#001 - KI zwischen Hype und Revolution. Abwarten ist jedenfalls keine Lösung.
from Schere. Stein. KI. - von THE DECODER und heise KI PRO
34m 52s
Der Podcast „Schere Stein KI“ startet mit einem Fokus auf die realen Auswirkungen künstlicher Intelligenz im täglichen Arbeitsalltag. Die Moderatoren diskutieren zwei zentrale Narrative: die Hoffnung auf eine allgemeine Superintelligenz (AGI) und die Auffassung, dass KI technisch begrenzt sei. Der „Hype“ wird als gefährlicher Faktor kritisiert, da er Verantwortung verschoben und unrealistische Erwartungen hervorruft. Im Gegensatz dazu wird deutlich, dass KI bereits in der Praxis, insbesondere bei Recherche und Analyse, einen erheblichen Wert erzeugt. Die Diskussion zeigt, dass es nicht ausreicht, nur auf technische Fähigkeiten zu schauen – vielmehr ist es entscheidend, die menschliche Rolle und den Wandel in der Wissensarbeit zu verstehen. Zudem wird aufgezeigt, dass Risiken wie Cyber-Security und die emotionale Bindung an KI-Systeme noch unterbesprochen sind. Der Podcast fordert eine pragmatische, nicht-extremistische Herangehensweise, die auf gemeinsamen Erfahrungen und konkreten Anwendungsfällen basiert. Ziel ist es, nicht nur technische Details zu behandeln, sondern auch die gesellschaftlichen und menschlichen Auswirkungen zu beleuchten und Anwenderinnen und Anwender in die Debatte einzubinden.
Ok, seid ihr bereit?
Snack, Snuck, Ey, du hast KI genommen.
Clever, Schere Stein KI, der KI-Podcast von "Videcoder" und "Heise KI Pro".
Moin Servus, Grütze und Hallo bei unserem neuen Podcast, "Schere Stein KI".
Mit dabei ist der Matthias, was ja nicht grüße dich.
Hi.
Der Benjamin Daneberg, Moin und der Maximilian Schreineer.
Hi, Christian.
Darf ich dich maxen, denn einfach?
Ja, bitte doch.
Nein, bitte, Maximeer.
Und für alle, die sich wundern, wie Rede denn der Gastgeber da echt wird sein gesten?
Ja, ihr müsst eine Kleinigkeit wissen, wir kennen uns alle schon sehr lange.
Das, was ihr gehört ist, unser neuer Podcast, nachdem wir eigentlich schon bei EU-Nen.
Wir könnten Dekaten an Podcast-Erfahrung mitgebracht haben.
Zwei Themen, das kären wir jetzt für heute erst mal unter den Teppich, für die, die uns kennen.
Wir lösen das nach, auch nach in den Kleid dabei.
Ja, immerhin.
Wir lösen das in den nächsten Folge so nach und nach auf.
Wir müssen auch, wir müssen diesen ganzen Kremppel auch erstmal verarbeiten.
Dieser Podcast ist, wie der Name sagt, vor allem dafür da, um überall die Probleme,
Dinge, Ideen, Herausforderungen, nennt es wie ihr wollt, in unserem Alltag, klar mal auf,
Arbeitsalltag, klar mal zu, rund um künstliche Intelligenz zu sprechen.
Wir haben hier einfach, ja, eine geballte Kompetenz sitzen, die sich seit, in dem Fall,
jetzt ohne Schärz, seit Jahren schon, mit diesem Thema beschäftigt.
Die ganzen Leute dienen ihr gerade zu, die haben einen Wandel durchgemacht, der passt
in kein Buch mehr, sondern deswegen gibt es einen Podcast.
Und für die allererste Folge, habe ich mir gedacht, wir nehmen etwas.
Das Matthias und mich, schon seit zwei Jahren begleitet.
Denn Matthias und ich, wir geben seit mittlerweile zweieinhalb, zwei, sind es genau zwei
Jahre Matthias, unsere Trainings, ich weiß es nicht mal, schon ein schönes Gefühl.
Ja, jetzt?
Ja.
Geben wir Trainings rund um den Einsatz künstlicher Intelligenz.
Und zwar nicht für IT-Nörz, nicht für die Super-Experten, sondern für Anwendende draußen,
die einfach nur klassisch mit KI den Alltag bekämpfen wollen, den Arbeitsalltag bekämpfen
wollen.
Und unsere Folien starten, dann doch schon recht lange mit zwei Narrativen.
Und diese Narrative waren für mich Grund genug zu sagen, unsere erste Folge behandelt
genau diese Narrative.
Ben und Max, kennt ihr die?
Habt ihr unsere Folien gelesen?
Überhaupt nicht, nein Christian, gar nicht.
Nein, gar nicht.
Oder?
Nein, nein, nein.
Vor jahrelang.
Falls ich das nötig bin, ich weiß nicht, ich bin nicht so ganz sicher.
Ich kenne dich noch nicht lange noch.
Das ist der erste Folgeaufnahme, weil ist das der Kasmus, Max, hast du diese Folie auch
mitgeformt?
Ich hab sie gesehen und ein paar Sachen davon stammen, vielleicht aus anderen Sachen, an den
ich beteiligt war, aber nicht direkt.
Okay, gut.
Also um den Spannungsbogen nicht weiter aufzurellen, ja, damit müsst ihr leben, das gehört zum
Podcast dazu, Christian Steiner, original, um den Spannungsbogen nicht weiter aufzuziehen,
löse ich ihn mal, diese Narrative, über die ich heute sprechen möchte, sind vollend.
Das erste Narrativ beschreibt KI verändert alles.
Ja, man könnte sagen, das, was wir gerade erleben, alle Prozesse verändern sich, alles
fühlt sich komplett durch den Kakao gezogen an, einmal durch den Mixer gedreht und gleichzeitig
gibt es, ich glaube, keine Woche, wo nicht irgendwelche AGI, also die allgemeine superintelligensten
News, in irgendwelchen Newsseiten, ob jetzt KI oder nicht spielt keine Rolle, die Runde
macht.
