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#014 - Florentin Becker: Wie aus Freundschaft Salty Sports Club wurde

65m 46s

#014 - Florentin Becker: Wie aus Freundschaft Salty Sports Club wurde

Der Podcast „Satzpause“ begrüßt Flo, den kreativen Kopf hinter „Salt Dispoliz Club“. Er berichtet von einem erfolgreichen Marathon-Wochenende in Wien, bei dem etwa 250 Teilnehmer zusammenkamen. Flo betont, dass die Marke nicht auf Größe, sondern auf authentische Erlebnisse und tiefe Community-Bindungen setzt – im Gegensatz zu großen Brands, die oft nur Konsum fördern. Die sechs Gründer lernten sich durch gemeinsame Projekte kennen und bauten die Marke ohne externe Investoren auf, um den Lernprozess und die Eigenverantwortung zu bewahren. Der Name „Salt“ symbolisiert Schweiß, Anstrengung und Wachstum; das Logo entstand durch Zufall und Kreativität. Flo ist stolz auf die Entwicklung des Events, das von kleinen Details wie Branding an Wänden bis hin zu begeisterten Nachfragen nach Merchandise reicht. Trotz des Erfolgs bleibt die Marke bodenständig und fokussiert auf echte Verbindungen, nicht auf schnelle Expansion. Die Episode unterstreicht die Bedeutung von Teamwork, Leidenschaft und einer starken, wertebasierten Community, die über geografische Grenzen hinweg zusammenhält.

