01 - Die aller aller aller erste Folge - Warum und wer ist Lost & Found?
27m 43s
In der ersten Folge des Reisepodcasts "Lost in Found" stellen sich die Hosts Robert und Cherine vor und erläutern ihre Motivation für eine geplante einjährige Weltreise. Beide verbindet die Leidenschaft für das Reisen und die Neugier auf fremde Kulturen, die im Berufsalltag zu kurz kamen. Geplante Ziele sind Regionen in Lateinamerika, Zentralasien, Südostasien und der Südsee, wobei die Route flexibel bleiben soll. Cherine beschreibt sich als kreative und kontaktfreudige Brandmanagerin, Robert als rationalen und abenteuerbegeisterten Unternehmensberater. Der Podcast soll die Geschichten und Gedanken hinter den Erlebnissen teilen und Hörer mit auf die imaginative Reise nehmen. Der Name "Lost in Found" spielt auf das Finden von Neuem auf Reisen und die persönliche Entwicklung an. Abschließend diskutieren sie die beruflichen Konsequenzen: Cherine muss kündigen, was Mut erfordert, während Robert ein Sabbatical nimmt. Sie betonen die Bedeutung von Priorisierung und Offenheit für neue Möglichkeiten nach der Reise.
Hallo und herzlich willkommen zu Lost in Found. Den Reisepodcast rund um die Welt mit Robert und Cherine. Hallo und herzlich willkommen zur aller allerersten Folge von Lost in Found. Den Reisepodcast für uns ist eine ganz aufregende Folge, weil jetzt geht's so richtig los. Das stimmt. Und irgendwie haben wir uns gedacht, wir wollen das Ganze ein bisschen auch dokumentieren, was eigentlich so die Idee ist, wenn wir eigentlich sind und ja, warum macht mir eigentlich diesen Podcast und damit wollen wir heute in unsere Podcast sehr starten. Und die erste Frage ist glaube ich einfach ganz klar, wie es eigentlich die Ideen stand für dich, Cherine, dass du auf Weltreise gehen möchtest. Er hat es eine gute Frage. Ich glaube, mein ganzes Leben lang bin ich immer viel gereist, bevor ich in den Job eingestiegen bin. Und als ich dann vor vier Jahren mein Job begonnen habe, da ist, glaube ich, das erst mal so richtig bewusst geworden. Oh, warte mal. Ich habe gar nicht mehr so viel Zeit, wie damals als ich Studentin war, um irgendwie durch die Welt zu reisen und Leute kennenzulernen und spannende Gedanken für mich irgendwie weiter zu spinnen. Sondern ich muss mir das jetzt ganz genau planen. Und ich glaube, es ging dann relativ schnell uns beiden Sohr. Ja, es ist schon weil ich ein Zusammen, dass wir gesagt haben, irgendwie ist das eine gemeinsame Faszination. Aber wir müssen das eben unsere Kalender setzen sozusagen. Wir müssen das Ganze planen, weil sobald man im Job steht, ist das eben gar nicht mehr so einfach. Und deswegen gibt es diese Idee, glaube ich schon, echt lange. Oder wie siehst du das? Ja, ich glaube für mich war es eher seit längerem schon der Punkt, dass ich ein Lust habe, auch noch durch die Welt zu reisen. Ich habe am Ende meine Studiums 2 Monate, Südostasien entdecken können und ich fand die 2 Monate Backpacking wunderschön. Und seit dem Studienende sind doch einige Jahre ins Land gegangen. Viel überstunden haben sich angehäuft, die ich mental auf meinem Arbeitszeitkonto gesammelt habe und ich glaube jetzt ist der richtige Zeitpunkt um auch mal die Welt weiter zu entdecken. Und ich habe gesagt, für mich gibt es noch viele Kontinenten, die ich noch nie gesehen habe, viele Kulturen zu entdecken. Und ich habe sehr, sehr viel Lust einfach mal anders zu reisen, mal den Job im Kopf zu vergessen und einfach die Welt zu entdecken, neue Menschen zu treffen. Und ja, auch mit dir schon gemeinsam dieses Reisegefühl auszukosten. Spannend Punkt eigentlich. Was heißt denn unsere Weltreise? Was stellen wir uns in ganz Gruppe vor eigentlich? Vielleicht machst du die Röhrers sagen. Ja, die Idee geistet schon eine Weile vor uns her und wir sagen wir haben sie auch schon ein paar Mal verschoben, da wir noch später mal Tour reden. Wie eigentlich der