Also, wann kommt eigentlich die allumfassende künstliche Intelligenz, die uns alle regiert und
das andere extrem ist, KI ist nun heib.
So, das war's, das Zeug verschwindet wieder genauso wie das Internet, genauso wie andere
Dinge in der Vergangenheit vielleicht auch.
Und der Grund dafür, den dieses Narrativ natürlich füttert ist, dass es hin und wieder einfach
auch Grund zur Annahme gibt, dass diese technischen Fähigkeiten, die diese KI-Modelle mit
sich bringen, eine natürliche Limitierung erreichen.
Also, die Kurve nach oben, wie diese Modelle immer besser werden, ist kein Hockey Stick,
sondern sie flacht ab.
Und da gibt es nicht nur und, sondern auch ganz viele andere Leute, die das in der täglichen
Arbeit beobachten, die darüber wissenschaftliche Dessertation schreiben.
Und mit diesen beiden Narrativen Matthias korrigiert mich, wenn ich es die ganz kompakt
zusammenflasse, gehen wir in unserer Schulung raus und stellen dann welche Frage, wie gehst
zu, ich weiß nicht, wir haben ja die zusammen diese Workshops gemacht.
Wie gehst du dann, was, wie gehst du jetzt einmal in Publikum gesetzen, Christian?
Ich habe aber das stimmt, der Logbook.
Das ist schäftigt.
Das habe ich nicht aufgepasst, weil ich die zu, also ich habe zu mir leid.
Na, wie löst du diese beiden Folien dann auf?
Ja, ich glaube, man kann sie nicht richtig auflösen, weil das halt normal, wenn man diese
Antwort noch nicht kennt.
Deswegen ist auch der Ansatz einfach, beide darzustellen und zu sagen, was die Argumente
für die weitere Narrative sind und zu erklären, welche Gedanken dahinter stecken.
Und das ist ja sogar, wenn du in die Fachwelt schaust, ist ja, dass selbst auf dem höchsten
Niveau, also in Bereichen, wo ich mich jetzt gar nicht anmaßen, wollen, würde mich fachlich
auszutauschen.
Die Leute, die sich nicht ganz einig sind, also die Wissenschaftler, wissenschaftliche
Wissenschaftler, gehen zum Teil weg von Laboren wie OpenEye und Entropic, sehr bekanntes
Beispiel ist natürlich ein Licker von Meta und sagen, okay, wir können irgendwie neues
Kailabor, weil wir klar, okay, die Technologie, wie sie da ist, da ist schon noch potenzial
drin, das wird sich weiterentwickeln, klar, aber es ist ein Kunde auserzählt und wenn
man zu einer richtigen Intelligenz, was auch mal richtige Intelligenz ist, kommen möchte
dann braucht man neue Ansätze und ich weiß zum Beispiel, ich habe mich an einen Streit
gespräch, Ende letzten Jahres zwischen dem Deepline-Forscher und Jan Licker und dann
mal bei der Auf der Bühne-Sess und mit, wie sagt man, mit Haut und Haar, nee, mit Zähnen
und Füßen, jeweiligen Tesen verglichen und eine super überzeugt, das Sprachen der
uns zu wirklich neuen Formen oder wirklich zu so was wie einer allgemeinen, generellen
Intelligenz, das ist ja so, das Ziel am Ende führen und auf der anderen Seite halt, die
können da sagt, okay, seit alle LL empfiehlt, also ich habe zu viel euch mit Schwarm unter
eben befasst und jetzt seht ihr nur noch diesen Tunnel und kommt nicht weiter.
Für euch schaffen wir es ja, uns gab ein bisschen Abkoppeln, weil das ist ja so die Überbordene
Diskussion, dann überlegen, jetzt das mal an der Rand gestellt, was bedeutet es denn schon
in unserem Alltag, weil da gibt es ja nicht mehr zu besprechen, aber das ist natürlich
was, wo wir es später hinkommen.
Also mir fällt gerade auf, diese beiden Narrative so zu besprechen, passt auch immer zu dem
Satz, den wir am Ende unserer Powerpoint-Präsentation, am Ende dieser drei Tage Schulungen dann
auch immer den Leuten mitgeben, vielleicht halten wir den mal gerade fest und du kannst
den nachher dann noch mal bringen, jetzt geht es natürlich erst mal darum, Ben, du hast
die Narrative nicht gelesen, du hast jetzt gerade zum ersten Mal gehört, ich weißt
du hast heimlich unsere Powerpoint-Präsentation gesuchtet, aber die Frage, die ich dir jetzt
stelle, ist gefährlich, weil sie kann ganz einfach mit einem Wort beantwortet werden.
Ich möchte, dass du dir vorstellt, du lösst jetzt alles, was du in den 90ern in der Popkultur
über KI gelernt hast, einmal aus dem Kopf, einmal so den Master Reset, also gibt kein Terminator,
das gibt keins Greine, das gibt kein Gar nicht, und alles, was du jemals mitgenommen hast,
basiert nur einzig und allein auf der Erfahrung, die du aus den letzten drei Jahren KI aufbau
eines KI Startups, das wollte ich sagen, aufbau eines KI Startups im Softwarebereich mitgenommen
hast, du sprichst unfassbar viel mit Kunden, du sitzt unfassbar viel mit potenziellen Kunden
antischen und versuchst ihn zu erklären, warum, wieso weshalb Prozesse so gedacht werden
könnten, wie du sie gerade denkst, jetzt will ich von dir wissen, von diesen beiden Narrativen,
welches wäre denn das Schlechtere von beiden?
