Diese Podcast-Folge behandelt den berühmten Überfall der Wikinger auf das Kloster Lindisfarne im Jahr 793, der als Auslöser der Wikingerzeit in Europa gilt. Das Kloster auf der Insel Lindisfarne vor der englischen Nordostküste war ein wichtiges christliches Zentrum und Wallfahrtsort, aber unbewacht und voller wertvoller Schätze. Die Wikinger nutzten ihre schnellen, flachgehenden Drachenboote, um unerwartet anzugreifen. Mit Äxten, Schwertern und Speeren bewaffnet, in Schildwall-Formation, überwältigten sie die wehrlosen Mönche und Bewohner. Sie plünderten Kreuze, Kelche und andere Kostbarkeiten, töteten jeden, der sich widersetzte, und verschleppten Überlebende als Sklaven. Der Angriff verbreitete sich wie ein Lauffeuer in Europa, teils durch Briefe des überlebenden Bischofs Higbald an den Gelehrten Alkuin. Der Podcast warnt davor, die Wikinger zu romantisieren: Ihre Angriffe waren brutal, doch sie waren keine ungepflegten Barbaren. Der Überfall markiert den Beginn einer Ära, in der Wikinger immer wieder nach England und Europa zurückkehrten, um zu plündern. Heute ist Lindisfarne eine Touristenattraktion mit Ruinen, darunter das Lindisfarne Castle und die St. Mary’s Church, sowie ein Gedenkstein für die Opfer. Der Podcast schließt mit einer Feedback-Runde, in der der Moderator auf Hörerfragen zur Folgenlänge eingeht und betont, dass diese themenabhängig variieren wird.
Hallo und herzlich willkommen zur Reise durchs Mittelalter, die Wikinger, Folge 2, Überfall auf Ländes fahren. Herzlich willkommen zur zweiten Folge des Podcasts "Reise durchs Mittelalter". In dieser Folge besprechen wir das wohl bekannteste Ereignis aus der Wikinger Zeit. Das Erreignis, was den Boden für die Verbreitung der Wikinger in Europa ebnette und Angst und Schrecken verursachte. Der Überfall auf das Kloster von Ländes fahren. Ich habe bereits in der ersten Folge erwähnt, dass das Bild der umgehobelten, umgeblichten und barbarischen Wikinger eine ungerechte Darstellung wäre. Dabei sei aber Vorsicht geboten, bis kann nämlich schnell zu einer Überromantisierung führen. Nicht ohne Grund waren sie in weiten Teilen Europas gefürchtet. Brotale Angriffe, Begräbnis-Rituale, bei denen auf Augenzeugen berichten basierend, junge Mietchen umgebracht und mit dem Oberhaupt in einem Schiffsgrapp beigesetzt wurden. Zu diesem Ritual gibt es noch viel mehr und viel brutaler Aufzeichnungen, die in einer anderen Folge behandelt werden. Also, die Skandinavia waren für den Rest Europas nur es Bauern und Händler vorhanden. Doch wie zugesicht zu, dass daraus das schreckliche Bild der Wikinger wurde. Wie fand der Stadt? Der Auftritt auf die Bühne der Welt. Die Antwort auf diese Frage führt uns nach England. Genau gesagt zur kleinen Insel Lindesfahren. Sie liegt vor der Nordostküste in England. Lindesfahren hatte ein Kloster. Auch Kloster Lindesfahren genannt. Im Jahre 635 wurde das Kloster Lindesfahren vom Ierischen Mönch Centäden gegründet. Die Insel trägt übrigens auch den Beinamen "Holy Island". Zum Zeitpunkt des Überfalls war das Kloster durch ein von 715 bis 721 angefertigt, das Evangelienbuch den Lindesfahren Gospels bereits ein Wahlfahrtsort. Für die Sea-Aproppen-Wikinger war ein im Beziehungsweise am Meer liegen das Ziel, welches mit wertvollen Schätzen und Manuskrippen gefüllt war und dazu noch nicht einmal bewacht wurde, ein gefundenes Fressen. Lindesfahren war ein wichtiges Zentrum des Christenthoms im angelt sechsischen England. Es war ein Ort des Friedens und das Spiritualität. Doch dies sollte sich am 8. Juni 793 nach Christus je ändern. Im Morgen grauen verfindete sich die Aussicht offensvrietvolles Leben als Langschiff am Horizont zu sehen waren. Zinierten sich schnell und landen schließlich an der Küste. Die Mönchung Einwohner der Insel waren unvorbereitet und fällig überrascht von der plötzlichen Ankunft der Norden erna. Für diese plötzlichen und überraschenden Angriffe sollten die Wikinger noch berühmt und berüchtigt werden. Zu einem großen Teil hatten sie die sicher ihrer Schiffsbaukunst zu verdanken. Sehr schnell glitten die Drachenbote über das Meer. Teilweise kaum einen Mietativgang hatten sie, um nahe ans Festland zu kommen und einen direkten Absteek an Land zu ermöglichen. Die Klokten müssen laut geläutet haben an diesem Tag. Es muss ein beängstigender Anblick gewesen sein, weil sie mit Drachenköpfen verzierten Bote mit Schildern an der Seite angebracht sich dem Festland nierten. Mit Äxten, Schwertern und Spären bewaffnet, sprangen die Norden meiner Vom