#003 Ernährungstrends und Ernährungsweisen (B2/C1)
26m 42s
In dieser Podcast-Episode sprechen Wirbhach und Sandra über das Thema Ernährung in Freizeit und Beruf. Sie beginnen mit ihren eigenen Einkaufsgewohnheiten, die sich durch die Corona-Pandemie verändert haben: Statt häufiger kleiner Einkäufe planen sie nun bewusst und kaufen regionale sowie saisonale Produkte ein, um lokale Betriebe zu unterstützen. Dabei betonen sie die Bedeutung von Frische und die Reduzierung von Fertiggerichten. Im beruflichen Kontext, besonders in der Gastronomie und Pflege, sei es entscheidend, auf Ernährungsformen wie vegan, vegetarisch oder pescetarisch zu achten, sowie auf Allergien und Unverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz. Diese Begriffe werden ausführlich erklärt, wobei auch auf religiöse Speisevorschriften hingewiesen wird. Die Gastronomie habe sich angepasst, indem Speisekarten klare Symbole und Hinweise auf Allergene enthalten. Zudem diskutieren sie den bewussten Umgang mit Fleisch und Fisch, etwa durch Wildgerichte oder nachhaltigen Fischkauf. Abschließend geben sie Tipps zum bewussten Genießen, wie das schöne Decken des Tisches, und erweitern den Wortschatz der Hörer mit Redemitteln wie "auf Vorrat" oder "sich etablieren". Die Episode endet mit dem Hinweis, dass Vielfalt und Achtsamkeit in der Ernährung sowohl privat als auch beruflich zentral sind.
[Musik] Hallo und willkommen beim Deutsch Podcast. Wir sind Wirbhach und Sandra Duran und wir helfen dir beim Deutsch lernen, dein Deutsch zu verbessern, dein Wortschatz zu erweitern und eine Grammatik zu festigen. Und ja, wir haben heute einen Menge vor. Unser Thema ist Ernährung in Freizeit und Beruf. Würpie woüber sprechen wir heute noch? Ja, wir wollen über die Gastronomie reden, auch über die Pflegeberufe. Aber wir wollen auch uns ins Motorkamen. Natürlich. Wir fangen auch direkt an, würde ich sagen, passend zum Essen oder zum Thema Ernährung. Würpie, was du schon einkaufen? Heute nicht, aber und gestern waren wir groß einkaufen auf einem Supermarkt. Und am Wochenende samt's da gehen wir gemeinsam zu Fuß mit meinem Mann auf dem Mann. Allerdings zurzeit ist es auch sehr streng geregelt, so dass man. Also nur allein, also eine Person pro Haushalt darf auf dem Markt gehen. Also wir teilen uns auf, also einen Teil kauft bei einem Mann ein und dann kommt es. Er zu dem Hund zurück, wir haben den unseren Hund immer dabei. Und dann gehe ich hin und ich besorge uns Gemüse und Käse und Plumen. Das klingt gut. Wie ist das denn, wenn ihr einkaufen geht? Oder die Frage ist, hat sich euer einkaufsverhalten jetzt auch in der letzten Zeit ein bisschen geändert? Also zum Beispiel war es bei mir so, dass ich oft sehr kleine, also viele kleine Einkäufe getätigt habe. Ich habe dann was frisches gekauft und manchmal kam es sogar vor, dass ich sogar zwei oder drei mal am Tag irgendwie in den Supermarkt gegangen bin. Weil ich dann einmal die Milch vergessen habe oder dann habe ich die Butter vergessen. Und die auch die Suche, das im Moment sehr koordiniert zuzumachen. Ja, das kann ich gut nachvollziehen. So ähnlich läuft es bei uns auch ab. Also wir kaufen viel geplante