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#002 - So kam ich ins Trading

22m 44s

#002 - So kam ich ins Trading

Der Podcast-Gast Eugen Denis Enkohon schildert in der ersten Episode seinen Weg zum Trading. Ausgehend vom frühen Schulalter trieb ihn der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit und die Ablehnung eines klassischen Angestelltendaseins an. Erste Erfahrungen sammelte er mit CFDs und binären Optionen, erkannte jedoch schnell deren Nachteile wie intransparente Broker-Interessen und das Glücksspielelement. Nach dem Verbot binärer Optionen wandte er sich dem Future-Handel zu, da hier Orders direkt an die Börse gehen. Statt auf rein technische Analyse setzte er auf Orderflow- und Volumentrading, um Marktbewegungen besser zu verstehen. Über etwa neun Monate entwickelte er einen eigenen, nachhaltigen Handelsstil. Dabei startete er bewusst mit einem Fremdkapitalkonto (Prop Trading), um Disziplin zu lernen, bevor er eigenes Kapital riskierte. Parallel begann er eine Banklehre, die er zwar als wertvoll erachtete, aber später zugunsten der hauptberuflichen Trading-Tätigkeit abbrach. Seine Kernbotschaft ist, dass langfristiger Erfolg auf Marktverständnis, der richtigen Tool-Kombination und striktem Risikomanagement basiert, nicht auf einem "Heiligen Gral".

