ideenzentral, also ich bin noch nicht so begeistert. Da war ich schon richtig da, wie du die Kopf gesetzt. So Länder, wenn ich aus Europa, den Gericht im Osteuropa, sind nicht die Länder, die mich immer direkt so reizen. Aber nachdem man sich ein bisschen mit den Ländern ausnahmgesetzt hat und auch mal schon reden mich mit diversen Videos überzeugt hat davon, ist es doch eigentlich ein ganz spannender Gegend. Also gerade auch was zu das Thema Bandern und Tracking in den extrem hohen Bergen, weil mir ganz bewusst das Palmigebirge hat. Wie sagt auch Berge, die 5,6.000 Meter hoch sind. Also es ist sehr beeindruckend und ich bin schon gespannt in wirklich eine ganz anderen Kultur, auch ganz anderen Lebensweise da mal die Kultur kennenzulernen. Voll, vor allem ist es ein Hochplato, das muss man sich mal vorstellen. Das sind quasi die Ausläufer aus dem Himalaya. Das heißt, du hast da Berge, so hoch das kannst du dir gar nicht vorstellen. Ja, ich bin schon gespannt wenn wir dann sozusagen unseren Podcast aus dieser Gegend von aufnehmen. Da müssen wir uns auch jedenfalls auch im Verkennen Gedanken machen, dass uns irgendwelche Geräusche von irgendwelchen Autos und Kronen erfen. Zonuli. Die sind wahrscheinlich eh an so die Tiere, die dann zu den Joten gehören, die uns da unterwegs bringt. Aber was heißt das? Was heißt das, das ist ja auch so ein bisschen die Richtung, wo es danach so ein bisschen noch hingehen soll. Nachdem, wie es um China steht, natürlich ja die Journalisten scheren, China kennenzulernen. Vielleicht ist es bis dahin das coronarische Gym ein bisschen anders, dass man nicht drei Wochen in Kantele gesteckt wird, weil wenn das nämlich nicht so ist, dann hätten wir Lust auch mal ein bisschen China kennenzulernen. Voll, also für die, die mich jetzt nicht so gut kennen, ich habe in meinem Bachelor Sino-Logist studiert, das heißt, ich habe eine ganze Weile in China verbracht und für mich hängt dann natürlich auch ein ganz großes Herzt dran und das ist irgendwie so ganz komisch. Es fühlt sich fast so ein bisschen an, als wenn ich die Robert einfach auch ein Stück von meinem Leben zeigen will. Was hat mich natürlich wahnsinnig geprägt? Zum Teil in meinem Willen irgendwie Freiheit zu haben, auch der Freiheit, die wir auch wirklich eingeschaut, das darf ich nicht sagen. Dann kommen wir nicht in den Land rein. Wir wissen jetzt, wie so vor, es ist ja schon seit zweiter Anlauf immerhin auch China zu kommen, wie wir die Rinas, als wir damals nach Mio. Mar gereist sind, hatten wir eigentlich auch den Plan, unseren Stopper in Peking zu machen. Aber leider haben wir damals ja unseren Flugverpass. Nein, wir haben dann nicht verpasst, wir haben ihn einfach auf den falschen Tag gebucht und kam am Flughafen an und waren überrascht, dass wir schon seit 24 Stunden weg machen. Von daher soll das versucht, zwei werden, letztlich, ob das wirklich funktioniert. Voll. Aber dann ach gibt es dann noch weitere Ziele, wo wir auch hin möchten. Ich meine, ein Land, wo Schrien auch schon mal war, aber wo ich sie auch mittlerweile habe, dass man dieses Landhauen besuchen kann, ist Nepal nicht zu wechseln mit Neapel, lieber großer meiner Umlin. Vielleicht haben wir einen Neepar-Reiseführer für unsere damalige Reise nach Nepal in unserem Schrank stehen. Aber gut, den können wir ja an anderer Stelle noch mal nutzen. Also, liebe Grüße gehen aus an die Umlin. Genau. Das war zum anderen, glaube ich, ein Land, das ist ein Land, wo glaube ich auch Schrien einer der Gründe ist, war auch, ich sag, ja, Prich Lusters, wenn sie mir von ihrer Wanderung da was bricht hat, wie man da nicht auf den Himalayas, aber in der Gegend sozusagen oder durchs Lug. Ja, aber jetzt, ich denke immer natürlich an den höchsten Werk und verbinde mit dem Mount Everest das ganze aber etwas recht in den Himalayas zu