ein. Wir überlegen uns auch, was wollen wir an den folgenden Tagen essen? Und wir kaufen sehr viel frisches ein. Also, Dosen gibt es zwar bei uns auch. Aber wir fertig Produkte, fertig Gerichte benutzen wir kaum. Also wir kochen gerne oder wir stehen gerne am Herd. Ja, das ist bei uns auch. Und wir achten natürlich auch, natürlich darauf zu nehmen, dass unser Lebensmittel aus der Region kommen. Also dass sie nicht in beiden Weg haben, ist zu unserem Gemüsehernd, sondern möglichst aus der Umgebung. Wir wollen auch mit dieser Giste unser Kleinbetriebe in der Schleswig-Holsteinischen Region unterstützen. Gibt es ein wichtiges Stichpunkt, regional, aber auch seesonal. Also was bedeutet ja, dass ich die Dinge kaufe, die gerade Saison haben. Also im Frühjahr, zum Beispiel Salate oder hat Salatse-Song im Frühjahr? Ja, auch im Frühjahr. Ja, im Frühjahr, genau. Das geht jetzt schon ganz kräftig los. Also Salate, Salat, zum Beispiel. Richtig. Ja, Felssalat ist etwas später. Also jetzt kommen andere Salaten. Aber Radieschen, also die wachsen aus sehr schnell. Oder Ru-Kolla-Tix, auch unwahrscheinlich schnell. Also kannst du eigentlich auf deinem eigenen Balkon haben. Und in der Haare von zwei Wochen hast du schon ein schönes Ergebnis. Aber Gießen nicht vergessen. Oh ja, das vor allem jetzt, wenn es so warm ist. Richtig. Wir sind es mitten in unserem Thema Ernährung, in Freizeit und Beruf. Und ich denke, dass es für viele Berufe wichtig ist, nach den Ernährungsgewohnheiten zu fragen oder nach speziellen Vorlieben. Das ist richtig. Also ich war früher ganz viel mit großen Kuppen unterwegs. Und es musste auch schon vorab gekleert werden, ob sie Unverträglichkeiten haben, oder sogar allergien. Also ob das Essen oder die Gerichte glutenfrei sein sollten oder Lakthose frei. Also es ist dann sehr unangenehm, wenn du in einem Restaurant sitzt. Und das ist nicht angekündigt worden. Und dann bekommen andere Gäste, die bestellten Vorbestellten Gerichte. Und eine oder zwei Personen sitzen mit einem Teller. Oder mit einer Super oder einer Teller, eine grüne Salat. Das spricht sowas wichtiges an. Und ich finde es ist wirklich ein sehr komplexes Thema. Fangen wir ja wirklich einfach mit der Gastronomie mal an. Leute, die würde mal sagen, mal auch von den Unverträglichen und Kiten oder allergien erst mal weg. Gibt es einmal die wichtige Frage mit Fleisch oder ohne Fleisch? Oh ja, also wirklich, das ist auch ganz wichtig, weil da spalten eben die Vorlieben oder Überzeugungen am meisten auseinander. Ja, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich finde das so in den letzten Jahren. Also, ich fange mal anders an. Es war meistens so, dass es eben nur diese Unterscheidung gab mit Fleisch oder ohne Fleisch. Mittlerweile ist seit einigen Jahren noch eine dritte Komponente dazu gekommen, nämlich die vegane Ernährung. Ich habe das Gefühl, auch immer mehr Restaurants bieten auch speziell vegane Gerichte an. Es ist auch ganz richtig. Ich erinnere halt von fünf Jahren, finde ich. Das hat das enorm zugenommen. Es gibt kaum noch ein Restaurant, das nicht ein veganes Gericht anbieten würde. Ja, vielleicht können wir die Begriffe einmal kurz