Planstand ist, auf jeden Fall geistet uns die Idee, die ich im Kopf und ein Jahr ist, also ein Ziel, wo wir gerne gemeinsam durch die Gegend ziehen wollen. Ideen sind so Traumziele zum Beispiel für mich wäre Peru, Ecuador mal kennenzulernen, aber auch das leckere Essen zum Beispiel, Mexiko zu probieren. Was ist denn für dich eines der Krüne ganz einfach? Warum sagst du das Lust auf die Weltreise? Also mein ganz kurz für die Hürer da draußen, Robert ist ja der Fuddi unter uns. Und ich bin mir sicher, dass wir uns noch sehr, sehr weits begleiten. Tja, was sind die Gründe für mich? Ich glaube für mich geht es nochmal darum, also mein absolutes Lieblingsreis ist falsch nicht. Lieblingsreis ist hier, sondern wo ich schon immer mal hinwähl, ist tatsächlich Mexiko. Also ich habe, ich bin viel in Südamerika-Reisen gewesen, aber nie in Zentrala-Merika. Und gerade in Mexiko, davon träume ich eigentlich schon lange. Und es war dann ja aus verschiedenen Gründen nicht so einfach. Und jetzt der zweite Punkt, auf den ich mich total freue, ist der Palmir, das Palmir, das Palmirgebierge. Also der ist endlich Zentralasien rund um Kyrgyzstan, Tajikistan, etc. Kommt wir vielleicht später nochmal drauf aber, ich habe ja lange in China gelebt und war dann auch eine ganze Weile in Nepal. Und eigentlich habe ich immer davon geträumt, über den Palmir, Highway, die Grenze zwischen dem Orient und dem neuen China mal zu bereisen. Und das hat mich eigentlich ganz lange verfolgt und aus politischen Gründen was damals nicht möglich. Und da habe ich total Bock drauf. Ja, das ist spannend, schringerst du, auf jeden Fall. Im Kopf hast du, ich glaube darüber hinaus gibt es noch viele andere Regionen, die uns interessieren. Also ganz grob gesagt, damit ihr jetzt zum Anfang von der Podcast auch wisst, wo soll es eigentlich hingehen. Also uns Ideen sind, dass wir Lateinamerika, ein bisschen Südamerika besuchen, dass wir uns über Zentralasien dann weiter in Richtung Süd-Ost-Asien und auch gerne noch in Richtung Südsee weiter sozusagen durch die Welt, Schippern fliegen, Wandern oder wie auch immer reisen. Aber ich glaube, so sind wir ja beide drauf, wir sind nicht komplett festgelegt, aber in dieser Welt reise wird zwischen den auch auch die eine oder andere Wendung geben. Und dann vielleicht wird aus dem einen Ziel auch, zwischendurch noch einmal ein neues Ziel, das sind wir glaube ich ganz offen. Wir weißt, wir bleiben einfach ein Jahr in Mexiko. So, jetzt habt ihr ja am Anfang uns mal kurz kennengelernt, was eigentlich die Idee, die Weltreiseidee. Ich glaube, wir werden immer wieder darauf zurückkommen. Aber ganz spannend für diejenigen, die uns vielleicht noch nicht kennen. Wer sind wir eigentlich? Und Scherin, den Namen von dir kennen war, aber viel mehr wissen wir noch nicht von daher. Wenn ich eigentlich, wow, in 30 Sekunden zusammengefasst, wir bin ich eigentlich nicht, dass ich mir darüber schon ein ganzes Leben getankt machen würde. Ja, ich bin Scherin, ich bin 28 Jahre und ich glaube, ich bin vor allem ein sehr neugieriger und kreativer Mensch. Aber ich bin auch ganz ehrlich, es fällt mir nicht so einfach, ob wir das vielleicht nicht denken mögen, aber es fällt mir nicht so einfach, mich selbst zu sprechen. Ich glaube, aber meine Freunde würden mich beschreiben als ein sehr quirrichen, kontaktfreudigen, lauten und ja, sehr kreativen Mensch. Und für mich ist glaube ich auch diese, ich habe total Bock auf diesen Podcast auf der einen Seite, weil er Verbindung mit anderen Menschen herstellt. Und zum anderen auch einfach, weil das für mich eine ganz tolle, kreative, spannende Herausforderung ist. Und in meiner Vergangenheit habe ich schon recht viele Länder, glaube ich, bereist, einfach dadurch, dass ich an verschiedenen Stellen in der Welt auch gelebt habe. Und das hat mir immer so viel gegeben, weil es mir so viele verschiedene Perspektiven auch eröffnet