Transcription

3387 Words, 20853 Characters

German
Herzlich willkommen, mein Name ist Eugen Denis Enkohon heute, geht es auch schon los mit der ersten richtigen Podcast Episode, online im neuen Podcast Let's Talk about Trading. Bevor wir jetzt aber so richtig über Trading sprechen über die ersten Themen, ja Trading Spezifischen Themen, klären wir erst einmal eine Frage auf, welche mir sehr häufig gestellt wurde und nach wie vor wird, wie kamst du denn überhaupt zum Trading? Wo hat alles bei dir sein Anfang genommen und bevor wir wie gesagt mit dem Trading starten würde ich jetzt erstmal meine Geschichte erzählen, wie ich dann überhaupt zum Trading kam, wie bei mir alles sein Lauf genommen hat. Angefahren hat es bei mir relativ früh und zwar in der Realschule, wo ich noch in der 10. Klasse war, oder als ich gerade alles in der 110. Klasse war, war mir einst relativ schnell und sehr sehr sehr ausgeprägt, bewusst geworden, dass ich keinesfalls auf eine längere Dauer oder beziehungsweise bei ein längeren Zeitraum abhängig sein wollte und beispielsweise einem Arbeitgeber oder wenn man dann halt die beamtenden Laufbahnen einschlägt vom Start. Solange natürlich finanziell von jemandem abhängig machst, bist du nicht nur appressbar, sondern finanziell auch immer gefährdet, denn es könnte von jetzt auf gleich so kommen, sei es in so wennsfall, sei es, eine Arbeitstellen, Kürzungen oder sei es eine Ritzession, eine Wirtschaftskrise, die immer wieder reinkommt oder du wirst einfach nur ausgetauscht, du bist immer gefährdet in einer Position, wir müssen das Ganze jetzt auch noch extrem auf feststellen, durch die enorme Digitalisierung werden, ja, immer mehr künstliche Intelligenzen entwickelt, die ja mittlerweile schon wirklich viele Berufe gefährden, also es gibt Schätzungen, die sich Millionen Arbeitstellen prognostizieren, die dadurch gefährdet sind und das war mir auch relativ klar. Wie so sollte es Menschen geben, die die Vorzüge des Lebens im Vollum ganz leben und genießen dürfen, während anderer sich für sehr, sehr viel Arbeit mit sehr wenig Geld herumschlagen müssen und gerade mal so zu sehen, wie sie über die Runden kommen. Und diesen Deal wollte ich nicht eingehen, Zeit wertvolle Zeit, wertvolle Lebenszeit gegen eine klare begrenzte Summe an Geld zu tauschen und da habe ich mir fest vorgenommen, ich werde Unternehmer auch wenn ich am Anfang schlucken muss und eine klassische Arbeit hinnehmen muss, einen Chef hinnehmen muss, ich werde mich dazu entwickeln, irgendwann Unternehmer zu werden. Mit was konkret ist mir noch nicht in den Sinn gekommen, aber es würde definitiv dazu führen. Und ich denke mal, das war auch schon die Wurzel, die damals gesetzt wurde, die mich einfach immer in diese Richtung getrieben hat, halt nicht mit freunden Feiern zu gehen, saufen zu gehen. Ich war derjenige der neue Fischkeiten erlernt hat, der damals schon, ja ich habe mit 12, 13 angefangen programmieren zu lernen, meine erste Software entwickelt und habe halt diesen Skill dann über die Jahre gepflegt und gefördert. Und da muss ich sagen, ich denke, das war so die Richtung oder beziehungsweise der Grund, warum ich heute hier stehe, wo ich stehe, weil es für mich einfach nie ein Plan B gab. Ich wusste, unsere menschliche Lebenserwartung ist jetzt nicht allzulang, wir haben eine begrenzte Zeit bis 60 oder mittlerweile 67, 66 abrakern und danach die letzten Jahre ein bisschen genießen. Das ist nicht das, was ich möchte. Ich möchte jetzt mein Arsch aufreißen, ich möchte jetzt was tun, um danach halt mit 30, 40 schon das Leben in vollen Zügen zu genießen. Und dann bin ich ja nach meinem Real Schlabschust, aber ich habe nicht wusste, wohin dann die Reise geht, habe ich mich dazu entschieden, weiter zu gehen, meine Abitur zu machen, vielleicht dann noch studieren zu gehen, der Klassiker halt, wenn man nicht weiß, wie es weitergehen soll. Und dann bin ich auch das Wirtschaftskimnasium gegangen, schon ziemlich bewusst, in Richtung Wirtschaft, da wurden auch, da wurden so fächer wie Betriebswirtschaftsleere, Volkswirtschaftsleere, das Recht, wo wir ja recht gelernt haben, juristische Themen besprochen haben und bin da halt ja wunderbar