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#013: So vermeidest du, dass Entscheidungen vertagt werden

13m 10s

#013: So vermeidest du, dass Entscheidungen vertagt werden

In dieser Podcast-Episode erläutert Georg Jocham eine kontraintuitive Methode, um in Entscheidungsgremien schneller zu Ergebnissen zu kommen. Der Kernansatz besteht darin, die Option, keine Entscheidung zu treffen oder sie zu vertagen, aktiv als eine formale, wählbare Alternative auf den Tisch zu legen – und zwar inklusive einer klaren Darstellung ihrer spezifischen Vor- und Nachteile für das Projekt. Anhand einer persönlichen Anekdote aus seiner Konzernzeit beschreibt er, wie sein Vorstand durch die einfache Frage "Was passiert, wenn wir heute keine Entscheidung treffen?" eine festgefahrene Detaildiskussion stoppte und das Gremium stattdessen die Konsequenzen der Vertagung (z.B. Projektverzug) abwägen ließ. Das Ergebnis war eine schnelle positive Entscheidung. Jocham argumentiert, dass diese Option in fast jedem Meeting implizit existiert und oft unbewusst durch endlose Detailfragen gewählt wird. Indem man sie explizit macht, verlagert sich die Debatte von technischen Einwänden auf eine sachliche Abwägung. Dies sei nicht manipulativ, sondern im Gegenteil höchst transparent, da es eine realistische Wahlmöglichkeit offenlegt und ihre Folgen für alle Beteiligten klar kommuniziert. Die Erfahrung zeigt, dass diese Option, sobald sie transparent zur Wahl steht, oft nicht mehr gewählt wird, weil ihre Nachteile offensichtlich werden.