Ja, relativ, simpel aus meiner Erfahrung ist es hype, hype ist für mich hier an der Stelle
das gefährlicher Narrativ aus einem ganz einfachen Grund, denn es verschieht die Verantwortung
sich mit dieser Technologie und dem, was sie mit mir und meiner Arbeit macht auf etwas anderes,
auf irgendetwas in der Zukunft oder wahrweise darauf, da sind wir dann beim ersten Narrativ
auf AGI, auf die Superintelligienz, das ist ganz interessant deswegen, weil es auch sehr
häufig auch in unsere Schulungen zählterer vorkommt, dass wir Leute da haben, die dann
sagen, ja, mein Gott, warum geht denn das noch nicht, oder die halt vollig überzogener
Erwartungen daran haben, was ein LTM für einen leisten kann, also man will immer mehr, ich
glaube in einer dieser Folien, gab es auch diesen schönen Satz KI, ist für uns immer das,
was KI noch nicht kann und das passt hier ganz gut rein, weil so sind viele Menschen,
sie sagen, okay, das ist hype, es kann eben noch nicht halte das, was ich haben kann und deswegen
muss ich mich damit nicht beschäftigen, wer sich aber damit beschäftigt, was man bereits
mit LLM's in der jetzigen vormachen kann und vor allem, wenn man es richtig tut, also nicht
einfach sich hinsetzt und irgendwelchen Slot generiert, man kann aus LLM's, wie aus nach Slot
Machine jede Menge Kram bekommen, sehr generisch, sehr einfach teilweise überzeugend häufig
dumm, wenn ich aber tiefer rein gehe und nicht wirklich damit beschäftige, dann bekomme
ich halt deutlich mehr aus so einer KI heraus und wer sich damit jetzt nicht beschäftigt hat,
oder läuft.
Gefahr aus meiner Sicht ganz stark den Anschluss zu verlieren, in einer gewissen, also vor allem auch für seine eigene Rolle,
wie für seine eigene Säulenverständnis und für reden hier vor allem sehr stark natürlich über Wissensarbeit,
im ganz ganz breiten Rahmen und aus dem, was ich halt die letzten drei Jahre erfahren habe, verändert ist, nicht nur jetzt,
sondern schon seit geraumer Zeit alles.
Und bei uns in Deutschland dauert das Ganze immer so ein bisschen langsamer und da ist auch gerade dieses Hype-Thema immer sehr, sehr groß.
Aber ich finde gerade, wenn wir uns das auch im internationalen Kontext angucken, sowohl was natürlich technisch angeht,
aber auch was die Adaption angeht, sind wir dabei einfach zu verlieren den Anschluss zu verlieren.
Und deswegen ist für mich Hype ganz klar die gefährliche Variante dabei, weil ich muss mich damit beschäftigen.
Also du meinst vor allem dem Hype zu unterliegen und diesem. Zu sagen, ich höre bei dem Hochrafen, das kommt irgendwann mal, es wird ja noch mal richtig gut so, nach dem Motto.
Ich warte bis es geil ist, ein bisschen.
Genau.
Kenn ich irgendwo her aus unseren letzten sechs Jahren Podcast komisch.
Ja, das ist wieder die Geschik, das ist wieder wurzig.
Es ist ganz schön Meter Christian.
Aber auch da gibt es für den ungekehrten Faktor, oder? Also dass die Leute eher denken, was sie schon eine zu hohe Erwartung haben, eigentlich?
Die Situation hat, macht's ja gerade, wenn ja gerade auch berichtet.
Ja.
Ich glaube, was, also wenn ich es zusammenfass, müsste, was ich gerade sehr schön fand und Gedanke, den du mir getrickert hast, Ben ist,
letztendlich das, was wir jetzt haben bleibt.
Also könnte man erstmal annehmen und damit können wir jetzt arbeiten.
Warum dann also nicht jetzt schon damit beschäftigen und loslegen, besser wird's wahrscheinlich eh,
aber lasst uns doch das angucken, was wir jetzt haben.
Und deswegen ist es, wenn man das zweite Narrativ betrachtet, schon das erste, das zweite, das zweite Narrativ war ja eine KI,
hat eine Grenze, ist uns ja fast egal, weil es würde bedeuten, dass was jetzt da ist, wird uns nicht mehr weggenommen.
Trotzdem möchte ich natürlich noch unsere vierte Person im heutigen Bundegern zu Wort kommen lassen und von Max gerne wissen,
du bist bei uns Journalist und Redakteur bei VD-Coder.
Deutschlands bester, relevantister Seite, rund um künstliche Intelligates.
Wer beblockt zu Ende, aber das ist das Schöne, wenn einem da krass gehört.
Und jetzt kann ich mir natürlich nur vorstellen durch die ganzen News, durch die du dich täglich arbeiten musst,
du musst nicht nur gleich selber recherchieren und musst auch Relevanz reinbringen,
über welche Sachen berichtest du, über welche Sachen berichtest du nicht, damit korrigier mich, aber du hängst überall rum.
Oder wie man Social-Media-Tik-Tock, alles, siehst du dir taktäglich rein.
Ach, Bildschirme in deinem Büro hängen.
Welcher, wenn man bei dieser Narrative nimmt, welche Aussagen nerv dich eigentlich mittlerweile am meisten,
wenn du dich durch diesen taktäglichen Sumf aus potenziellen Kainerativen arbeitest?
Ja, danke Christian, ich glaube, das hat sich auf jeden Fall ein bisschen geändert.
Also, weil wir auch Rahmen von Heisel KI Pro filmet, unternehmen sprechen.
Da haben wir auch die Sparometer, wo wir unternehmen, fragen, wie sie KI einsetzen.
Und sofern meine Antwort auf deine Frage wäre früher gewesen,
eben dieses doch Restsick-Parrate-Narrativ.
Also, dass die Sprachen oder eben nur nach plappern und nicht wirklich, das wird häufig so interpretiert,
dass man sagt, die haben nicht wirklich Intelligenz, die können ich wirklich nachdenken.
Und das stimmt natürlich auch, die sind keine Menschen hier nochmal.
Aber ja, mal damit wurde häufig sozusagen sich selber schon sozusagen eine Ausrede gelegt,
dass man damit sich ja gar nicht beschäftigen müsste.
Ich glaube, da gibt es vielleicht auch so ein bisschen verletzten Stolz unter Umständen in der Europäischen Union.
Aber es ist einfach so, dass das Narrative relativ stark war.
Und jetzt glaube ich, mittlerweile aber von der Realität überholt wurde.