hat. Und das reizt mich total. Und ja, beruflich bin ich Brandmanagerin, also auch im kreativen Bereich, das schließt sich also der Kreis. Und ja, ich glaube, ihr werdet mich im Laufe dieses Podcast einfach doch ein ganzes Stück weiter kennenlernen. Aber Robert erzählt auf mal, wer bist denn du eigentlich? Ja, ich glaube bis jetzt bin ich hier so, als der rationale Fakten-Euentitel die Typ abgeschrieben worden. Und ich bin ja wirklich wohren. Aber ja, mich gerne auch mal vorzustellen. Ich bin schon ein etwas rationaler Typ, das ist richtig deswegen fange ich auch mit den Fakten an. Also ich bin 33, also vier Jahre älter als Cherine. Momentan nach 5. Momentan nach 5, okay, als wir heute aufzeichnen. Grundsätzlich bin ich ein total geistagungsfähiger Mensch. Ich liebe es, Abenteuer auf Abenteuer, Reisen zu gehen, neue Möglichkeiten zu entdecken. Und ich bin jemand, der super gerne wandern geht, der glücklich ist, wenn er auf dem Berg hochwandern kann. Die Spitze erclimbt, sei es mit wanderschubem, sei es auch, wie wir in diesem Jahr gesehen haben, mit Klettersteig. Zett, ich bin aber auch jemand, der super glücklich ist, auch einfach mal am Meer unterwegs zu sein. Genau, das sind so Sachen, die mich auszeichnen. Und ich glaube, ich bin jemand, der anders als Cherine auch kreativ ist, aber halt wirklich ein vielen Ständen. Derjenig ist der sich mal mit den Fakten und der Realität auch gerne aus einer setzt. Was mache ich wurflig? Ich möchte auch ganz spannend für ihn aneinander. Ich bin eine Nimmsprater. Ich habe also auch da viele Herausforderungen im beruflichen Alltag. Ich freue mich jetzt aber auch auf dieser Welt, weil ich viel mehr darauf neue Abenteuer und Erlebnisse zu erleben, die mal abseits vom beruflichen Stadt finden werden und auch mal im Jahr sich vielleicht den Kopf frei zu machen und neue Themen, neue Ideen vielleicht auch zu bekommen. Robert, was können wir denn in diesem Podcast von D.A. warten? Ja, von mir werdet ihr bestimmt mit einer eigenen Kategorie in Zukunft fakten und zahlen von unserer Weltreise bestimmt immer ein paar neue Insights bekommen. Genauso glaube ich werdet auch immer viele Details, was wir so erleben bekommen. Ich bin jemand, der ein gutes Gedächtnis hat. Ich bin nicht vergessen, alles zu word. Ich glaube, Scherien ist eher ein D.A. die ausführlich über Begegnungen und Ideen ausführen kann. Ich bin jemand, der auf jeden Fall auch mal eins genau weiß, was wir wann gemacht haben. Genau, das ist so das, was man viel erwarten kann. Ich glaube, du hast vergessen, dass du dich aus Fünchen angehört hast. Aber Robert wird auf jeden Fall viele Hinweise zur Küche, zur nationalen Internationen in der Enkelche geben können. Da stimmt natürlich. Aber das wäre wir unterwegs, bestimmt auch kennenlernen und ihr werdet uns auch noch ein bisschen besser kennenlernen. Ich bin mal zurück auf den Podcast. Wir haben ihn ja lost in the background und ich würde ich mal fragen, Scherien, warum heißt der Podcast eigentlich lost in the background und warum wollen wir den eigentlich machen? Ich fange mal hinten an. Ich glaube, es geht um verschiedene Dinge bei diesem Podcast und du kannst uns ja vielleicht auch so ein bisschen erzählen, was deine Intention ist. Für mich geht es ganz viel darum, Ideen und Gedanken zu teilen, die über den Weg laufen und vor allen Dingen auch, was du Instagram ist, in der letzten Jahre war es nicht groß geworden, es geht immer nur ein Bilder. Ich glaube, es geht aber so viele Geschichten dahinter, die wir gar nicht mitbekommen. So ist eigentlich die Idee, entstanden zu sagen, wir teilen eigentlich auch die Geschichten, natürlich die Gedanken und Fakten, was wir erlebt haben. Momentan überlegen wir das Ganze tatsächlich möglicherweise wöchentlich mit euch zu teilen, die Geschichten sozusagen dahinter. Aber vielleicht, bevor ich erzähle, warum los und fahre und droh wird was zu sagen?
