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127.000€ Förderung: So überzeugst du beim Exist Gründungsstipendium

32m 28s

127.000€ Förderung: So überzeugst du beim Exist Gründungsstipendium

Im Podcast „Startups und Stories“ der Hochschule Esslingen spricht Christina mit Ralf Dolk, Leiter für Gründungskultur beim Projektträger Jülich, über das EXIST-Gründungsstipendium. Dieses Bundesprogramm fördert Wissenschaftsausgründungen in der frühen Phase – von der Idee bis zur Unternehmensgründung. Die Förderung läuft maximal 12 Monate und umfasst monatliche Stipendien (1.000–3.000 Euro pro Person für bis zu drei Teammitglieder), bis zu 30.000 Euro Sachmittel (z. B. für Prototypen) und 5.000 Euro Coaching-Mittel. Im Durchschnitt erhalten Teams 127.000 Euro als verlorenen Zuschuss, ohne Anteile oder Rückzahlung. Voraussetzungen sind eine Hochschulanbindung, Vollzeit-Engagement, wirtschaftliche Tragfähigkeit, Marktpotenzial und Alleinstellungsmerkmale. Nicht gefördert werden reine Dienstleistungen, Non-Profit-Ideen, bereits gegründete Unternehmen oder Standardlösungen wie einfache Online-Shops. Die Bewerbung läuft über das Hochschul-Gründungsnetzwerk mit einem 15–20-seitigen Ideenpapier, das in 3–4 Wochen bewertet wird. Dolk betont die Bedeutung von Teamklarheit und offener Kommunikation, da viele Projekte an ungelösten Konflikten scheitern. EXIST-Women hingegen dient der Orientierungsphase, EXIST-Forschungstransfer fördert kapitalintensive, forschungsbasierte Gründungen.

Transcription

4950 Words, 32720 Characters

German
Willkommen bei Startups und Stories. Dem Podcast von Gründes, deinem Partner für Innovation und Unternehmer zu um an der Hochschule Esslingen und in der Region. Hier bekommst du Einblicke in echte Gründungsgeschichten. Von mutigen ersten Schritten über Fails, hin zu Learnings, die dich inspirieren und dich auf deiner eigenen Startabreise wirklich weiterbringen. Willkommen bei der neuen Folge. Mein Name ist Christina und ich bin Startup Coach bei Gründes, eine Hochschule Esslingen. Heute dreht sich alles um das Exist-Grennungs-Depenium. Dafür habe ich Ralf Dolk vom Projekt Riger Jürlich, online zu Gast, der Leiter für Gründungskultur, Gründungstipenium und KI-Projekte ist. Das heißt, du als Zuhörerinnen und Komms, also gleich alle Infos zu einer der wichtigsten Stipenien, gerade für die Frühjahrungsphase und zwar aus ganz erster Hand von dem Experten, der sich täglich damit auseinanders setzt und der weiß, woraus wirklich ankommt, damit der Antrag erfolgreich ist. Erst mal herzlich willkommen, lieber Herr Dolk und schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, heute ein paar Fragen zu beantworten. Gerne, freue mich hier zu sein. Wir sagen, wir starten gleich mal rein. Ganz viele haben den Namen Exist-Grennungs-Depenium sicherlich schon gehört und haben das Großinteresse da. Aber was genau verbirgt sich denn hinter diesem Stipenium? Ja, sehr gerne. Also das Gründungs-Depenium hat ja mittlerweile schon eine Tradition. Exist steht in Erster Linie erst mal für Existenzgründung aus der Wissenschaft. Das heißt, wir haben den Auftrag von seitens Loschatzministerium, der Unternehmen wir schon proziseale in den Hochschulen zu hängen und dort quasi das Thema "Ute demisches Denk" und Handeln als Querschnitt nach der Hochschule neben Forschung und Lehrer zu etablier. Das Exist-Grennungs-Depenium ist letztlich im Breitengrogramm, was genauer dieses Ziel zum Thema hat, Gründung zu sensibilisieren auf einen relativ niedlich-schwelligen Niveau. Das heißt wirklich, in die Breite zu gehen, möglichst viele Ideen, mal den Weg zu bringen und dabei zu unterstützen von der Idee, bis zur Ausgründung. Das heißt, es ist auch eher für "Star-Defs" die ganz am Anfang sind, richtig also relativ mühse. Genau, wenn man sich mal die "Star-Defs" ja nicht so anschaut, also von der Ideäischen-Fas, zur Priethid-Faservachstungsphase und Schälenabphase sind wir quasi in dieser zwischen Ideäischen und Priethid-Fas, genau das Programm, was dabei hilft, aus der Idee, letztendlich ein Unternehmen zu bauen. Das heißt sehr früh, die Gründe haben ihre ersten Ideen, haben angefangen sich Gedanken darüber zu machen, und die auch