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01x05 Franquismo: 40 años que marcaron el siglo XX español

11m 7s

01x05 Franquismo: 40 años que marcaron el siglo XX español

Der Text argumentiert, dass wahre persönliche Wirkung nicht von äußeren Faktoren wie Kleidung oder Auftreten abhängt, sondern aus dem inneren "Bewerken" entsteht – also dem aktiven Einsatz der eigenen Stärken und Kompetenzen zum Nutzen anderer. Oft erreichen Menschen nur 10-40% ihrer möglichen Wirkung, weil sie zu sehr in Gedanken gefangen sind. Der Kern liegt darin, einen inneren Raum zu schaffen, der es ermöglicht, sowohl besser gesehen zu werden als auch selbst aufmerksamer die Umgebung wahrzunehmen. Eine praktische körperliche Übung wird vorgestellt, um dies zu erreichen: Durch bewusstes Absenken der Schultern (als ob ihr Gewicht nach unten zieht) und ein leichtes Ausrichten der Ohren mehr in Richtung Hinterkopf entsteht ein Gefühl von Weite und Entlastung im Nacken- und Kopfbereich. Dieser physisch geschaffene Raum reduziert inneren Druck, führt zu einer ausgeglicheneren Kopfhaltung und verbessert sofort die eigene Präsenz und Ausstrahlung. Die Folge ist ein leichteres, kreativeres Denken, eine bessere Aufnahme von Informationen (z.B. in Kundengesprächen) und eine natürliche Autorität, die andere anzieht, weil man ihnen indirekt auch Raum gibt. Die Botschaft ist, diese Haltung nicht nur zu üben, sondern sofort in relevanten Alltagssituationen anzuwenden, um die volle Wirkung zu entfalten.