Transcription

11072 Words, 63667 Characters

German
Was geht ab, Freunde? Willkommen zurück bei Satzpause. Heute, nächster Gast, dritter Gast. Wir hatten einen grandioses Wochenende. Ihr anzbestimmt auf Instagram gesehen. Wir waren in Wien, Marathon Wochenende. Heute haben wir keinen Gingeren. Als der Mann, der dafür verantwortlich war, floren Tienbecker. Willkommen bei Satzpause. Vielen Dank, Jungs. Schön, dass ich hier sein kann. Ja, Crazy Wochenende, oder? Ja, Mann, schönes Todabus, bro. Hast du dich gut erholt? Wie geht es an mir? Sehr, sehr gut im Verhältnis zu Montag. Wenn ich noch mal ein, zwei Geweiskrecks habe, dann auf jeden Fall wegen dem Wochenende. Okay. Aber alles wieder gut, bis hin ausgeschlafen, Recovery ist wieder im Start nach 2 Prozent. Sehr schön. Du hast aber so eine richtig schöne, raue tiefe Stimme. Ich mag das. Dann lasst mich viel reden und einfach zu. Ich werde nichts anderes machen, das zu schauen und zu hören. Ja, aber voll geil. Ich bin sehr happy, dass ihr mich gefragt habt. Für mich auch perfekter Moment, um das Weekend zu recappen. Weil so viel Zeit, das alles mal zu reflektieren. Und drüber nachzudenken, hatte ich noch nicht. Deswegen freue ich mich, dass wir das jetzt auch unter anderem zusammenmachen können. Ja, man muss der E-Fall im Arsch sein. Weil dabei sein und das alles mit der Leben ist, ist es eine. Aber das Ganze auf die Beine zu stellen. So, ich meine, du musst ja die ganze Zeit von Arnach bespringen. Ihr musstet das alles aufbauen. Kucken, dass alle happy sind. Immer überall sein, mit dem Kopf, mit den Augen, mit den Ornen. Das ist ja auf jeden Fall sehr viel. Und. Ja, man. Echt crazy. Also, erst mal Hut ab, war krass, krasses Wochenende. Aber bevor wir da rein starten, stell ich doch erst mal den Leuten gerne kurz vor, wer bist du? Woher kommst du? Und. Was machst du so? Ja, für gerne. Ich bin Flo and Team Becker, bin 26 Jahre jung. Und kommen aus München. Und bin ursprünglich aus der Videoproduktion. Tatsächlich sitze ich auch im Office von meinem Bruder. Der hat eine Videoproduktion zu immer hier in München. Und. Ja, war Zeit lang so lo selbstständig. Zeit lang als. Content Creative in. in. im Client Start-up. Und. dann wieder bei meinem Bruder. Studier, Wirtschaftspsychologie. Er schlechter als Recht. Aber. sollte in dem Zeit ein, die Arbeit und auch noch ein paar andere Sachen, die es so. Data Day zu tun haben. Ähm. ja. Und jetzt eben bei sollte Kofferonder. Ähm, ich würde sagen, ich hab. das meiste. Creative. in der Hand, wenn es zu Events kommt vor allem. Ähm. und einfach. ja. Äh. ich bin schlecht im E-Mails beantworten. Deswegen. kann man sich der andere Leute drum. Aber wenn es darum geht, Pitches zu schreiben, oder Creative Concepts und auch die Umsetzung, dann zu machen, dann hab ich meistens da den Hut auf. Sehr schön. Sieht man auch. Man sieht, man merkt, dass du so das Creative-Brain dahinter bist. Du hast auch am Wochenende schön gesagt, alles ist so ein bisschen aufgeteilt. Jeder ist so ein bisschen für was zuständig. Und ich meine, jeder hat seine Fähigkeiten und seinen Fokus. Und ich glaube, bei dir ist es auf jeden Fall, es ist. Kreative her, haben wir auch am Wochenende wieder gesehen. Und aber auch, bro, du bist einfach überall. Das Geistkrank, also dein Kopf, so wie auch du selber, du bist einfach überall, du denkst überall mit. Hab ich selten gesehen, dass einer so krass involved ist. Also, ich möchte jetzt nicht auch den ganzen Credit nehmen, also die Jungs, Jan und Maxi und auch die Haus und alle, die mit Golfen haben, haben Geisteskrank und Job gemacht und vor allem jetzt Maxi, weil er einen Wien vor Ort ist. Also der hat da Sachen noch um die Ecke gebracht, so last minute, wo ich so war. Okay. Wir planen seit vier Monaten und kommen jetzt hier. Am Abend, da vorn mit so einem Try-Ding an und sagt, ja, wir haben live DJ und der spielt während dem Lauf. Also da hat sich zum Beispiel gar nichts mitzutun. Und das ist das schöne irgendwie auch mit diesen Communities. Und dass wir auch eben vor Ort sind aktuell. Wir haben so viele Connections, die uns auch so viele Möglichkeiten geben, das nochmal viel krasser zu machen als, ja, als wenn du einfach jemandem im Internet so ist, der Fotos würde dich macht. Oder so was. Also, das ganze Netzwerk wurde das auch eine voll ausgeschöpft. Und alle haben wirklich extrem viel gegeben. Ja, weil sonst hätte das auch niemals funktioniert. Also es waren krasser Team-Erfeld. Natürlich hatte ich irgendwie den Main, die Idee auf als Creative oder als Idee und Umsetzung. Aber die ganzen kleinen Moving-Parts, wie du eben auch schon sagst, so da bin ich nicht alleine für verantwortlich. Aber ja, safe. Habt man auch am Wochenende wieder gesehen und richtig schön anzusehen, wie alle zusammen spielen. Also, obviously erstens mal die Founder, also ihr drei, wie ihr zusammen spielt, wie ihr das zusammen organisiert. Aber dann auch jeder einzelne und jede einzelne Beteiligte. Also, sei es jetzt die Host, die in Wien agieren, aber auch die ganze Community. Also jeder ist da irgendwie bereit, mitzuwirken, mitzuhelfen. Und das zu einem geilen Event zu machen. Ich glaub, das macht Zoll, die auch so speziell. Weil das nicht einfach nur eine Brand ist, wo Leute hinkommen, um zu konsumieren, sondern die kommen dahin für die Experien, für die Familie, für den Zusammenhalt, den wir haben, über alle Städte in ganz Europa. Also das finde ich so speziell. Und war auch dieses Wochenende, wie er richtig schön anzusehen. Würde ich dir vollzustimmen. Weil, also, wir sind in dieser interessanten Situation, wo wir keine Million Dollar Clothing Brand sind, die dann einen Run Club machen oder eine Sports-Kommenti aufmachen, wo dann auch sehr viele Menschen kommen, super viele Leute erreicht werden. Die können super flexibel in verschiedenen Cities-Events machen, weil die halt globally oder in deren Land known sind. Also, gibt's ja paar Beispiele. Aber wir sind auch nicht diese super-Lokokommentis, die auch super stark sein können. Also, wenn du dir Freiburg anschaut, glaube ich, oder meinst, da gibt's eine einzig Lauf/Sport-Kommenti. Und jeder geht dahin. Wir sind halt in Großstädten, wo es viele verschiedene Angebote gibt. Aber ich glaube, was uns sozusagen so unit macht, ist eben dieser Content Creator-Founder-Ansatz. Also, unser Netzwerk ist so super. Ja, tief in dieser Bubble. Plus, wir machen halt. Also, unsere Divise ist immer so "let's do cool shit", so. Und Leute resonieren damit und haben Bock darauf. Und wir sind auch gar nicht so darauf aus, dass jedes Mal 500 Leute kommen oder whatever. Also, ich hab jetzt auch im Wien gesehen, das waren, glaube ich, 250 ungefähr beim Shack-R-Drunn. Aber ganz ehrlich, so. Was macht die Experience Special, dass du die richtigen Leute da hast? Nicht dass da 500 Leute mehr da sind. Weil das macht's tatsächlich um personlich. Und dann kann ich nicht eine Ansprache halten, wo mich jeder versteht und jeder versteht, was ich sagen möchte und was ich aussagen möchte. Und dann fühlt man sich auch einfach nicht so well-come. Und dann ist das irgendwie ein bisschen insuliert, würde ich sagen, deswegen sollt ihr so eine coolen. Ja, internationalen Ansatz, wie du es auch gesagt hast, plus Leute nehmen sich die Zeit, weil sie wissen, diese Weekends sind so special. Ich komme aus München an Mark, ist aus Madrid hergekommen. Oder ins Pro-Color-Word-Ever. Schwiez. * Lachen * In der Schweiz. Ja, weil du bist auch nicht gelaufen und du bist trotzdem gekommen. Und es gab so viele Leute, die einfach gesagt haben, "Ich war letztes Jahr da, ich hab so Bock wieder dabei zu sein." Und das ist das, was ich erreichen will. Ich will nicht möglichst viele Leute immer größer, immer größer. Natürlich ist das cool. Aber ich möchte, dass die Experien skybleibt und salty true bleibt. Ich glaub, das, oder die du es gesagt hast, so das unterscheidet uns auch genau von diesen großen Brands. Leute kommen zu uns, weil sie dahin wollen. Und nicht einfach nur, um irgendwas gratis mitzunehmen, T-Shirt zu kriegen, whatever so. Klar, es gab es jetzt bei uns auch dieses Wochenende, was ich erzähl war. Aber es geht wirklich einfach nur um die Experien, um die Leute, die da sind. Man sieht es auch so, wenn du zum Beispiel eine Ansprache hältst, Leute hören zu, weil sie zuhören wollen. Und die nehmen das auf, die nehmen das Farbe, was du sagst, die fühlen das so richtig. Und das ist, glaub, ein großer Unterschied zu einer großen Brand, die dann versucht, irgendwie eine Community aufzubauen, weil wir halt wirklich von Beginn weg Community Driven waren und die Brand über die Leute aufgebaut haben. Und nicht erst im Produkt hatten und dann irgendwie versucht haben, die Leute ranzuholen. Ja, dann lasst doch einmal kurz darauf eingehen, wo es heute überhaupt herkommt, wie wir gestartet haben. Da würde ich mal an euch übergeben, weil ich am Anfang eigentlich gar keinen Bock drauf hatte. Wenn ich euch ehrlich, das war ein Liebro, ehrlich. Ich bin gerne nicht. - Das ist crazy. Dann musst du erzählen. Okay, also, Tommy ist damals auf mich zugekommen. Und meinte so, "Abro, die Jungs haben mich gefragt und ihr wollt da irgendwas machen und sie wollten es nicht machen, ohne mich gefragt zu haben. Und da ist da ja auch ein, zwei andere Unternehmen zwischen Freunden gab, wo ich auch früh rausgegangen bin, weil ich nicht so ein gutes Bauchgefühl hatte. Weil ich eher so in dem Weib so bei Business with Friends jetzt gerade so gar keinen Bock. Und ich hab Angeboten, wenn ihr kreative Unterstützung braucht, wenn ihr ein Foto Video, wenn ihr irgendwie in eine Meinung haben wollt, dass ich da irgendwie mitmachen kann. Ich erinnere mich, glaube ich, so ein bisschen. Und nach ein, zwei Monaten war ich voll in. Also. (Lachen) Hat nicht lange gedauert. Crazy. Ja, ich also so krass. Ich hab das ehrlich gesagt voll vergessen. Ich hab's noch so ein bisschen im Kopf. Wir haben uns alle über so Spiele kennengelernt. Damals durch Project 50. Und wir waren ja damals auch in derselben Location, wo wir jetzt das Wochenende die Events gehorstet haben. War ja so das erste Event, wo wir alle mal uns so richtig getroffen haben. Also, ich glaub, du hast dein Flug damals verpasst. (Lachen) Ich weiß, dass so. Ich weiß noch so, ich hab mich voll gefreut, ich endlich mal kennenzulernen. Aber dann bist du einfach nicht gekommen, weil du dein Flug verpasst hast. Aber alle wandahl ich. - Ja, alle wandahl. Domi, Flo. Franzisco damals auch. - Franzisco, Jan, Maxi, ich mag, glaub ich nicht. Aber da haben wir uns ja alles erst mal so getroffen. Und wir haben halt direkt geboundet. Und dann auch ein paar Monate später sind wir dann alle nach Paris geflogen und das war ja so das erste richtige Zusammenkommen, wo wir alle gemerkt haben, hey, wir