niedergeschrieben und wollen jetzt daraus ein Unternehmen entwickeln. Ja, wie nein, von den Sehenspiel. Was ich auch ganz spannend finde, ist, dass die Anträge direkt bei Ihnen auf den Tisch liegen. Also, es ist auch super spannend, jetzt hier für die Zuhörer und Zuhörerin, weil es sie wirklich wirst, woraus wirklich ankommt und er da wirklich ganz viel auch erfahren schon aus der Praxis haben. Wie unterscheiden sich dann jetzt auch die unterschiedlichen Exist-Programme? Es gibt ja einmal das ganze Mal Exist-Grundung-Stipendium, das wir heute reden, dann gibt es Exist-Wimmen-Stipendium und dann gibt es ja noch den Exist-Forschungs-Transfer. Vielleicht können Sie da noch mal so ein bisschen abgrenzen für alle, die da vielleicht auch verwirrt sind, bei so vielen unterschiedlichen Programmen. Genau, also Exist ist mittlerweile nicht nur ein Programm, sondern viele Programme. Sie haben leider von aufgezählt, da nehmen wir natürlich noch zahlreiche andere Programme, aber um jetzt mal bei den Kern angemoten Exist-Wimmen, Forschungstransfer und Gummustripendium zu bleiben, und ganze Differenzieren. Das ist alles so ein bisschen orientiert, letztendlich an der Phase. Das heißt, wenn man sich Exist-Wimmen-Stipend anschaut, da geht es in den Erste, wie wir darum, die Orientierung zu finden. Das heißt, da kommen Gründerinnen, da ist viel Ruhe sind Frauen, Gründerinnen, Mithro- oder ohne Idee und wollen sich für das Thema Start-up und ökonomisches Denk und Handeln informieren und an ersten Ideen arbeiten und kriegen da eine breite Unterstützung seitens der Gründungsnetzwerk und der Hochschule an diesen Ideen zu arbeiten, den Team gegebenenfalls zu finden und überhaupt sich Gedanken zu machen, wie kann ich die unternehmerische Selbstständigkeit angehen? Das heißt, da sind wir noch wirklich sehr stark in der EIA-Ideation-Fas unterwegs. Das Gründungsstipendium, wie ich schon gesagt habe, da ist es schon ein bisschen fortgeschritten, da reden wir ja von 12. Monat gegen Förderung. Das heißt, die Idee sind schon konkrete an dem Team ist gefunden und wir wollen die Gründung nicht ganz konkret vorbereiten. Dann ist das Gründungsstipendium das geeinete Mittel, um in den 12 Monaten die Idee nicht zu fliegen zu bringen. Als das Forschungstransfer ist das auch ein连zwörderung, das ist ja auch ein mehrstufiger Prozess, den die Gründerinnen und Gründer sich dort unterziehen müssen. Dort geht es darum wirklich Forschungsbasierte Gründungsideen, also mit relativ lang Vorlauf, aus der Forschung zum Unternehmen zu überführen. Das heißt, da reden wir schon wirklich vom Proof-Off-Concert, der erbracht werden muss, aber dann hin zum Markt an der Teil zwei Jahre ist dort die Zielgruppe und da adressieren wir in erster Linie wirklich Forscherinnen und Forscher und weniger sozusagen die breitbandige Gründung, mit dem Gründungsstipendium wirklich ist, also da gehen wir wirklich sehr spezifisch auf. Forschungsbasierte Exzellenz, wohingegen wir beim Gründungsstipendium eher in die Breite gehen und für dieses Thema sensibilisieren wollen. Das vielleicht so zum Gromenunterschied zu den einzelnen Förderprogramm. Das Exzist-Kründungsstipendium ist ja wirklich auch ein sehr umfangreiches Stipendium, das das Wiesel gesagt haben, ein Jahr lang geht. Wie genau sieht denn die Förderung aus? Also was bekommen denn die Startup-Teams, wenn sie jetzt wirklich das Stipendium zugesagt bekommen? Was genau ist die Geld, was genau wird gefördert? Genau, also es ist ein schleinkes Programm, das muss man dazu sagen. 12 Monate Förderung ist sozusagen der Maximallzeitraum, wo es unterstützt und bekommen können. Es gibt dort abhängig von dir jeweiligen Absolumentenstaat, das ist ein monatliches Stipendium, was die Gründerin und Gründer bekommen. Das fängt an bei 1.000 Euro für studentische Gründer. Das sind zu 3.000 Euro pro Movierte Gründer. Zusätzlich halten die Gründerin und Gründer noch die Möglichkeit, auch eine Kinderzulage zu bekommen. Von 150 Euro pro Monat und darauf auszumiert, können bis zu 3 Gründerin und Gründer unterstützt werden mit monatlichen Stipendium. Zusätzlich halten die Gründer noch bis zu 30.000 Euro Investitionsmittel. Das heißt, da können sie