aufgehoben worden. Und beziehungsweise habe mich auch sehr aufgehoben gefühlt, das war genau in die Richtungen, die ich einschlagen wollte und da hat sich es auch schon so ein bisschen geäbene, dass ich mit einer noch stärkeren Klarheit wusste, okay, Betriebswirtschaft, vor allem auch die Volkswirtschaft hat mich sehr interessiert, das könnte auch ein Thema sein, was ich studieren könnte und zwei weitere Themen informatik und Mathe, Mathe, Mathe, Mathe, das war mein Leistungskurs auf dem Gymnasium, weil ich einfach eine gewisse Affinität dazu hatte, was mir nach wie vor Spaß macht, mit Zahlen zu jonglieren, mit Zahlen zu jonglieren und genau da habe ich dann eine Menteffekt, die Schule durchgezogen und bin dann im Laufe der Schule auf ein Thema gekommen. Und zwar habe ich mich zurückherinnert, als ich 13 oder 14, da habe ich mal im Fernseher in Reportage gesehen, die bei Menschen, die am Computer saßen, ganz Viruszeug auf dem Bildschirm hatten, viele analytische Werkzeuge und Entscheidungen getroffen haben, die denen sehr viel Geld beschert haben. Und dann habe ich ein bisschen recherchiert nach oder um was es da konkret ging und es war nichts Gernios als der Börsenhandel, mit dem ich mich dann damals auch beschäftigt habe, der Klassiker, womit man die meisten an, richtig CFDs Forex oder sich mich halt entschieden habe, CFDs an CFD konto zu eröffnen, ab damals testweise war ich dem ganzen, also sehr sehr sehr, ich bin generell jemand, der sehr sehr kritisch ist und sehr viel hinterfragt und ja, damit ist damit ich habe nicht gescannt, werde habe ich mal testweise 10 Euro eingezahlt, um mal zu gucken, wie das dann überhaupt so ist, habe Prozentbeträgen hin und her gespielt und ja die 10 Euro waren dann, ich schätze mal nach einer Woche oder so auch direkt weg, ja und das war so der erste, der erste Moment, wo ich halt mit dem Handel in die Berührung gekommen bin, damals auch mit dem schön klassischen Metatrader und ja da wusste ich okay um das jetzt richtig machen zu wollen, muss man viel Arbeit reinstecken und dann Informationen kommen, die ja nachhaltig ist, denn natürlich, also ich habe auch relativ schnell festgestellt warum diese ganzen Broker-Webseiten unten im Futter stehen haben, 70, 80, 94% der kleineren Läger, die bei diesem Broker einzahlen haben, ihr gesamtes Geld verloren, das wurde mir dann schon relativ klar und wenn du halt mit diesem Mainstream wissen arbeitest, dann wirst du auch wieder Mainstream sein und zwar fett im Verlust, alles was du einzahlst ist eigentlich fast schon oder kann man schon abschreiben und dann bin ich auch noch auf eine weitere Thematik gekommen, und zwar die der bineeren Option. Die bineere Option schien mir ziemlich spielerisch und vom Verständnis ja auch wesentlich einfacher, da dort alles berechenbar ist, das ist vorhin, vorhin, bevor man die Entscheidung trifft, schon alles berechnet. Der maximale Verlust, das spricht der Einsatz, den man eingeht, das ist berechnet, also ich kann nur diesen Einsatz verlieren, ich kann nicht unter Null rutschen, ich habe einen ganz klareffimierten Rendite, meist natürlich unter dem Risiko, was war das damals, und durchschnitt vielleicht 6,86 bis 88% vom Einsatz, das war auch schon vor definiert, also ich weiß ganz genau, wenn ich jetzt diese 100 Euro riskiere für eine kurzfristige Option, dann habe ich, wenn ich recht, Liga, 88 Euro gewinn gemacht, klar, im Nachhineinbetracht, denk man sich gut, ist ein bisschen wie im Casino, du bist halt im Nachteil, also die Verluste, wenn du Verluste machst und immer größer als die Gewinne, das spricht da, da hat man einen nie positives ZRV, bloß überall wo gewisse Regeln und gewisse Berechenbarkeit ist, besteht auch die Möglichkeit, ein System zu entwickeln, um dieses erfolgreich zu spielen, also natürlich sollte man nicht ins Casino gehen und dort sein Geld verlieren beim Zocken und das ist Glückspiel. Nächste ist, dass du trotz Es gibt Menschen, die ein System haben, die regelmäßig im Casino hohe Gewinne abstauben. So ist es auch ein bisschen an der Börse, Börse ist kein Glückspiel, da man bewusst, anders wie als im Casino, bewusst durch Analyse den Vorteil auf seine Seite ziehen kann und