ticken alle genau gleich. So. ist voll der geile Weib einfach zwischen uns. Und. Dann haben wir, glaub ich, einfach. mehr Zeit in der Zeit an verbracht. Also in der darauf folgenden Zeit, ich mein Flo, "Dun, Domi, kommt ja aus München." Ich hab da zu dem Zeppchen auch näher München gewohnt. Also, man hat sich ab und zu mal irgendwie getroffen, und dann hat man auch noch einen München gewohnt. - Also einen München gewohnt. Genau. Janis, wir sind dann im Sommer mehr nach Portugal geflogen, haben da so eine Workation gemacht. Und da hatten wir, glaub ich, das erste Mal diesen Gedanken eigentlich wär's voll smart, was zusammen zu starten. Ja, voll. Wie du sagst, es hat sich dann über so ein bisschen entwickelt. Also wir haben uns erst irgendwie im Frühjahr kennengelernt. Und dann hat sich das so ein bisschen entwickelt. Besser verstanden, mehr getroffen, halt wirklich krass gebondet. Und dann, ich was ja, haben wir dann irgendwie gemerkt, so es wäre ultra geile Brand zusammen aufzubauen. Also klar, als erstes was, natürlich nur als Fashion-Branke, dachte so, wie jeder kleine Junge denkt, lass mal, lass mal ein bisschen Fashion-Pieces rausbringen. Aber dann in einem zweiten Schritt, und bei weiterer Überlegung war dann der Gedanke so, wie geil wär's, wenn du das weitergehen kannst, weil wir haben alle krass connected, wir haben gemerkt, Sport verbindet halt richtig krass. Und dann dachte ich, okay, dann lass halt irgendwie ein Community aufbauen, wo man genau das weitergehen kann. Und so haben wir ein nicht-Salt-Dispolizanz aufgebaut. Der Name war auch ein Riesending. Also bis wir zu dem gekommen sind, hat's auch lange gedauert. Ich weiß noch, wer hat so brainstorming Sessions, wir haben so x-stunden eingeplant, um einfach darüber zu reden, so was könnte es werden. Ich weiß noch, jeder musste so zwei, drei Vorschläge bringen. Da sind Wörter oder Namen gefallen. Ich weiß, sie da nicht mehr auswendig haben, aber es war ganz viel cooles dabei. Am Ende war's dann "Salt-Dispoliz-Klub". Der Name kam von Maxi, weiß ich noch, haben uns dann für "Salt-Dispoliz-Klub" entschieden. Ich bin bis heute ein Riesen-Fan davon. Und ich weiß nicht, ob so viele Leute auch so checken. Aber für uns hat's ja immer eigentlich so bisschen bedeutet. Klar, dieses "Salt" ist irgendwie ein Schweiß und weiß so. Der Decke-Schmack vom Schweiß und so weiter und so fort. Das ist ja obvious, würde ich sagen, aber "Salt" ist für uns zumindest. Ich weiß nicht, ob's tutengetreu ist. Aber es ist auch so ein bisschen dieses "Hey", so man macht sein eigenes Ding, so man ist "Ruff Around the Ages". So es ist nicht so, es ist auch nicht alles so easy, wenn man sportlich was reißen will. Also es ist nicht immer "Smooth-Sailing", sondern halt "Salt-Dispoliz". Und witzigerweise ist es chemische Ding von Salz, hat sechs Ecken. Und wir sind ja sechs Fonder. Da hab ich dann nachdem, wie auf "Salt" gekommen sind, einfach ein bisschen Research-Betriemen um die Story noch ein bisschen cooler zu machen. (Lachen) Ja, stimmt. Ja, aber krass, ja. Und ich weiß noch, Janis hat eine "Agency" für dieses Logo beauftragt. Das war auch völlig random. Wir hatten eine Zeit, aber Logo gearbeitet. Und dann hast du eine "Agency" da irgendwie. Wir hatten da zum eine Zusammenarbeit mit der Agentur, wo wir so einen Stundengut haben hatten, Pomona, wo sie für uns gearbeitet haben. Also, unsere Agentur hatte "Base-Kieson" und man da hat bei den oder sie bei uns, ja auch immer. Und da hatten wir noch so ein bisschen Stundengut haben, hab ich gedacht, ja, lasst mal einen Briefing schreiben, die sollen was ausarbeiten, dann schauen wir, ob da irgendwie was Schlaues bei rumkommt. Und dann sind halt "X" Ideen gefallen oder "X-Forschläge" gekommen da. Und ein davon war halt dieses "Sauty-Logo", was es auch bis heute noch gibt. Und irgendwie hat das direkt mit uns "Rasernated". Wie fand das geil, es wurde noch ein bisschen angepasst. Also es war nicht der erste Inturf. Aber so ist eigentlich das Logo entstanden, sei ich. Leute, da muss ich noch kurz Insights geben. Bei unserem allerersten Drop, "Bum Run Your Town Shirts". Ich hab einfach eine verzerrte Version vom Logo genommen. Weil ich diese scheiß Map-Logo in der Nacht fertiggestellt hab. Und es ist eigentlich ein bisschen Konzern und höher und nicht so lange zurück. Und das weiß niemand. Das hab ich auch so liebens wie gesagt. "Alt Kassführer". Also "You heard it here first", ist eigentlich nicht das perfekte Logo. Aber ehrlicherweise, das ist auch irgendwie das meiner Meinung nach, ist ein gutes Beispiel, warum was uns so ausmacht. Wir sind sechs Jungs gewesen, jetzt noch operativ drei. So, wir machen unseren Schritt, wir machen es echt zu gut wie wir es können. Aber wir machen hier so "Trying to figure it out". Und das ist so schön dran. Wir machen viele Fehler. Wir sind oft in cold sehr frustriert und sagen, "Bah, wir müssten eigentlich schon ganz anders sein." Aber "The journey is so so nice" und dazu auch noch fangfekt. Nach vier Monaten auf "Solty", wo wir noch nichts gemacht haben, also ein bisschen an Clamonten gearbeitet haben und so was, wollte schon jemand bei uns investieren. Und ich nenne jetzt keine Namen, aber Kuletypen so, wir arbeiten witzigerweise jetzt auch wieder mit den Zusammen mit einem anderen Format und so. Aber warum wir damals auch nein gesagt haben, zu so einem, echt, meiner Meinung nach, sehr frühen und guten Offer, war die, die in uns investieren wollten, hatten die komplette Infrastruktur, "Solty's boss" gehabt, zu einer "Local" oder "Globe Brands" zu machen. Aber wir hätten halt dann fast nichts mehr machen müssen. Und ich glaube, das war so unser Main Reason, warum wir gesagt haben, nein, wir wollen den Struggle und die Archipth selber durchgehen und wir wollen daran lernen, so wir wollen daran wachsen. Und das ist ja auch, wofür "Solty" steht, also "Place of Growth", so "Place of Connection". Und wenn wir das nicht mehr selber mit der Brand machen können, so wie können wir das Repräsenten an die Außenwelt? Ja, auch fangfekt, weiß auch, wissen wir aus der Wenige. Das war ja für uns alle immer so ein Passion Project. Also, wie ich vorhin schon gesagt habe, ich glaube, jeder Junge, vielleicht auch Mädchen, ich weiß nicht, aber jeder Junge hat irgendwie mal das Gefühl, ich muss jetzt eine Fashion Brandkirnten nicht wohl Kleider verkaufen. Und so war das bei allen sechs von uns. Und deswegen haben wir gesagt, das ist so ein Passion Project, wir wollen das selber aufbauen. Wir wollen dann nicht alles abgeben und einfach machen lassen, sondern dann können wir es gleichlassen. So das ist ja eigentlich genau die Idee, dass wir das selber aufbauen, alle Höhnen und Tiefen mitnehmen und daraus lernen und dann am Ende irgendwas haben, wo wir stolz auf sein können, dass wir selber erschaffen haben. Und wie du sagst, dass ich glaube, sollte wir ja nie zu dem geworden, was es jetzt ist, wenn jemand anders seine Hände drin gehabt hätte. Ja, Appropos. Wie fandet ihr eigentlich Wien? Weil ich hab's nur durch meine Augen und durch meinen Herz gesehen und gefühlt so. Ich würde ja wissen, was. Ja, wie es für euch war und was sie auch sagt, so, hey, da hätte ich mir gewünscht, vor allem wenn man Raced jetzt spezifisch Lukas so, war es dir vielleicht sogar zu viel, hätte es zu viel recht gesagt, so. Boah, kann. Ja, ich hab tatsächlich drüber nachgedacht. Also, ich muss sagen, all in all war das Wochenende krank. Also ich meine Marathon-Wochen, enden sind immer stressig. Du hast immer, sprachst immer von A nach B, hast nie wirklich Ruhe. Und ich muss sagen, dieses Mal war es eigentlich ziemlich geil, weil ich hatte so den Samstag sehr viel Ruhe. Und ich war sehr frühen Bett. Das war ziemlich geil, dass die Pizza-Carp-Louding-Party. das Dinner sehr frühe war. Das fand ich richtig krass. Und sonst so, bei mir war es, muss ich sagen, eher so, ich fand's einfach üblich krass zu sehen, was ihr da auf die Beine gestellt habt, weil es war so. Ich meine, ich hab das noch im Kopf von 2024. Da haben wir ja auch ein "Shake or Drung" gemacht, die Aftaparte. Und das war damals schon geil. Aber das jetzt zu sehen, so wie krass das gewachsen ist in der Zwischenzeit. Und wie krass das einfach ist. Ich meine, so allein der Space mit den Sachen an der Wand, die Shirts, dann so kleine Details am Spiegel, die das Branding, auf den Matten des Branding. So das sind so kleine Sachen so. Das ist einfach so. so their levels zu this weiß so. Und das zu sehen, wie krass das einfach geworden ist in der Zwischenzeit. Und wie viele Leute da kommen und dann so fragen, "Hey, wo kann man das Shirt kaufen?" Und so dieses. diese Community, wie das alles gewachsen ist. Ich muss sagen, das hat mich einfach übelst überwältigt. Und da war ich so ein kleiner Broad-Moment, weil ich meine, wir haben ja auch. Wir sind ja auch Teil davon, wir haben das gestartet, und einfach auch zu sehen, dass ihr weiterhin so krass diese Arbeit reinsteckt, fand ich einfach mega schön zu sehen. Das hat mich einfach voll glücklich gemacht, am Ende des Tages. Deswegen da einfach wirklich so so geil gemacht. Wirklich krass. Also, ich glaube, wäre ich nicht da gewachsen. Wir sind fertig, FOMO gehabt. Safe. Das Einzig, was ich nur sagen muss, für Race Wochenende. Shake Out Run, es ist schon sehr viel. Klar, geil mit 200 Leuten da, wie in unsercher zu machen. Ich glaube, da gab es auch keine Konkurrenz an dem Tag. Aber so jetzt, wenn ich ein richtiges Race habe, glaube ich, würde ich nächstes mal für mich ein Shake Out Run alleine machen, einfach um mehr in die Zone zu kommen. Aber an sich krank, also auch mit dem DJ, auf dem Auto oder drei Rad, was so rum hat es war. Ich bin geil, also ich sag's, einfach noch crazy. Ja, verstehe ich natürlich. Wie es auch bei Events-Levels zu this Shit gibt, gibt es auch bei Race Weekends-Levels zu this Shit. Und du bist, glaube ich, auch, oder ihr beide seid in einer sportlichen Verfassung. Wo ihr vier, vier, fünf Monate optimal trainiert und dann ist der Shake Out Run halt nicht mit DJ. Und so, sondern du musst es optimieren. Du musst es in einem anderen Level irgendwie umsetzen. Oder, ja, ihr macht das halt deswegen. Check ich auch voll. Und ich wäre auch nicht böse gewesen, hat es zu gesagt, du machst in der Leine. Ja, wir haben ja immer die Afterparty. (lachen) Beide-way Afterparty auch in Sain. Der Club war ausgebucht. Also wir hatten halt Maximum an Leuten da. Also es hat noch zehn Leute reingepasst, und dann müssen die zu machen. An einem Sonntag. Das war auch dann unser Steck zu ertag, doppelt so viel Umsatz als am Samstag davor. Das musst du immer geben. Die Leifernleiferin hatten durst. Es war ja, glaube ich, wie in Fall. Über 400 Signups oder so, oder? Oder hast du die geläubte? 