Prinzipmittel aufwenden für Prototypenbau, für Material, für Laborausstattung, für Softwarelizenzen. Die meisten tauchen sich eigentlich erstmal, Rechner und Telefon zu starten. Um das Thema Unternehmerische Begleitung sich jetzt zu stellen, gibt es noch 5.000 Euro Coaching-Mittel, die in Freizufaffüge stehen, um sich das Barrienspartner zu suchen, der ihnen beim Thema Marktentritt, Marketing rechtsbeistandsteuerberat und also wenn wir in der Gesellschaftsform zum Beispiel zu Seite stehen können. Insgesamt drehen wir dann im Schnitt von durchschnittlich Fördermittelgunung von 127.000 Euro, die, was die Teams aktuell sozusagen bekommen für die zwirfen. Und die Verordnung, also nicht mehr nicht, aber man muss ich fahre umführen, dass es letztlich eigentlich equity für ihn gibt. Das heißt, es ist ein Fördermittel-Sprech ein Verlohrnerzuschuss, das heißt, die Gründerin und Gründer müssen dort keine Anteile abgeben. Sie müssen keine Zinsenzahlen, es ist kein Darlehen, also es ist eine echte Zuwendung und Kommitment des Bundes, der an die Gründer, sie gedehnt, glaubt und die unterstützt im Hinblick darauf, dass dann erfolgreich unternehmen entstehen, die dann wieder über Steuern mit der Rieffüße letztendlich das System refinanzieren. Also echt richtig viel Geld mit dem gerade junge Teams wirklich auch schon viel anfangen können und ein Jahr lang zumindest mal so die Fixkosten bezahlt bekommen, wenn noch nicht so alles aus uns da da die Gewinne kommen. Was sind dann die Voraussetzungen, um sich für Exist zu bewerben? Also gibt es, haben Sie dabei Spiele dafür für so ganz exemplarische Start-up-Teams? Aber auch Ideen, wo Sie sagen, das ist nicht förderfähig, oder Teams, die nicht förderfähig sind? Ja, also es ist sehr vielfältig, das Programm. Und es hat sich natürlich auch permanent weiterentwickelt. Grundsätzlich heißt es ja Existenzgründung aus der Wissenschaftler-Jussi 2-Möglichkeiten. Entweder die Ideen kommen direkt von den Absolventen studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeiter an der Hochschule und kommen sozusagen daraus und während der Unterstützung oder was man wieger auch der Fall ist. Wir können ja auch Gründerinnen und Gründer unterstützen, die bis zu fünf Jahre nach ihrem Studienabschluss, doch an Gründer-Siede in Arbeiten wollen realokieren. Irgendwann haben Sie die Idee wieder an der Hochschule bei. Letztendlich die Hochschule ist der Ort der Innovationen insofern profitiert, sowohl die Hochschule als auch der Gründer davon in so einem kompetenten Netzwerk eingebettet zu sein. So mit wichtigem Rahmen vor Raussetzung ist letztendlich die Hochschule ein Bünderung. Das heißt, die Gründer-Siede muss dann eine Hochschule nicht zwingend sitzen, aber mit der Hochschule verbandelt sein, um mit ihrer Zusammenarbeiten und sowohl die Ressourcen nutzen zu können, zu können, aber natürlich auch der Hochschüler weit zu helfen. ein attraktives Profil zu entdecken. Weil jetzt entsich geht es auch darum, natürlich viele Hochschulen sich entsprechend zu vermarkten, attraktiv zu sein für neue Studierende. Also fern ist es so ein Stück weit eine Windwindsituation. Also Ad1-Ruschulanbindung ist ein wichtiger Aspekt. Das zweite ist eine gewisse Hauptbietigkeit. Das heißt, totalzeit Gründungen sind eher nicht erfolgversprechen. Also, die sich schon so 100 Prozent in den 12 Monaten auf diese Gründungsidee fokussieren, weil nur dann es sich hergestellt, dass aus der Idee auch mit allen sonstigen Unwegebarkeiten, die mit der Gründung verbunden sind, dann auch was wird. Dann, dass es immer so ein bisschen eine größere Herausforderung bei einer Gründung ist relativ schnell vorzuholen, aber sie darf nicht begründet sein. Also, die Idee muss noch mehr, weil es sind eine Idee sein, aber es darf nur keine Kapitale, die sich auf die Gründung worden sein. Weil dann, der wegen uns ganz knallhart im EU-Beil ist verrecht, wo wir an der Stelle nicht mehr unterstützen können. Das heißt, noch nicht gründet. Das sind mal die Strukturellen-Ranbedingungen, die bestehen. Weil man sich jetzt die inhaltliche Rahmenbedingungen anschaut, geworben, eine wissensbasierte Gründung. Das heißt, es muss irgendwo nagebes aus dem