für unsere Hörerinnen und Hörer zusammenfassen. Genau, vegan. Was bedeutet also vegan? Milfrei? Keine tierische Produkte. Genau. Veganer gehen ja eigentlich auch so weit, dass sie nicht nur auf tierische Produkte bei der Ernährung verzichten, sondern sogar auf bestimmter Zahnpasta oder Zahnbürsten oder Schuhe in denen Leder oder Tierhare vorkommen. Ja, das ist auch richtig. Das ist auch so diese sehr ausgeprägte oder man könnte ganz einfach sagen, extreme Form davon. Oder das auch eine kenne Form, vielleicht. Konsequente Form. Ich bin der Meinung, dass dieser Begriff auch extrem, der kann schnell negativ verstanden werden. Also vegan, gar keine tierischen Produkte. Ich glaube, dass das klar, dann wie ernähren sich die Vegetarier? Ja, was kommt dann dazu? Vegetarier. Also die essen meistens, also kein Fleisch oder kein Fisch. Ich kenne Menschen, die sich vegetarisch ernähren. Allerdings essen sie hin und wieder. Doch Fleisch, sehr bewusst zum Beispiel, wild. Das habe ich schon des öfteren gesehen. Also sagen sie sind essen vielleicht zwei, drei mal im Jahr Fleisch. Also ansonsten, ernähren sie sich vegetarisch. Genau, das ist ja die Frage, warum man das macht. Also zum Beispiel, es ist bei mir auch ähnlich. In der Ernährungsweise, dass ich eigentlich kein Fleisch esse, was vor allem Umweltgründe hat. Also für Fleisch wird einfach fahnsinnig viel Energie verbraucht. Und genau, das Wild ist einfach da. Also das wird nicht extra gezüchtet, das verbraucht jetzt keine Ressourcen, die extra produziert werden müssen. Ja, das denke ich auch, das ist ganz wichtig, dass man darauf achtet, wenn man Fleisch ist. Also wo kommt das Fleisch her? Also wie aus welchen Haltung, ob das Bio-Fleisch ist. Also unser Familie, wie es im Fleisch, aber nur wildgerichte. Genau, also ich denke auch dieser Bewusste umgang mit Fleisch. Klar, dann darf ich mich streng genommen natürlich nicht als Vegetarier bezeichnet. Tue ich auch nicht, weil ab und an, also vielleicht jetzt wirklich ein oder zweimal im Jahr würde ich ein Wildgericht oder auch ein Fischgericht essen. Damit bin ich kein Vegetarier, weil ich ja auch, wenn es selten ist, Fleisch essen. Also wie persönlich ist der Fleisch einmal oder bis zwei Bar in der Woche? Und ein Mann in der Woche kaufen wir auch Fisch auf dem Markt. Aber da, wenn wir Fisch kaufen, achten wir auch darauf, wo kommt der Fisch her? Und dass wir nicht Fisch haben, der aus Fernhorsten kommt oder wie auch immer, also einen Weitenweg nach Deutschland hatte. Ich glaube, da tut sich wirklich eine ganze Menge und dieser Bewusste umgang auch mit den Nahrungsmitteln. Das spielt immer eine größere Rolle aus den unterschiedlichen Gründen. Seist, wenn es ums Tierwohl geht, das ist mittlerweile sehr vielen Menschen wichtig. Das Stichwort "Massen-Tierhaltung" auch bei der Eierproduktion muss man ja schon fast sagen, dass da eben auf die Tiere geachtet wird. Gibt andere Menschen, die eben darauf achten, die Umwelt zu schützen, das heißt, regionale Produkte zu kaufen, seesonale Produkte. Eine Anmerkung habe ich noch genau zum Fischkonsum. Die Ernährungsweise hauptsächlich vegetarisch bzw. vegan plus Fisch. Auch das gibt es ja.