Transcription

2041 Words, 12875 Characters

German
Mach eine Option zum Thema über die sonst niemand spricht. Bewusst oder unbewusst? Die nichtentscheidung. Heute, wie du die Wahrscheinlichkeit einer Entscheidung in einem Entscheidungstimmung mitentscheidern massiv steigen kannst, indem du über die offensichtlichste aller Entscheidungsoptionen sprichst, die aber fast nie jemand attressiert. Ich bin Georg Jocham, herzlich willkommen zu einer weiteren Folge von "Entscheidend besser". Das ist der Podcast für alle, die dafür sorgen, dass in Unternehmen besser und schneller entschieden wird und zwar egal, in welcher Rolle das kann man nämlich als Entscheider genauso gut beeinflussten wie das Projektleiter oder als Führungskraft. Das ist heute die 10. Episode in der 10 zu erlingigen Reihe, 10 Gründe, warum Projektmechanter und Experten nicht die Entscheidungen erhalten, die sie benötigen. Also heute der letzte Teil und bei diesem letzten Teil muss ich an eine Episode aus meiner Konzerne vergangen hat, denken, du weißt vielleicht, ich habe mehrere Jahre Konzerneerfahrung auf dem Buckel, bevor ich keine Lust mehr auf große Strukturen hatte und es war einmal, dass ich Teil eines Fahrzeugbeschaffungsprojektes war, das heißt, ich habe in einem Eisenbahnverkehrsunternehmen gearbeitet und dort gibt es regelmäßig Lokomotiven und Triebwegen und Waggons zu beschafen. Du musst eigentlich gar nicht wissen, was das alles ist, das ist was für die Eisenbahn und das in regelmäßig sehr, sehr große Projekte, also mehrere 100 Millionen Euro ist das Volumen, dass der regelmäßig drin ist und wir waren in einer Abstimmungstermin vor einer Ausschreibung. Diese Dinge werden natürlich alle ausgeschrieben und es war klar, ich brauche in dem Termin des Go, ich darf jetzt die Ausschreibung machen und mein Vorstand, für den ich damals gearbeitet habe, der wusste das auch und war auch Teil des steering kommentiert, ich bin in das steering kommentiert reingegangen und habe das präsentiert und ich glaube, ich habe es gar nichts schlecht gemacht, heute will ich es wahrscheinlich noch besser machen, aber wenn mir es dann was passiert, was in ganz vielen dieser Terminen passiert, nämlich dann erzählt du was, dann unterbricht dich wäre, dann gibt es eine Frage und plötzlich und du hast keine Ahnung, warum bist du in irgendeinem technischen Detail und sprichst dann über Motoren, Bau rein und über Approll, Widerstände und über Kupplungstechnologien, also Themen, wo du normalerweise gar nicht so die große Ahnung hast, weil das dann eher die Frage ist, den Lieferant beantworten muss, aber wir haben da über Dinge diskutierten, wie es ganz schlecht geworden und gleichzeitig hat mich ein ganz komisches Gefühl beschlichen, weil wenn du eine Frage gestellt kriegst in so einem Meeting und du kannst die Frage eine beantworten, dann gilt wie das Armen im Gebet, immer das gleiche, nämlich bevor wir eine Entscheidung treffen musst du erst die Frage beantworten und das ist so ein unausgesprochener Mechanismus, denken wir immer gilt, kannst die Frage eine beantworten, nimmst sie mit, bereite es die Antwort auf, dann geht es weiter und das heißt in diesen Terminen, wo ich eine Entscheidung gebraucht habe zwischen damals 2 Optionen war absehbar, ich laufe jetzt gleich raus mit einer Menge von Arbeitsaufträgen und mit ohne Entscheidung und ich war kurz davor zu sagen ja, aber wir müssen es heute entscheiden oder sie müssen es heute entscheiden und in dem Moment hat mich in meinen Vorstand gerettet, der hat nämlich die offensichtlichste alle Fragen gestellt, der hat der Wurstindigkeit, die Antwort und trotzdem hat er unterbrochen und hat gesagt, Herr Jocham, was passiert eigentlich, wenn wir heute keine Entscheidung treffen und das war extrem schlau, weil der Wuchst du die Antwort und der hat die Frage aus einem Grund gestellt und ich wäre fast gestolpert, weil mein erster Gedanke war, ja, keine Entscheidung treffen, es geht gar nicht, also sie müssen es heute entscheiden, wenn ich das gesagt hätte, dann weiß ich, dann wäre ich sicher ohne Entscheidung aus einem Termin rausgegangen, dann hätten die mich gekild und ich hatte aber meine sieben Zwetschken besammen, deswegen habe ich verstanden, was ich jetzt sagen soll und habe dann gesagt, ja, guter Punkt, das hat folgende Vorteile, ja, also wenn wir heute keine Entscheidung treffen, hat es den Vorteil, dass ich alle ihre Fragen mitnehmen kann und die Antworten raussuchen kann, dann haben wir alle, die sei es, teilweise klären und damit haben wir eventuell ein etwas besseres Entscheidungsbasis, dann nachtell ist, wir starten die Ausschreibung verspätet und nachdem wir Deutschland auf dem kritischen Pfad sind mit Konzerneinkauf und Schlagmichthot, haben wir unter Granatie, wenn wir heute keine Entscheidung treffen, einen Verzug im Projekt und plötzlich haben die alle große Augen gemacht und keine 5 Minuten später war entschieden, dass wir bitte die Ausschreibung starten und ich möge doch die Fragen im Nachgang beantworten, aber die Entscheidung sei getroffen und das war ein genialer Schachtzug meines Vorstands, ja, ich habe das im ersten Moment gar nicht richtig verstanden, was der gemacht hat, aber der hat mit dieser Frage, ja, Jochen, was passiert, wenn wir heute keine Entscheidung treffen, die Diskussion komplett neu geframen, nehmt man das, d.h. der hat eine an, der die bestehende Diskussion über Details, durch eine andere Diskussion ersetzt und nachdem die Diskussion eine andere war, war auch das Ergebnis ein ganz anderes und ich habe erst viel später verstanden, was er da gemacht hat und wir es gemacht und ich habe auch lang nicht verstanden, heute verstehe ich das nur eher das zu dem Zeitpunkt konnte, weil wenn ich gesagt hätte, ja, aber wir brauchen heute eine Entscheidung, weil wenn wir keine Entscheidung treffen, dann passiert das und das und das und das und das, dann wäre das wahrscheinlich als Drohung im Funden worden oder als quasi, ich stelle euch die Route ins Fenster und das ist ganz gefährlich, weil wenn du das bei Topentscheidern machst, dann haben wir dann regelmäßig einen Statustuel, also du sagst denen, was sie nicht können und dann kommt regelmäßig die Antwort ausgesprochen oder unausgesprochen, ja wir werden uns schon sehen, wer hier den längeren, herrigst was gesagt, wer hier entscheiden darf, d.h. du bist dann regelmäßig in der Status-Diskussion, wer darf was entscheiden, wer ist mächtiger, d.h. den Satz, das, das müssen wir heute entscheiden, es braucht heute eine Entscheidung, sonst passiert, den hätte ich auf keinen Fall sagen dürfen, sondern es durfte jemand anderer, die frage stellen, was passiert, wenn man es heute nicht entscheiden und ich durfte darauf antworten und dann war das Statusgefälle quasi weiterhin gegeben