Studium der Abschlussarbeit, der Arbeitserfahrung oder sein was ein konkretes Problem am Markt löst. Eine Ableitung von bestehenden Problemlösungs, sicherlich keine Gute Idee, sondern es muss schon Alleinstellungsmerkmale besitzen, die es für Marktrillmann macht. Damit verbunden ist natürlich eine gewisse Innovationsgürohre. Das heißt, Stand der Technik muss es Stück weit überschritten werden. Genau. Alleinstellungsmerkmale sind so geklarer rausgearbeitet werden. Das ist immer wichtig, weil wie wir man sich am Markt platzieren, wenn man einaut der Vielness und muss sich letztendlich abgrenzen. Wenn man das Thema Markt ansprechen, es muss natürlich auch Markgrillizial da sein. Das heißt, wenn ich nur Versuche in Anführerzeichen, eine individuelle Unternehmensgründung oder eine Beraterätatätigkeit aufzubauen, das ist nicht ausreichend fürs Gründungsstück. Es geht letztendlich immer um wöchschapliche Tragfähigkeiten mit dem gewissen Markt-Grundenzial, was wie man die individuelle Gründung hinbeckelt. Sofern sind ja auch die freien Berufe als Mediziner, Berater, Architekten, exzitvone Forderung ausgeschlossen, weil das ist eine breitende Freibung, die wir an der Stelle nicht unterstützen. Wenn man sich den Zeitraum von 12 Monaten anschaut, ist unsere Maßnahme eigentlich immer zu überlegen, die Idee, die uns oder breitet wird, ist die in diesen 12 Monaten umsetzbar, am Markt zu platzieren oder an Schlussfinanzierungsreif. Wenn diese Rahmenbedingungen geben ist, dann können wir gut in die Wissens dann auch in die Förderung gehen. Aber wichtig, allen vor allem ist immer das Thema Wirtschaftlich-Tragfähigkeit. Und wir haben ja eines der vieler zur Community, das auch immer gerne gesagt wird, ja, wir brauchen bei Exist immer so eine technische Innovation, nein, es geht um wirtschaftlich-Tragfähigkeit und Markt-Grundenzial und Alleinstellungsmehrkane. Das sind so die Kernrahmedien, die erfüllt werden müssen. Das heißt, sie unterstützen sowohl Social-Impact-Bündung als auch natürlich technologische Innovation. Wir sind aber auch viel im Bereich Nachhaltigkeit, Breetag-Unterwähls, aber auch Ideen, also alles Grund- und Bildung, Qualifizierung, sind durchaus Ideen, die durch uns unterstützt werden können, mit den vorausgesagten Rahmenbedingungen. Wenn man sich mal so konkrete Nogos anschaut, dann ist so ein Thema aber auch noch Online-Shop. Natürlich kein noch ein Online-Shop, wenn es aber Online-Shops noch nicht gibt. Und die wirklich einen Marktbedarf haben, dann sind die natürlich durchaus förderfähig. Wenn ich es aber eine Online-Shop machen möchte für Kleidung oder für Reisen oder für Weiße-Treubeweist, dann wird es an vielen Stellen einfach schon die Lösung geben, die auch entsprechend finanziert ist. Das heißt, auch den Staaten oder auch in Europa haben wir genug Anbieter. Da wird es halt schwierig letztendlich dort eine Finanzierung von uns zu bekommen. Eine reine Dienstleistung oder eine Wissensvorsprung ist, denke ich, auch ein Thema, was echt eine Herausforderung ist, sich andere da einen spannendes Team. Das ist mittlerweile auch schon ein paar Jahre her, die haben einen Leitfahrten für Gewaltprimisionsbeispiel gemacht. Ich klingke es erstmal nicht für oderfähig, aber der Leitfahrtenball ist nämlich die Basis für ein Fremdscheißmodell, was ausgeräut werden konnte im Bereich soziales Unternehmen tun. Und also fern, ob das auch wahrscheinlich erstmal nicht für oderfähiger wird, dann für oderfähig, weil letztendlich die Beschapsigitragfähigkeit und die Skalierung ein Stück weit gegeben ist. Und somit eigentlich auch zeigt, dass es weit über technologische Entwicklung geht. Non-Proffet, Ideen, logischerweise, ich habe es jetzt häufig genug gesagt, wirtschaftliche Verwertung ist das entscheidende Kriterien. Insofern non-Proffet-Organisation können wir an der Stelle eben auch nicht finanzieren. Das sind so mal die Atelupendobos. Insofern, wir sind da offen für alle Ideen und wenn ich mir die aktuell in Zahlen so anschauen, wir werden aktuell sehr, sehr stark nachgefragt. Wir sind es bei gut 400 Anträgen allein in diesem Jahr. Und da geht es halt wirklich durch alle Technologien im Prinzip durch. Und das ist glaube ich