wandern. Voll. Und ich glaube, das ist ein anderem mal ein interessanter Punkt, weil man denkt ja immer, man kennt dieses Scratch-Card, man sagt dann so, ich war in Italien, ich war in Kalanung, Russland, in Kanada und Zack hat man irgendwie das ganze Land frei gerobelt und denkt sich so toll, 50 Prozent des Globos habe ich mir schon angeschaut. Das ist natürlich quatsch, ne? Aber die Ökathelik-Umsaufmerlung. Ja, die fährt nicht gerobelt. Nee, aber das ist ja auch der Punkt tatsächlich bei Nepal und tatsächlich auch bei Peru, gerade wenn man so Bock auf Berger hat und deswegen sind das jetzt zwei meiner Lieblingsländer, dann sind das tolle Länder, um auch noch mal Wanderung zu machen, die man vielleicht vorher nicht gemacht hat. Also ja, ich bin damals den Anna-Prona-Sirket gelaufen, der, ich finde ich sagen, der war lebensverändern, aber der war auf jeden Fall wirklich sehr beeindruckend und schon auch für mich nachhaltig sehr prägend. Aber jetzt, ich muss gar nicht erst mit dem Everest-Basecamp-Trek anfangen, da gibt es 1.000 von wirklich tollen Wochenlangen, Tracks und ich glaube dann, wenn man da so ins Wandland kommt, dann mehrere, wir sind ja auch mal den Jagungsweg gelaufen. Also wirklich dieses Gefühl, zwei, drei Wochen unterwegs zu sein, einfach nur mit den Füßen und Dosen-Trunen für sich zu fressen essen. Vielleicht beim Thema Food, wünsche ich mir auf der Welt, weil es natürlich auch noch ein bisschen mehr Erbecksung. Einmal Monat. Einmal Monat oder auch mehr, aber es ist eigentlich auch für mich persönlich, die kulinarik in den Ländern auch engens spannendes Thema. Ich glaube, in zentral Asien weiß ich noch nicht so was, und es erwartet aber gerade, wenn man nochmal kurz kurz streng, wenn man nochmal zurückspringen, so zentral Amerika bin ich sehr gespannt, also von der mexikanischen Küche, aber auch über die anderen Länder, die dazwischen liegen. Ich bin einfach sehr, sehr gespannt, was uns da erwartet. Das klappst du. Takos, Takos, Empanadas und ja, jetzt zieh was da noch so kommt. Ich habe mich mit der kulinarik auch nicht in die Teilhose, aber ich glaube sehr fleischlastig. Und so was? Ich glaube, wir brauchen ja meisten Freue. Also ich muss ja sagen, wenn ich jetzt überessen denke, da haben wir uns so zu sein, schon mal zwei Restaurants vorgenommen, die freue ich mich sehr. Also, eins ist in Mexicos City, das ist gleich zum Start sein. Das Puyol, das haben wir mal gesehen, eine Chefsthebelfolge und da bin ich schon sehr gespannt drauf, aber es gibt auch noch ein zweites Restaurant, was nicht schrieben. Das ist auch schon ein zentral Peru. Lima. Lima, genau. Und ich glaube, das ist auch das schöne, wenn man eine Weile gearbeitet hat, dass man eben auch den, oh Gott, ich will jetzt nicht sagen, weitblick, weil ich habe an vielen Stellen vielleicht keinen weitblick, aber trotzdem aber auch diese Möglichkeit hat sich eben zu sagen, okay, damals. Ist man immer nur budgetgereist, da und immer, oh, ich bin einmal in einem 40-Mann-Dorm gewesen, das wäre ich nie vergessen, schneicht alles. Aber, und man gönnt sich wirklich nichts und man macht jeden Tag einen Biennul mit Tomatensob so. Und heute sagt man sich vielleicht, er ganz ernst, dann gebe ich halt mal für einen Abend 50 Euro, 100 Euro mehr aus, einmal im Monat oder so. Und das ist mal ein Monat, den behalt ich so krass, einen Erlebnis, behalt ich so krass in der Erinnerung. Genau, ich glaube, das ist super, ich glaube, das ist echt viel wert. Genau, ich glaube, das ist schon richtig. Ich glaube, das ist ja nicht so geplant, dass wir jetzt von Hotel zu Hotel ziehen, wir werden schon mit dem Backpack auch durch die Gegenbewegen und auch von Hostels hin zu auch mal schön unterkünften, immer wieder abwechseln. Und ja, das ist eine sehr gespannt und ich glaube, Serin hat auch eine Sache gelernt von mir, also