Was versprichtst du dir eigentlich von dem Podcast? Wir haben uns natürlich mit Gerien schon Gedanken gemacht, wenn man auf eine Weltreise geht. Wie kann man das, was man erlebt, auch mit Freunden, mit Bekannten und vielleicht auch mit neuen Bekanntschaften, sozusagen teilen? Und neben dem, was man viele Fubus macht, ist die Ideen standen. Man könnte das Ganze auch als Podcast aufnehmen. Ich höre gerne meiner Freizeit, wenn ich Zeit habe Podcasts. Und ich mag diese Idee, dass man so auch dem Hörer, die Chance gibt, sich die Welt auch vorzustellen, mit seiner eigenen Fantasie und nicht nur auf Fotos zum Beispiel auf Instagram zu weisen. Und ich glaube, für uns ist es auch eine schöne Mütigkeit, auch um nachgang diese Welt reise mal zu hören, dass wir so erlebt haben, weil Scherinkart im Gerechtnis ja, über einige Sachen vergisst. Und dann kann man dir sehr schön die Erinnerung. Okay, dann. Darf ich das bitte klar stellen? Nicht so, dass ich alles vergessen kann mir vielleicht keine Details merken. Aber ich ähnere mich daran, wie die Stimmung war. Und übrigens unser Podcast heißt auch nicht "Lost in Font" weil Scherinkart alles vergisst, sondern es gibt einen anderen Deckhond und vielleicht kannst du uns den ja mal erzählen. Ja, ich glaube, wir sind lange, haben wir uns gedacht, und darüber macht wir, wie soll eigentlich dieser Podcast heißen? Und irgendwie sind wir an "Lost in Font" hing geblieben, weil zum einen steht "Lost in Font" ja für irgendein Fundbüro. Und ich glaube, in diesem Podcast, der in sich viele Dinge finden, die wir auf Reisen gefunden haben. Und gleichzeitig gefällt uns aber auch diese Idee, dass man sich ja mal auch vielleicht eine Stück weit verlieren muss, um sich zu finden, okay, das ist jetzt richtig kitschlicher. Aber es ist sehr auch irgendwie wahr. Und ich glaube, auch so ein bisschen die Idee, dass Robert und ich durchaus auch zwei unterschiedliche Charaktere sind, wird sich hier immer wieder spiegeln. Wird ich jetzt sagen, dass ich komplett immer "Lost bin"? Nee, würde ich nicht so beschreiben, aber ich glaube, ich kann mich in Dingen verlieren, um daraus wieder neue Dinge zu kreieren. Und ich glaube, wir haben sich schon sehr oft angesprochen, aber Robert ist auf jeden Fall jemand, der viele spannende Dinge findet und auch immer die Fakten dazu findet. Und ja, so sind wir glaube ich, relativ schnell bei "Lost in Fund" hingewleben. Genau, und wir sagt, irgendwie können wir uns sehr gut mit identifizieren und freuen uns schon euch in Zukunft, wenn wir dann unsere Welt reise starten, so im März, dass wir euch dann wahrscheinlich wöchentlich ein kurzes Abtät geben, was uns in der Zeit so passiert ist. Ich würde vorschlagen, wir gehen einfach ein Stückchen weiter. Und wir wollen uns ja auch ein inhaltlichen Fokus insetzt, wir wollen unseren Podcast natürlich nicht immer nur über das, was wir erlebt haben oder was uns gerade beschäftigt bringen. Wir möchten auch gerne immer eine Frage uns stellen. Und heute haben wir gesagt, wir wollen mal anfangen, weil das aktuell ist auch gerade ins Maler Fischerin. Was machen wir eigentlich mit unserem Job während der Welt reise? Das ist ein Thema, was uns beide natürlich beschäftigt, weil man mit einer Welt reise eine große Veränderung startet. Wie ist es denn aktuell für dich? Weil ich weiß, du stehst gerade kurz vor der Entscheidung, dein Job auch zu kündigen. Ja, das ist tatsächlich eine mega krassere Situation gerade. Und ich glaube, es ist gerade deswegen so spannend, dass wir beide darüber sprechen, weil wir ja in extrem unterschiedlichen Situationen sind. Also um das Ganze vielleicht zu abzureißen und ich glaube, du wirst uns ja gleich vielleicht auch noch ein bisschen wobei ich das Robert sicherlich in seinen Job zurückkehren kann. Gibt es bei meinem Arbeitgeber Frau sich nicht die Möglichkeit. Das heißt, bei mir ist das große Thema meiner Welt reise auch Mut. Mut zu sagen, ich kündige meinen Job. Und ich liebe zwar eigentlich meinen Job. Aber ich habe eben auch diesen riesigen Traum. Und ja, wie priorisierig eigentlich. Und was das für mich bedeutet ist, ja, ich habe mir tatsächlich eine Deadline gesetzt, damit dies nicht vor mir herrschiebe. Aber ich habe mir vorgenommen, fünf Tagen zumindest