dass die Menschen würde man als Pesketaria bezeichnen. Genau. Also diese Begriff hat sich auch etabliert. Aber es kommt eigentlich unsprünglich her. Haben die Okinawaier-Bane damit begonnen? Oder wie war das jetzt? Genau, es gibt ja diese Ernährungsweise, oder wenn man sich so Untersuchungen anschaut, welche Menschen die besten Voraussetzungen für ein gesundes und langes Leben haben, dann gibt es ja diese Okinawa. Japaner Baskast hat in seinem Buch der Ernährungskompaster übergeschrieben, dass diese Menschen mit ihrer Ernährungsweise oder der traditionellen Ernährungsweise wirklich sehr, sehr alt geworden sind. Die ist sehr kalorienarm, pflanzenorientiert, aber eben auch mit Fisch, wenn ich das richtig verstanden habe. In der Biskrif, keine Ahnung, wo daher kommt Pesketaria Fisch, weiß ich, ist Latein? Wahrscheinlich kommt, also geht es in die Richtung Latein, ja, Pische, also Pische, ist glaube ich, also in der italienischen Spanisch- sprache auch ähnlich. Ah, okay, na gut, aber wir sind ja deutschlehrerin. Genau. In der Latein-Lehrerin. Richtig, genau. Ja, in Japan oder China, also sie ernähren sich auch sehr viel mit Algen, also Algen gehören auch zu dem täglichen Gerichten. Und Algen sind ja unwahrscheinlich gesund, also mit mir Neralstoffen und Fidaminien. Ja, das heißt aber, wenn wir noch mal so ein bisschen zurück noch mal auf unsere Gastronomie kommen, das heißt, wenn ich jetzt zum Beispiel in der Gastronomie arbeite, dann könnte ich ja zum Beispiel direkt auch fragen, sind sie Vegetarier oder Ernährung, sie sich vegan, damit ich eben meinen gesten ein richtiges Gericht anbieten kann. Ja, das gehört einfach heutzutage dazu, dass man. Ich finde auch, ja. Wenn man, also geste bekommt, dass man auch fragt, ob es Unverträglichkeiten gibt, oder dass es schon auf der Menüliste aufgelistet wird. Das wollte ich auch gerade sagen. Also wenn wir uns mittlerweile auch die Speisekarten ansehen, dann sind die auch ganz anders sortiert. Oder es gibt kleine Symbole, die darauf verweisen, ist das Gericht jetzt vegan oder vegetarisch. Oder. also Unverträglichkeiten sind ja noch mal was anderes, als sich bewusst für eine bestimmte Form der Ernährung zu entscheiden. Also eine Unverträglichkeit bedeutet, ja einfach es geht mir nicht gut, wenn ich das esse. Also, können Sie uns zum Beispiel. Ja, genau. Also das ist auch also ein großes Problem, also in Deutschland, dass viele den Reizdarm haben, sie reagieren sehr empfindlich auf Zucker, oder auf Fruchtzucker, also Fruchthose. Ja, und auch Lackmails. Ja, da gibt es noch auch. Ja, ja. Ja, ich glaube, also. Ja, ich glaube, man ist da in der letzten Zeit auch einfach viel sensibler geworden, auch auch wirklich darauf zu achten, wo gibt es eben Unverträglichkeiten. Da werden wir ja im Prinzip auch schon so ein bisschen auch im medizinischen Bereich, im Pflegebereich, wo ja die Ernährung auch, vor allem bei der der ananlesene, sehr große Rolle spielt. Also auf jeden Fall auch vorab geklärt werden, welche Unverträglichkeiten oder sogar alle gehen, die Patienten haben oder die Pflege-Dürftigen, Personen haben. Ja, das heißt, vielleicht wenn wir so von der Abstufung hier, wenn ich. Ich sage mal, ich fange mal damit an, lasse ich sage, wie schmeckt etwas nicht. Also, ich nehme mal ein Beispiel, wobei das echt wenig ist, mir schmeckt fast alles. Okay, also wenn ich jetzt zum Beispiel sage, "Obergienen schmecken mir nicht." Dann würde das bedeuten, ich kann eine Oberschiene essen, ich find's aber irgendwie eklig, aber danach würde es mir trotzdem gut gehen. Also während ich. Ich hingegen sage, "Ich vertrage keine Oberschienen." Dann gibt es irgendwelche Empfindlichkeiten, in der im Körper oder Unverträglichkeiten, aufgrund dessen, wie ihr nicht Oberschienen essen dürfen oder können. Richtig. Also es könnte mir zum Beispiel übel werden, oder vielleicht bekomme ich Kopfschmerzen. Das wäre dann, ich