halt dementsprechend die Wahrscheinlichkeit, ein klein wenig beeinflussten kann, natürlich gibt es keine Garantie dafür, es kann kein Mensch auf der Welt sagen, auch so du bist der dem Markt beeinflusst, ob der Markt jetzt nach oben oder nach unten geht, der Markt geht nach rechts, das ist klar, aber ob es jetzt hoch oder runtergeht, wird niemand, niemals jemand zu 100 Prozent sagen, aber es gibt halt Möglichkeiten, Wahrscheinlichkeiten zu optimieren. Und ein solches System habe ich dann entwickelt bei den brenneren Optionen, auf einen Algorithmus geschrieben, damals sogar noch auf ein Metatrader und der hat gut performt, also ich habe tatsächlich eine 5-stelliges Ergebnis erziehen können dadurch, bis dann die brenneren Option verboten wurden, aber mir war schon im Laufe der Praktizierung oder im Laufe des Handels auch, dieses automatisierten Handels, klar, es ist nichts langfristiges, das kann auch nichts langfristiges sein, man hat damals riesen Betrugskandal immer wieder aufgedeckt, man hat da immer wieder von betrügerischen, auf Broker, aus Rumänien, aus den Sagehallen, Belize, wo die ganzen alle sitzen, malten, die ganzen Broker sind Cayman Islands, wo viele Milliarden ergauen und erbeutet werden, sprich, also sowieso hat der Ruf des CFD-Marks gerade in den brenneren Option einschlechten, ein schlecht Ruf gehabt und so wurde auch die erst mal drauf, wenn man auch auch mehr zusammen haben, die ganzen brenneren Optionen Broker den Vertrieb, den verkauft die Vermarktung von brenneren Optionen als deribert verboten und das, wo sich eine Tür schließt, öffnet sich halt eine neue sprich, ich habe als einer der wenigen die Möglichkeit gehabt bei den brenneren Optionen ein bisschen was abzuräumen und jetzt muss ich halt ein Weg finden, wie es nachhaltig weitergehen kann. CFD-Swan für mich keine Option A, Du hast einen Broker, der ein gewisses Interesse hat, entweder gibt es halt Broker, die deinen Orderflow nehmen, ihnen einen Liquidities-Proider verkaufen, deren tatsächlich an der Börse, denn die Order weiterleitet, gegen Hedge, aber natürlich, wenn da halt Trader sind, die ja statistisch gesehen zu 70, 80, 90 Prozent hier einlang verlieren werden, dann der Entweder der Broker schiebt die Order nicht weiter oder der Liquidities-Proider hetscht das nicht weiter, die Verluste sind der Gewinn vom Broker anders als beim Futuremarkt, da werden deine Orras alle direkt an die Börse weitergeleitet und der Broker verdient nur am Spread, beziehungsweise nicht am Spread, sondern an den Kommissionen, die Du bezahlst. Und das ist halt der große Unterschied bei den CFDs und vor allem bei Marketing, die dann dementsprechend ein mögliches Interesse haben, die ich halt auszustoppen, die ich halt in den Verlust laufen zu lassen. Genau. Und dementsprechend bin ich dadurch auch auf den Futuremarkt aufmerksam geworden, ich hatte da vor immer sehr viel Respekt vor dem Futuremarkt, weil wir halt hier an der echten Börse spekulieren, wir keine Negativschutz haben, wir mit realen Produkten handeln, man ein großes oder so schönes mir damals, man ein großes Eigenkapital benötigt, um das Starten zu können und genau, nicht so trotz wahr zu die Zeit und klar, jetzt müssen die Futures ran oder jetzt muss ich mich in die Futures einarbeiten. Und auch da selbstprinzip, ich kann nicht mit der selben Herangehensweise herangehen, wie ich es bei den CFD und Forexmarkt gemacht habe und da habe ich dann mal geguckt, gesucht welche Möglichkeiten gibt es dann so alternativ jetzt zu technischen Analysen, die halt 95% der Markteilnehmer handelt und da muss ich auch noch mal ganz kurz gegen kreetschen oder reinkreetschen und sagen, man darf nicht immer alles über ein Karm scheren, man darf nicht behaupten, dass technische Analyser und Analysetrader nicht erfolgreich sind, es gibt durchaus viele Ansätze auf einer ganz reintechnischen Analyse, wo die Handler auch ziemlich gute Profite und noch langfristig Profite mitmachen. Los, das ist halt das, wo ich auch damals mit direkteren Getapp bin, irgendwelchen geometrischen Zeichenwerkzeugen nachzutraiden oder irgendwelchen Linien nachzutraiden, was absolut kein Sinn macht, das ist halt eine reine Wette, die