und das hat gepasst, was ich aber verstanden habe, ist, dass diese, dass es extrem schlau ist, diese Option nicht zu entscheiden oder später zu entscheiden, aufzunehmen und aktiv anzubieten, d.h. seitdem, seitdem ich das verstanden habe, biete ich noch fast immer als eine Entscheidungsoption an, die Entscheidung zu vertagen und das hört sich für die meisten Menschen total irre an, weil warum sollen wir etwas anbieten, also als Option darstellen, was wir ganz offensichtlich nicht wollen, warum sollten wir das machen, na ja ganz einfach, weil es eine Option ist, die regelmäßig gewählt wird und nachdem es eine Option ist, die regelmäßig gewählt wird und weil es eine Option ist, die auch Vorteile und Nachteile hat, die man beschreiben kann, kann man die auch ruhig darstellen. Das heißt noch mal, in einigen der vorhergehenden Person habe ich ja schon darüber gesprochen, dass es schlau ist, immer mindestens zwei Optionen anzubieten, nicht weniger als zwei, aber auch nicht recht viel mehr, d.h. mindestens zwei Optionen, dann eine Empfehlung rauszusprechen, eine von diesen beiden Optionen als Empfehlung zu nennen und zusätzlich meine Empfehlung auch die heute dazukommt, biet das vertagen der Entscheidung als eigenen Entscheidungsoption an, d.h. schreibe auf das Blattpapier Option A, Option B, Option C und Option A oder B oder C ist vertagen der Entscheidung um eine Woche, einem Monat, ein Jahr, was immer ein vernünftiger Zeitpunkt ist oder ein vernünftiger Zeitraum, um die Entscheidung zu verschieben, das kann ganz unterschiedlich sein, ja wenn du weißt du erst alle zwei Wochen schon fix, dann schreibst du zwei Wochen hin, wenn du weißt in dem Viertel, ja, gibt es das nächste Serien-Kommentier, schreibst n Viertel ja hin, wenn du weißt, du brauchst mit dem Thema länger nicht mehr um die Ecke gekommen, schreibst ein Jahr hin, d.h. normalerweise, es gibt es einen vernünftigen oder logischen nächsten Entscheidungszeitpunkt, den kann man dann heranziehen, ist auch schlauer einen konkreten Entscheidungszeitpunkt zu nehmen, warum, weil es dann viel, viel leichter ist die Optionen, die vor Nachteile klarer zu benennen, ja, weil wenn du sagst, wir entscheiden es halt nicht und ich weiß nicht ob es in einem in einer Woche oder in drei Jahren entscheiden, dann sind die Vorteile und Nachteile sehr, sehr, sehr schwammig und sehr, sehr wenig klar festzumachen, wenn du aber den Zeitpunkt kennst, dann ist das sehr viel einfacher. Und ich mache das konsequent und die Erfahrung, die ich immer wieder mache und ich weiß, das ist schwer zu glauben, das ist genauso so lang schwer zu glauben, bis man es ausbrührt hat. In dem Moment, wo du diese Entscheidungsoption wir vertagen, die Entscheidung, transparent macht, in dem du sie auf dem Platzpapier schreibst und in dem du sie wählbar machst, wird sie plötzlich nicht mehr gewählt. Zu 100 Prozent, nein, es gibt noch immer die Situation, das Leute sagen, es ist schlau heute, nichts zu entscheiden, es geht, schlau nochmal ein paar Fragen zu beantworten, es ist schlau, die Entscheidungen zu vertagen, das kann immer passieren. Aber es passiert in dem vollen bewusstsein der Vor-Nachteile. Und das ist wahrscheinlich der größte Benefit gegenüber, dem was mit was sonst häufig passiert, weil jeder Projektmehriger, jeder Führungskraft kennt, desto du gehst zu deinem Vorgsetzten und dann sagt man am Ende, ja, mach mal bitte noch die Analyse und die Option hätte ich gern ausgearbeitet und du gehst aus dem Termin raus mit mehr Arbeit. Aber nie wird darüber gesprochen, weil ich vor der Nachteile, das jetzt konkret hat, dass du mit mehr Aufwand raus gehst, außer für dich persönlich, es wird nie drüber gesprochen, welche Konsequenzen es fürs Projekt hat und genau das ladigt dich, ein Transparent zu machen. Und deswegen nochmal, und das ist heute mal eine kürzere Person, schön, biete Entscheidungen vertagen, später entscheiden, nicht entscheiden, nehmen sie du magst als eigene Entscheidungsoption an, als wählbare Entscheidungsoption an und bewerte diese Option auch mit Vorteilen und Nachteilen, weil später entscheiden hat Vorteile und es hat auch Nachteile. Und wenn du sagst, das kann man doch nicht machen, das kriege ich zurückgebracht, wenn ich dahinschreib später entscheiden, ja, dann gibt dem ganz langschöneren Namen, dann schreibt er darauf vertief von der Analyse. Also nicht entscheiden und eine vertiefene Lüse machen, ist ja auch später in der Entscheidung treffen, man kann das auch ein bisschen netter nennen, wenn man glaubt, man kriegt wiederstand und ein letzter Gedanke, weil ich es auch oft hör, ist es manipulativ, ist es eine manipulationstechnik, ist es manipulativ, wenn ich später entscheiden oder nicht entscheiden, als eigene Entscheidungsoption aufnehmen. Und für die Leute sagen jetzt, ja, geragt dieses grauslichste Manipulation, das kannst du doch nicht machen und ich sage, nein, das Gegenteil ist der Fall, weil diese Option später zu entscheiden, nicht zu entscheiden, den Termin zu beenden, mit Arbeitsaufträgen und unentscheidung, ja, diese Option gibt es, die gibt es in jedem einzelnen Termin. Wird ja auch gewählt, ja klar wird die gewählt, das ist ja genau das Problem, das ist ja der Grund, warum wir ein Business haben, dass diese Option so häufig gewählt, das heißt, sie gibt es, sie wird gewählt, hat sie vor Nachteile, ja klar hat sie vor Nachteile. Und es geht in Wirklichkeit nur darum, dieses Ding, dass es gibt, das gewählt wird und das fort Nachteile hat, transparent zu machen und transparent herstellen und transparent machen, ist nie manipulativ, es ist in Wirklichkeit das Gegenteil von manipulativ, man könnte sogar sagen, die Menschen, die das vertagende Entscheidung nicht auf die Wiste schreiben, die nicht transparent machen, was es bedeutet, den Scheidung zu verschieben, die agieren manipulativ, weil sie eine existente und wählbare Entscheidungsoption schlicht nicht darstellen. In dem Sinn, wenn du dich traust, ja und man braucht ein bisschen Mut, ich weiß das, wenn du dich traust, dann probiere diese Option mal aus und bericht mir über dir Ergebnisse, ich freue mich von dir zu hören. Alles Gute beim Ausbrühen, Servus.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die bewusste Einführung der "Nichtentscheidung" oder Entscheidungsvertagung als formale Option in Besprechungen kann die Wahrscheinlichkeit einer tatsächlichen Entscheidung erhöhen.
  2. Durch das transparente Darlegen der Vor- und Nachteile einer Vertagung wird die Diskussion von technischen Details auf die eigentlichen Konsequenzen der (Nicht-)Entscheidung gelenkt.
  3. Diese Methode vermeidet Statuskämpfe und manipulatives Verhalten, da sie eine real existierende, aber oft implizit gewählte Option explizit und fair bewertbar macht.