an zu kündigen, dass ich auf der Reise gehen werde und dahinter wahrscheinlich auch kündigen muss. Und für mich hat es natürlich auch viel damit zu tun, wie gehe ich mit Kollegen um wann erzähle ich, dass ich kündige, etc. damit es einfach auch irgendwie fair ist. Weil das sind ja auch Leute, die man wirklich gern hat. Und ich glaube, bei die Details werden wir vielleicht in der nächsten Folge sprechen. Aber ja, für mich hat es ganz viel mit Mut zu tun. Und vielleicht erzähle ich noch eine klitzekleine Geschichte dazu. Wir haben ja vorhin schon gesagt, ich werde immer mal wieder Gedanken und Begegnungen teilen. Ich war letzte Woche in Portugal, in so einem Joga und Meditation Street treat. Also, eine schön hockes Pokus, aber es war der Wahnsinn. Und ich hatte eine ganz spannende Begegnung, weil ich mich mit einem Mädchen darüber unterhalten habe, wann eigentlich der richtige Zeitpunkt für so etwas ist. Und wir sind irgendwann zu dem Konsens gekommen, dass es keinen richtigen Zeitpunkt gibt. Ja, wir können das Ganze jetzt noch mehrfach aufschieben. Und werden wir definitiv dem nächsten Anermann durchgesprechen. Wir haben diese Weltreise bestimmt schon dreimal geschoben. Also das erste Mal wollten wir, glaube ich, vor einen halb Jahren los. Es wird kein perfekten Zeitraum geben. Und man muss einfach mutig sein und sagen, wenn ich einen riesen Traum habe, dann mache ich das jetzt auch. Und der Mut auch in sich selbst, dass man qualifiziert ist, dass es eben danach immer einen Plan B geben wird. Und das werden wir auch auch Weltreise sehen, dass vielleicht aus politischen Gründen man vielleicht mal seinen Plan umwerfen muss. Da wird immer einen Plan B geben. Und wenn es keinen Plan B gibt, dann gibt es einen Plan C. Und wenn es keinen Plan C gibt, dann hat das Alphabet wahrscheinlich noch 23 andere Buchstaben. Ja, also mein Thema ist Mut. Was würdest du denn anderen Leuten, die sozusagen auch an diesem Plan begeben? Und überlegen alle Weltreise, was würdest du ihnen so mitgeben als deine Kernfragen, die man sich stellen sollte oder sie kennen, hinweise sie durchgeben kannst? Also als alle Ernstes gibt es ja unterschiedliche Systeme nach den Unternehmen auch agieren. Und ich glaube, es gibt schon viele Unternehmen, die eben auch Optionen geben, ein Sybatikel einzureichen, sei das für wenige Monate, für längere Zeit, etc. Ich meine, Mutterschaftsohlaube, etc., gibt es ja auch. Da sind viele Unternehmen tatsächlich schon ein bisschen flexibler. Und ich glaube, sich darüber frühzeitig zu erkundigen, wie viel Vorlaufzeit mein Hat, da kannst du ja gleich an noch zwei, drei Worte zu sagen. Das ist ein wichtiger. Bei mir hat man festgestellt, das gibt es in meinem Unternehmen nicht. Dann ist das Thema, glaube ich, wirklich Priorisierung. Und ich wirklich schon seit einer und einhalb Jahren überleg ich mir eigentlich, wie groß ist mein Wunsch auf Weltreise zu gehen, der es einfach waren, sind nicht groß. Wie viel Möglichkeiten habe ich in Zukunft dazu? Und sicherlich hat man ja auch noch andere Wünsche und Ideen für die Zukunft, die vielleicht auch sagen, ja, mit keiner Ahnung 40 Jahren, gehe ich vielleicht nicht mehr auf Weltreise, vielleicht auch schon. Und dann eben für sich zu priorisieren, okay, diese Weltreise ist nicht so wichtig, dass ich sie irgendwo einschieben möchte, aber eben auch zu überlegen, wie könnte denn das Leben davor und danach aussehen? Also ich habe jetzt vier Jahre gearbeitet, das setzt mich in eine gute Situation, um nach der Weltreise vielleicht im Job XY weiter zu machen. Und ja, das kann ich wirklich nur ans Herz legen, immer wieder in sich hinein zu hören und aber auch ein Stück weit Mut an den Tag zu legen und Flexibel zu bleiben. Ich glaube ja auch schon, dass das Sprich wurde, die im Anfang wohnt ein neuer Zauber, nicht glaube ich auch. Wow, jetzt zuerst greibe ich ganz tief in die Trickiste. Aber auch das eine der Sache Sachen, die man sich auch unabhängig in der Weltreise, ja auch immer wieder im Kopf beitem, muss ein Jobwechsel bringt, die auch viele neue Möglichkeiten, neue Chancen mit sich und vielleicht ist das die Weltreise eher und so eine Pause auf dem Weg seiner Karriere und man findet danach sozusagen vielleicht auch etwas, was einem