mit nur Dosen tunfisch wird sie irgendwie nicht glücklich werden mit mir. Dafür bin ich doch zu sehr Fuddi. Du, ich habe auch ehrlich gesagt, ich habe voll Bock wieder auf Hostels, ne? Also, muss ich ganz ehrlich sagen, das wird am Anfang total komisch sein, dieser ganzen Corona-Situation muss ich ganz ehrlich sagen, aber wir können gleich vielleicht auch noch mal drüber sprechen, wir haben ja, glaube ich, guten Grundsatzanahme, dass die Dinge aufwärts gehen, außerdem sind wir einfach geimpft und genesen, also sind, glaube ich, in einer ganz guten Außengangssituation. Aber ich habe Lust auf dieses, oh, dieses Unbeschwert mit Leuten abhängen und ich habe auch Lust auf Street Food und in der Tat, also ganz spannend, glaube ich, wenn man sich in zehn Jahren, dass das wir heute erzählen, mal anzusprechen. Wenn heute es so ein bisschen ist, dann wird hier dabei im Glas weinen und schauen wir mit zehn Jahren. Ich bin gespannt, ich hoffe, wir werden nicht mehr so viel über Corona reden und wenn den Menschen das waren zweial, aber trotzdem cool, dass wir das Risiko gewagt haben, das glaube ich auch ganz spannend. Und da wir sagen, ey, und fünf Jahre später, okay, lieber Sange, das ist so, aber mach mal mal, mach mal weiter. Nein, ich wollte diesen einen Punkt auch machen, aber jetzt hat sich das so angernd, als wir wirklich so ein Luxustritt machen. Ich glaube, wir legen ja schon weg darauf, dass es in Anfungsstrichen einfach ist und es nicht super privilegiert ist. Aber man sich eben hier und da was rausnehmen kann, so dass man in Urlaub und eine Langzeit reise und miteinander verbindet. Und dann diese Freiheit ist dann nah. Die richtige Balance muss man, glaube ich, finden wir euch, ich bin mal sehr gespannt, wie Das sind auch so.
Wir sind schon sehr gespannt. Aber ich glaube, wenn es heißt, ich wollte immer fragen, wo geht es nach Nepal weiter? Ah, ja, du. Das ist jetzt ein Strategisch von dir. Vielleicht für diejenigen, die unsere Gespräche hier draußen nicht mitbekommen haben. Ich glaube, wir haben zwei Diskussionen, wenn es um die Welt reise geht. Die eine Sache ist, wie viele Länder bereisen wir, die ich schon gesehen habe, bzw. was kommt auch nach Nepal. Und ja, wir sagen, es wird irgendwo in Richtung Südostasien-Uzeanien noch mal gehen. Ich glaube, das kommt auch so ein bisschen drauf an, wie man sich dann viel. von. oder. schiefern. Ich kann nicht schiefern. Ich glaube, das kommt drauf an, wie man sich fühlt. Aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass man nach Nepal oder Himalaya und normalerweise schon so weiter einfach Bock wieder auf Strand hat. Und ich glaube, wo es dann ganz genau hingeht, ob das irgendwie keine Ahnung, Sri Lanka, Borneo, Bali oder irgendwie Uzeanien, weil man doch wieder Bock auf Einzelnen allein irgendwo über eine Insel zu laufen. Das ist ja auch sich dann zeigen. Ich glaube, auch im Eckdauer schon, wenn wir so über erzählen, ich glaube, der Anfang ist, da sind wir ganz gut. Da haben wir uns auch mittlerweile nachdem, an sich ein bisschen belesen, hat halt man sich dann plan gemacht. Und ich glaube, was in der Zukunft ist, was in einem halben, dreifel Jahr ist, das wird sich einfach zeigen. Und ich glaube, das ist das Schöne du und auch ich. Wir sind da auch sehr spontan und manchmal kommt uns ein neuer Gedanke und vielleicht ändert sich uns so gut. Und eine Sache. Ja, und abro pro Endern, ne? Also ich glaube, der ganze Punkt Corona, den darf man halt trotzdem noch nicht außer Acht lassen. Und ich glaube, das wird uns auch immer wieder passieren, dass also jetzt gerade zum Beispiel es relativ schwierig nach Belizein zu reisen. Oder es ist mit einem Aufwand verbunden, wo man sich dann fragen muss, ist es mir das Wert? Oder in China, wenn du da drei Wochen in Karantäne bist, dann also könnte ich mir auch ein bisschen