vertrage, vertrage das nicht. Ähnlich auch mit. Ich habe eine Unverträglichkeit, wobei dieses Wort "Unverträglichkeit" doch noch mal eine Stufe höher ist. Also wenn ich zum Beispiel in Lactose Unverträglichkeit habe oder der Begriff "Werriere Lactose intoleranz", dann geht's mir richtig dreckig, wenn ich jetzt zum Beispiel Sahne oder Milch gegessen habe oder getrunken habe. Ja, also in der nordischen Ländern ist das auch weit verbreitet. Also viele Menschen haben Lactose intoleranz und diese Produkte, also Lactose-frei-Produkte, gibt es schon seit 15 Jahren, also wirklich in einer großen Breite in der Supermärkten. Ja, also ich denke, dass es da gerade auch in den medizinischen Berufen wirklich wichtig ist, sich nach diesen Unverträglichkeiten ja oder auch Allergien zu informieren, weil natürlich das eine Menge auslösen kann im menschlichen Körper. Genau, Allergie vielleicht einmal kurz vom Wort, dass wir noch mal so ein Hauchkrammatik irgendwie mit einfließen lassen. Ich habe eine Allergie gegen etwas oder ich reagiere allergisch auf etwas. Jeho, Präposition, weil es immer so schön einfach im Deutschen ist. Ja, genau, aber eine Allergie jetzt im Vergleich zur Unverträglichkeit kann ja auch lebensgefährlich sein. Ja, also so viele reagieren sehr allergisch auf, eher beeren oder auf Äpfel und sie bekommen auch A-Team-Node. Und das ist natürlich nicht mehr ganz ungefährlich. Wichtig. Nüsse zum Beispiel. Nüsse sind ja auch ganz. Also, da sind ganz viele Menschen vom Betroffen, dass sie wirklich extrem auf unsere reagieren. Das heißt, wenn wir eben an unsere Berufskruppen denken, genau, es ist ja. oder wenn wir wieder ein bisschen zur Speisekarte zurückgehen, oft sieht man ja zum Beispiel auch, dass in Restaurants dann angegeben wird, dass irgendwo Nüsse enthalten sind, weil eben so viele Leute darauf reagieren. Also dann steht dann wieder in der Speisekarte. Dieses Gericht kann Spuren von Nüssen erhalten oder wenn man so auf die Packung von bestimmten Gerichten guckt, finde ich, dass immer dieses Spuren von Nüssen, das heißt, der kann so eine Nuss einmal nur kurz reingekuckt haben. Aber ja, es gibt Menschen, die natürlich extrem darauf reagieren können. Und auf langen Sicht wäre also, wer sind diese Allergien und Unverträglichkeit auch zu nehmen? Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Da müssen die Anbieter sich auch auf die Kunden einstellen. Also sie müssen auch vorbereitet sein, wenn die Gäste oder Patienten ankommen, dass sie was geeignetes anbieten können. Vollig richtig. Und vor allem gerade, wenn ich die Sprache lerne, finde ich es extrem wichtig, wenn ich in diesen Berufen arbeite, dass ich den richtigen Wortschatz habe. Weil hier kann ein Missverständnis wirklich dazu führen, dass es. okay, jetzt sind wir ganz dramatisch gefährlich wird. Oder dass es einfach einer Person schlecht geht. Also hier muss ich wirklich mit den. mit den Begrifflichkeiten sehr korrekt sein. Das heißt, wenn ich jetzt zum Beispiel einen Gast habe, oder ein Patient nab der sagt, ich bin aber vegan, dann muss ich wissen, was das bedeutet, damit ich ihm nicht doch noch irgendwie eine Quarkspeise zum Nachtisch dann irgendwie gebe. Ja. Was auch wichtig ist meiner Ansicht nach, ist ein Punkt, der ja auch für die Ernährung eine gewisse oder wichtige Rolle spielt, ist tatsächlich der verzicht auf bestimmte Lebensmittel aufgrund religiöser Regeln. Auch das ist ein Punkt, den wir den wir nicht vergessen dürfen in der Gesellschaft. Aber letztlich merke ich in der Gesellschaft, dass immer mehr Verständnis dafür da ist, wie man sich ernährt, das Rücksicht genommen wird, dass die Angaben immer präziser werden, was ist, wo enthalten und letztlich hilft, dass uns allen weiter und man muss eben schauen, wie man sich ernährt, ob jetzt Dosen gut sind oder nicht. Man hat auch so einen gesundsten Menschenverstand, der ein sakreiche Lebensmittel tun wir gut und was