Und ich würde schon sagen, dass wir auch im Großteil der Unternehmen das angekommen ist und auch eben in der öffentlichen Debatte.
Man kann eben nicht mehr so richtig aus dem Weg gehen, dass diese Modelle halt Sachen immer wieder leisten,
die man vielleicht nicht so vorher gesagt hätte.
Insofern würde ich sagen, wer dieses Narrative noch trägt, irgendwie, dass es hype ist.
Der hat halt irgendwie ein bisschen. Also, es kommt natürlich auch so ein Schiff, den Goldpost.
Man kann immer wieder Sachen finden, na, okay, ist das was, was kann ihn nicht kann.
Mal wieder Sachen finden, was die Modelle noch nicht können.
Aber ich denke, man kann nicht mehr die Augen vor davor verschließen,
dafür ist einfach der Impact in der Gesellschaft immer unternehmen und überall einfach viel zu hoch.
Matthias, du hattest aber gerade dich dazu noch äußern wollen.
Hab ich an deinen Lippern gesehen.
Ja, weil ich mich sehr abgesehen habe.
Das meine ich sehr gerade.
Dass man bei einem Berg so rumliert die Augen oder dass man es nicht als hype bezeichnet kann.
Aber ich glaube, es kann natürlich beides sein, oder?
Weil ich mein, es ist auf jeden Fall ein hype, nach jeder Definition von hype.
Und es kann trotzdem sein, dass es eine technische Revolution gleichzeitig ist.
Und so ähnlich wie zum Internet war.
Weil wir haben einen brutalen hype erlebt, mit der dort komplase und da auch ganz viel unsin.
Und auch Bullshit-Aussagen, Bullshit-Geschäftsmodelle und so weiter und so.
Aber wenn man jetzt natürlich zurückblickt, 20 Jahre in den Rückschau,
hat das halt unser Leben doch stark verändert und gebrät anders,
als man es vielleicht damals erwartet hätte.
Aber es hat trotzdem passiert.
Das heißt, ich glaube, wir sind genau in dieser Phase,
wo es vielleicht mit einem bestimmten Bereichen überheibt ist.
Im Sinne, was kann das, was wir das können.
Und in anderen Bereichen halt aber auch massiv unterschätzt.
Aber halt das mal fest, Matthias.
Also pass auf.
Da haben wir erste Folge.
Wir müssen ja nicht jetzt super tief alles abdecken.
Aber warte, warte, warte.
Aber es geht ja auch so ein bisschen darum, uns alle hier kennenzulernen.
Und wie gesagt, ihr bringt einfach schon Jahre an Expertise mit.
Du bist vorher gründer Geschäftsführer, Redakteur.
Über Menschen für alles beim Mix gewesen.
Eine Seite, die sich anfangs über Wirtschaft, Reality und Co. beschäftigt hat.
Und später dann auch über dieses KI-Thema.
Was dann daraus wurde dann später auch für Deko und so weiter und so fort.
Wie gesagt, sehr vorgespult für die Gäste, die uns nicht kennen.
Aber ein Grund, um dran zu bleiben, um es näher kennenzulernen.
Was ich aber in dieser Story und mit dem, was du gerade gesagt hast,
eigentlich, wenn es wissen möchte von dir ist,
wann hast du denn gemerkt, dass sich da jetzt was verändert.
Und dass es für dich plötzlich nicht nur Lehrer hype ist,
dem du vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit schenken solltest.
Also wann war dein, oh mein Gott, das Internet ist echt moment.
Nur bezogen auf KI.
Ich glaube, es gab nicht den einen Moment, das war eher ein schleichender Prozess.
Wenn ich das aus einer redaktionellen Perspektive schülle,
würde ich sagen, hab man einfach gemerkt, okay, da kommt immer mehr,
da kommt immer mehr und noch mehr, die Fortschritte folgen schneller.
Und ich glaube, also wenn es bei diesen Sprachmodellen so ein bisschen
was wie ein Aha-Moment gab, dann war das vor allem am Anfang,
wo man dann so den Spunk von GPT2 eigentlich schon hatte,
wo es dann damals noch relativ erstaunlich war.
Das ist ein System irgendwie mehrere Sätze kojarren,
hintereinander schreiben konnte. Das ist ja auch erst 2019.
Erst, also sehr schwer, sieben Jahre krass.
Aber noch nicht eh wie ich her.
Und dann hat man gesehen, wie die großen Player da drauf sind.
Und ja, ich kann mich noch erinnern,
als GPT rausgekommen ist, um mal zum Mindset damals.
Das war ja im November 2022.
Und da kam die Meldung abends und ich hab dann so rumüberlegten.
Ja, machst du das jetzt noch, war schon irgendwie neun Uhr,
deutscher Zeit wahrscheinlich.
Als News meinst du mir auch noch eine News-To-Raushaus.
Ob ich dazu noch was bringe, genau, was schreibe.
Und so Experimente gab es vorher schon Mette hatte ja,
zu Jetbox Online und Wissenschaft Jetboard Google hatte das schon lange.
Das war also erstmal gar nicht so besonders.
Und glaube ich hab es dann noch gemacht,
weil es halt doch ganz interessant war,
dass man sich direkt anmelden und es ausprobieren konnte.
Ja und Rest of History sozusagen.
Ich hab das damals, was das für Usas hat,
war nicht absehbar.
Also den größten Impact.
Aber guck mal, aber ich hab es gemerkt,
als Opus 3 rausgekommen ist.
Weil das war das erste Modell,
wenn man so das Gefühl hat, das schreibt jetzt tatsächlich echt gut.
Woher war das ja noch auch mit JetGPT
oder die vier sehr Formelhaft auch heute merkt,
wenn das zum kalten Formelhaft ist.
Aber das war schon einfach noch mal ein Qualitätsprung.
Aber ansonsten würde ich sagen,
es war schon eher schleichen, kontinuierlich und nicht so,
der eine große Moment.
Max, ich spring mal nochmal gerade auf dich und bin keine Sorge.
Ich hab dich nicht vergessen.