vorstellen. Ist dir die Entscheidung schon getroffen? Ja, und ich glaube, die eine Sache ist natürlich irgendwie Karantäneregelungen, die andere Sachen sind aber auch die eigene Gesundheit vor Ort. Und ich glaube, das ist das Schöne, dass wir ja auch irgendwie relativ flexibel miteinander unterwegs sind, dass wir eben bei sowas auch flexibel bleiben können. Ich glaube, das haben wir aber einfach gesagt, Corona wollte mir auch, wir wollen gar nicht so viel bei Corona reden, weil irgendwie hängt uns eigentlich auch zum Hals raus. Und wir haben uns einfach auch entschieden, das jetzt zu machen. Und es gibt natürlich auch Leute, die sagen, "Boah, seid ihr sich ja das zu tun?" Ich meine, wenn wir fest ist, geht gar nicht, können wir auf jeden Fall vorbei kommen. Aber ich glaube, es ist einfach so der Punkt, dass wir sagen, wir möchten den Zeitpunkt jetzt nutzen. Wir weiss, was nachher noch kommt in dem halben Jahr. Und wir sind sehr gespannt und wir sagen, wir sind auch immer auch nicht die Menschen, die die Unversicht sind. Aber natürlich muss man sich das Risikos bewusst sein. Aber genauso wissen wir halt auch, dass man auf der Welt drei Selle natürlich auch anderen Krankheiten noch begegnen kann. Auch das ist ein Risiko, den man sich aussetzt. Und das werden wir sozusagen auch gemeinsam eigentlich stehen. Aber wenn wir so grad da Tourinen, du wirst mir wieder ins Wort fallen, dass es muss ich bei Serien aufpassen. Nein, das ist gut. Der Bekauf, wo er sind, beim Startdatum, wenn es eigentlich losgeht, das war ja auch. Ohhhh. Ich weiß gar nicht, wer mich mitgezählt, du weißt es wahrscheinlich nicht, wie oft haben wir es jetzt verschoben. Aber wir haben jetzt noch drei Mal. Ich kann das noch genau nach der Musiko-Sale nachzuflieren. Das erste Mal wollten wir im Dezember 22 los. Dann wollten wir. Ja, ganz sicher. Dezember 22. Juleum, 20, 20. Im Dezember 20, 25, folgen wir das erste Mal los. Dann haben wir das erste Mal geschoben auf Juni-Jule 2, 21. Dann haben wir es auf Dezember 21 geschoben und vor drei Monate vor Abläufter Frist haben wir uns gesagt, "Hah, also jetzt gerade gehen die Zahlen wieder hoch und machen das jetzt so Sinn." Und dann hatten wir auch noch diesen smarten Steuerfront-Punkt auf der Platte, wo wir gesagt haben, "Aber, weißt du was eigentlich macht, das sind das wir zum 1 und 30. Dritten." Also heute in 38 Tagen, zumindest zur Aufnahme wahrscheinlich nicht zur Öffentlich-Jule dieser Folge, losmachen. Richtig. 30 Tage, bitte. Es fühlt sich ja wirklich an. Es ist sehr komisch auf der Arbeit, wenn man so langsam die Tage zählen kann. Ich meine heute, ich wirst gesteht 5 Wochen, die ich noch arbeiten muss, schon ein paar Tage weniger. Ja, schon verrückt. Also das ist eine komische Situation, aber irgendwie ist es auch ja wahnsinnig aufringen, weil wir müssen so viel organisieren, dann neben der Arbeit, wenn man noch mal in der nächsten Folge uns mal darüber ausetauschen, was es zu organisieren gibt. Aber ja, es ist super spannend und wir freuen so wie man es sich drauf. Eine Sache, die ich noch mal sagen wollte, das hat schon auch eine Zeit lang beschäftigt. Wie bekommen wir eigentlich die Länder in der richtige Einfolge? Da geht es ja nicht nach. Oh, Lieblingsthema. Da geht es ja nicht nur nach, ich möchte gern da hin, sondern da geht es auch ein bisschen um das Wetter, aber ich möchte nicht in einem Land sein, wo es die ganze Zeit schneit regnet oder ich mir bei der Trockenzeit mich komplett verdurste und verdreine. Ja, mein absolutes Lieblingsthema, ne? Also was uns vielleicht auch noch mal immer wieder begegnen wird. Ich bin ja von uns beiden wahrscheinlich eher der Zukunftsheimsee und Robert ist der hier und jetzt, die hier und jetzt Personen. Das heißt, ich liebe es Dinge zu planen, aber nicht im Sinne von Hotels zu bochen, sondern die ganzen