ist richtig für mich? Ja, wenn ich also so an uns denke, was wir immer im Schrank haben, Nudeln und Tomatensauce, immer, immer, immer auf Vorrat, weil das ist etwas, worum die Kinder auch was anfangen können. Ich liebe Nudeln mit Tomatensauce. Ich finde, manchmal nach einem langen Arbeitsreichentag, dann ist das das beste Nudeln mit Tomatensauce und ein bisschen Bissikese drauf und alles ist perfekt sozusagen. Wobei ich dazu auch gehört habe, dass die Tomaten aus den Tomaten Dosen wirklich auch gesund sind. Also sollen die Vitamine gut enthalten sein, weil sie eben direkt nach der Ernte verarbeitet werden. Und es ist ja auch in der Regel, wenn wir wirklich nur die Tomaten nehmen, es da kein Zucker noch extra dazu gemischt oder so. Also auch ein gesundes Essen aus der Dose. Ja, das ist auch schön. Ja, meine Ansicht nach sollten wir trotzdem, also die Vielfalt auch in den Unseren Küche haben, auch wenn man eine Familie hat, dass die Kinder auch die unterschiedlichsten Lebensmitteln kennenlernen. Und auch so, dass man auch den weitem Blick damit erreicht und dann, dass sie auch mit dem anderen zu Taten umgehen können, wenn sie kochen. Also bei uns kochen nämlich die Kinder auch. Ja, ich finde das auch großartig, wobei ich das auch mittlerweile so in Deutschland liebe, ist diese Vielfältigkeit, die wir grundsätzlich in den Supermärkten haben, die wir in der Gastronomie haben. Ich kann quasi mit meinen Gaumen auf der ganzen Welt verreisen und das an einem Ort. Ich kann irgendwie italienisch essen gehen. Ich kann koartisch essen gehen. Ich kann syrisch essen gehen. Egal wo, also wir haben mittlerweile selbst in den kleinen Städten eine Vielfalt an Angeboten, die es finde ich, also bachten zuerst und ich liebe das sehr.
Und ich bin auch davon überzeugt, dass in diese Zeit gerade viele auch anders sich ernähren, also vielleicht auch Bebuster. Sie werden diese regionalen Produkte kennenlernen, Bildwuste einkaufen und auch bedachte kochen, denn was macht jetzt eigentlich mehr Spaß, als immer einsab zu essen? Ja, ich wollte gerade sagen, wenn ich weiß nichts, wahrscheinlich geht es den meisten so jetzt in dieser Corona-Zeit, wir haben ja fast nichts anderes, was wir machen können. Also entweder besorg ich mir irgendwo was zu essen und dann kann ich irgendwie den ganzen Tag kochen, dann habe ich schon mal was zu tun oder ich kann lesen, Fernsehen gucken, aber es gibt ja nicht mehr viele, viele Freizeitmöglichkeiten. Und ich kann natürlich den Podcast hören. Das ist auch ganz wichtig an und was ich nochmal sagen wollte, als ein kleines Tipp, wenn man auch das Essen ganz besonders zähleprieren möchte. Könnte ich nur empfehlen, dass man den Tisch schön deckt mit einem wunderschönen Tischticket auch auch, ja und dann vielleicht einen mehr gängigen Menü für die ganze Familie oder nur für sich bereitet und auch bewusst das Genies, was man in den Mund bekommt. Das ist ein wunderbarer Abschluss für unser Ernährungs-Thema und wie immer, wollen die ja kurz nochmal ein bisschen auf den Wortschatz gucken, wir hatten eben schon ein paar Begriffe rausgesondert, also allergisch auf, aber eine Energie gegen etwas haben und wir haben aber auch heute noch mal so ein paar ja andere andere Ausdrucken, die wir mit euch teilen möchten und natürlich auch noch ein bisschen Redemittel, die wir mit eingebaut haben. Wirb, wie wovon wir anfangen wir an, was wollen wir uns nochmal ein bisschen genauer angucken? Ja, wenn man etwas auf Vorrat für sich besorgten, auf Vorrat, das heißt, dass wir haben mehr davon als wir auf einmal benötigen, also wir haben das auf Lager, wir haben vielleicht nicht nur 2,000 Tomaten so, es ist so eine Wir kaufen 10 davon. Also auf Lager würde ich dann aber eher in die Geschäftswelt packen, also ich bin im Geschäft würde ich eben fragen, haben Sie noch was auf Lager, während ich zu Hause den Vorrat habe. Ja, eigentlich ist eine sehr schöne