480 Leute im Club, die haben mitgetickert. Ja. Ab fünf Leute war aus. Das ist krank. Und du warst lastman standing? Ich war lastman standing. Ich habe noch ein Foto von der Leerl in den location. Crazy. Wie viel über warst du unterwegs? Ich kann mal gucken. Ich hab's dir direkt. Also wir mussten um drei Uhr raus. Also drei Uhr sechs. Weil hier dieses Bildschirm alles abgangen. Oh, eine Nachricht. Keine Sorge. Das seht ihr. Hör er mich. Ja, du musst auch dazu sagen. Du hast die Tage da vorher auch wenig gepennt. Weil ihr wart ja auch immer so auch am Freitag, als du das Get-Together in der Location hatten. Und was war der noch ewig? Wirst du mal ein bisschen behind the scenes erklären? Wann hat die Planung angefangen? Und was waren die größten Herausforderungen? Und vielleicht auch noch mal kurz durchgehen. Was für einzelne Events wir jetzt hatten? Also dann gehe ich kurz durch den Schedule. Wir hatten am Freitag zusammen mit Garmin, so den Tag. Wir haben eine Mobility-Session gemacht. Mit 25 bis 30 Leuten. Und ein Breathwork, die sozusagen von der Uhr geleitet wurde dann. Also da im Produkt-Integration gehabt. Und am Abend hatten wir Penal Talk mit der Legend Lucas. Und Julia schnellst im Marathon einfach in Österreich, mit 26. Und da haben wir einfach ein bisschen mit Training geredet, über Gadgets, was sie so benutzt und die Leute konnten, fragen stellen. Was auch voll cool war. Ich glaube, die Leute haben es auch echt gefeiert. Und es war auch cool, glaube ich, für die, um in dieses Wochenende reinzukommen, um noch mal so eine Perspektive zu bekommen. Und auch für Leute, die vielleicht noch nie einen Marathon gelaufen sind, mal ein bisschen inspiriert zu werden. So was, was das so bedeutet. Dann Samstag-Shackout Run, DJ, danach Hangout. Wir haben dann noch Party gemacht. Haben ein paar T-Shirts rausgeworfen. Also es gab eben Call-Up-T-Shirt für das Wochenende. Was wir zusammen mit Adidas produziert haben und auch designed haben. Dann Samstagabend, die Karploge, das Karploge, dünner was offiziell war. Am Freitagabend hatten wir Friends and Family, Karp, dünner noch organisiert am selben Tag oder am Tag davor. Einfach weil wir Bock hatten irgendwie, dass wir noch mal kurz einen ruhigen Moment zusammen haben. Weil uns das auch wichtig war, wenn ihr euch die Zeit und sozusagen auch das ganze Geld und whatever investiert, dass ihr hier nach Wien kommt. Dass wir auch mal einen ruhigen Moment zusammen haben. Ich bin auch sehr happy, dass wir es gemacht haben. Und genau, dann Samstag-Sharing-Zorn, zwei Sharing-Zorns, einmal Kilometer, zwölf und ein halb, ungefähr direkt bei unseren Location. Und dann sind wir noch mit der U-Bahn und den Red Bull Coolern und Boxen rübergefahren zu Kilometer 40, um die Jungs richtig leiden zu sehen. Und dann Samstagabend, direkt 19 Uhr, gab ein Lass zur Afterparty bis 3 Uhr. Das war so das Wochenende. Und zusammen mit Adidas als Main-Mains-Sponsors-Lash-Partner, haben wir schon relativ früh angefangen zu planen. Tatsächlich schon letztes Jahr, nach dem Jahr letztes Jahr, was wir mit Red Bull gemacht haben. Tatsächlich hatten wir auch andere Sport-Brands in Gesprächen, aber wir hatten einfach zu spät geplant. Also das so, das Main-Mains-Dingen, was wir jetzt so gemerkt haben, wir müssen viel früher mit Konzepten um die Äcke kommen, was vorstellen, die Leute anschreiben, auch aktiv zu auf die Zugähen und den erklären, was wir vorhaben. Und Adidas hat da richtig Bock drauf gehabt und dann eben auch noch gar ein bisschen später auch dazugekommen. Und so die Idee hatte ich glaube ich auch schon letztes Jahr. Also das ist ganz so "Stealing Time of the Clock" "Taking Time of the Clock". Dieses ganze Thema, wir hatten auch tatsächlich einen Location angeschaut, die eine alte Bank war. Also ein riesige Glas, Halle mit auch noch den Schaltern und so. Das ist jetzt ein Unigebeutel. Es hätte aber 10.000 oder 12.000 Euro pro Tag gekostet. Also hätte Budget hart gesprängt, aber es wäre auch in Sengewesen. Und dann sind wir eben wieder zurück zu unserer OG Location. Schaut doch dann Mickey, beste Frau, SX Factory, geswitched. Und dann, ja, fängst du halt an. Wir hatten dann eben die Idee. Es gab ja auch eine Verlosung von Tickets durch Adidas. Da war so das erste Mal aus wie ein Mac-Shot. Wir haben sozusagen eine BIP, eine Sulti-Bip gemacht. Max ja hat sich davon weiß und wann gestellt. Und dann haben wir 10 Tickets oder 20 Tickets verloset. Und dann hatten wir noch 2 Tickets in person BIP Hunt. Also ein Überfall, ein klautslichen Ticket. Wir haben 2 Tickets im Wien einfach versteckt. Irgendwunden ist Story mit Hint gemacht. Und dann sind die Leute wirklich nach 10 Minuten mal an diese Tickets weg. Also die ist das Insane. Wir haben das halt in WhatsApp Channel announced. Hey, Leute, heute Abend gibt's BIP Hunt. Und die Leute haben sich teilweise freig genommen oder teilweise so in der Innenstadt geblieben, um diese Tickets zu holen. Das ist natürlich auch wieder auf dieses ganze Thema einspielt. Dann haben wir auch diese Wanted-Poster gemacht, wo du Free-Entry zur Afterparty bekommst, überall in Wien aufgehangenen die paar Tage davor. Ja, und das Ding ist so. Diese Idee kommt über die Wochen und Reift. Und man hat mehr Ideen und man versucht, alles irgendwie darauf anzupassen. Auch das Annaheunz mit Design ist angelehnt an einen alten Überfallsfilm. Also dieses Blaumen, diesen Schriften und diesen Schatten und so was. Das ist halt auch das Briefing mit dieser Uhr. Das ist angelehnt an alte Rolex oder T-Socomerschelles. Also so Plakate. Also da sind so viele Moving parts, wo man drüber diskutieren muss, wo jemanden in Meinungszeit, was man von Brands abnehmen lassen muss, auch die T-Shirts, die müssen in Produktion gehen. Wir müssen entscheiden, wie viele wir machen. Also wir haben eben mehr gemacht als wir eigentlich wollten. Und es waren immer noch viel zu wenig. Also wie viele Leute mich gefragt haben, "Hey, kann ich das kaufen? Ich kann nicht auch noch eins haben." Und dann kommen die halt zu dir und sagen, "Ja, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte." Es wird mir voll für bedeuten. Und du musst halt so sagen, wir brauchen noch welche für die Afterparty. Und wir hatten nur noch so Art T-Shirts auf der Afterparty. Und wir haben über 100 sozusagen produziert. Also genau. Aber diese actual on-side Sachen so möbel bestellen und so was. Dann haben die Lieferzeiten. Dann bist du dir aber nicht sicher, wo schick ich das am besten hin schick ich das nach. zum Maxi nach Wien schick ich das nach München. Dann brauche ich aber irgendwie den Gefährt, um alles nach München zu bringen. Die Kerbestellung. Keiner Anung. Also es ist wirklich tough. Also dieses Sofa, dieses grüne Sofa, was ja wirklich Main Piece von der Location war. Haben wir zwei Tage davor gefunden auf Will haben. Und das war so ein random Wintershop, der umgezogen ist. Und die mussten die großen Sachen raus haben. Wir haben das für einen Ablunden-Ei bekommen. Also so ein Sofa kostet eigentlich ein paar tausend Euro. Und das war auch dann fünf Minuten vor der Location weg. Wir sind mit drei Autos dahin gefahren. Haben mit einem Ladekabel den Kofferraum zugezogen. Weil wir diese Sachen da nicht reingebracht haben. Also ich hab da Fotos und Videos von. Also so. Das ist nun ein kleiner Ausschnitt von Sachen, wie viel man da rumrödelen muss, helfen muss. Schon allein die Regale aufbauen. Also wir haben da zehn Billi-Regale aufgebaut. Wir mussten noch diese Tischplatte zum OBI, wir mussten die zuschneiden lassen. Wir mussten die streichen. Wir haben in der Nacht davor noch diese Tischplatte grün gestrichen. Und es geht ja nicht nur um rumfahren und Sachen abholen. Also diese Man-Pots haben aber. Das alles passt. Das alles da ist. Das Leute eine gute Zeit haben. Das ist DJs, Mischpulz, Try-Bikes. Keine Ahnung, dass der Fotografen-Bike hat, wo er sich drauf setzen kann und jemand anders dafür fährt. Das musst du finden. Das musst du absprechen. So viele Communication-Channels. Das ist Insane und das kann man auch alle sagen. das gar nicht alleine machen, aber irgendwie in irgendeiner Art und Weise zu delegieren und zu versuchen, dass das alles zum Zeitpunkt, wo es da sein muss, da ist. Also ich war jede Nacht nicht vor zwei Uhr im Bett, einmal so um zwei rum und war jeden Tag so um sieben Uhr wach. Also ich habe schon meine fünf Stunden bekommen, aber dein Körper hört nicht auf nachzudenken. So ich hatte fast keine ruhige Minute mit euch, weil ich immer irgendwo anders war, weil ich irgendwie Tepp für geholt habe, kein Alugz-Ikeer musste noch für unser Private dinner. Dann fällt dir ein, du machst einen Private dinner, wir haben Katering geholt und dann haben wir so von wo essen wir das Essen runter, so die Location hatte so Zenteller, dann Gabel, Löffel, Gläser, Karaffen, was zu trinken, zu erwerten, so und wir standen so in diesem IKEA und wir so, keine Bock mehr einfach. Warum machen wir das? Wir haben da irgendwie 1.000 Euro einfach noch mal geblättert für dieses Private dinner, so das bezahl kein Sponsor, aber es hat uns so wichtig, dass das auch geil aussieht. Also ich bin da wirklich vor der Kaste, war noch diese Lampe, die auch in der Farbe von den Kerzen stellen, man, ich so ja natürlich nehmen wir die mit, da musst du die aufhängen. Bruder, wir hatten da, Fulte Event, so und ich bin der Meinung, dass so bald du anfängst, ja nee brauchen wir nicht und ja nee ist jetzt nicht so wichtig, dann wird's nicht so geil, das ist der Moment, wo du abstrichen machst und wir sind immer immer immer full or nothing. Und dieses Private Cup, also dieses Private in einem Freitag fand ich fast geiler als es den er im Hotel, weil es so sicht war, es war so ein Weib, es war da komplett dunkel, wir konnten uns hast, die sehen, die Kerzen waren da an und wir hatten einfach diesen sehr besonderen Moment und da ist es mir auch jeder Cent und jede Energie, die ich aufbringen muss oder wir alle aufbringen mussten um das hinzubekommen, absolut wert und ja ich habe mir jetzt so ein, zwei Gedanken gemacht und hab so gesagt, ich hätte es gerne mehr strukturiert, aber jetzt wo ich wieder drüber nachdenke, so es ist sehr unrealistisch, weil es gibt immer 100.000 Sachen und jemand, der nicht das selber meint, der hat und der nicht so viel Herzblut und so viel, ja, Wichtigkeit in den kleinen Dingen sieht, der macht die auch nicht und denkt auch nicht so drüber nach und das sind halt nur mal sehr wenige Menschen, verständlicherweise, weil natürlich wir bauen dieses Ding auf, so wir haben da auch irgendwie Long Term eventuell, was von, aber es macht so geistes krank Spaß, also egal wie fertig ich war und egal wie ich gestresst und auch teilweise kurz vom Faket, wir schmeißen alles hin, umso more rewarding ist so was zu erleben