Schiff in das Seichtewasser. In der unbewaffneten haben Tielsenzierende rundschild aus Planken, schützen vor dem Körper auf den sich trommeln und ihr Schwertschlogen. Plattenrüstung gab es keiner. Mit Klappenrock und Kappenhemd waren sie auch zu Fuß schnell am Ziel. Die Brillen und Spangenhelme plitzen im ersten Sonnenlicht des ambrechenden Tages, um mit einem lauten Kampfschreisch stürmten sie die ihnen weit unterlegende Insel. Ich habe vorher wehnt das Wickener nicht überrumantisiert werden dürfen. Von Bild das ungepflegten Babanzen wir weit weg. Natürlich. Jedoch waren ihre Angriffe mit einer wahnsinnigen Brotalität gekoppelt. Die wohl bekannteste Formation der Wikinei ist der Schildwall. Eine mit Schwertern und Äxten bewaffnete der erste Reihe, der eine Mauer aus Schildener Richteter und eine mit Schperrenzustechender zweite Reihe. In diese Formation werden sie sicherlich vorgerückt. Wenn es dann feindliche Truppen gegeben hätte, viel wahrscheinlicher ist die Annahmeiners es ein leichtes für die Norden an Wart und Überfall durchzuführen. Kaum wiederstand gab es. Wieder noch. Vor den Großgewachsenen bis an die zähne bewaffneten Schreckensgestalten aus dem Norden wäre wahrscheinlich dem männlichsten Mann das Herz in die Hose gerutscht. Die Menschen auf der Insel wussten nicht, wie ihnen geschah und mit wem sie es zu tun hatten. Bis auf Handelsbeziehungen hatte man kaum etwas mit den Skandinavien zu tun. Einen wirklichen Kontakt gab es nicht. In der christlichen Welt war klar, dass ein Haus Gottes nicht angegriffen werden darf. Zu klein war die Beute im Vergleich zum Zorn des Allmächtigen, der auf Sinni da brasseln würde. Für die Wikine galten diese Riechen nicht. Beschützt vom Kriegsgott Odin, blühm miten sie das Kloster. Was Platz hatte wurde mitgenommen. Kreuze, was wohl ein seltsames Symbol für die Wikine gewissen sein musste. Keilche aus Gold und Silber und viele weitere Schätze luden sie auf ihr Schiff. Wer ihnen in den Weg kam, wurde knadenlos niedergemetzelt. Wer den Angreff überlebte, nicht fliehen konnte oder sie verstecken konnte, wurde verschlaft. Sie wurden zu den sogenannten "Frals", den Unfreien, wie sie schon Folge 1 dieses Podcast erwähnte. Wie aus anderen Teilen der Welt bekannt waren die Wikingergesetz ginge was klar, kaum anders. Innen wurde das Recht in Soben, als Mensch gesehen zu werden. Wer seinen Thrall tötete oder mishandelte, egal ob man oder Frau, musste keine Konsequenzen führten. Dieser Überfall auf Linda Svahn gilt als Beginn der Wikingerzeit in Europa und wird oft als der Startpunkt für die Wikingerinversion betrachtet. Obwohl bereits 742 der Angriff auf das piktische Bürgerkart fort und 787 der Angriff auf Dorset in Süd-England stattfand. Die Nachricht von diesem Überfall verbreitet es sich wie ein Laufheuer durch Europa. Insofern das natürlich möglich war ohne Händi. Die Menschen waren geschockt und ängstlich angesichts der brutalen Natur dieses Angriffs. Wahrscheinlich wurden die Nachrichten über den Regenbriefwechsel des Bischofs von Linda Svahn Hickballt und Alkouin von York, seines Zeichen als Geleiter und wichtigster Berater Karls des Großen schneller verbreitet. Denn wie durch ein Wunder überlebte Hickball von Linda Svahn den Angriff der Wikinger. Ab diesem Zeitpunkt kärten die Wikinger immer wieder nach England und anderen europäischen Gebieten zurück, um so Blündern, so Rauben und so Brandschatten. Linda Svahn existiert natürlich noch heute, jedoch hauptsächlich als Sommerresidenz mit ca. 200 Einwohnern und als Touristenattraktion. Die Insel ist mit dem Festland verbunden und bei niedrigwasser sogar befahrbar. Also eine Geseiteninsel und zählt noch immer zu Northumberland in England. Heute befinden sich hier noch die Ruine des Linda Svahn Castle, welches um 1540 gebaut wurde, um den Hafen gegen Schottische Angriffe zu schützen. Inzwischen wurde die Ruine jedoch zu einem Brevataus umgebaut. Im Jahre 866 besetzten schließlich denenden Norden Englands, was die Mönche zur Aufgabe des Klosterz-2. Am Ende des 11. Jahrhunderts wurde die Klosterradition von den Benediktinen fortgesetzt. Ebenso sind heute noch die Ruine des zweiten Klosterz zu finden, welches auf Veranlassung von William of St. Kalei im 12. Jahrhundert neben den Ruine des ersten Klosterz gebaut wurde. Auf dem Platz des ursprünglichen Klosterz steht heute die Pfarrkehre St. Mary, welche ebenso im 12. Jahrhundert abaut wurde. Der Linda Svahn-Stone wurde dort wahrscheinlich errichtet, um an die Opfer des Überfalls zu erinnern.