auch nochmal ein wichtiges Kriterium für das genusschtet Bände, um vorgleich zu auf vielen anderen Förderinstrumenten, wie sind halt komplett Technologie und Branchen lassen. Und somit auch offen für alle kreativen Ideen, die sich dann draußen befinden. Sie haben mir gesagt, die Buchschuleinbindung auswichtet. Wie ist es, wenn nicht alle im Team den Hochschubik zu kappen? Wenn jetzt zum Beispiel eine Person im Team nicht studiert hat oder schon ganz lange her studiert hat, wie sieht es da aus? Ja, auf Dachem auf dem Markt gehört und vor ein paar Jahren der Änderung vollzogen. Es besteht jetzt die Möglichkeit, dass eine Person im gründnungsTeam entweder ein technisch Ausbildung haben kann oder aber länger als fünf Jahren aus der Umschule. Draußen sind die Fernland auch da, so ein bisschen die Kriterien gelockert. Wir sagen, okay, es gibt halt viele, die aus der Muserfahrung, auch eine Gründnungs-Edeingungssetzen bringen, aber in einer Kooperation mit anderen Staunen. Und das ist jetzt halt für uns der Nukleus, der nicht steht. Das ist ein Fernland-Höring-Empfehlung. Nicht jeder muss ja letztendlich der Unternehmer werden, aber es ist schon wichtig, ausreichend personelle Krabazitäten im Team zu haben, um die viel verdienter Herausforderungen entlang der Entwohnung auch der Rätting zu werden. Und da vielleicht auch noch mal zu gesagt, deswegen auch wichtig, dass sich dieses Team am Anfang in den Sätzen einmal sich kommittelt, wollen wir jetzt die nächsten zwölf Monate gemeinsam beschreiten mit allen Absendowns, die es all den lang der Rute geben kann. Oder was sind für mich klar in Nogbo-Kriterien, an denen ich nicht mehr orientieren kann. Ganz häufig haben wir nämlich die Herausforderung, dass ich innerhalb der Förderung, auch tiefst teilweise, zerschlagen oder zerscheiten, weil sie eben nicht offen über die Herausforderung redet haben, ob nicht offen darüber redet haben, wenn es jetzt auch geht, zu gründen, wirklich konkret der Kapitage, sich anzumelden, wie sind die Gesellschaftsanteile verteilt, wer als Geschäftsführer, wer ist, über Mitarbeiter und Anführungszeichen. All diese Dinge sollte man im Vorfeld schon klar diskutiert haben und offen produziert haben, weil da entstehen die meisten, ob er so in die Verletzung entlang der großen Herausforderung, wie so eine Gründung mit sich bringt. Weil nicht alles wird direkt zum Erfolg führt, werden man muss zahlreiche Privatsvornemen in der Förderung oder in der Gründung besser wie sagt. Und wenn man da nicht offen entziehen drüber redet, dann hat man Schlechte aus ganz Verwurfszwerfen. Ja, das ist ein Tipp, das erleben wir auch oft, dass da, wenn die Klarheit nicht mit ihm da ist, dass das dann einfach zu Problemen kommt. Ja. Wenn jetzt hier jemand zuhört und denkt, okay, wow, ich will dich auch haben, wie wird man sich denn jetzt? Weil man ja eine Idee hat, Team hat, das Förderfähig ist, wie läuft denn dann die Bewährung konkret ab? Ja, also das wichtigste ist, erst mal auf das Gründungsnetzwerk zuzugehen an den Hochstuhlen. Mittlerweile haben wir eigentlich Bundesweit an jeder Hochschule im Kündungsnetzwerk, im Kündungsberater, der euch bei der Ausarbeitung, der Anträge, Ideenpapier, aber auch Vernetzung letztendlich unterstützt. Und mit dem schon mal zu diskutieren, ist die Idee grundsätzlich für das Konnuss-Stipendium oder aber für andere Fördermaßnahmen. Es gibt ja auch zahlreiche Fördermaßnahmen auf Nachtebene, da auch wie U-Ebene. Also der ist unser Stück weit der Gehntieber, der euch berührt, in welcher Richtung kann es gehen, wenn der im Zienscheiden-Fängnis geht. Und man ist das Gründungs-Stipendium, dann geht es darum, erst mal die Idee, den Papier auszuarbeiten. Das hat nur ja jetzt im letzten Jahr auch noch mal deutlich reduziert, dass wir da jetzt nur noch 15 Seiten bis manks wie man 20 Seiten haben wollen, wo es letztendlich um die Skizierung der Idee und der politiellen wirtschaftlichen Verwertung geht. Das muss letztendlich ausgearbeitet werden, aber man kann sich das schon in den Schipweit vorstellen. Die müssen wir ihnen in Bester, einen Pitch-Stack aufbereiten. Das ist ein erstes mal das Pitch-Stack und den Wickel daran entlang, letztendlich