und umso more rewarding ist es auch zu sehen, dass Leute wirklich eine gute Zeit haben und sagen, ey ich habe so Bock auf das nächste Mal, wenn ihr so was macht und das füllt mein Herz mit so viel Kraft, Liebe und Energie, dass ich gestern schon angefangen hab für München zu plan und schon am Pitch schreiben war, obwohl ich eigentlich gar keine Zeit hat, weil wir nichts zu Wochen an der Hamburgmarathon und mal drittmarathon gleichzeitig haben, also ja, einmal so von mir diese Behindestins, ja, es verrückt. Ja, aber wie du sagst, dass ich glaube genau, dass es halt der Unterschied und das macht der Unterschied aus, dass du halt so viel Herzblut da reinsteckst, jede freie Minute investierst, auf Schlaf verzichtest, also ich sehe so, das ist der Unterschied von der Brand, die halt well established ist und wo du nur angestellt habest, im Vergleich zur Solte, wo man wirklich einfach arbeitet und das auf die Beine stellt, weil man Bock hat. Deswegen wie du sagst, du gehst die extra mal, du machst abschrische oder eben auch nicht und es ist dir wichtig, einfach eine geile Experience für die Leute zu kreieren und da ist es auch egal, ob du mal ein tausender mehr ausgibst. Das macht es so speziell und ich glaube, was man sagen kann, so das ist auch zurückgekommen, also nicht nur wir haben das als speziell empfunden, sondern jeder einzelne Mensch, der da war, hat ein positives Review gegeben sozusagen. Ich habe so viele positive Worte gekriegt, die ich dir auch gerne weiterleite, so. Ich habe nur positives gehört, jeder war richtig happy mit der Experience und ich glaube genau das, was wir und ihr mit Salz kreieren wollt, so diese Experience, das geht wirklich einfach um die Experience und die Community, genau das wurde empfunden und gespürt und auch wieder gegeben. Und um einmal da auch noch mal so ein bisschen Relative-Teach check zu machen, also das hört sich alles mega geiler und auch cool und stressig, aber den Sacrified, den die Jungs, inclusive mir machen, also ich studiere eigentlich, ich habe seit zwei Jahren mein Bachelor rausgeschoben, ich wollte den eigentlich Ende März abgeben, jetzt ist Ende April und ich habe noch kein Mod geschrieben. So, ich bin all or nothing und die anderen Jungs auch und wir sehen dieses Potenzial da drin, wir müssen es einfach rausholen und es it takes a lot of time und it takes a lot of effort. Also was beim Hintergrund passiert ist Insan und das spreche ich jetzt auch mal nicht so schönes Thema an, weil die Leute, die uns am meisten supporten und warum das überhaupt funktioniert, sind einfach die Hoss in the cities. Und in den letzten Monaten war unser maingold eben genau solche Events und auch Partner zu bekommen, die uns unterstützen, um eben sollte auf ein nächstes Level zu bringen und in allen cities sowas wie ein Wien aufbauen zu können. Und da muss ich in großen Fehler eingestehen oder wir alle drei haben uns den jetzt schon eingestanden, wir haben unsere local house und communities vernachlässigt in den letzten Monaten. Unsere Sichtweise war, wenn wir diese ganze Zeit in brandpartnership Gespräche und potenzelle Partnerships investieren, können wir ihnen dann was zurückgeben in Form von solchen Events. Das hat aus verschiedenen Gründen, also gar nicht mal jetzt nur wegen uns, aber umständen nicht so gut funktioniert wie wir es uns gewünscht hatten und dadurch haben unsere Hoss auch ein Gefühl von vernachlässigungen. Wir kümmern uns nicht, um die wir hören, die nicht bekommen, über Monate und wir hatten nicht mehr Zeit, die einfach mal anzurufen. Also wir waren always on, wir waren einfach, wir haben ein bisschen vergessen, woher wir kommen oder warum wir die Möglichkeit haben, das zu machen und zu Arbeitsstress und finanziellen Stress kommt halt dann auch einfach emotionaler Stress. Also wir hatten tatsächlich kurz davor auch mal ein Moment, wo wir unsere Hoss uns mal richtig die Augen geöffnet haben und ich da oder wir da sehr emotional auch zwischen Menschen, ich gesprochen habe und die uns gesagt haben, hey Leute, so ihr macht die Wenz irgendwo, wir erfahren davon nicht mal, bis das gepostet wird. Und die sagen wir dann, ey, ich werde ja und mein Own Time und mein Own Money hingefahren nur um zu helfen, weil ich dabei sein möchte, weil ich Teil von dieser Community bin und sein möchte und ich habe mich nicht mal getraut zu fragen, weil ich dachte, ich kann jetzt nicht noch mehr von euch verlangen, wenn ich euch kein geiles Event safe anbieten können und sagen, kann, ihr freut euch auf irgendwas. So meine Sicht der Dinge war, wir bezahlen ja niemanden, wir bezahlen uns selber nicht mal, ich kann diesen Hittaken und diese Energy reinputten, aber ich will von niemandem was verlangen oder noch on top verlangen, was die ist schon alles für uns machen. Und diese Perspektive ist immer weiter weggetrifft, oder hat sich immer verfestigt und deren Perspektive war halt so, ey, Leute, wir wollen einfach nur helfen, wir wollen einfach dabei sein und Teil davon sein und ich bin sehr froh, dass es jetzt passiert ist, weil ich glaube, wir konnten es ruder rumreißen und diesen, ja, dieses, dieses Hey, wir sind einfach nur eine Family, wir sind einfach eine Freundesgruppe, die zusammengeilen Scheiß machen wollen. So das ist unser mantra und hätten wir das 2-3 Monate später erfahren, dann hätten wir auch ein richtig großes Problem gehabt, weil wir uns so in dieses okay, wir haben das, wir haben das, wir haben das, wir haben das, wir haben das, wir haben das, wir haben das, wir haben das, wir haben das, wir haben das, wir haben das, wir haben das, und die Community und die Haus, also da muss man auch so ein bisschen Reality check bekommen und das war glaube ich einst der biggest Learnings jetzt, in dem Stage, wo es halt die gerade ist, so, wir basieren nicht auf Brand Partnerships, wir basieren auf den Leuten, die die Teif an unserer, unserer Vision sind und das ist das, alle, alle, wichtigste, also an alle Leute, die irgendwas in die Richtung machen wollen, weil ich ermutige auch jeden so was zu machen, schaut, dass ihr die richtigen Leute um euch rum habt, schaut, dass eure Vision allein ist, schaut, dass ihr es nicht zu sehr als Business sieht, natürlich, wenn Geld verdient wird, muss man auch Steuern machen und muss man auch schauen, hey, wie wird, wie wird was, was geregelt, aber nimmt euch Leute, denen vertrauen könnt und wo ihr wisst, die haben das Herz am richtigen Fleck, so und dann wird es da, auch wenn es hart wird, funktionieren, immer, verschön, ich finde auch hat man voll gesehen, dass die gerade auch die jetzt, die Wienhaus, wie die auch einfach voll mit Herz dabei waren, so habe ich so beim Freitag direkt gemerkt, auch beim Shaker Drum, dann weißt du sie laufen dann vor, weißen die ganze Gruppe dann dahin und so, die so krass und wie du sagst, die kriegen halt jetzt keinen Zentr für, aber das ist ja trotzdem so dabei, sind so, das spricht dann einfach für die Leute, also, fahl schön, hast du auch echt gut gesagt, also. Ich sag immer so, wenn ich in den Stadt komm, wo ich nichts aber hosp bin, also nicht München, keiner weiß, wer ich bin. Also ich habe bei einem Event, was du im Wiegen gemacht habe, habe ich Jacken in Autorengeladen und habe gerade Ruhe gemacht, so die waren alle so, ja, wer ist der Typ so, Team von Kanalung. Also so, das, das muss man schon auch sehen, die, die Haus haben eine ganz besondere Stellung und auch eine sehr sehr, ich würde sagen, ja, starke Stellung in der Community und es ist auch, was wert würde ich sagen, ohne dass es jetzt monetär direkt von uns ausgeglichen wird, aber wenn du in der Stadt bekannt bist als Southeast post, dann ist es schon was. Also ich merke selber in München, egal wo ich hinge, ich treffe jemanden, so, alles oh my god flow, hi, wie geht's, und so. Und das ist natürlich ein schönes Gefühl und ist auch irgendwie, ja, glaube ich schon was, was Menschen antreibt so. Es ist eigentlich auch das geiste und schönste Kompliment, das du kriegen kannst, wenn Leute deine Brandgen auch so feiern, wie du und einfach nur Teil davon sein wollen. Also klar, wir haben unsere Hosts in den Schatten, die gerne Teil davon sind, die das Ganze auch so weiter tragen und die in wesentlicher Bestandteil sind, wie so es sollte, überhaupt so groß geworden ist. Aber es gibt auch so viele Leute, die eigentlich überhaupt nicht Teil von diesem Kern sind. Also klar, die sind Teil von der Community, aber nicht Teil von diesem engen Kreis oder Kern, wo es sollte ja auch drauf aufgebaut ist. Und die trotzdem bereits sind so viel zu investieren. Also mal hat es in Wien gesehen, abgesehen von Founder, von Hosts und von Freunden, von diesem engen Kreis. Gab so viele Leute, die einfach nur Teil von der Community waren und das ist jetzt überhaupt nicht abwertend gemeint. Aber die sind nur entklammern, Teil dieser Community, aber sind trotzdem bereit, so viel zu geben für diese Brand, für diese Community, für diese Events, die jetzt angestanden sind und einfach so komplett selbstlos und auch selbstverständlich so gleich, half met, gleich, tragt die Kartons raus, gleich, ich führ die Rapp-Bull-Kohler auf, gleich macht alles für euch, so Hauptsache, wir haben eine geile Zeit, eine geile Event. Und wie Feuern schon gesagt, also immer mehr, also über Social Media, über was wir mit Zollt-D-Sports aufgebaut haben, über unsere Connection von uns Freunden so, immer mehr, mehr, mehr, mehr, das ist einfach im Leben nur um die Connection, um die Community, um die Leute geht, mit denen du das ganze Teilen kannst. Und wie du sagst, unsere Brand ist genauso aufgebaut, dass es nicht aufgebaut ist, auf Brand Partnerships, so mit verdienen wir Geld, aber die Brand funktioniert, weil wir einfach noch Familie sind und weil wir diese Experiences und diese Events gemeinsam teilen und genau deswegen sind sie so speziell. Also ich stimm dir 100% zu und wir hatten auch eine Zeit, wo wir immer auf Gross gehen wollten, also wir hatten auch mal Runs in Cities gleichzeitig, aber es bringt nichts. Also wie schon gesagt, die richtigen Leute am richtigen Ort zu haben, die die richtigen Leute zusammenbringen, die dich repräsenten und auch diese Familie und diese Vision und diese Werte transportieren und verkörpern, das ist so wichtig und I don't care about numbers, so I care about impact und so wie du es auch gesagt hast, wenn jemand aus der Community helfen will und so was, ich glaube, das ist ein Weg von denen zu zeigen oder Dankbarkeit zu zeigen, wie viel wir deren Leben auch verändert haben. Also ich habe Leute, die zu mir kommen und sagen, letztes Jahr in Wien ist jemand zu mir gekommen und hat gesagt, so "Hey, so ich bin in Therapie, so ich nehme antidepressiver jedes Wochenende, aber am Samstag gemünschen zu sein und beim Rundarbeit zu