Der Stein ist leider nur noch zum Teil erhalten und zeigt auf der Rückseite der 7 Derwikinger, die das Kloster angreifen. Der Überfall auf Ländesfahren markiert also nicht nur den Beginn der Wikingerzeit in Europa, sondern er ist auch ein Symbol. Ein Symbol für die Komplexität und Widersprüchlichkeit dieses faszinierenden, auch wenn es nicht ganz richtig ist, Volkes. In den kommenden Episoden werden wir noch tiefer in die Welt der Wikinger eintauchen und ihre Geschichte, Kultur und Aumenschaften näher betrachten. Wir von Reise durchs Mittelalter bedanken uns fürs Zuhören und freuen uns schon auf die nächsten Folgen voller spannender Themen an der Rundung des Mittelalter. Wenn euch diese Folge gefallen hat, lasst es uns gerne wissen. Teil deure Gedanken, Ideen und Fragen und eventuell auch diesen Podcast. Vergesst nicht zu abonnieren, um keine weitere Folge zu verpassen. Folgt uns gerne hier oder auf Instagram unter Reise durchs Mittelalter. Bis zum nächsten Mal und eine angenehme Reise zurück in das 21. Jahrhundert. [Musik] Hallo, noch mal herzlich willkommen zurück. Ich dachte mir, ich könnte nach dem Podcast immer so eine Art Feedback-Runde einbauen, wo ich auf Fragen und Kritik eingehen kann. Bitte schon mal verabgibt mir auf jeden Fall Bescheid, ob das was ist, das euch interessiert. Oder ob man das irgendwie anders abhandeln sollte. Mir war eben einerseits auf jeden Fall wichtig, danke zu sagen. Danke für das viele gute Feedback, für die positive Kritik, für Vorschläge und alles weitere. Bis jetzt scheint es sehr, sehr gut anzukommen, was mich ist und ich freut. Ich möchte mich natürlich bei euch bedanken, dass ihr euch das Ganze anhört, was da irgendwie im Hans-Sus-Sammengeschrieben hat und dann meinens Vordragen zu müssen. Oftmals kam die Frage wegen der Länge des Podcasts, also ob das Ganze länger wird oder kürzer oder was der Plan für die Zukunft ist. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich weiß es nicht. Also die Länge des Podcasts kommt natürlich sehr stark auf das Thema drauf an. Es wird Themen geben über die Kammer 40 Minuten durchreden, problemlos und andere, die sind in 5 Minuten behandelt und das war es. Und ich möchte auch nicht die Folgen so künstlich irgendwie in die Länge ziehen. Weil das Problem ist, z.B. bei dieser Folge jetzt, alles weitere wäre eigentlich noch so zusätzliche Informationen gewesen, die nur in abgeschreckter Variante abgehandelt werden kann. Also z.B. die Schiffe, die Kleidung, was auch immer. Das ist alles, sind alles Themen für andere Podcast folgen. Und mir war es wichtig, dass da so ein roter Faden ist, den man recht gut hoffentlich folgen kann. Und Dinge besprochen werden die genau dieses Thema betreffen. Aber auf jeden Fall freue ich mich auch schon auf die Folgen, die länger werden. Man kann es ja zum Beispiel so machen, dass falls in der einen Woche die Folge extra kurze ist, dass man ja der nächsten Woche eine lange raushaut oder gleich zwei kurze in der Woche, je nachdem. Also viele Möglichkeiten, die da offen stehen und muss ich mir ganz ehrlich noch überlegen. Aber auf jeden Fall ist da auch euer Feedback gewünscht, also wie ihr das Ganze sieht. Ja, ansonsten war es eigentlich grundsätzlich von der Runde. Bitte sagt mir, jedenfalls was ihr davon haltet. Und würde mich auf jeden Fall freuen, wenn da ein bisschen eine Interaktion stattfindet, wenn ich auf eure Sachen eingehen kann, Verbesserungsvorschläge annehmen kann, umso weiter. Und ja, dann bedanke ich mich noch mal fürs Zuhören und wir hören uns voraussichtlich nächste Woche wieder zu einer neuen Reise durchs Mittelalter.