Jetzt ist es natürlich einfach,
wenn ich dir die Frage stellen würde,
als Redakteur einer KI News Seite,
was hat sich durch KI in einem Arbeitsalltag verändert?
Weil du hast den Wechsel ja fließen mitgemacht,
als vorher als Redakteur,
schriegst du Journalist für und bei Mixed.
Und dann, ja, warum wohl auch jetzt danach bei Dedicoda,
was wäre, ich verkompliciere daher die Frage,
ja, weil das mir zu einfach.
Ich weiß, du bist zu mir in der Lage,
was hat aber am Ende dein Arbeitsalltag verändert,
dass wir noch nicht wissen.
Also nicht einfach nur, dass du Texte jetzt zusammen schreiben kannst,
sondern wo war für dich so ein Ding,
wo du dachtest, Holy Shit,
das hätte ich selbst nicht gedacht,
mit all deinem Wissen, was du mitbringsst.
Das KI dich an der Stelle zu was anderen befähigt.
Ja, erst mal danke für dein Vertrauen.
Das ist ein schwerer Frage.
Ich fragst, stellst.
So, leid, ich hab das so vermisst,
ich weiß wieder, warum ich so viele Jahre,
warum ich unbedingt wieder Podcast mit euch machen will.
Die jemand gibt mir recht.
Das kenne ich von zuhause dich.
Also für mich war so,
glaube ich, der Moment, wo Matthias zurückgespohnt hat,
mit GPT2 und so.
Das war schon, auch damals ja schon so,
dass man gedacht hat, okrasst, das kann jetzt sein.
irgendwas leisten. Wir haben ja relativ früh auch schon dann experimentiert, ob man vielleicht
gibt hier drei benutzen können, um zusammenfassend zu generieren. Und was halt da ja immer noch ein
riesiges Problem war, waren einfach die Halluzination, die ja auch bis heute nicht verschwunden sind.
Aber insofern würde ich sagen, was so aus der Perspektive Design-Twicklung am stärksten doch
war, war insbesondere die KI-Suche, weil die ersten Suchfunktion von Chatcha-BT die waren halt
absoluter Mist. Aber mit den Reasoning-Modellen, die dann erschienen sind, wo diese Modelle länger nachdenken,
ist es immer besser geworden und es hat mittlerweile einfach ein Stadium erreicht, wo man einfach sagen
muss, wenn man das halt nicht benutzt, dann ist es wahrscheinlich ein großer Nachteil und
das wird schon sagen, es ist eine Überrascheneitwicklung, die auch einfach Sachen ermöglicht, die vorher sehr
Zeit ins Inziv gewesen wären. Aber ich fühle jetzt fühle ich mich schlecht. Also ich muss
ja aufpassen, was ich sage, weil hier im Podcast sitzt ja gleichzeitig auch mein gesamter Arbeitskreis an
geschätzten Kolleginnen, ist das schlimm, wenn ich jetzt noch Google? Also bin ich quasi dann,
will ich dann schon ausrechnen? Ja, ich bin nicht glücklich. Ja, okay, ich steh ja, scheiße.
Ich glaube, bis zu aller Welt suchen oder transaktionale Suchen ist Google ja immer noch okay und die
Eurofußkürz, ich glaube, es ist ein Studie, die sind ungefähr neun von zehn Fällen richtig. Ich würde,
ich würde mich schon was, was im Alltag ankommt. Aber ne, was macht es vor allen Dingen meint, ist ja wirklich
weniger Suche, sondern Recherche. Ja, das ist ja nochmal was, schon klar, wenn du so ein Riesening-Modell
anschmeißt und sagt, find mir mal die Originalquelle, wo das Trinstand in dem Gericht so teilt, dann geht
ja nicht hin, sagt einmal Gericht so total XYZ1900 irgendwas, sondern das generiert ja 20, 30, 40, 50
Unterschiede, die Suchanfragen, und Peitsch, die Dürich kommen sich viele verschiedeneuells durch und
gibt ja am Ende die Antwort, das ist, glaube ich, der, ich würde jetzt nicht ein Riesening-Modell benutzen,
um nach Wetter zu fragen, oder so. Das ist ein bisschen teuer. Das kommt net anders, mal gut
verstehe ich. Aber natürlich, ich beden möchte ich auch dir die Bühne geben, davon zu erzählen,
wann bei dir der Abonment einkam und du ergänzt das bitte noch damit, was dich bis heute enttäuscht.
Ja, schlimme Frage, weil die erzähle ich seit zwei Jahren jedem, der sie hören oder nicht hören will,
irgendwelchen Vorträgen oder irgendwelchen Workshops, aber es glaubt tatsächlich diesen einen Moment,
diesen einen Moment, wo ich gemerkt habe, da passiert jetzt was, damit müssen wir uns beschäftigen
und Matthias Reiner ist dich vielleicht an dem drei Monate ungefähr, es war ein Januar gewesen,
Januar 2023, wo wir dann darüber gesprochen haben, was macht das jetzt mit unserem Geschäftsmodell,
also Beratung, Agentur, natürlich Journalismus ganz klar, das ganze Thema und der Moment,
wo es mich sozusagen rausgehauen hat, aus meiner typischen oder bisherigen Denke, das ist
ein ganz klar redaktioneller Moment gewesen. Ich habe einen Artikel für Mix damals geschrieben
und mir fehlt ein Wort nicht ein. Man kennt das, es liegt einem auf der Summe. Ich kenne das gar nicht.