auf Glück basiert, denn wieder geht es auf oder nicht auf, man hat null das Verständnis dafür, was in diesem Moment passiert, das ist halt dieses Anfängertum, in dem halt in welches halt viele Trader reinrutschen und dann dann auch zerbrechen, beziehungsweise das Trading-Conto, deswegen auch zerscheld, sprich, man muss ein Weg finden, das was am Markt passiert auch verstehen zu können, nachvollziehen zu können, über das was am Markt passiert auch begründet und rational, ja, Gründe finden, warum ist denn jetzt eher nach oben, als auch nach unten, das Interesse besteht vor allem größerer Marktteilnehmer, die auch den Markt lenken und da gab es halt das sogenannte Autoflow Trading und auch hier nochmal, sei zu gesagt, es ist nicht der Heilige Graal, Volumentraiding ist nicht der Heilige Graal, den Heiligen Graal gibt es nicht, am Ende ist die Kombination aus den Tools, den Instrumenten, die man nutzt und der Marktverständnis ist, das was dich langfristig erfolgreich macht, natürlich kombiniert Art mit dem Risikommentagement, mit dem Einsatz und der Markterfahrung, aber diese, die ganze Volumentraiding-Thema ist auch nichts anderes als, dass du ein paar Tools in die Kartoren verwendest, die die Informationen ausgeben, und am Ende zählt halt immer nur das, was du mit diesen Informationen anstellst. Und da kann man schon zum nächsten Punkt auf dieses Autoflow Trading bin ich dann auch mal zusammen geworden, es wurde damals tatsächlich als den Heiligen Graal angebriesen und da bin ich auf ein paar Anbieter gestoßen im deutschsprachigen Markt, gab es da nicht zu viele Anbieter, im OSmarkt hat man gar nichts gefunden, also ich habe das auch im Engelsprachigen grau mal da ein bisschen recherchiert, also da gab es noch weniger tatsächlich, öffentlich als im deutschsprachigen Raum und da habe ich dann halt jemanden festgestellt, der das betreibt, habe mich mit dem auch kurz geschlossen, ich habe da nie eine Ausbildung gekauft, ich habe da nie Geld gelassen, es kam halt dazu, dass man voneinander profitieren konnte, ich etwas vorgestellt hatte, was ich machen kann und gegen Zug kann ich mir das dann genau anschauen, ich habe die Set-ups nicht gehandelt, weil ich das erstens nicht verstanden habe und zweitens das einfach für mich nicht logisch außer, also das hat für mich nicht funktionierend ausgesehen, für mich persönlich jetzt, ja für andere hat es gleich gut geklappt, für mich hat es nicht geklappt und trotzdem war das wertvoll, denn ich habe Tools, fast über Verständöfen, Kennenöfen, mit denen ich dann einen Handelstil bei mir ausgearbeitet habe, erarbeitet habe, welcher nach wie vor Resente ist, auf dem ich nach wie vor aufbau und handle und dieser basiert dann auch mit größentals den Volumen Trading Tools und Instrumenten und Werkzeugen und es hat dann knapp ein drei Viertel ja gedauert, bis ich dann wirklich sagen konnte in Ordnung, es läuft, es funktioniert, in der Zwischenzeit habe ich sogar mich auch entschieden, dann eine Bankleere anzugehen, also da bin ich nochmal ein Schritt weitergegangen nach der Schuhe und habe gesagt okay, eine Bankleere kommt dem Handel am nächsten, man irritabiert sich so ein bisschen die Finanzwelt rein, selbstverständlich lernt man an einer Bankleeren nichts fürs Trading, da muss man auch ganz klar und ehrlich sagen es ist lediglich eine Kaufmannische Ausbildung, wo man verkauf lernt und den Verkauf von Produkten und Fonds von Partnerbanken und Kreditkarten und so weiter, das ist halt was man dann als Kaufmann dann macht bei der Bank. Ich habe das dann angefangen, weil ich halt wie gesagt ein bisschen den Fuß in die Finanzwelt rein setzen sollte und in der Zwischenzeit habe ich dann auch das Future Trading betrieben, nach einem drei Viertel ja war es dann soweit, wo ich dann gesagt habe okay in Ordnung, ich habe jetzt Möglichkeiten bekommen aufgezeigt bekommen, tolle Möglichkeiten am Markt werde ich immer sicherer und nach einem drei Viertel ja war es dann soweit wo ich mich hauptruflicher Trader, Future's Trader nenne durfte, ich habe damals angefangen, nicht mit einen Kapital, ich habe damals mit einem Friend Kapital an Bieter angefangen mit One Up Trader und habe auch eine