Transcription

1492 Words, 8845 Characters

German
Wirkung, diese Begriffenkt unglaublich eng mit dem Wort "bewerken" zusammen. Etwas bewerken, damit andere von Nehmen auch profitieren können, wo du eine absoluten Stärken hast, neust jetzt die Frage, wie viel Wirkung hast du tatsächlich? Meistens haben wir nicht mehr wie 10-40% weil wir einfach zu sehr noch in Gedanken drin sind. Wie du überhalten, ganz locker mal, auf 100% kommen kannst, das zeige ich dir heute gerne. Wenn wir sagen, wir möchten Wirkung. Diese Wirkung machen wir meistens vom Außenabhängig. Das heißt, je nachdem wir sie im Außen gerade vor sich geht, was gerade alles passiert und wieder ein Umfeld ist, davon ist es sehr oft abhängig, wie es dir geht. Und das verwechseln wir gerne mit Wirkung. Wirkung ist etwas, wo du wirklich stärker hast. Das heißt, wo du gut bist, wo du deine Kompetenz hast und wo dein USB ist. Das heißt, wo du anders bist als andere einfach, weil du deine Erfahrungen drinnen hast und die möchtest du jetzt rausgeben. Das Bewerken bedeutet bei mir dir auch. Du möchtest mit dem, wo du deine Stärken hast, wirklich etwas Bewerken. Das andere, die genau diesen Bereich mehr brauchen, von dir profitieren können. Das heißt, die Wirkung. Wir verwechseln dir ganz oft mit einer Ausstrahlung, die durch Tools funktioniert. Das heißt, wir ziehen dir richtige Farbe an. Wir haben dir richtigen Assessoires. Wir haben vielleicht die richtige Mimik, die Gistik und so weiter. Dadurch bekommst du nicht mehr Wirkung. Wirkung beginnt immer in dir durch dieses Bewerken. Aber du kannst sie natürlich unterstützen. Und wenn du das machst, ja natürlich im Endeffekt können dann gewisse Tools, wie vielleicht eine richtigen Farbe noch eine Rolle spielen, aber niemals voran nicht. Denn wenn du primär nur strahlst, natürlich, man sieht dich dann kurzfristig, ist auch wichtig, aber was dann? Bewerken wirst du dadurch noch nicht. Was du jetzt aber machen kannst, ist vollgindes. Für Wirkung natürlich muss du auch mehr gesehen werden, aber du brauchst im selben Maas, dass du auch im Außen wahrnimmst. Denn wenn du nicht das richtige Erkennst, was zum Beispiel zu deinem Projekt gehört, wenn du nicht das richtige Empfängst, was gerade für dein Kundengespräch dazu gehört, dann ist die ganze Wirkung nicht wirklich da. Du brauchst auch deine Sinne, die du einsetzt, dass du gesehen wirst. Ein ganz enormer Bereich, wo du gesehen wirst, ist immer dieser Bereich hier neben deinem Kopf. Das ist ein absoluterster Wirkungsbereich. Und zwar, weil du hier, schau mal mal einen Kopf an, und wer es jetzt momentan nur auf Audio hört, schau dich mal wirklich das Video kurz an, das hat so eine ganz große Wirkung, wie die Leute deinen Kopf wahrnehmen. Ob wir vielleicht hier sind oder hier oder hier. Je ballausierter dein Kopf ist, desto mehr kommst du in diese Wirkung hinan, dass du nämlich ausgeglichen bist. Also zuerst ist wirklich immer die größte Wirkung für dich. Wirst du da noch gleich spür nicht zeigte gleich wie. Und das zweite, das ist natürlich dann, dass du anders die Leute auch anziehst, weil sie anders auf dich zukommen. Weil alleine dadurch, wenn dieser Raum wirksam wird, du Raum hast und automatisch andere Bedien mehr Raum haben. Was du jetzt zu tun hast, ist folgende. Ich möchte dir nur den Zusammenhang kurz erklären. Hier ist die große Wirkung. Direkt der Ansatz hier bringt aber wenig. Das heißt, du musst diesen Raum erzeugen. Und dieser Raum, der passiert zum einen mal durch ein Dreieck. Es ist indirekt. Das ist der Scheidau oder filmen die Ohren und deine Schultern hier. Wenn du mal jetzt alleine die Schultern legt, ruhig mal die Finger gucken hier dran. Und jetzt stelle ich mal vor, in diesem Gelenk ist eine Art schwere Kugelgründen. Und es gibt ja mal wirklich das Gewicht, nicht in dem du massiv jetzt drückst, das drücken schon wehtut, sondern das dein Gewicht wirklich mal hin und da darf dieser Schultern. Und dazu die Breit. Hier, wenn diese Schultern, wenn du dir das vorstellst wie ein Dreieck hier, dann dürfen die Schultern die äußerst die Komponente übernehmen, aber auch die Tiefste. Und wenn die jetzt unten sind, dann kümmert ich noch um deine Ohren, dass die so hoch wie möglich gefüllt hin aufdürfen. Denn die nehmen natürlich dann den Kopf mit den auf, aber auch die haben nicht nur das eine, sondern sie möchten auch wirklich die Seite. Hier, die Luft. Interkreere, das ist ein kleiner Tipp jetzt. Die Ohren gefüllt ein bisschen mehr in den Hinterkopf. Das heißt, klingt es lustig, ich weiß aber, dass diese Ohren wirklich die Mitte vom Kopf sind, das sind die tatsächlich. Und oft haben wir aber die Ohren mehr dem Gesicht zugeordnet. Das heißt, dass die Ohren nach vorne schieben, als möchten wir besonders gut hören. Und jetzt nehmen wir aber die Ohren gefüllt mehr Richtung hinter