Möglichkeiten, mehr anzuschauen, die es da gibt. Und was wir gemacht haben, ist wir haben eine Lunglist letztendlich erstellt an Ländern und haben gesagt, okay, worauf haben wir generell Bock? Und dann gibt es eine App, die wir mal verlinken, beziehungsweise eine Website, wo man alle Länder eingeben kann und es gibt einen Aus, wann die beste Reisezeit eigentlich ist und es dann so rot grün gelb. Und dem man sprechen, wenn man es wirklich wie so ein Wasserfall aufgebaut, um einfach ein Gefühl dafür zu bekommen, wann wir wo, wann und so weiter. Und ehrlich gesagt haben wir dahinter auch noch mal unsere Reise 14 Tage vorgestoßen, weil wir gemerkt haben, "Oh fuck, wir kommen ein bisschen in eine Bridalie, wenn wir innerhalb von 4 Monaten irgendwie durch Zentralerer Aseen rein." Also, ist ja auch alles nicht in Stein gemeißen. Und wir fängt ja nicht aber einmal einen totaler Orkan an. Trotzdem möchte ich nicht zur Hurricane Saison irgendwie auf den Standblassinsel sein. Oder ich möchte auch nicht in der Trockenzeit bei über 30 Grad oder 35 Grad durch die Berge krack sind und da große Wanderung machen. Und ich glaube, das muss man halt schon einen Brücksichtigen. Ich glaube, das ist ein Fehler, was zu sagen, zu trocken Zeit möchte ich das machen, weil dann sind die so nicht keine Wolken. Ja, aber ich möchte es auch nicht im Hochsommer irgendwo in die Berge kriegen und dann nicht glaube, das ist das Punkt. Aber wie gesagt, ich glaube, da jetzt im Detail, ich das Land zu gehen, das ist ein bisschen zu viel. Aber ich kann euch sagen, es hat auch schon einiges Diskussion geführt, weil man möchte natürlich dann seine Lieblingsländer anfang haben. Und wenn man dann feststellt, wir haben uns jetzt auf den ersten vierten geeinigt und dann merkt man, ja, aber alle Länder in der Reihenfolge so abzuarbeiten, das geht gar nicht so einfach. Und daher haben wir schon ein bisschen hergeschoben und lustige bunte Bildschen gebastelt. Aber wir können euch sagen, wir haben eine Route gefunden und wir haben auch festgestellt, das hat ja auch Vorteile, wenn man nicht immer nur eine Hauptsaison da ist, sondern man die Schulter-Saison mitnimmt. Das zum einen ist günstiger, aber man kann auch vielleicht mal ohne die Touristen massen, dass Land der Kunden. Voll, ich habe das damals in Nepal gemacht, da wurden die ganzen Häuschen noch gestrichen. Wer dich nie vergessen, bom, bastisches Wetter, zwei Wochen später, Nepal ist so ein Land, wo ganz viele Menschen aus Israel herkommen. Aber war das voll ins Bevölker, das war echt krass. Und als ich damals da war wirklich super günstig. Die Menschen waren total nett noch nicht abgewärft von der Saison, war einfach eine ganz, ganz tolle Zeit. Da bin ich aber jetzt sowieso auch mal gespannt. Meine jetzt ist ja noch die Corona-Phase in unser erstes Land Mexiko. Ich meine, alleine brauchen wir so ein Freundeskreis und wir schauen, das Land zieht aktuell viele Leute an, die dahin reisen. Aber ich bin auch mal sehr gespannt, wie das unterwegs sein wird, wie die Situation ist und auch wie uns die Menschen dann auch unterwegs sind. Ja, begegnen werden das auch ein sehr spannendes. Spannend. Als wir damals, ich weiß noch, wir hatten die letzte Reise, die wir eigentlich geplant hatten, die dann auch abgesagt werden musste wegen Corona. Das war, weil sie noch da wollten wir am lustigerweise auch am 20. März losfliegen. Und am 16. März ist ja genau nach Lysri Lankar. Und am 16. März ist alles zugemacht worden. Eine Freundin von mir war gerade in Lysri Lankar und die hat nun gesagt, "Ey, mach es selbst wenn die noch reinkommen, mach das nicht." Weil die Leute aufs Rilankar, also Tamila oder welche Gruppe auch immer angehörig. Die man einfach gerade gar kein Bock auf Touristen, weil sie es gar nicht einschätzen können. Aber vor allem, weil die Touristen halt Corona