Summary:

In dieser Podcast-Episode erläutert Georg Jocham eine kontraintuitive Methode, um in Entscheidungsgremien schneller zu Ergebnissen zu kommen. Der Kernansatz besteht darin, die Option, keine Entscheidung zu treffen oder sie zu vertagen, aktiv als eine formale, wählbare Alternative auf den Tisch zu legen – und zwar inklusive einer klaren Darstellung ihrer spezifischen Vor- und Nachteile für das Projekt. B.

Projektverzug) abwägen ließ. Das Ergebnis war eine schnelle positive Entscheidung. Jocham argumentiert, dass diese Option in fast jedem Meeting implizit existiert und oft unbewusst durch endlose Detailfragen gewählt wird.

Indem man sie explizit macht, verlagert sich die Debatte von technischen Einwänden auf eine sachliche Abwägung. Dies sei nicht manipulativ, sondern im Gegenteil höchst transparent, da es eine realistische Wahlmöglichkeit offenlegt und ihre Folgen für alle Beteiligten klar kommuniziert. Die Erfahrung zeigt, dass diese Option, sobald sie transparent zur Wahl steht, oft nicht mehr gewählt wird, weil ihre Nachteile offensichtlich werden.

FAQs

Die 'Nichtentscheidung' ist die Option, eine Entscheidung zu vertagen oder bewusst nicht zu treffen. Sie ist wichtig, weil sie oft unbewusst gewählt wird und Transparenz über ihre Vor- und Nachteile den Entscheidungsprozess verbessert.

Indem man die Option, die Entscheidung zu vertagen, explizit als wählbare Alternative anbietet und ihre Vor- und Nachteile transparent darlegt. Dies lenkt die Diskussion weg von Details hin zur Entscheidungsfindung.

Weil diese Option oft stillschweigend gewählt wird, was zu Verzögerungen führt. Durch explizites Angebot wird sie bewusster behandelt und seltener gewählt, da ihre Konsequenzen klar werden.

Es ermöglicht, offene Fragen zu klären und eine bessere Entscheidungsbasis zu schaffen. Nachteile sind mögliche Projektverzögerungen und zusätzlicher Aufwand.

Man sollte einen konkreten Zeitpunkt nennen (z.B. 'in zwei Wochen') und die Option klar benennen, etwa 'Vertiefte Analyse durchführen'. Dies macht Vor- und Nachteile deutlicher.

Nein, es ist das Gegenteil von Manipulation, da eine real existierende Option transparent gemacht wird. Ihr Verschweigen wäre manipulativ, weil es eine wählbare Alternative verheimlicht.

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