noch viel mehr Spaß macht. Und daher sollte man da auch offen sein und sich diese Gedanken aufstellen, was macht einem Leben eigentlich Spaß und welche Jobs gibt es eigentlich noch, die für einen der ersten das Hand sein können? Ja, total. Ich glaube, wir haben uns ja auch schon auf drüber unterhalten. Also ich glaube, Robert und ich sind beides auch Persönlichkeiten, die sich vorstellen können, eines Tages zu gründen. Und vielleicht ist das auch, was somit man sich auseinander setzte auf Weltreise ist, ist es eigentlich der Job, den man gerade macht, oder es ist möglicherweise etwas, was in eine komplett andere Richtung geht sicherlich. Aber Robert, erzähle doch mal von dir. Sehr ein spannendes, anderes Konzept. Was sind, also was ist das für ein Konzept, das du verfolgt, was während anderen Optionen gewesen und wie hast du das Ganze vorbereitet? Genau, ich glaube, ich stehe ehren für, weil ich arbeite für eine Firma, die mehr Flexität einräumt. Und ich hoffe für den Dingen für euch der Weltreiseplant, dass eure Firmen sowas auch anbieten. Das machen vielleicht die Entscheidung auch ein bisschen einfacher. Ich habe natürlich auch, da, wie ich das Corona auch ist, hat sich unsere Reise natürlich auch immer weiter vor nach vorne geschoben und damit ist die Planbarkeit ein bisschen eingeschränkt gewesen. Aber grundsätzlich gibt es bei mir in der Firma verschiedene Möglichkeiten, um so etwas anzugehen. Ich habe zum Beispiel die Möglichkeit, auf ein Zerbettige zu sparen. Das heißt, ich kann über 1 oder 2 Jahre meine Arbeitszeit auf ein Konto ansparen, sodass ich dann die Möglichkeit habe, frei zu nehmen, was natürlich eigentlich eine coole Sache ist, um während der Weltreise dann auch auf ein Bischen des gehalt zurückzugreifen. In unserem Fall sieht das Ganze ein bisschen anders aus. Wir haben uns natürlich aufgrund von Corona lange hin und herwillig, wann ist der richtige Zeitpunkt, wo er in erster ersten Jahr nur 2022 starten. Jetzt sind wir, dass wir am 1. 4. oder Mitte März angekommen. Und daraufhin ist natürlich die Option mit langfristigem Zerbettigland sparen, nicht gegeben gewesen. Für mich geht es jetzt sozusagen darum, dass ich mir einfach reiten, die Allang unbezahlen Urlaub nehme. Und ich muss auch sagen, natürlich hatte ich da auch Respekt, wenn man das erst mal mit seinem Chef oder sein Chefsatur spricht, um diesen Wunsch in die Realität zu bringen. Ich war aber auch sehr erfreut oder sehr glücklich darüber, dass ich eigentlich sehr positives Feedback bekommen habe. Das heißt, meine Chefs und auch meinen People Lead hat mich
eigentlich der Stütz darin diese Idee umzusetzen und die Gedanken, die da kamen, waren eh ein lustiger Weise mit der Frage, wird die dann nicht vielleicht langweilig in dem Jahr, wo auch in die. - Ich bin mir nicht. - Wo auch in die Cheff versichern konnte, wenn mir langweilig kommt, ich auch ehren zurück und dann könnte ich auch wieder ehren anfangen zu arbeiten. Natürlich hat das ein Impact auf meine Karriere, aber das sind so Themen, die man natürlich mitnimmt und ich glaube unser Arbeitsleben ist noch Frank genug, so dass man so was in Kauf nimmt und ich kann euch auch nur dazu animieren, diesen Gedankenang für euch selbst auch mitzunehmen und vielleicht ergibt sich auch die Möglichkeit für ein Zabettigel. Es muss nicht mal ein Jahr sein, es gibt ja auch viel kürzere Zeiträume. Es gibt natürlich viele Möglichkeiten, um so was umzusetzen. - Ich finde das ganz spannend, eigentlich auch für Arbeitgeber und vielleicht haben wir ja den einen oder anderen aus der Personalapeichung und auch uns. Nein, Spaß bei Seite. Aber ich glaube ja ganz ehrlich auch, dass so eine Auszeit, was auch immer das ist, ob das jetzt ein Weltreise ist, ob das keine Ahnung, den PhD oder von mir aus auch irgendwo im Tierheim aushelfen für drei Monate ist. Ich glaube das kann ja auch dazu führen, dass du deine Batterien einfach mal aufwürsst. Ich glaube wir haben so viel zu tun und gerade in Corona-Zeiten, wir sind ja alle sowas von am Ende mit unseren Batterien. Das kann ja aus so viel bringen, dass die Leute danach so mit so viel mehr Spaß, neuen kreativen Ideen, in so viel Wert auch schaffen und ich bin ganz gespannt, wohin das eigentlich geht, ja? Ich glaube, dass