reinschleppen und es ist gerade voll umgeschlagen. Und von daher glaube ich auch ganz spannend. Und das ist ja mittlerweile wieder komplett, ne? Also, ich glaube, jeder hat mit Vorurteilen irgendwann mal in seinem Leben zu kämpfen. Und voll spannend, glaube ich, wie das jetzt ist, wenn die Länder wieder teilweise aufmachen oder wie so die nationale Psyche auch irgendwie ist. Wie auch die Politik ja auch fährereweise auch ist. Wie viele Leute da, da auch total gelitten sind. Ja, sehr sehr. Wir werden in Veraufberichten, was wir unterwegs, glaube ich, erleben werden. Wir sind da schon sehr gespannt. Und jetzt nochmal ganz kurz so ein Thema weg von der Welt reise, Planung, wo es hingeht. Was soll ich für den letzten Folgen auch schulden? Scherien, was ist mittlerweile auch dein Job gekündigt? Ja, ganz genau vor zwei Tagen habe ich ihn gekündigt. Und heute ist es offiziell sozusagen mitgeteilt worden. Allerdings, was meine Chefen schon seit fast drei Monaten davon. Was ist das, das hier ist, wie wahrstehen, du hast da eigentlich doch damals, was ich vollkommen nachvollziehen kann, das ist für dich eine ganz andere Situation. Du musst das ja dein Job kündigen. Ich pausiere quasi nur. Wie wahrste denn jetzt wahrste schümen? Ja, also ich glaube ja, dass ins Geheim H.R. zugehört hat bei unserer letzten Folger. Weil es ist tatsächlich viel besser gelaufen als ich gedacht hätte. Es fühlt mich gleich auch zum Gedanken der Woche, den ich euch ja immer versprochen habe. Aber ja, wie ist es gelaufen? Also ich habe bereits im Dezember meiner Chefen bescheid gegeben und ich habe auch gesagt, Leute, ich geh nicht, weil ich es nicht mag oder weil ich euch nicht mag, sondern im Gegenteil ist es echt schwer. Ich würde eigentlich gern wiederkommen und auch wenn das nicht vorgesehen ist, gibt es da vielleicht die eine oder andere Möglichkeit doch nochmal zu sprechen. Weil die sind ja auch alle, also wir sind ja auch alles rationale Menschen, nur weil das irgendwo nicht vorgesehen ist, heißt das ja nicht, dass das nicht gehen kann. Und von daher war ich echt positiv überrascht und noch positive überrascht, weil ich eigentlich, wie alle Leute reagiert haben. Weil ich habe gedacht, dass es dann auch jemand sagt, so mal, bist du do, lässt das Team und Stich und so im Gegenteil. Jeder hat irgendwie gesagt alter, ich finde es so cool.
Du bist ma'as, Kudors, cool, dass du deine Träume und so verwirklichst und dass du es einfach durchziehst und dass du auch den Mut hast und so weiter. Und ja, hab ich ehrlich gesagt nicht mitgerechnet und das führt mich, wie gesagt, zum Gedanken der Woche. Ich hab schon gesagt, oder ob ich so, wie hab ich den genannt, das Frasenschwein der Woche, weil das so möchte gern schlauer weiß halten. Wir müssen mir das ausstellen und dann immer pro Weißheit gehen wir dann irgendwie mal geil essen. Dann werden wir übernohr und dick und fett. Mit Schnaps. Mit den dick und fett und reichtags. Deshalb wärst jeder muss man enttächter dafür dringend. Und Schnaps, ich betrunken. Aber komm mal mal zu deinem, zu deinem Gedanken der Woche. Kann mir hier so einen Jingle einfängt. Oh, BING! Also der Gedanke der Woche. Nee, tatsächlich hat mich da heute jemand drauf gebracht als mein Abschied verkündet wurde. Dazu ist also, hab ich mich mit jemandem darüber unterhalten. Ich glaube, sowas setzt an und nicht nur eine Welt reise. Alle möglichen Dinge, die sich im Leben verändern, die bringen ein Jahr in eine sehr unsichere Situation. Und wenn irgendwie alles um einhaut und unsicher ist und Corona gehört dazu natürlich auch, dann gibt es nur eine Sache, die eigentlich wirklich konstante ist. Und diese Konstante ist letztendlich das, was die eigene Priorisierung ist, was der eigene Herzwunsch irgendwo ist. Und wenn man diesen Herzenwunsch, diese Priorisierung wirklich ins Zentrum dessen