das Ideenpapier. Das Ideenpapier wird dann über die Hochschule eingereicht, weil die Hochschule ist für uns der rustische, verbindliche Partner. Und das kommt aber mir auf den Tisch und ich schaue dann, wer von meinem Team ist dafür geeignet, die ihr zu bewerten, zu begleiten. Die hebenenfalls werden auch externe Gutachter mit eingeschaltet, die Ideen werden. Das dauert so in aller Regel drei bis vier Wochen. Und jetzt aufgrund der Menge kommen wir auf die vier Wochen Bewertungsphase und nach den vier Wochen, weiß man im schonen, ist die Idee grundsätzlich positiv zur Verfügung wurden oder eher negativ. Bei den negativen, weil es geht es ja mal darum auch transparent zu machen. werden wir die Teams, die letztendlich in der Texte, hier. Feedback, wo auch grundsätzlich die Möglichkeit besteht, nach Nachdessenung. Es heißt, wenn nicht alle Dinge ganz klar dargelegt waren oder es auch Missverständnisse über darstellung, dann hat es Grundustieben, grundsätzlich die Möglichkeit, noch innerhalb eines Modals dann entsprechend weitere Informationen einzureichen und nur einmal in neuen Bewerten zu lassen. So, nach einem Monat, wie gesagt, ist abgeschlossen, wohin abgeholt ist von der Nachbesserung und dann geht es eigentlich schon direkt in die Förderung. Die Studien brauchen ja, glaube ich, auch da noch ein Mentor oder eine Mentorin an der Hochschule, richtig. Was sonst noch mit eingereicht werden, in dem Antrag? Mentor ist noch einmal ein gutes Stichwort, weil der Mentor ist schon sehr, sehr gut. Und wenn man sich das hier in der Stadt an dem Mentor oder in der Bundesrepublik, dann kann man es auch nicht nur auf der anderen Seite sagen, dass es nicht mehr so gut ist, aber es ist sehr gut, dass es nicht mehr so gut ist. Also Mentor ist noch einmal ein gutes Stichwort, weil der Mentor ist ja nicht nur eine Formale-Rarmbedehung, sondern Natoren sind immer gut, weil die letztendlich die Fachheksperten sind, sei es im technischen Bereich oder auch im betriebswirtschaftlichen Bereich insofern haben die meisten Ressourier eigentlich auch hoch motivierte Mentoren, die die Gründungsteams entlagen, dieser schwierigen Zeit begleiten und wirklich Feedback geben. Und Sparingspartner für die Gründungsteams sind, sondern ein Formalermentor, der nur die Unterstift leisten, das glaube ich, wenigere Freie ist an den Teams in Schumfordern, die man zu finden, der sie auch wirklich aktiv unterstützt, weil man es die Mentoren auch, natürlich über breites Netzwerk an Experten, gegebenenfalls auch erst ein Pilotgründen verfügen, was für die Teams sehr, sehr hilfreich ist. Insofern ist der Mentor wirklich ein wichtiges Element der Förderung, die auch insgesamt das Programm zu dem Erfolg führt haben, weil die Gründer eben nicht alleine losstarten, sondern mit dem Gründungsteherzwerk mit dem Mentor eng begleitet, ihre Gründungsidee verbandrallen. Wer will jetzt eigentlich nur eine Reihefiganzierungsmaßnahme ohne irgendwelche Unterstützung, dann ist glaube ich nicht so erfolgreich, aber genau dieses Deingestören aus Mentor-O-Schule und Gründungsteams macht das Programm eigentlich so erfolgreich. Was ist weiterhin gefoldert, die haben jetzt aktuell unsere Antragsunterlagen noch mal deutlich reduziert. Das wird jetzt passenderweise morgen veröffentlicht, die ihr Antragsunterlagen wo ihr jetzt auf dem Reduziert, können es auch online ausgefüllt werden und uns letztendlich darüber auch zugeschickt werden. Da geht es um Informations- und Depersonen natürlich logischerweise, wer seid ihr, welchen Abschluss habt ihr, wo könnt ihr her, welcher Studien erfahren, Berufservorren bringt ihr am Ende des Tages mit, wer soll Gründungsidee und wer ist euer Mentor, die gerade einig schon erwähnt und das war es dann eigentlich schon. Also Ideenpapier, die Antragsunterlagen, die Informationen zu euch und die Anlagen zur Netzwerk und Mentor sind die einzigen Rahmenbedingungen, die man ansonsten nur erfüllen muss. Und die LOE ist, braucht es dann nicht mehr? Gut, LOE ist natürlich ein gesonderer Teil der gehört, der so ein Stück war zum Ideenpapier. Das sind Interessebekunungsscheiben, die letztendlich aufzeigen, dass sich das Team nicht nur so zahlt, an der Bar