ich gerade durch die Corona-Zeit und Hybrides arbeiten und co, dass ich dann noch einiges tun werde. Also ich bin total gespannt. Wir sind auch total gespannt und seckt, ich glaube, ich überschützische Riener ja auch diese Woche, diesen Termin, der da anscheht, kommt gut vorhin zu bringen und ich kann das voll nachverziehen. Wahrscheinlich kann es jeder nachverziehen, dass das eine besonderer Termin ist, wenn es sein Chef das erstes, seine Chef in das erste Mal einbeit. Aber, erläut, ich mache mir die Böchsten, ohne Ende. Er ist nicht wie oft ich dieses Gespräch schon in meinem Kopf rumgespielt habe, weil man sich halt Gedanken macht, okay, was sage ich da? Wie sage ich da? Warum sage ich da? Wie reagiert die andere Person? Oh, das ist nicht einfach. Es ist nicht einfach, aber ich glaube, vermisst mal, wer mal überrichten wie es gelaufen ist und ich glaube, das Gute ist, Serin, dass du dir ja in einem schönen Seit Monaten auch darüber Gedanken macht, dass du diesen Entschluss gefasst hast und ich glaube, den Mut, den hast du und damit wirst du auch deine Chef in das Thema Zeugen und ich glaube, du wirst auch Verständnis dafür bekommen für deine Idee, dass man um seine so wenn wünsch und tolle umzusetzen auch manchmal radikale Schritte sozusagen wählen muss, jetzt mal aus der Sicht der Unternehmen, dass du den Job kündst, aber nur so wirst du halt die Chance haben, das zu erleben und diese Möglichkeit auch zu nutzen und ich meine, wie bei der Schieben ist für lange in Vor- und Sehr, deswegen wird es auch langsam Zeit. Wir haben leider keine Daten und facken dafür, wie lange wir es exakt genau vor uns her schieben, aber ich kann euch sagen, es gab schon viele Stunden, die wir dazu diskutiert haben, an der ich die Zeitung ist. Facken, ja, viele Stunden. Vielleicht noch ein Gedanke dazu. Ich habe vor, dass es bestimmt jetzt ein Jahr her, wie so ein Training gemacht und da ging es auch um das priorisieren im eigenen Leben und ich fand es sehr augenöffnend und das besagt eigentlich, man muss sich, man darf sich immer mal wieder bewusst werden, was wirklich so die Prioritäten sind und für mich ist sicherlich Karriere und irgendwie auch eine beruflich Selbstbestimmung, etc., sicherlich total wichtig, neben Familie, Freunde, Liebe, etc. Und wenn man das immer wieder für sich neu priorisiert, keine Ahnung am Jahresanfang, gehen monat, alle sechs Monate was auch immer und dann aber wirklich die Top 3, 4, 5 Prioritäten nimmt und das als aller, aller erstes in seinen Jahresplan, Monatsplan, Wochenplan, einen Einsetz, dann kommt man eben auch dazu, dass man die Dinge, die einem wirklich wichtig sind, auf jeden Fall macht. Vielleicht nämlich das noch mal mit einer anderen Episode, weil das wirklich was ist, was mir damals die Augen geöffnet hat, das geht jetzt vielleicht ein kleines bisschen weit, geht auch so ein bisschen ins Thema "Hebid-Changes" und so weiter. Ja, ich gehe jetzt mal nicht ins Detail. Ihr seht schon, man könnte da ewig drüber sprechen, aber ja, was eine Priorität ist, ist eine Priorität und muss eben nach oben gesetzt werden. Aber ja, ich glaube, für heute haben wir euch schon eine ganze Menge darüber erzählt, wir wir eigentlich sind, was wir machen wollen, warum wir das machen wollen und auch wie wir das machen wollen. Robert vielleicht kommt mit zum viel erwarteten Faktenpunkt am End und auch mal. Genau, wir haben uns das Ziel, den Podcast, der nicht zu lang zu werden zu lassen, deswegen gut, dass wir jetzt zu dem Punkt kommen, den Abschluss. Wir haben uns überlegt, wir wollen in Zukunft auch regelmäßige Kategorien einführen, damit der Podcast auch ein bisschen Struktur bekommt. War natürlich meine Idee. Und wir wollen mal mit dem kleinen Faktenpunkt auch ans Ende kommen. Ich habe mal vorhin mal geschaut, wie viel Tag es eigentlich noch sind, bis es bei uns auf Weltreise geht. Also ich kann sagen, es sind so ungefähr 104 Tage plus minus in etwa. Also noch nicht so ganz konkret, aber wir sehen, es ist gar nicht mehr so viel Zeit, wir sind schon sehr aufgeregt und ja, langsam müssen wir wieder Planung starten und die Vorbereitung richtig vorantreiben. Die Königungen bei Scherienste die Woche an. Aber es steht natürlich auch viele andere Forderungen an und