setzt, um das man alles andere streckt, dann bekommt man das auch hin. Und jetzt man nicht ganz so absträngt. Mein Herzenswunsch war immer auf Weltreise zu gehen. Und es gibt ganz viele unsicherere Konstanten mit Beförderung und Job und Corona, keine Ahnung was. Aber wenn mir das so wichtig ist, dann muss ich das als aller, allererste ist. Und dann muss ich das eben auf meinen Plan setzen und dann mein ganzes Leben entsprechend drum rumplan. Und ich bin mir ganz sicher, dass es viele Möglichkeiten gibt, das zu erreichen. Aber am Ende ist mein Ziel, mein Objekt, das sage ich immer, ja. Ist ja irgendwie die Kommulierung der schönen Momente. Und das fand ich irgendwie einen geilen Gedanken heute, muss ich sagen. Wie du stillest leben ja auch nicht nur aus arbeiten, das muss ich auch mal sagen. Das hat dann auch aus Spaß, ja, Lebensfreude, Abwechslung. Und ich finde halt sechs Jahre, oder ich hab sechs Jahre, du hast vier Jahre quasi jetzt gearbeitet. Und auch mal Zeit vielleicht ein bisschen das Leben zu genießen. Aber wie. Ich ganz letzte Gedanke dazu vielleicht, was man ja auch nicht vergessen darf, ist, das hat ja auch mit der Entwicklung zu tun. Und ganz merkt sich im Investier jetzt ja nicht nur in Spaß und liegt ja den ganzen Tag betrunken am Strand, das ist ja kart. Sondern ich investe ja auch in ganz viel. Oder wir investieren ganz viel in. Ja, so ein. Wie sagt man das auf Deutsch, so eine Handbildnisse, eine Erdung eigentlich. Und eigentlich so das Leben irgendwo oft. Ja, das Leben vielleicht so nah. Oder wenn man lebt doch in seiner Blase irgendwie im Danken. Ja, die kulturelle Kompetenz könnte man es jetzt auch sagen. Nee, nicht im Nichtkompetenz, sondern sich selbst auch mal zu hinterfragen. Was will ich denn eigentlich und renne ich irgendwie nur der nächsten Gehaltserhöhung hinterher. Oder wäre es nicht auch mein Ort, in welchem der Mungern länger warte und dafür einen Job mache. Wo sage. Also eben, das ist ja auch. Am Ende ist das jetzt natürlich für uns beide nicht gerade in der Karriere-Schunkte mehr machen. Aber ich glaube, ist etwas, was uns einfach wichtiger ist. Und das glaube ich auch, wenn wir jüng sind und auch quasi die Flexibilität in Freitag haben, ist es einfach zu tun. Du und ich glaube ja ehrlich gesagt, ja, vielleicht nicht in unserem aktuellen Set-up einen Karriere-Sprung. Aber ich habe das Gefühl, es kann trotzdem dazu führen, dass du dann eines Tages umso glücklicher wie es. Und vielleicht machst du auf ganz andere Ebene dann noch mal. Ich finde das ja sehr wichtig. Fick glücklicher bin. Ja, bevor wir uns jetzt in dieser Diskussion noch. Wie viel geht jetzt uns vor dem Fall? Noch weiter verziehen. Wir haben sie eigentlich fest vorgenommen, dass wir uns vor uns um die 30 Minuten hinbekommen. Der Robert hat zu lange reden. Genau, der Robert hat zu lange reden. Wenn wir anfangen würden, die Redezeiten zu stoppen, dann wüsste ich. Wer der Provinzt war? Wüsste ich auf jeden Fall, wer hier gewinnt. Dr. Lecker hat zu lang es zu spocken. Aber ich glaube, uns sind drei Minuten fast zu Ende oder sind schon vorbei. Und wir wollen ja auch für euch, die den Hörgenusten zu sagen, in Grenzen halten. Wow. Nein, wir werden es bestimmt nicht immer schaffen. Aber wir würden eigentlich zum Schluss noch mal draufgekommen. So einen kleinen Ausblick. Was haben wir denn eigentlich das nächste Mal vor? Ist ja schon spannend, worauf könnt ihr euch freuen? Ja, voll. Nächstes Mal werden wir viel über die Organisationen spreifen. Und da haben wir ein paar sehr spannende Wochen hinter uns. Von A wie Arbeitsamt bis Z wie Zeugnis. Oh, Zahnarzt ist auch schön. Ja, und wir werden auch jedenfalls aufkommen. Wie unterschiedlich man plant, wenn man eh in der Menschheit der Sachen spontan und kurzfristig planten möchte. Und jemanden hat in der Beziehung, der auch