Unterschiede. Ja, dann hattest du erwähnt, dass man etwas etablieren kann, also man könnte zum Beispiel einen Begriff oder eine bestimmte Ernährungsweise hat sich etabliert. Da spreche ich mir dann von, wenn sich etwas stabilisiert, wenn etwas nach und nach zu dazu gehört würde ich sagen. Ja, es hat sich also befestigt, also es ist bekannt, es ist ein etwas, was man schon gut kennt. Ja, es hat sich verbreitet. Also, vielleicht mal ein anderes Beispiel von der Ernährung weg, ich kann da zum Beispiel sagen eine neue Firma versucht sich am Markt zu etablieren, also es bedeutet, Sie möchten dazu gehören, Sie möchten bekannt werden, Sie möchten eine feste Größe auch werden. Genau. Dann hatten wir noch diesen Ausdruck auf lange Sicht, auf lange Sicht kann etwas sinnvoll sein. Ja, auf lange Sicht, das heißt es ist sinnvoll, also in der kommenden Zukunft, in der neuen Zukunft etwas zu ändern oder zu etablieren oder es kommt uns zu guter, oder auf lange Sicht, auf lange Sicht ist es nicht mehr sinnvoll, dass wir jeden Tag in den Supermarkt gehen. Da es nicht so effektiv ist oder wie es so seit diese Kontakte vermeiden sollten. Ich könnte auch sagen, auf lange Sicht zahlt es sich aus unseren Podcast zu hören, weil man richtig gut Deutsch lernen kann. Das ist wunderbar. Genau. Was wir außerdem noch eingebaut haben, sind zum Parädemittel zur Meinungsäußerung. Zum Beispiel meiner Ansicht nach. Das kennen wir wahrscheinlich die meisten. Aber wie mache ich weiter meiner Ansicht nach sollten wir die regionalen Anbiete unterstützen? Ja, super. Das heißt, ich habe meiner Ansicht nach auf Position 1 und danach brauche ich ihn werb. Meiner Ansicht nach müssen wir heute noch eine lange Pause machen. Ja. Also ich brauche hier das Verb. Und oder meinen Meinung nach gehört das täglicher, das täglicher Lernen zu den kommenden Erfolg. Ja, super. Anders ist es natürlich bei dem Satz, ich bin der Meinung. Das. Hier haben wir neben Satz. Also ich könnte sagen, ich bin der Meinung, dass eine gesunde Ernährung sinnvoll ist, Verb ans Ende. Oder ich bin davon überzeugt, dass das alles noch gut klappen wird. Genau. Auch hier haben wir den Lebensab Unterschied. Zwischen ich bin der Meinung was und ich bin davon überzeugt, dass finde ich es dieses überzeugt. Also das ist mir schon sehr, sehr wichtig, wenn ich das sage. Ich bin davon überzeugt. Bau die Redemittel einfach in euren täglichen Sprachgebrauch mit ein, das ist ganz wichtig. Und variiert da bitte auch. Es ist super langweilig, wenn Leute immer wieder bei einer Diskussion sagen, ich bin der Meinung das. Wir haben wirklich viele Varianten, die wir euch in den kommenden Tagen auch noch bei Instagram oder Facebook vorstellen können, die ihr einfach und ja nebenbei mit in euren Sprachalltag integrieren können. Und ihr könnt uns auch gerne in die Kommentare schreiben. Vielleicht habt ihr Ideen, wie ihr diese, diese Grammatik und Redemittel verwenden möchtet. Ja, oder ist wäre auch ganz toll, wenn ihr uns in die Kommentare schreibt. Vielleicht einen Satz mit diesen neuen Redemitteln. Vielleicht habt ihr ganz andere Ideen. Also wir sind ganz offen dafür. Genau, wir sind ja noch relativ neu dabei mit unserem Podcast und freuen uns wirklich auf jedes Feedback. Schreibt uns gerne bei Instagram. Ihr findet uns bei Facebook. Und wenn ihr noch ein paar Informationen mehr haben wollt, findet ihr auch noch weitere Informationen auf unserer website deutschminuspodcast.com und bei Facebook und Instagram findet ihr uns auch unter deutschminuspodcast. Wenn ihr auch unser Podcast gehört habt, ihr habt die Möglichkeit uns zu bewerten. Also bitte viele Sterne geben und kommentieren. Wir würden uns super freuen. Genau. Und wenn euch etwas nicht gefällt, schreibt es uns. Wir versuchen uns zu erinnern. Ganz genauso. Wir sagen bis zum nächsten Mal, will ich sagen. Bis zum nächsten Mal und bleibt gesund. Ja, bleibt gesund. Bis bald.