sein, ist viel besonderer und viel, viel mehr wert und gibt mir viel mehr positive Kraft als jetzt jedes Medikament oder jede Session, die ich habe und darum machen wir das. Also ich will mit Zolte erreichen oder wir wollen mit Zolte erreichen, dass es ein Ort von Growth ist, von Ort der Sicherheit, dass man anfängt, an sich zu glauben, weil das haben wir glaube ich zusammen erlebt und ich glaube, das verbindet uns auch ein bisschen mehr als andere. Wir haben uns Kängelett über Social Media, aber wir haben zusammen erfahren, was es bedeutet, an sich zu glauben und größere Ziele zu setzen und die auch zu erreichen, weil andere sagen, du kannst das, das ist in dir und für mich hat Sport, das hat gemacht, also auch damals mit den ersten Half-Ariments, die ich gelaufen habe, die auch der erste Marathon. So, du glaubst sich daran am Tag, wo du dich einmal das, das du den laufen kannst. Aber mit jedem Training, beweist du dir und beweist dir, dass du es eventuell kannst. Also auch eure Iron Man hättet euch immerhin gesagt oder vor allem dir ja, und es wartet am Anfang noch einen anderes Zeitziel, dass du Sub 9 30 leust. Hättest du gesagt, Lukas, keine Chance. Ich war leider nicht Sub 9 30. Aber ich hatte auch keine Zielzeit und habe dann über die Phasen oder über die Wochen entwickelt, dass ich halt das ab 10 machen will. Aber Safe, also wie du sagst, ich glaube, das ist auch was unsere Gruppe, unsere Kerngruppe ausmacht und ich glaube und das finde ich richtig geil zu sehen. Eigentlich das ist das All-Despore-Sklapp einfach nur eine Erweiterung von diesem Kreis von uns Sex, wo wir genau das weitergeben und was genau auch unsere Freundschaft ausmacht. Sport, du luschen auch Optimism auch so ein bisschen, also ich glaube jeder von uns ist so ein bisschen frückt auf seine eigene Art und Weise und glaubt Sachen, die zu diesem Zeitpunkt, wo man eigentlich daran glaubt, noch nicht ganz realistisch sind. Und doch wird's irgendwie möglich gemacht. Und aber auch den Support gegenüber von Freunden, also diesen Zusammenhalt, den wir Sex haben, also es ist so unglaublich schön zu sehen, also egal was wer macht oder wer was macht, man ist immer irgendwie dabei, man so portet, wo man kann und ich finde das so was speziell, ich habe das letzten in der Potscafal schon gesagt, es ist speziell, Leute zu finden, die dich genauso fest gewinnen sehen wollen, wie sich selber, also das ist sehr speziell und ich glaube genau das geben wir und wollen wir auch weitergeben und genau das ist halt die Erweiterung von uns auch dieser Sault-Sport-Sklapp. Und wenn ich das jetzt einmal auf was übertragen kann, sehr persönliches Thema, aber so Thema selbstbewusstsein und selbst liebe, wenn man da ganz kurz auf eingehen kann, weil ich sehe, dass mit diesem Eier am Anfang glaubst du nicht, dass du marathon oder einen anderen, einen lauf, finnischen kannst oder laufen kannst, ich sehe das auch bei bei persönlichen Sachen so, also könnte, könnte es du jetzt sagen, ja ich liebe mich, sagt es mal. Ich liebe mich, mittlerweile glaubst du's? Ja, sehr gut, dann bist du schon sehr viel weiter als viele andere. Ich liebe mich, sehr schliebe dich auch Lukas. Ich liebe euch auch, ich habe damit eine Zeit lang gestruggelt und das Witzigeweich habe immer aus Snapchat ein Video gemacht jeden Tag, egal wie Hangover, fertig, krank, happy, whatever, ich war, ich habe einfach ein Video gemacht, wo ich sie sage, ey, ich liebe dich, ich bin stolz auf dich, so keep going, und ich habe mir dir auch so oft mal angeguckt, aber mit eben mal wo du sagst und auch noch gar nicht mache 100% an Grawbs, kommst du auf jeden Fall näher dort hin und das kann man eigentlich für alles machen, es ist manche Girlies auf Instagram namedes Manifestation, aber es funktioniert meiner Meinung nach und man fühlt sich dumm am Anfang und man denkt zu dir, nee, ich sag das jetzt nicht und so, aber ich weiß noch ganz genau, ich machst aktuell nicht mehr, was ich eigentlich machen sollte, aber in der Zeit ging es mir viel besser, das war auch zürich marathon, das war genau vor allem ja eigentlich so, genau diese Zeit, wir hatten so eine geile Zeit da, leben war in Sain und redet mit euch selber so, sprecht das laut aus, das ist nur ganz persönliche Sache, egal ob es Sport ist, egal ob es ein anderes Ziel ist oder so, glaubt an euch und findet Leute, die an euch glauben, so wie du es gesagt hast, so findet Leute, die euch gewinnen sehen wollen, auch wenn es bei denen gerade nicht so läuft oder in anderen Ways gut läuft oder auch schlecht oder whatever, so ich will doch niemanden bei Saulti haben, der nicht so denkt und ich will niemanden bei Saulti haben, der Leute irgendwie uncomfortable fühlen lässt, sondern es sollen Plays of Growth und Plays of Safety sein und dafür will ich immer gerade stehen und immer alles für tun und wie du sagst, das ist unsere, es ist einfach unsere Natur, so haben wir uns kennengelernt, so und und das ist so geil und so special und deswegen bin ich so happy, dass wir das ja auch nie aufgehört haben, wo es mal tuffer wurde und man irgendwie kein Ziel oder kein Ende gesehen hat. Es ist auch sehr schön, die Entwicklung von uns allen zu sehen, also ich glaube wir haben uns jetzt mittlerweile vor vier Jahren kennengelernt, so und ich glaube da ist so viel passiert und man sieht einfach auch, wie wichtig dieses Umfeld ist, so wie sagen es immer wieder, du bist der Durchschnitt von den Leuten mit denen, die ich umgehebst und ich glaube, deswegen alle von uns so viele Schritte vorwärts machen konnte in den letzten Jahren ist einfach auch nur weil unser Umfeld stimmt, weil man sich mit Leuten umgibt, die groß denken, die wie gesagt, der Lusional sind, die sich große Ziele setzen und die dann auch verfolgen, die bereit sind, die Arbeiten investieren und weil man sich gegenseitig supportet. Also ich glaube wir könnten an einem ganz anderen Punkt stehen, wenn wir nicht nicht so denken und ticken würden, aber wir ticken und denken halt so, wie wir sind und wie wir es machen. Und genau deswegen stehen wir genau hier, wo wir jetzt sind. Und dafür bin ich für immer dankbar, dass wir dieses Umfeld gefunden haben, ist für mich sehr, sehr speziell, weil ich es nie so hatte in dem Sinne. So ich hatte immer mein Umfeld, meine Freunde, aber man sieht genau in Unterschied zu welchem Menschen ich werde, wenn ich mit den richtigen Leuten bin, die gleich denken, wie ich denke. Und genau, hier wir sind. Ja man, da will ich auch nochmal sagen, so für die Leute draußen, so ihr seht ja mal viel, so wer was postet und wer was macht und so was. Ich will einmal auch ganz klar stellen, jedes Mal, wenn wir Sachen machen und nicht alles zusammenmachen, sind wir trotzdem am Supporten. Und auch wenn wir was machen, wo Lukas und Janis jetzt nicht vor Ort sind oder nicht da sind. So, wir kriegen trotzdem die Nachricht oder wir kriegen trotzdem den Anruf, wo gesagt wird, ey geil, Sammega aus, wir sind stolz auf euch whatever. So, wir sind auch lokal jetzt noch sehr getrennt noch. Und so auch wenn keine Anung hier, run across Germany, so da könnte man sagen, ja, warum würden nicht einfach alles heute die Fakt, nee, so, man muss auch nicht immer alles zusammenmachen und ihr muss auch nicht immer bei unseren Events sein. Das bedeutet aber nicht, dass ihr, also uns nicht supportet, also das will ich auch irgendwie klar sagen. So, jeder geht auch seinen eigenen Weg und ich liebe es auch, dass ihr diese Sachen macht, die ihr macht und dass ihr diese crazy Ideen habt. Also, Karangu-Janis fährt ja morgen Karangu hin, wird euch noch erzählen. So in the grand scheme of things, auch jetzt mal für die Leute, die zuhören für eure personal life so. Auch wenn ihr eine Gruppe habt, ihr dürft auch Sachen alleine machen und ihr dürft auch nur mit einer Person oder keine Ahnung so, ihr dürft auch eure eigenen Projekte haben so und wenn jemand anders was macht und ihr sagt, oh, da wäre ich mitgekommen oder so. Dann könnte das gerne ansprechen, aber ich will nur irgendwie auch sagen, so, man muss nicht immer alles in der Big Group machen, du kannst auch deine privaten Sachen machen und du kannst auch deine eigenen Ziele haben und nicht jeden davon teilhaben lassen. So, ich glaube, das ganz wichtig, weil bei uns ist es ziemlich gut, weil wir immer sehr ehrlich sind und eben diesen Ultimit support haben gegenseitig, aber ich hatte auch schon so keine Ahnung, Leute, die mir dann gesagt haben, ja, ich hab mich nicht gefragt, dass ich damit komme und so was. Ja, aber wenn du Bock hast, kannst du es ansprechen und dann kann man auch zu beraten. Irgendwie, ich weiß nicht, warum ich da da jetzt drauf gekommen bin, aber zum Beispiel jetzt wien, so, Tommy war auch nicht da. Der wär gerne da gewesen, aber der hatte sein Shit zu tun, so, der ist mitten in seinem Jura-Studium und hat, glaube ich, wichtige Prüfungen, aber ja, auch mal und da irgendwie so ein bisschen für die Leute, so, wir haben so viele Möglichkeiten und wir sind so blessed, dass wir so viel Sachen machen können, also wie viel ihr an Events wahrscheinlich absagt, ist unfassbar, kann ich mir gar nicht vorstellen und auch das will ich auch nochmal heilalten, dass sie trotzdem gekommen seid und auch Lucas, dass du dir den Race als Race gesucht hast, das bedeutet mehr als ich jetzt einen Dankbarkeit ausdrücken kann und das ist nicht selbstverständlich, auch wenn ihr deine geile Zeit hat und das für euch auch vielleicht ein No-Branner ist so, das ist das, warum es uns noch so in der Form gibt, so weiber einfach zusammenhalten und uns zu porten und auch, dass wir damals im Aromen gegangen sind, so es war für uns klar, natürlich musst du das nicht machen und musst ja keine Tschügel so ein Aufbau, und von 8 Uhr morgens bis 10 Uhr amster Party machen, aber es war klar und wir haben auch, ich hatte auch Spaß, ich hatte auch sehr viel Spaß, aber klar, dass wir 15 Kästen diol nee, aber so, weißt du worauf ich vielleicht auch hinauswärts, man muss nicht immer ein Vorteil davon haben, es gibt glaube ich Leute, die immer versuchen, Vorteil davon zu haben oder irgendwie eine Benefit oder so, aber der Benefit ist einfach emotional und das ihr wisst, dass wir da sind, hat euch glaube ich genauso viel geholfen, wie es mir Spaß gemacht hat, euch winning zu sehen. Also, das ist keine Rechnung, die man irgendwie überhaupt erst aus Papier bringen muss, sondern der Support ist unausgesprochen und auch manchmal ausgesprochen und wenn du so solche Leute findest, dann glaubt mir, du kannst nicht verlieren. Ja, Mann, ich glaube, Kitekwe hier ist einfach supportet eure Freunde, Wertschatzti und zeigte ihnen auch, dass sie euch wichtig sind, dass ihr die gern habt. Ich glaube genau darauf basiert unsere Freundschaft und deswegen funktioniert sie auch so gut