tolle Summe, mehr aller ersten Monat dann dadurch aufbauen können und das ist auch das was ich ja jedem grundsätzlich raten würde, schau dass du erst einmal das Friend Kapital Trading Master's dann hier hast du sehr sehr strikte und limitierte Regeln, die Durchfallquote ist sehr sehr hoch aber nichtsdestotrotz, baust du halt dort eine gewisse Sicherheit auf, die du im Eigenkapital nicht aufbauen kannst oder nicht so stark oder einfach aufbauen kannst, weil du halt dort keine Regeln hast, du kannst tun und lassen was du willst, die einzige Bremse, die du dort hast, ist der Nullpunkt, denn es kommt so stand es, ansatzten kannst du dich auch theoretisch austoben und in dich discipliniert an Regeln zu halten. Im Friend Kapital war das nicht so, dort werden dir ganz klar Regenzen aufgezeigt, wenn du dich an diese ganzen Helst beziehungsweise diese Regeln Helst und erfolgreich handeln kannst, deine Fähigkeiten dabei weistest, dann wirst du auch einen zweiten Schritt dafür belohnt und so habe ich dann im Endeffekt erstmal angefangen, obwohl ich die finanziellen Möglichkeiten hatte, direkt mit einem Eigenkapitalkonto anzufangen habe ich mich dennoch dafür bewusst entschieden, erstmal dort den Start zu machen und das ist denke ich auch richtig gewesen, dass ich mir gesagt habe, erst wenn du es schaffst nachhaltig ein solches Friend Kapitalkonto zu handeln, erst dann solltest du nach paar Monaten zum Eigenkapital rüber, weil du hast einfach kein Risiko oder schlimmste was dir wiederfahren kann, ist das halt die Überlautionsgebühren weg sind und wenn du dann fandest bist, ja dein Konto halt die ja entzogen wird und du noch mal neu starten musst. So habe ich dann mit dem Future Handel angefangen, habe mich dann auch dazu entschieden, neben bei Menschen meine Analysestile dann auch weit zu bringen, damals auch mit, wer mal ein damaligen Partner und da gab es halt diese zwei Unterscheidungen, das eine halt was was er gemacht hat und das zweite was was ich mir dann halt über den Zeitrahmen dann aufgebaut habe, entwickelt habe und dem entsprechenden Konto man sich da zwei Handelstile aneignen, das hat sich nicht sonderlich gut ergänzt, das war auch damals das Feedback, aber nicht dass du trotz konnte man sich halt für die eine oder die andere Richtung entscheiden und so nahm das Ganze dann sein Lauf mit dem Handel und nach einem Dreifel der habe ich dann auch meine Bank leere abgebrochen, nicht dass du trotz muss ich noch mal sagen, es ist auf jeden Fall etwas was ich durchgezogen hätte, es hat mir sehr viel Spaß gemacht, es war ein sehr kompetenter Arbeitgeber und das gesamte Ausbildungskonzept war wirklich sehr seriös und sehr professionell, die Personen um mich herum an sehr sehr seriös und sehr professionell und für jeden der ja nicht genau weiß was er tun soll und was fest ist in der Hand hat, da muss ich sagen ist eine Bankausbildung vor allem bei dem Arbeitgeber, bei dem ich war definitiv eine sehr sehr sehr gute Wahl, eine sehr gute Wahl, ich habe es nicht bereut und wie gesagt wer das Trading nicht gewesen hätte, ich das durchaus durchgezogen wäre wahrscheinlich dann noch mal ein Schritt weiter gegangen, studieren gegangen und werden dann wieder in die Finanzwelt rein, genau so nahm bei mir alles dann sein Lauf, es wurde von vorn herreinement fakt alles oder alles hat sich darauf vorbereitet sagen wir es mal, schon in der Rialschule wie gesagt, wenn ich mir festgenommen habe, ich werde unternehmer dann anschließend mit dem Zweig Wirtschaft anschließend rüber zur Bank und dann halt das Hauptbau der buchabbufliche Handel und ja dann ging es im Endeffekt los alles nahm sein Lauf und Stück für Stück wurde alles geäbnet heute bin ich hier in Dubai vor einigen Jahren war ich noch in Deutschland ich handle jetzt seit 7 Jahren und was in diesen 7 Jahren passiert ist, wobei ich eine Herausforderung entstand das werde ich dir Stück für Stück in diesem Podcast dann auch näher bringen und so viel dazu jetzt erstmal zu den anfängen ich hoffe die erste episode hat dir Spaß gemacht und indem sind wir wünsche ich dir eine vollgleichen Tag wir sehen uns bei der nächsten Episode von meinem neuen Podcast Let's Talk about Trading