gerne in Sachen weit im Vorausplant ist. Das wird auch im Thema sein, wo wir. Es gab mal gar nicht mehr so viel lang. Ich habe ja gesagt, ich habe ja gesagt. Ja, ja wollen wir jetzt noch nicht so viel wegnehmen. Aber. Robert, eine Sache fehlt aber noch. Ja. Der Faktsche ist ja moch. Ah, stimmt. Wir haben beim ersten Mal eingeführt, dass wir ja bestimmt die Gerien haben. Und mir zu er gibt es die Faktschecks der Woche. Kategorie. Ich glaube, die Spannung und die spannenden Fakten, die werden in unserem Weltreise auftreten. Von daher haben wir kurzfristig was ist denn das Spannens, das wir aktuell haben. Die 38 Tage bis zu unserem Start. Kennen wir alle. Aber das Schöne ist, wir haben kurz und knapp drei und so die Tage Zeit, um das zu machen, worauf wir Lust haben. Und ohne überarbeitend Kuh nachzudenken. Richtig. Und in 35 Tage plus 38. Wir haben wieder da. Ja, schauen wir, wie es weitergeht. Das ist noch offen. Voll. Ja, von der Abit-San, das war's heute mit. Los, im Found. Mit Cherine. Und Robert. Und eure, und das ist ein Podcast rund um die Welt. Wow. Ich glaube, das muss noch ein bisschen üben zu tun. Das war's für heute mit "Lost in Found". Dem Reiseoport "Kas" rund um die Welt mit Robert und Cherine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Weltreisen teilen zu können.
Podcast Summary
Key Points:
Robert und Cherine planen eine Weltreise, beginnend mit Mexiko, und diskutieren ihre Motivation, den idealen Zeitpunkt und die Herausforderungen, Bequemlichkeiten aufzugeben.
Die geplante Route umfasst Zentralamerika (z.B. Belize, Guatemala), Südamerika (Peru, Galapagos) und Zentralasien (Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan), mit Flexibilität für spontane Änderungen.
Sie betonen, dass es ihnen weniger um das Abhaken vieler Länder geht, sondern um Freiheit, intensive Erlebnisse, Natur, Kultur und kulinarische Entdeckungen.
Summary:
In der zweiten Folge ihres Reisepodcasts besprechen Robert und Cherine die Planung ihrer anstehenden Weltreise. Sie beginnen mit Mexiko und erläutern, dass die Idee einer längeren Reise seit Jahren besteht, nun aber der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um Beruf und Alltag hinter sich zu lassen. Die Vorfreude ist groß, auch wenn der Abschied von Sicherheiten wie Jobs und Freundeskreis nicht leichtfällt.
Die Route soll zunächst durch Zentralamerika führen, dann nach Südamerika mit Highlights wie Peru und den Galapagos-Inseln, und später nach Zentralasien, wo sie die abgelegene Kultur und beeindruckende Berglandschaft erkunden wollen. Beide legen Wert auf Spontaneität und möchten sich nicht zu strikt an Pläne binden, sondern je nach Stimmung und neuen Eindrücken die Reise anpassen. Wichtige Themen sind Naturerlebnisse, Wandern, kulinarische Entdeckungen und die Freiheit, jeden Tag neu zu entscheiden.
China und Nepal stehen ebenfalls als mögliche Ziele im Raum, wobei die endgültige Route von äußeren Umständen wie der Corona-Lage und persönlichen Begegnungen beeinflusst werden kann.
FAQs
Das erste Land der Weltreise ist Mexiko, von wo aus die Reise starten wird.
Nach Mexiko planen sie, Zentralamerika (z.B. Belize, Guatemala, Costa Rica) und später Teile Südamerikas wie Peru und Ecuador zu erkunden.
Die Route kann sich durch neue Entdeckungen oder Begegnungen ändern, um flexibel auf Stimmungen und Interessen reagieren zu können.
Geplant sind unter anderem Zentralasien (Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan) sowie mögliche Besuche in China und Nepal.
Es geht weniger um das Abhaken vieler Länder, sondern um das Gefühl von Freiheit und die Möglichkeit, sich auf aktuelle Interessen zu konzentrieren.
Sie berücksichtigen die aktuelle Situation bei der Planung, bleiben aber flexibel, falls sich Einschränkungen wie Quarantäne ändern.
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