Ja, du nicht, klar, aber wie an der Zeit, ist es sehr gut, das macht die KI auch. Jedenfalls habe ich
eins gesucht und zwar, wenn jemand alles was er anfässt, wenn das zu gold wird, da gibt es so ein
Begriff für. Und der ist mir verdammt, auch mal nicht eingefallend, ich baute den für diesen Artikel,
dann habe ich gedacht, so jetzt kümmers du dich mal drum, ne, bisher war das eher so Max und Matthias
wie du meine gewesen, ich hatte mich da mehr mit diesem Metagram beschäftigt, via und ähnlichen
Geschichten noch nicht so viel mit KI zu tun gehabt, aber dann halt mal in damals ChatGPT,
dann lag ja ChatGPT 3.5 dahinter, dann reingeschmissen, genau das, was ich gerade gesagt hat, ne, wenn
jemand das alles was er anfässt, wenn das zu gold wird, was ist denn das? Und dann kommt es,
wie, also exakt auf den Punkt, das ist der Midas Touch und dann noch die Erklärung dazu, wo das
herkommen, der Grunde zertraue und in dem Moment, habe ich gewusst, auch wenn das nur, das ist gar nicht
so groß oder so riesig, dass man sich denkt so mein Gott, aber das ist häufig so diese Dinge,
die den größten Impact haben, die kommen nicht mit einem riesigen, riesigen Explosion und das ist
vielleicht auch das, was mich jetzt so am meisten enttäuscht, das eigentlich die perfekte Überleitung
dazu nämlich, dass das bis heute in Deutschland einfach nicht gesehen wird, in einer ganz, ganz
greiten Öffentlichkeit, also ja klar, wir sind auch mit vielen Unternehmen, die haben das mittlerweile
schon begriffen, aber umso mehr man auch sozusagen an die Basis geht dort, wo Menschen Wissensarbeit leisten,
wo sie immer noch recherchieren, wo sie immer noch schreiben etc., und wir sehen das zum Beispiel,
auch wenn in unserem Schulheisei auch, ich finde es immer noch frappierend, wie wenig Wettbesunderin
gemacht werden, im Vergleich zu den Anfragen, die dort gemacht werden, wie unfassbar, wenig,
wirklich recherchiert wird, obwohl man wunderbar und sehr, sehr gut und sehr, sehr gezielt,
krass der Sachen, teilweise zehn, 20 Jahre zurück recherchieren kann, wann wurde was gesagt, wer hat das
erstes gesagt, in welchem Kontext wo es später aufgegriffen worden, das spuckt ein, die KI nach
entsprechend der Zeit, wenn man es ordentlich macht, in der ordentlich gebräumt hat, und das ist
ein bisschen die Enttäuschung, die sich dahinter steht, dass einfach dieses Potenzial gut damit
zu arbeiten, noch nicht so bei Menschen im Kopf angekommen ist, dass sie es eher wie ein zweites
Gehirn verwenden und weniger damit verbinden zu sagen, dass er setzt mich oder meinen hier und wo
ist meine Leistung eigentlich noch, also dieses weiterentwickeln mit diesem neuen Schul, das
fehlt mir einfach so in dieser breiten Debatte und ja, Punkt, also verstehe ich total, ich würde trotzdem
sagen, ChatGbT, dein zweites Gehirn würde als Werbespruch nicht gut funktionieren, also nicht, obwohl ich weiß,
was du damit sagen möchtest, dass sie ihr Gehirn nicht auslagern, sondern es als zusätzliche
Gedankenkraft und als von mir ist auch als Beschleuniger, also was nehmen, aber auch hier wieder vielen
Dank für diese Ausführung, weil du hast auch direkte weiteres Thema auf meine Liste geträgt,
dem ich, dass wir mal darüber sprechen und mit ein bisschen mehr Zeit, warum sollten wir dieses
phänomenale Werkzeug nicht nur dafür benutzen, mit Schreibt mir folgenden Text um oder erklären,
mit das als wäre ich fünf, das mit Sicherheit auch wunderbar funktioniert, aber ich musst du
unweigerlich, wir dürfen ja also Productplace mit ist das nicht, aber ich musste gerade an Rick and
Morty denken, wo diese Folge ist, wo er sich ein Roboter baut und der Roboter liefert nichts anderes
als Butter und der Roboter ist dann total traurig, weil auf die Rückfrage, warum wurde ich erschaffen,
kriegt er als Antwort, na ja, du bringst mir halt die Butter und das hat diesen Roboter dann
in die tiefe Depression gestürzt und umgekehrt, haben wir jetzt ein Tool, was viel mehr kann als nur
Butter liefert, aber wir benutzen es, oder zum Großteil sagt uns die Statistik gerade, dass es in dem
Bereich halt momentan natürlich am meisten benutzt wird. Bleib aber doch mal dann da dran, ich meine,
du bist gerade so schön im Rage, dann darfst du jetzt an der Stelle auch schon mal die nächste,
die nächsten Block da eröffnen, was fehlt dir denn dann in der KI-Debatte, eigentlich, also was geht
in der Realität, was geht an der Realität am meisten vorbei, was da drauf sind, falls es gerade diskutiert wird?