Podcast Summary
Key Points:
Der Überfall auf das Kloster Lindisfarne am
Juni 793 markiert den Beginn der Wikingerzeit in Europa.
Das Kloster war ein ungeschütztes, reiches Ziel für die Wikinger, die mit ihren schnellen Drachenbooten und brutalen Angriffstaktiken überraschten.
Die Wikinger plünderten Schätze wie Kreuze und Kelche, töteten Widerstandslose und verschleppten Überlebende als Sklaven („Thralls“).
Der Angriff verbreitete sich schnell durch Europa und löste Angst und Schrecken aus, insbesondere durch Briefwechsel des Bischofs Higbald und des Gelehrten Alkuin.
Lindisfarne existiert heute als Touristenattraktion mit Ruinen, darunter das Lindisfarne Castle und die St. Mary’s Church.
Der Podcast betont, dass Wikinger weder romantisiert noch als reine Barbaren dargestellt werden sollten, sondern komplexe Widersprüche aufweisen.
Summary:
Diese Podcast-Folge behandelt den berühmten Überfall der Wikinger auf das Kloster Lindisfarne im Jahr 793, der als Auslöser der Wikingerzeit in Europa gilt. Das Kloster auf der Insel Lindisfarne vor der englischen Nordostküste war ein wichtiges christliches Zentrum und Wallfahrtsort, aber unbewacht und voller wertvoller Schätze. Die Wikinger nutzten ihre schnellen, flachgehenden Drachenboote, um unerwartet anzugreifen.
Mit Äxten, Schwertern und Speeren bewaffnet, in Schildwall-Formation, überwältigten sie die wehrlosen Mönche und Bewohner. Sie plünderten Kreuze, Kelche und andere Kostbarkeiten, töteten jeden, der sich widersetzte, und verschleppten Überlebende als Sklaven. Der Angriff verbreitete sich wie ein Lauffeuer in Europa, teils durch Briefe des überlebenden Bischofs Higbald an den Gelehrten Alkuin.
Der Podcast warnt davor, die Wikinger zu romantisieren: Ihre Angriffe waren brutal, doch sie waren keine ungepflegten Barbaren. Der Überfall markiert den Beginn einer Ära, in der Wikinger immer wieder nach England und Europa zurückkehrten, um zu plündern. Heute ist Lindisfarne eine Touristenattraktion mit Ruinen, darunter das Lindisfarne Castle und die St.
Mary’s Church, sowie ein Gedenkstein für die Opfer. Der Podcast schließt mit einer Feedback-Runde, in der der Moderator auf Hörerfragen zur Folgenlänge eingeht und betont, dass diese themenabhängig variieren wird.
FAQs
Am 8. Juni 793 griffen Wikinger das Kloster Lindisfarne an, töteten viele Bewohner, raubten Schätze und verschleppten Überlebende. Dies gilt als Beginn der Wikingerzeit in Europa.
Das Kloster lag an der Küste, war unbewacht und enthielt wertvolle Schätze wie Goldkelche und Manuskripte. Für die Wikinger war es eine leichte Beute.
Der Schildwall war eine Formation, bei der die erste Reihe eine Mauer aus Schildern bildete und die zweite Reihe mit Speeren zustach. Diese Taktik machte die Wikinger besonders effektiv im Kampf.
Die Nachricht verbreitete sich durch Briefwechsel zwischen Bischof Higbald von Lindisfarne und Alkuin von York, einem Berater Karls des Großen. Dies löste Schock und Angst in ganz Europa aus.
Thrall war die Bezeichnung für unfreie Menschen oder Sklaven. Sie hatten kaum Rechte, und ihre Tötung oder Misshandlung hatte keine Konsequenzen für den Täter.
Ja, die Insel Lindisfarne existiert noch als Touristenattraktion mit etwa 200 Einwohnern. Die Ruinen des ursprünglichen Klosters und einer späteren Burg sind heute zu besichtigen.
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