und natürlich Ehrlichkeit und wenn es irgendwie ein Problem gibt, darüber zu sprechen, es auch ultra wichtig. Ich habe letztens ein Coke gesehen, der sehr gut dazu passt, der das Ganze vielleicht so ein bisschen abschließend sollte. Supporting another person success won't ruin yours by the way. Und das ist Facts. Und Facts. Und Apropos, Friends to Porten, was machst du jetzt morgen? Ich war nach siebfrankreich. Ich dachte, ich will meine CO2, meine CO2-Fußabdruck bisschen minimieren. Ich bin leider ein bisschen viel geflogen bisher und anstört, dass ich mit dem Auto runterfahren. In Klammern, meine Eltern sind trotzdem mit dem Auto gefahren, also ich werde trotzdem nichts sparen. Nee, aber ich wollte mit dem Fahrrad, das ist so ein Kindheitsraum von mir. Also ich war immer so komplett frei als liebend. Ich glaube, das liegt auch an meinen Sternzeichen. Ich weiß, ob ihr dran glaubt, aber ich glaube fest dran. Ich bin sehr frei als liebend und etwas, dass mir dieses Gefühl gibt, wenn nichts anderes ist, einfach das Fahrradfahren. Und ich hatte immer diesen Traum mit dem Fahrrad ins Meer zu fahren, einfach mal meine Sachen zu packen und abzuhauen. Funktionierten, der Form natürlich nicht so, weil Life is Keeping Me Bissy, aber weil meine Eltern in den Urlaub gefahren sind, nach siebfrankreich, dachte ich mir okay, das könnte jetzt der Moment sein, wo ich dieses Ziel umsetze. Das heißt, ich fahre morgen in zwei Tagen, über 600 Kilometer von der Schweiz bis nach siebfrankreich, nurlaub. Für einen Fick. Für einen Fick. Für einen Fick. Ich glaube nicht, ich bin sehr gespannt, wie hart das wird. Also ich glaube, erster Tag, ich mache ja zwei Tage, jeden Tag 300 Kilometer. Ich glaube, der erste Tag wird fein, habe ich schon oft gemacht, 300 Kilometer gefahren, so sollte gut machbar sein, aber ich glaube, der zweite Tag wird richtig hart. Also wenn du da müde angeschlagen, müde Muskeln und so weiter, nochmal 300 Kilometer Ballern musst, also ich glaube wird tuff. Könntest du so aber wird tuff? Könntest du so im Kopf, so zwei Mallorca um Rundungen vorstellen. Pro sagt es nicht, also das bricht mich komplett, ich will gar nicht. Also zum Glück nicht ganz so viele Höhenmeter, wie Mallorca, aber Brodie Distanz, ich habe mir das Gäste an dem Bett vorgestellt, ich konnte kaum einschlafen, ist so überlegt, als wir Runde Mallorca gefahren sind, es war schon tuff day so und wir konnten draften, wir waren zu sexist und die Vorstellung, dass ich das alleine machen werde, ohne drafting in zwei und dann war es extra gewicht, auch noch. Ich hab ja Walle beim Backyard Ultra begleitet, letztes Jahr. Und das ja ja glaube ich, so 7,50 oder 7,80 an drei Tagen gefahren oder so 2,5, aber halt Stock und Stein, also die sind ja durch Fäder und so, das war völlig verrückt. Ich überleg gerade, ob ich dir einen Tipp mitgeben kann, aber nicht wollen. Ja, das ist passiert tatsächlich. Ich hab es geholfen aber. Meint mal ja, manchmal nein, aber amma so laut schreien, glaube ich, bringt auf jeden Fall was, aber ich glaube, Nutrition wird dein Entgegner, weil dein Körper irgendwie zu fühlen und es drin zu lassen wird, glaube ich, kein Spaß. Also das hab ich auch gemerkt, in den letzten Race und so fueling ist echt key und wenn du davon beginnwirkt, gut fuelst, dann sollte das auch passen. Wenn du von Beginnwirk zu wenig ist, dann wirst du hinten raus richtig leiden. Ja, brau mein Problem ist halt einfach, dass ich solche Sachen immer an Aunze oder mir dieses Tier setze und komplett delusional bin und nicht mal wirklich überlege, was das eigentlich heißt. So ich setze mir dieses Tier, weil ich weiß, dass das machbar für mich, aber ich check überhaupt nicht, wie hart das ist eigentlich ist. Das Gleiche war beim Zürich Marathon bei X anderen Sachen und ich glaube, so sind wir alle ein bisschen, wir setzen uns einfach mal dieses Tier und check mir später, wie hart das wird. Aber ich hab sehr Bock, wie gesagt, das war schon jemanden Ziel von mir und so oder so werde ich schaffen. Es ist nur die Frage, wie fest ich leiden und holen werde. Aber das ist ja, warum du es machst. Also wenn du jetzt wirst es genau, was auf die Zukunft her, dann ist halt auch langweilig und du wirst da ein, zwei Sachen lernen, wo du dir jetzt noch gar keine Gedanken d'ouber machst. Also das tanzt oder fühligen ja okay. Leu, aber dann wirst du vielleicht keinen Augen fährt, geht dein Handy aus und du musst irgendwie selber zu irgendeiner Stadt finden und so mitten in der Nacht und schlaft dazu ein. Ich hoffe ich natürlich nicht, aber wer schon wird sich? Sei. Wohin. Also da war freue ich mich auch einfach mal für zwei Tage alleine unterwegs sein, bis zum Survival Mode so klar. [Musik] Wenn alles rund läuft, dann wird's eine easy number so. Wird's nicht. Es wird nicht alles rund laufen, nicht glaubt, so viele Sachen werden passieren, wo man sich nicht wirklich drauf vorbereiten kann. Aber genau darauf habe ich Bock, so einfach mal zwei Tage. Alleine unterwegs sein, auch mit mir selber unterwegs sein. Ich glaub, da werde ich auch einige kennt, dass sie haben. Nee, aber wird geil, ich habe sehr viel Bock. Ich glaub, das ist das Wichtigste, dass man Bock hat. Dann kann man alles andere bewältigen. Safe. - You're. You're. You're. Okay. Okay, Brau. Du hast schon. Ich glaub, die Leute konnten sich von dem, was du gesagt hast, ein gutes Bild von dir machen. Wir haben trotzdem noch drei Schlussfragen, die auch die anderen Gäste bekommen haben. Deswegen wir starten direkt rein, versucht dich gerne kurz zu halten. Was ist eine Wahrheit über das Leben, die du erst auf die Harte tueleeren? Du musst an dich selber glauben, sonst kann auch niemand anders an dich glauben. Mhm. Naja, es. Das ist eine ganze Welt sein könnte, das welche wäre es. Seit positiv und nett zu anderen Menschen, weil ich glaube daran, dass jede Nettigkeit und jede kleine Gäste unendlich energiemäßig trägt. Also wenn du zu jemand nett bist und das sein Tag verbessert, ist der vielleicht wieder zu jemanden nett und positiv und schaut vielleicht zu einer auf eine andere Sache, wo er vielleicht negativ drauf geguckt hätte, vielleicht ein bisschen positiver drauf. Also Kananung, ich bin heute hier im U-Ber hergefahren und habe meinem U-Ber-Druck gesagt, "Warte kurz, ich bring dir noch ein Red Bull." Und war so, ja, so das hätte ich nicht machen müssen, aber ich wollte einfach nett sein, mich bedanken irgendwie. Also, there is unlimited energy and positivity and niceness. Sehr schön. Schraubt, webs auch richtig krass. Also, darauf mal die auch ab. (lacht) Ja, ohne das wäre ich nicht da, wo ich bin, so zeig ich ganz ehrlich. Ja, ja. Allright, letzte, was ist eine Sache, die dir in letzter Zeit besonders im Kopf geblieben ist? Ist es vielleicht vom Wochenende oder so? Ja. (lacht) (lacht) (lacht) Ähm. Ich bin sehr staunlich. - Was in lraschig gerade. (lacht) Wieso? Was hast du gedacht? (lacht) Nee, nee, nee. Nee, aber ich. Was mir sehr im Kopf geblieben ist, ist wie dankbar und wie happy ich für dieses Umfeld bin und in der Situation, in der ich bin, weil ich hatte eine Zeit lang oder ja, verlängerer Zeit so. Ich hab immer mit dem Grundgefühl gelebt, dass Menschen mich nicht so appreciaten und nicht so für das sehen, was ich truly bin. Es hat auch gesundheitlich und irgendwie lebensumständlich. Äh. äh. Ja. Gründe? Aber in letzter Zeit hab ich immer wieder öfter auch Leute, die die Prigiation für das, was ich mache oder für das, was wir machen, zeigen und teilen. Und. Ich hatte immer das Gefühl, wenn's nicht gesagt wird, ist es nicht da. Und irgendwie in letzter Zeit. Weiß nicht, warum, aber ähm. Hab ich so das Gefühl, okay, jetzt all paying off in a way of Leute verstehen endlich, was wir damit machen wollen. So Leute checken, was das bedeutet oder auch für mich bedeutet so. Also ganz kleine Beispiel, es geht von random people to family members. So ähm. Wir wurden immer eine sehr lange Zeit einfach nur so, ja, ihr seid ein Rangclub oder so. Und auch für mich persönlich so Leute sehen, wie viel Spaß ich dabei habe, wie viel mir das bedeutet, mir alles. So, ich bin literally so ready to sacrifice everything for that. Ähm. und. Und ich habe ja mich selber auch einfach gelernt, dass das meine Inner Motivation so das beste aus dem Menschen rauszukriegen und dass sie sich glauben in any way shape of form. Ja, darüber habe ich, habe ich viel in letzter Zeit nachgedacht und bin auch sehr dankbar und filled with love. Sehr schön. Ja, sehr schönes Schlusswort auf jeden Fall. Ja. Und auch danke euch, dass ich hier seinen Duft und darüber sprechen durfte. Ihr habt mich ja gefragt und ich war so, Herrier. Also. Herrier. Ich muss jetzt ganz viel für Hamburg vorbereiten, weil ich morgens sechs nach Hamburg war. Ja, dann danke auf jeden Fall, dass ihr die Zeit genommen hast. Wissen wir wirklich zu schätzen. Ich habe das Gespräch sehr genossen, war sehr schön mit dir, wie immer. Ähm, professional, ja, per. (lacht) Machst du schon gut. Machst du schon gut. (lacht) Nee, aber vielen vielen Dank, Jungs. Und wann seht wir uns das nichts mal? Spielt es uns? Ah, Winx for Life. Winx for Life. Ja, das sei ja nicht. Ja. Aber mag es ein bisschen. Geil. Ja, mit cool. Cool. Okay. All right, dann danke dir für deine Zeit. Danke dir für die lieben Worte. Und bar bestimmt auch nicht die letzte Folge, mit dir, damit bestimmt irgendwann mal der Zukunft noch was kommen. Mach schauen, was noch passiert. Mach schauen, was wird. All righty. Easy. Ja, wenn euch die Folge gefallen hat, dann. "Leave a comment", bewertet dem Podcast. Diff doch gerne einst, dann geben wir den Scheiße findet. Aber ja? Bis zur nächsten Folge. Dann drescht uns die Zeit. Dann fahr wir gerne mal rein. So viele von euch hören unseren Podcast und Folge noch nicht. Das will ja uns sehr viel helfen. Also, danke schön. Alle, die jetzt noch folgen werden. Really appreciate the support. Und bis zum nächsten Mal. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Flo, 26 Jahre alt aus München, ist kreativer Kopf hinter dem Event-Label „Salt Dispoliz Club“ und arbeitet in der Videoproduktion.
  2. Das Marathon-Wochenende in Wien war ein großer Erfolg, mit rund 250 Teilnehmern beim „Shake Out Run“ und einer starken Community-Atmosphäre.
  3. Der Fokus liegt auf hochwertigen, intimen Erlebnissen statt auf Massenveranstaltungen; die Community wird durch echte Verbindungen und gemeinsame Werte zusammengehalten.
  4. Die Marke entstand aus einer Freundesgruppe, die sich über Spiele und Projekte kennenlernte, und wuchs organisch – ohne externe Investoren, um den „Struggle“ und die Authentizität zu bewahren.
  5. Das Logo und die Marke wurden durch kreative Zusammenarbeit entwickelt, inklusive einer Agentur, und stehen für Schweiß, Wachstum und Zusammenhalt.