Ich glaube die Substanz, das, was Matthias wollen auch ein bisschen gesagt, hatte zwischendant und klar,
es gibt ja diese zwei Pole immer immer extremer eigentlich, irgendwie neigen wir dazu immer alles in
extrem zu packen und sich doch bitte mal hinzusetzen und zu sagen so, wir nehmen jetzt mal die Mitte und
arbeiten da wirklich gezielt und sinnvoll daran, sowohl was Bildung angeht, als auch dann die Umsetzung,
das wäre das, was ich mir wünschen würde. Matthias, welche Risiken werden deiner meiner nach
unterschätzt? Also ich weiß nicht, ob sie unterschätzt werden, das kann ich nicht brutal, aber
sie sind auf jeden Fall da, interessanterweise eine der größeren Risiken, sowas wie Cyber Security,
es hat tatsächlich eine letzte Monat, so explodiert, dass man schon wieder die andere Frage stellt, wird es überschätzt,
aber hier finde ich eine Antwort noch schwierig, aber das ist glaube ich ein Thema, das wichtig ist,
was vielleicht so ein bisschen unter dem Radar noch läuft, glaube ich, ist so dieses ganze Thema
Überzeugungskraft von diesen KI-Systemen, das gibt ja Beispiele dafür, dass Menschen, die dafür
anfällig sind oder vielleicht junge Menschen da in Kreislauf kommen können, wo sie sich vielleicht ein
bisschen zu sehr auf die Maschine verlassen oder verwechseln, menschenähnliche Tendenzen darin sehen und
dann vielleicht auch eher darauf hören, auch hier im Kontext der Cyber-Kriminalität, was sie fort
und spam, dass das einfach viel besser werden könnte oder vielleicht schon geworden ist und wir merken
es gar nicht überall, also der Prinz aus Nigeria, der ihr die früher da in die E-Mail geschickt haben, 99.100 haben
gemerkt, 99.900 Leute haben gemerkt, dann gibt es wahrscheinlich nicht wirklich, ja, das wird sich
wahrscheinlich ein bisschen ausdifferenzieren in der Zukunft, aber wie gesagt, ich weiß nicht, ob es
unterschätzt wird, aber das glaube ich ist so eins der größeren Thema Themen, die uns
wie ich halt heute noch auf mein Geld fahrte, also mein verlorener Bruder immer noch nicht,
ich habe auf die Idee gekommen, sich damit zum Älter, Max, willst du den noch was hinzufügen,
fehlt dir was, was Matthias gerade gesagt hat? Ich glaube, das ist schon eine Debatte,
also als wir ja anger, das ist jetzt vielleicht verändert sich ja noch jemand an Pläkle moin,
der es ja damals, das war eine Person, die bei Google gearbeitet hat und die hat mit einem der
ersten Chatboards von Google mit Klampter, mit einem Protokussüken gearbeitet, das war vor
Chatchipt, und es ist an der Affentigkeit gegangen mit der Behauptung, dass das eben bewusst ist,
und dass das fühlen könnte und man müsste das befreien. Ich glaube, diese Debatte, die wird das
ja auf der einen Seite eine Gefahr, natürlich, dass das mehr Leute so sehen werden in Zukunft,
das ist ja auch etwas, wo der KI-Chef von Microsoft immer wieder verwandt, der da verwandt ist,
so zu vermenschlichen. Auf der anderen Seite sehen wir mit Enthropic, ein sehr großen Player,
wahrscheinlich jetzt aktuell nach dem Bewertung der größte Player, der immer wieder wissenschaftliche
Paper für Öfen Licht in und mit so adpsychologischen, philosophischen Untersuchungen, was in diesen
Netzwerken wirklich vorsicht geht und da halt durchaus jetzt darüber spricht, dass die sogenannte
Funktionale Emotionen haben, das jetzt gab es dieses, dies veröffentlicht nur mit dem J-Space,
also die Idee, dass es so eine Art Access-Conscience quasi nicht mehr so viel hat, also so ein Bereich,
in dem das Modell denkt, ohne dass das Token ausspuckt und da quasi Ergebnisse kommen,
sei ich glaube, diese Debatte wird in der Öffentlichkeit in Zukunft auch noch auf uns zukommen,
vielleicht nicht dieses Jahr, vielleicht nicht nächstes Jahr, aber wird stärker werden.
Ja, vielleicht ja eine Ergänzung dazu, also was du gesagt hast, glaube ich, stimmt.
Und da gibt es ja noch die operative Ebene, nämlich einfach wie verhalten sich diese Systeme,
wenn sie antworten, es wird, denk ich, zwangsläufig dazu für das Menschen sich halt noch mehr,
dass damit verbinden, dass es irgendwie was menschlich ist.
Tatsächlich habe ich mich eine Studie erinnert, die schon gezeigt hat, dass die Menschen, die hauptsächlich
über Sprache, also Einsprechen, Dialog, ich bin mit dem System unterhalten, auch eher dazu,
und eigentlich emotional daran zu binden, dann wird es auch immer politisch, weil ja die Frage
sind, wiefern ist das Gewoll von den Herstellern, weil es natürlich Bindung erzeugt,
aber das ist auf jeden Fall ein Thema für eine eigene Folge irgendwann.
Definitive.
Auch wieder guter Trigger, also ich mein, wir können auf jeden Fall schon verweckt geben,
dass ich mich ziemlich sicher bin und ich glaube es gibt auch öffentliche Ankündungen dazu,
dass ja Open AI und Co auf jeden Fall daran arbeiten, dass dieses Modell irgendwann dein persönlicher
Buddy ist ja und auf deinem Handy eigentlich mit dir dein Alltag beschreibt und wir werden mit
Sicherheit nicht nur einmal den Film höher in diesen Podcast hier zitieren, der großartig
ist und fast schon als vielleicht Warnung nicht, das klingt mir mal zu, sehr nach Alarm betrachtet
werden kann.