Kopf. Dadurch bewegst du den Kopf auch ein bisschen zurück und deine Ohren, die zur Seite, Luft haben dürfen. Wenn beide jetzt passiert, die Plazierung der Ohren und diese Schultern, schauen wir mal bei mir, dann hast du automatisch einen ganzen neuen Raum hier seitlich. Du spürst das selber und noch einmal genau darum geht's zuerst mal, dass es für dich vorrangig jetzt wirkt und dadurch im Außen. Wenn du das jetzt hast, dann wird es allen, dass es sich leichter anfüllt. Das gewisse Druck wegfließt, denn hier stauen wir auf ganz viel von unseren Drucker auch. Es wird leichter. Da ist was nicht Druck beraten muss, das fließt automatisch ab. Das heißt auch, du wirgst entlastet davon diesen Druck natürlich. Und alleine, wenn du willst, doch Raum hast, vielleicht kannst du spürnest, ist eine andere Kopfballaus, eine andere Qualität für deinen Kopf. Als wäre der da noch zusätzlich versorgt zeitlich. Das der nicht da alleine herumballaussiert, sondern er ist zeitlich. Mit seinem Zusatz. Und das gibt dein eigenes Feeling für dich, dass du sagst, oh ja, jetzt geht das einfacher, dass der Kopf für nicht drauf sitzt, sondern dass der oben ist. Und du wirst jetzt probier aus. Ganz anders denken können. Viel kreativer, viel mehr Erkenntnisse haben, die da zufällig scheinbar herankommen. Was aber kein Zuverlässt, weil sich dann in Sinne öffnen. Du wirst anders denken, du wirst anders eben dann umfällt auch natürlich sehen können, denn nichts ist wichtiger als das du informationen für dein Gespräch, das du gerade fürst, bekommst. Dass du nicht nur in der Vorbereitung bist und versucht, diesen ganzen Texte runterzurasseln, sondern diese wichtigen Informationen dazu gibst du natürlich, aus deinem eigenen Pot sind. Aber auf denken wir nicht dran. Wenn du aber deinem Nervensystem genügend Raum gibst, dann fällt dir das ein und kannst es weitergeben. Gerade in deinem Kompetenzbereich, da hast du genügend wissen, du wirst dir wahrscheinlich gar nicht mehr so viel aneignen müssen, sondern es mehr richtig umsetzen. Das Gleiche gilt natürlich jetzt nicht nur im Gespräch, sondern wenn du ein Projekt hast, wo du Ideen brauchst, wo du weitergehen möchtest, wo du sagst, oh wow, das habe ich überhaupt noch nicht gedacht. All das ist hier erinnern. Für dich, darum Wirkung, die schon vorher nicht mal für dich da ist. Und aber jetzt, ja klar, ist es auch für andere, dass sie dich total anders sehen. Da hast du jetzt diese Qualität, wo du in einen Raum gehst und wo du nicht viel tun musst, wenn du hier bleibst. Dann hast du die Ruhe, diese Ruhe wird gesehen, aber eine Ruhe, die aktive sind im Fall. Und das Menschen mehr auf dich zukommen. Weil wenn du Raum hast, du ihnen Raum gibst. Und es darf ich dich bitten, dass du genau das für dich anwendest. Mehr von diesen Themen übrigens bekommst du auf meinem neuen Telegram-Kanal. Komm mit dazu, wenn du noch nicht dabei bist, der ist kostenfrei. Du hast in ganz gleichmäßigen Abständen immer und immer und immer kleine Inputs. Auch dieser heutige ist dabei, in einer anderen Qualität wieder. Komm dazu und genieße es mehr für deine Präsenz, für deine Kommunikation, für deine Wirkung umzusetzen. Wichtig ist jetzt für dich, bitte auch, dass du es tust. Nicht nur daran denken, sondern mache ich dich. Schultern, Ohren und erlaubt dir mal. Das ist die einzige ungewohnte Qualität immer. So jetzt nicht. deine Situation in Hintern zu gehen. Nicht zu sagen, "Ah, jetzt übe ich das und jetzt höre ich wieder auf, jetzt gehe ich in die Situation." Nein. Es geht um die direkte Anwendung, denn dort möchtest du ja die Wirkung. Und dort brauchst du das dann auch. Schreib es mir gerne bei den Kommentaren wie immer, wie wirkt das für dich. Kannst du spüren, dass dafür dich auch ein ganz anderes Feeling entsteht. Und wie immer freue ich mich über dein Like. Und wenn du den Kanal abonnierst, dann bist du regelmäßig bei mir dabei, bei regelmäßigen Tipps. Ich freue mich, wenn du es anwendest und wenn du dadurch andere Situationen wahrnehmen wirst. Vielen Dank, wie immer fürs Beißen und ich freue mich auf bald wieder.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Wirkung entsteht durch "Bewerken" (etwas mit den eigenen Stärken bewirken), nicht durch äußere Tools wie Kleidung oder Körpersprache.
  2. Echte Wirkung beginnt im Inneren und erfordert, sowohl gesehen zu werden als auch selbst bewusst wahrzunehmen.
  3. Eine körperliche Übung (Schultern entspannen, Ohren nach hinten ausrichten) schafft inneren Raum, reduziert Druck und verbessert Präsenz, Balance und kreatives Denken.
  4. Dieser innere Raum führt zu mehr Ausgeglichenheit, ermöglicht bessere Informationsaufnahme und lässt andere einen natürlicher wahrnehmen.
  5. Die Methode soll direkt in Alltagssituationen angewendet werden, um die gewünschte Wirkung unmittelbar zu erleben.