Summary:

Der Podcast „Satzpause“ begrüßt Flo, den kreativen Kopf hinter „Salt Dispoliz Club“. Er berichtet von einem erfolgreichen Marathon-Wochenende in Wien, bei dem etwa 250 Teilnehmer zusammenkamen. Flo betont, dass die Marke nicht auf Größe, sondern auf authentische Erlebnisse und tiefe Community-Bindungen setzt – im Gegensatz zu großen Brands, die oft nur Konsum fördern.

Die sechs Gründer lernten sich durch gemeinsame Projekte kennen und bauten die Marke ohne externe Investoren auf, um den Lernprozess und die Eigenverantwortung zu bewahren. Der Name „Salt“ symbolisiert Schweiß, Anstrengung und Wachstum; das Logo entstand durch Zufall und Kreativität. Flo ist stolz auf die Entwicklung des Events, das von kleinen Details wie Branding an Wänden bis hin zu begeisterten Nachfragen nach Merchandise reicht.

Trotz des Erfolgs bleibt die Marke bodenständig und fokussiert auf echte Verbindungen, nicht auf schnelle Expansion. Die Episode unterstreicht die Bedeutung von Teamwork, Leidenschaft und einer starken, wertebasierten Community, die über geografische Grenzen hinweg zusammenhält.

FAQs

Flo ist 26 Jahre alt, kommt aus München und arbeitet im kreativen Bereich, besonders bei Events. Er ist für Creative Concepts und deren Umsetzung zuständig.

Die Gründer lernten sich über Spiele wie Project 50 kennen und bondeten bei Treffen in Paris. Sie starteten als Fashion-Brand, fokussierten sich aber dann auf eine Community rund um Sport und Verbindung.

Salt steht für Schweiß und das Durchhalten beim Sport, sowie für 'rau um die Kanten'. Die sechs Ecken des Salzkristalls symbolisieren die sechs Gründer.

Sie wollten den Aufbau selbst durchmachen, um daran zu wachsen und zu lernen. Die Brand soll 'Place of Growth' sein, was nur funktioniert, wenn sie selbst die Kontrolle behalten.

Lukas fand es überwältigend zu sehen, wie die Community und die Details wie Branding auf Matten und Spiegeln gewachsen sind. Er war stolz und glücklich über die Entwicklung.

Die Events sind community-getrieben und fokussieren auf echte Verbindung statt auf große Massen. Die Leute kommen wegen der Experience und hören zu, weil sie wollen, nicht wegen Gratisgeschenken.

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