oder an Küchentürchversammelt hat und über die Idee gebrainstormt haben, so mal schon mal einen echten echtes Marktfeedback eingesammelt hat. Und das ist natürlich immer ein super Beleg dafür, gibt es überhaupt ein Interesse am Markt für die Idee, die ausgearbeitet wurde. Und alsofern ja Interessebekunungs schreiben, lettuce internen, sind in einem gutes Instrument, um diesen Marktbedarf zu belegen, und das ist kein Master-Heft, aber es ist natürlich immer noch mal ein positiver, ein positiver Einfluss letztendlich auf die Bewertung. Weil so gibt es halt nächten Markuproof schon mal ein wenig. Sehr gut. Und wie schaut's mit Triften aus? Gibt es da Fristen, Bewerbungszeit, Bäume? Nee, das Schöne ist beim grünnsten Peninuss jederzeit eine Antragstelle um möglich. Wenn ihr heute die Idee habt und ihr eine Zweigstauertrag geben könnt, dann könnt ihr eigentlich direkt den Antrag auch einreichen. Die einzige Ausnahme ist jetzt ein sehr Herausforderungs-Eingang. In der Ende des Jahres, weil die öffentlichen Systeme um die Zermarschließen und machen wir mal 1. Februar auf, gibt es da eine kleine Relücke. Da stellen wir aber nicht die Arbeit ein. Das heißt, die Anträge und trotzdem eingereicht werden, werden bewertet und werden vorbereitet. Und dann auch wieder entsprechend am 1. Februar, 1. März auch starken können. Das ist vielleicht so die Einschränkung. Das heißt im Januar wird alles ein bisschen länger dauern, wenn man da einreicht. Nee, es dauert nicht länger, aber wie gesagt, wenn man zum 1. ersten Staaten möchte und reich den Antrag am 1. Dezember ein, das kann man sich sagen. Das war jetzt schon mal richtig viele wichtige Informationen. Als letzte Frage, wird nicht nach interessieren, haben Sie praktische Tipps für zukünftige Gründer-Kunderinnen, um die Schrause auf eine Förderung zu steigern. Also auf was sollten Sie denn achten? Das ist wirklich auch klappt mit dem Wunsch. Also ich hatte eigentlich schon erwähnt, das glaube ich von der Pitchdecke loszuarbeiten schon gute Ideen ist. Warum? Weil man sie da natürlich sehr präzise entlang von sich. Entlang von 5Sleit, einig Problem, Markt, Team, Geschäftsmodell und Wettbewerb gut beschreiben kann. Weniger ist manchmal mehr, was wir erholfiger sehen. Sie sind seitensweise lange Beschreibung von Ideen, die auch teilweise sehr sehr renovanz sind. Das heißt, sich klar zu fokussieren, weniger renovanz in die Ideen, Papier reinzubringen, mehr konkrete Problemlösungen zu beschreiben. Es ist deutlich besser, als sich in langen Beschreiben zu verlieren. Also weniger ist mehr, es drohnt wirklich ein wichtiges Krieg. Sie hatten die Interessen-Grünusschreiben angelegt. Ja, das ist schon ein wichtiger Grund, um die Innovationshöhe auch ein Stück weit zu belegen und dem Markt bedarf zu identifizieren. Das heißt, dann wirklich ein erstes Marktfeedback einzusammeln. Es glaube ich ein wichtiges Thema, also für ein weniger Stealth-Mod und mehr über die Idee reden im Team, im privaten Unfeld, in der Hochschule, in die Grenosnetzwerge. Das glaube ich wichtig, damit man im Prinzip auch Feedback bekommt und es besonder kritisches Feedback hilft dabei, nicht die Idee kaputt zu machen, sondern sich eigentlich besser zu machen. Und also fern, wenn ich es da abseh im Stealth-Mod, das ist immer schwierig, weil wie wenn man Feedback einsammeln und den Markt bedarf belegen, oder wenn man eigentlich nur mit sich selber oder mit seinem Team redet, das glaube ich auch eine große Herausforderung. Was auch gut ist, wenn man im Prinzip nicht ein einzig darin ist, sondern sich in Teams zusammenhockt und versucht, möglichst alle Kompetenzen die benötigt werden, um die Idee am Markt zu platzieren. Das heißt, technische Kompetenzen administrativ betriebwirtschaftliche Kompetenzen zusammenzuführen, um möglichst wenig Lücken sozusagen in der Kompetenzmatrix zu haben. Das heißt ein vollständiges Team abzubilden. Das heißt nicht, dass ein ganz Betrieb zu wird und ein Techniker brauchen. Aber es geht darum, sich bewusst zu sein, dass es halt eben mehr braucht, wie Produktentwicklung, sondern auch entsprechend Kompetenzen, um dieses Produkt am Markt zu platzieren, weil das häufig ein Thema, was ein