das bringt mich eigentlich auch zum Ausblick, wo wir uns der nächsten Zeit beschäftigen wollen, weil wir wollen nicht natürlich auch gerne eingeben, was sind denn so die Themen, die man in der Vorordnung berücksichtigen muss, euch ein paar Tipps und Tricks auch geben. Und ich freue mich schon beim nächsten Maschereien, worüber wir da war zuerst mal sprechen, weil viel spannender als die Vorbereitung ist nämlich. Die Königungen. Nein. Ich glaube es wird voran darum gehen, was ist unser genauer Plan. Wohin wollen wir eigentlich reisen, was sind so ein bisschen die Gedanken mit den wir spielen, etc. Um euch einfach auch nochmal klarer zu zeigen, was werdet ihr in den nächsten Monaten erwarten können. Und genau natürlich Vorbereitung. Wir haben Achtung kleiner. Wir haben einen Kahnband errichtet. Ja, aber natürlich auch absolut mein Idee nicht. Aber es cool. Wer das nicht kennt, der kann das mal googeln, ist letztendlich nur eine Tudulist im weitesten Sinne. Und die arbeiten wir natürlich ab. Was muss vorher geschehen? Wann muss ich mich abmelden bei der Stadt? Wie kündige ich meine Wohnung, mein Internet, etc. Und auch das wollen wir natürlich mit euch teilen. Wann soll ich was machen, welche Impfung brauche ich und brauche ich eigentlich eine Malaria Profilaxe oder nicht? Genau. Die ganzen Dinge wollen wir mit euch in den nächsten ein bis zwei Folgen teilen. Bevor es dann losgeht. Ja, ich was vergessen. Nee, ich glaube das war es für die aller aller erste. Die aller aller aller erste. Vorgefräumt. Loste fahnt. Mit. Rohwatt. Und Cherine. Das war es für heute mit Losten fahnt. Dem Reiseport-Case rund um die Welt mit Robert. Und Cherine. Wir freuen uns auf beim nächsten Mal mit euch Inspiration und Erfahrung rund um das Welt reisen teil zu können. Ich bin ein Hintjoyer. Ich lasse euch. So, Cherine. Jetzt würde mich mal interessieren. Wer bist du eigentlich? Und stelle ich doch mal unseren Hörern vor.
Podcast Summary
Key Points:
Vorstellung des neuen Reisepodcasts "Lost in Found" durch die Hosts Robert und Cherine.
Motivation für die Weltreise
Geplante Reiseziele umfassen Lateinamerika, Zentralasien, Südostasien und die Südsee.
Persönlichkeiten der Hosts
Ziele des Podcasts
Diskussion beruflicher Aspekte
Summary:
In der ersten Folge des Reisepodcasts "Lost in Found" stellen sich die Hosts Robert und Cherine vor und erläutern ihre Motivation für eine geplante einjährige Weltreise. Beide verbindet die Leidenschaft für das Reisen und die Neugier auf fremde Kulturen, die im Berufsalltag zu kurz kamen. Geplante Ziele sind Regionen in Lateinamerika, Zentralasien, Südostasien und der Südsee, wobei die Route flexibel bleiben soll.
Cherine beschreibt sich als kreative und kontaktfreudige Brandmanagerin, Robert als rationalen und abenteuerbegeisterten Unternehmensberater. Der Podcast soll die Geschichten und Gedanken hinter den Erlebnissen teilen und Hörer mit auf die imaginative Reise nehmen. Der Name "Lost in Found" spielt auf das Finden von Neuem auf Reisen und die persönliche Entwicklung an.
Abschließend diskutieren sie die beruflichen Konsequenzen: Cherine muss kündigen, was Mut erfordert, während Robert ein Sabbatical nimmt. Sie betonen die Bedeutung von Priorisierung und Offenheit für neue Möglichkeiten nach der Reise.
FAQs
Die Gastgeber sind Robert und Cherine, die gemeinsam einen Reisepodcast über ihre Weltreise-Erlebnisse produzieren.
Der Podcast teilt Geschichten, Gedanken und Fakten aus ihren Reisen, die über reine Fotos hinausgehen, und ermöglicht Hörern, die Welt mit ihrer Fantasie zu erkunden.
Der Name steht zum einen für ein Fundbüro, in dem man Dinge aus Reisen findet, und zum anderen für die Idee, sich zu verlieren, um sich selbst zu finden.
Geplante Ziele umfassen Lateinamerika, Südamerika, Zentralasien, Südostasien und die Südsee, mit spezifischem Interesse an Mexiko und dem Pamir-Gebirge.
Cherine kündigt ihren Job, da ihr Arbeitgeber kein Sabbatical anbietet, während Robert die Möglichkeit hat, nach der Reise zu seinem Job zurückzukehren.
Cherine möchte ihre Neugierde und Kreativität ausleben, neue Perspektiven gewinnen und die Freiheit vom beruflichen Alltag genießen, um Menschen und Kulturen kennenzulernen.
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