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Sprecher beschreibt seinen frühen Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit und Unternehmertum als Motivation für seinen Werdegang.
  2. Erste Berührung mit Trading durch CFDs und binäre Optionen, wobei er die Risiken und Limitierungen dieser Instrumente erkannte.
  3. Übergang zum Future-Handel nach dem Verbot binärer Optionen, mit Fokus auf Orderflow- und Volumenanalyse statt rein technischer Analyse.
  4. Entwicklung eines eigenen, nachhaltigen Handelsstils über etwa ein dreiviertel Jahr, zunächst mit Fremdkapital (Prop Trading), bevor eigenes Kapital eingesetzt wurde.
  5. Parallel absolvierte er eine Banklehre für Einblicke in die Finanzwelt, brach diese aber später zugunsten des hauptberuflichen Tradings ab.

Summary:

Der Podcast-Gast Eugen Denis Enkohon schildert in der ersten Episode seinen Weg zum Trading. Ausgehend vom frühen Schulalter trieb ihn der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit und die Ablehnung eines klassischen Angestelltendaseins an. Erste Erfahrungen sammelte er mit CFDs und binären Optionen, erkannte jedoch schnell deren Nachteile wie intransparente Broker-Interessen und das Glücksspielelement.

Nach dem Verbot binärer Optionen wandte er sich dem Future-Handel zu, da hier Orders direkt an die Börse gehen. Statt auf rein technische Analyse setzte er auf Orderflow- und Volumentrading, um Marktbewegungen besser zu verstehen. Über etwa neun Monate entwickelte er einen eigenen, nachhaltigen Handelsstil.

Dabei startete er bewusst mit einem Fremdkapitalkonto (Prop Trading), um Disziplin zu lernen, bevor er eigenes Kapital riskierte. Parallel begann er eine Banklehre, die er zwar als wertvoll erachtete, aber später zugunsten der hauptberuflichen Trading-Tätigkeit abbrach. Seine Kernbotschaft ist, dass langfristiger Erfolg auf Marktverständnis, der richtigen Tool-Kombination und striktem Risikomanagement basiert, nicht auf einem "Heiligen Gral".

FAQs

Er kam bereits in der Schulzeit zum Trading, nachdem er eine Fernsehreportage über Börsenhandel gesehen hatte. Sein Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit und sein Interesse an Wirtschaft und Zahlen trieben ihn in diese Richtung.

Er begann mit einem CFD-Demo-Konto und testete mit 10 Euro, die er schnell verlor. Später entdeckte er binäre Optionen, entwickelte einen Algorithmus und erzielte damit fünfstellige Ergebnisse, bis diese verboten wurden.

Beim Futuremarkt werden Orders direkt an die Börse weitergeleitet, während CFD-Broker ein Interesse am Verlust der Trader haben können. Futures bieten mehr Transparenz und der Broker verdient nur an Kommissionen, nicht an Verlusten.

Er nutzt eine Kombination aus Volumen-Trading-Tools und Marktverständnis, die er über etwa drei Vierteljahr entwickelte. Sein Stil basiert auf Orderflow-Analyse und rationalen Marktgründen statt rein technischer Analyse.

Er rät zuerst mit Fremdkapital (Prop-Firmen) zu starten, um Disziplin und Regeln zu lernen. Erst nach nachhaltigem Erfolg sollte man mit Eigenkapital handeln, um Risiken zu minimieren.

Er begann eine Banklehre, um einen Fuß in die Finanzwelt zu setzen. Obwohl die Ausbildung nichts direkt mit Trading zu tun hatte, empfiehlt er sie als seriösen Einstieg für Unentschlossene.

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