Was mir in der Debatte gerade so ein bisschen bei euch gefällt hat, was in der öffentlichen
Debatte gerade fehlt und worüber ich hoffe, dass dieser Podcast hier zukünftig auch leisten kann
und wird ist, dass wir eben nicht nur über Modelle Token Kontext und ich nenne es mal so die
Elfenbein-Ebene der KI-Hersteller sprechen, sondern dass wir meiner Meinung nach darüber sprechen,
was macht das eigentlich mit uns Menschen, also wie verändert ist, klar, natürlich unseren Arbeitsplatz,
plötzlich kann ich Texte viel schneller zusammentippen, aber wir alle vier hier im Podcast
erleben auch, dass dadurch völlig ab so der Erwartungshaltung auf Seiten von Entscheiderinnen
und Entscheider entstehen, Geschäftsführerinnen, die plötzlich glauben, dass sie damit dann
weiß ich nicht, nur noch zwei statt fünf Leute in die wir haben brauchen oder die plötzlich
Sorge haben, dass wenn die Leute doch jetzt alle viel Effektiver durch KI sind, wie die ihre
Zeit, denn sonst so am Arbeitsplatz rumbekommen, diese Last wird irgendwie an vielen Stellen
gerade auf die Anwenderinnen und Anwender abgewählt, weil sie sind oft das letzte Glied
der Prozesskette in unserer täglichen Arbeit, und hier würde ich einfach hoffen, dass wir sowohl
Geidienst geben können, meinetwegen für Entscheider und Entscheiderinnen, die unseren Podcast hören,
aber auch vielleicht Entwarnung und Tipps und Tricks, wie groß wir dieses Ding hier ziehen können,
für die Leute, die letztendlich dann am Ende anwender und anwenderinnen sind. Wie gut das klappt,
das muss ich jetzt einfach zeigen, weil wir selber auch in unserer Bubble leben, die aus Modellen,
Kontext, Größen und Co besteht. Gleichzeitig haben wir aber den Vorteil, dass wir durch die
Bandbreite an Produkten, die wir anbieten, mit Heise KI Pro, eine Community, die dafür da ist,
um Anwenderinnen und Anwenderinnen eigentlich gemeinsam an einen Tisch zu setzen, völlig firmübergreifend,
um sich auszutauschen, was funktioniert, was funktioniert nicht, und wir versuchen dort halt eben
Impulse zu liefern, bis hin zu Heise IO, einem Tool, was ja, ich weiß nicht, wie kann ich es
möglichst unschammernd beschreiben? Ist es ein Weblayer und über dem Weblayer kannst du auf alle KI
Modelle zugreifen, die relevant sind? Und das ganze DSG vor Oconform, ich will ja keine
Werbeblock zu Ende, aber wie gesagt völlig berechtigt der Webblock, weil es euch, liebe Hörer und
Hörerin zeigt, woher kommt unsere Kompetenz eigentlich? Und in dem Sinne würde ich sagen, wenn
ich eurer Meinung nichts vergessen habe, können wir doch auf die heutige Folge schon mal den
ersten Deckel machen und ich hoffe, dass wir über das Thema, was ich gerade angesprochen habe,
fast schon mit als nächstes in den kommenden Folgen sprechen können, nicht? Wir haben eigentlich
gefühlt, oder KI verspricht uns mehr Zeit, warum fühlt sich der Arbeitsalltag hin und wieder,
aber dann doch gestresst dann als vorher? So und mit den Worten bedanke ich mich an euch,
großartig, wir dürfen uns selber auf die Schulter klopfen, war toll gemacht und wir hören uns
beim nächsten Mal, danke, tschüss zusammen, bis dahin. Tschau, tschau, danke, tschau.
Podcast Summary
Key Points:
Der neue Podcast „Schere Stein KI“ beleuchtet die realen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz im Alltag, insbesondere im Arbeitsbereich.
Zwei zentrale Narrative werden diskutiert
Der „Hype“-Faktor wird als gefährlicher Narrativ beschrieben, weil er Verantwortung abwälzt und übermäßig hohe Erwartungen schafft.
Die Ansicht, KI habe eine Grenze, wird als überholt angesehen, da Modelle zunehmend komplexe Aufgaben lösen und in vielen Bereichen bereits wirksame Ergebnisse liefern.
Im Arbeitsalltag zeigt sich, dass KI vor allem bei Recherche und Analyse eine erhebliche Effizienzsteigerung ermöglicht, ohne dass die menschliche Leistung völlig abgelöst wird.
Es fehlt in der Debatte eine tiefere Auseinandersetzung mit dem menschlichen Einfluss und der Veränderung von Wissensarbeit und Entscheidungsprozessen.
Risiken wie Cyber-Security und die Überzeugungskraft von KI-Systemen bleiben unterbesprochen, insbesondere in Bezug auf soziale und emotionale Auswirkungen.
Der Podcast fordert eine konkrete, nicht-extremistische Herangehensweise, die auf praktische Nutzung und menschliche Werte basiert.
Summary:
Der Podcast „Schere Stein KI“ startet mit einem Fokus auf die realen Auswirkungen künstlicher Intelligenz im täglichen Arbeitsalltag. Die Moderatoren diskutieren zwei zentrale Narrative: die Hoffnung auf eine allgemeine Superintelligenz (AGI) und die Auffassung, dass KI technisch begrenzt sei. Der „Hype“ wird als gefährlicher Faktor kritisiert, da er Verantwortung verschoben und unrealistische Erwartungen hervorruft.
Im Gegensatz dazu wird deutlich, dass KI bereits in der Praxis, insbesondere bei Recherche und Analyse, einen erheblichen Wert erzeugt. Die Diskussion zeigt, dass es nicht ausreicht, nur auf technische Fähigkeiten zu schauen – vielmehr ist es entscheidend, die menschliche Rolle und den Wandel in der Wissensarbeit zu verstehen. Zudem wird aufgezeigt, dass Risiken wie Cyber-Security und die emotionale Bindung an KI-Systeme noch unterbesprochen sind.
Der Podcast fordert eine pragmatische, nicht-extremistische Herangehensweise, die auf gemeinsamen Erfahrungen und konkreten Anwendungsfällen basiert. Ziel ist es, nicht nur technische Details zu behandeln, sondern auch die gesellschaftlichen und menschlichen Auswirkungen zu beleuchten und Anwenderinnen und Anwender in die Debatte einzubinden.
FAQs
Der Podcast dient als Plattform, um Herausforderungen, Ideen und das Thema künstliche Intelligenz im täglichen Arbeitsalltag offen zu diskutieren.
Es werden zwei Narrativen thematisiert: das eine behauptet, KI verändere alles, das andere, dass KI eine Grenze hat und nicht unbeschränkt fortschreitet.
Das Hype-Narrativ ist gefährlich, weil es die Verantwortung für die Nutzung von KI auf eine zukünftige Superintelligenz verlagert und Verzweiflung oder Überforderung bei der eigenen Arbeit verursacht.
Es ist relevant, weil es betont, dass KI-Modelle zwar leistungsfähig sind, aber nicht ohne Grenzen, und daher in der Praxis auch verantwortungsvoll eingesetzt werden müssen.
Der Arbeitsalltag hat sich besonders in der Recherche verändert, da KI nun häufiger dazu führt, dass man nicht mehr nach Originalquellen sucht, sondern viele verschiedene Suchanfragen generiert.
Der entscheidende Moment war der Beginn mit Modellen wie GPT-3.5, insbesondere beim Schreiben eines Artikels, bei dem KI ein fehlendes Wort exakt ergänzte – ein „Midas-Touch“-Moment.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.