Podcast Summary
Key Points:
Diskussion über Ernährung in Freizeit und Beruf, mit Fokus auf Gastronomie und Pflegeberufe.
Veränderte Einkaufsgewohnheiten durch Corona
Unterscheidung zwischen veganer, vegetarischer, pescetarischer Ernährung und bewusstem Fleischkonsum (z. B. Wild).
Wichtigkeit von Allergien, Unverträglichkeiten (z. B. Laktoseintoleranz) und religiösen Speisevorschriften im beruflichen Kontext.
Vielfalt der Gastronomie und Supermärkte in Deutschland, sowie Tipps zum bewussten Genießen.
Wortschatz und Redemittel
Summary:
In dieser Podcast-Episode sprechen Wirbhach und Sandra über das Thema Ernährung in Freizeit und Beruf. Sie beginnen mit ihren eigenen Einkaufsgewohnheiten, die sich durch die Corona-Pandemie verändert haben: Statt häufiger kleiner Einkäufe planen sie nun bewusst und kaufen regionale sowie saisonale Produkte ein, um lokale Betriebe zu unterstützen. Dabei betonen sie die Bedeutung von Frische und die Reduzierung von Fertiggerichten.
Im beruflichen Kontext, besonders in der Gastronomie und Pflege, sei es entscheidend, auf Ernährungsformen wie vegan, vegetarisch oder pescetarisch zu achten, sowie auf Allergien und Unverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz. Diese Begriffe werden ausführlich erklärt, wobei auch auf religiöse Speisevorschriften hingewiesen wird. Die Gastronomie habe sich angepasst, indem Speisekarten klare Symbole und Hinweise auf Allergene enthalten.
Zudem diskutieren sie den bewussten Umgang mit Fleisch und Fisch, etwa durch Wildgerichte oder nachhaltigen Fischkauf. Abschließend geben sie Tipps zum bewussten Genießen, wie das schöne Decken des Tisches, und erweitern den Wortschatz der Hörer mit Redemitteln wie "auf Vorrat" oder "sich etablieren". Die Episode endet mit dem Hinweis, dass Vielfalt und Achtsamkeit in der Ernährung sowohl privat als auch beruflich zentral sind.
FAQs
Vegane Ernährung bedeutet, auf alle tierischen Produkte zu verzichten, also nicht nur auf Fleisch und Fisch, sondern auch auf Milch, Eier und sogar auf Produkte wie Leder oder bestimmte Zahnpasta.
Eine Unverträglichkeit, wie Laktoseintoleranz, führt zu Unwohlsein oder Übelkeit nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel. Eine Allergie kann jedoch lebensgefährlich sein und starke Reaktionen wie Atemnot auslösen.
Es ist wichtig, weil Gäste Unverträglichkeiten, Allergien oder spezielle Vorlieben wie vegetarisch oder vegan haben können. Ein Missverständnis kann gesundheitliche Probleme verursachen, daher sollte man den richtigen Wortschatz kennen.
Ein Pesketarier isst hauptsächlich vegetarisch oder vegan, aber zusätzlich Fisch. Diese Ernährungsweise ist zum Beispiel bei den Okinawa-Japanern verbreitet, die für ihre Langlebigkeit bekannt sind.
Man kauft Lebensmittel, die aus der Umgebung stammen und gerade Saison haben, wie Salate oder Radieschen im Frühjahr. Das unterstützt lokale Betriebe und reduziert Transportwege.
Auf Vorrat zu kaufen bedeutet, mehr von einem Produkt zu besorgen, als man sofort benötigt, um es zu Hause zu lagern. Im Geschäft würde man eher fragen, ob etwas 'auf Lager' ist.
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