Summary:

Der Text argumentiert, dass wahre persönliche Wirkung nicht von äußeren Faktoren wie Kleidung oder Auftreten abhängt, sondern aus dem inneren "Bewerken" entsteht – also dem aktiven Einsatz der eigenen Stärken und Kompetenzen zum Nutzen anderer. Oft erreichen Menschen nur 10-40% ihrer möglichen Wirkung, weil sie zu sehr in Gedanken gefangen sind. Der Kern liegt darin, einen inneren Raum zu schaffen, der es ermöglicht, sowohl besser gesehen zu werden als auch selbst aufmerksamer die Umgebung wahrzunehmen.

Eine praktische körperliche Übung wird vorgestellt, um dies zu erreichen: Durch bewusstes Absenken der Schultern (als ob ihr Gewicht nach unten zieht) und ein leichtes Ausrichten der Ohren mehr in Richtung Hinterkopf entsteht ein Gefühl von Weite und Entlastung im Nacken- und Kopfbereich. Dieser physisch geschaffene Raum reduziert inneren Druck, führt zu einer ausgeglicheneren Kopfhaltung und verbessert sofort die eigene Präsenz und Ausstrahlung. Die Folge ist ein leichteres, kreativeres Denken, eine bessere Aufnahme von Informationen (z.B. in Kundengesprächen) und eine natürliche Autorität, die andere anzieht, weil man ihnen indirekt auch Raum gibt. Die Botschaft ist, diese Haltung nicht nur zu üben, sondern sofort in relevanten Alltagssituationen anzuwenden, um die volle Wirkung zu entfalten.

FAQs

Wirkung entsteht durch das Bewerken der eigenen Stärken und Kompetenzen, während Ausstrahlung oft durch äußere Tools wie Kleidung oder Mimik erzeugt wird. Wirkung beginnt immer in einem selbst und kann durch solche Tools nur unterstützt, aber nicht ersetzt werden.

Indem du dich auf deine inneren Stärken konzentrierst und lernst, diese bewusst einzusetzen. Durch Techniken wie das Schaffen von Raum im Körper (z.B. durch Schulter- und Ohrenposition) kannst du deine Präsenz und Ausgeglichenheit erhöhen.

Eine bewusste Positionierung der Schultern und Ohren schafft mehr Raum im Körper, was Druck abbaut und das Nervensystem entlastet. Dies führt zu einer aufrechteren, ausgeglicheneren Haltung, die sowohl selbst gespürt als auch von anderen wahrgenommen wird.

Mehr körperlicher Raum durch entspannte Schultern und nach hinten gelagerte Ohren ermöglicht kreativeres Denken und spontane Erkenntnisse. Das Nervensystem wird entlastet, sodass du in Gesprächen oder Projekten leichter auf dein vorhandenes Wissen zugreifen kannst.

Weil die gewünschte Wirkung genau in diesen Momenten benötigt wird. Direkte Anwendung trainiert das Nervensystem und sorgt dafür, dass die Techniken nachhaltig verinnerlicht werden, anstatt nur als kurze Übung zu dienen.

Wenn du dir selbst mehr Raum gibst, strahlst du Ruhe und Präsenz aus, was anderen ebenfalls Raum gibt. Dadurch kommen Menschen natürlicher auf dich zu, da sie sich in deiner Gegenwart wohler und respektiert fühlen.

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