Forschungstransferno probieren. Da ist als im Gründungsstipendium eine Technologie allein, es noch kein Produkt. Und genau diese Transformation von der Idee von der Technologie hin zu Produkt ist das, was ein Komplimitäres Team benötigt. Das ist auch ein ganz, ganz entscheidender Prom, da gucken wir auch die meisten Investoren drauf, fast weniger auf die Idee, sondern ist das Team kompetent und Komplimitära und Komite, das, was sie jetzt vorhaben, auch umzusetzen. Und das ist vielleicht auch der letzte Punkt, dieses Komitmen, das ganz, ganz entscheidend zu dokumentieren, dass man bereit ist, jetzt diese mindestens mal zwölf Monate beim Gründungsstipendium, aber die Gründung dauert meist länger als zwölf Monate dann auch gemeinsam zu gehen, um mit allen Höhen und Tiefen umzugehen. Das sind glaube ich mal so die wichtigsten Regel. Und was man auf jeden Fall vermeiden sollte, was wir auch häufiger schon gesehen haben, wir haben gar keine Konkurenz. Wir sind so neu, wir haben keine Konkurenz. Wir werden auf jeden Fall am Markt angenommen. Der Markt ist ja aber ein Stück weit einfach da und man muss ja irgendwie schauen, wie die Lösung mögliche andere Lösung, die aktuell genutzt werden, substrier. Das heißt, man muss sich nicht nur mit dem direkten Bett bewährt, also Blukeleik, Lösung, Beschäftigung, sondern auch möglichen Substituten. Und das glaube ich auch ein wichtiger Aspekt, einfach mal Google anmachen oder jetzt auch JetGPT, Cloud AI oder was auch immer. Und schauen, gibt es für meinen Ideen schon eine Lösung oder gibt es Lösungen, die genutzt werden, die meinen Produkt jetzt lösen soll, das ist schon mal die erste wichtige Auslaufgabe, die jeder machen sollte, jeder hat Konkurenz und jeder muss dem Markt irgendwie für sich erschließen. Und das geht nur an dem man halt schlussigen Argument hat. Ja, vielen, vielen dem Dank für all diese wertvollen Tipps. Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Ja, ne. Wir werden auf jeden Fall auch noch mal alle Infos zu dem ExistGunsch, die Penemann schon ins Verlinken, und kann jeder noch mal nachgeliesen. Und genau, das ich denke, das war sehr ausschlussreich und hat viele Fragen beantwortet. Vielleicht noch ein letzter Tipp an die Zuhörerschaft, ihr könnt uns auch jederzeit gerne anrufen, Kontaktier und wir vernetzen noch gerne ein bundesweit. Weil wir natürlich sehen, wo Ideen entstehen und durch Auswärts manchmal sind auch Teams von München nach Berlin, von Berlin nach Köln, von Darmstadt nach Dresden zu vernetzen. Wenn dort sehr jenig Ideen entstehen, sofern nutzt auch uns als Netzwerk und als Get-Tieber sozusagen. [MUSIK] der Umsetzung der Ideen zu unterstützen? Cool. Danke für das Angebot und für den Tipp. Eine Hochschule erstlingen bieten wir natürlich auch das Data Coaching an als Schnittstelle. Und ja, wie ist es denn? Jeder muss ja schon auch immer schauen, dass er zu der Hochschule dann geht, wo er selbst studiert hat. Wie ist das denn jetzt als Erzifrage, wenn jetzt das drei Teams aus unterschiedlichen Hochschulen kommen? Das ist völlig unfriedlich. Wir sehen es ja häufig gerade in urbanregion. Das betrifft glaube ich, Stuttgart, Essling auch ähnlich, das Studieren aus Essling nach Stuttgart gehen oder vielleicht Stuttgart auch nach Essling. Grundsätzlich, wie gesagt, wenn es in der Resse der Hochschule des Netzwerks da ist, das Team zu unterstützen, dann sind wir da auch offen bei beide Profitieren vorn. Insofern haben wir das gerade in urbanregion häufiger, dass der Studienabschluss ganz woanders gemacht würde. Und bei der Zunehmendetanensierung muss man ja präsentieren. Wir sind jetzt bei jenfalls 20 Prozent mit einer nationalen Gründerinnen und Gründer und wenn man denen abverlangt würden, die Sonne einer deutschen Hochschule den Abschluss gemacht haben, hätten wir an der Stelle deutlich weniger Gründers faden. Das heißt, es hat natürlich auch wieder positive Fekte, wenn andere Kulturkreise letztendlich hier bei uns sich vernetzen und die Ökronen, um sie denen auf dem Weg bringen. Da hatten wir auch schon gesprochen, es geht ja sogar auch aus dem Ausland, das auch ausländische Teammitglieder sich bewerten können und dann sogar auch hier ein Aufenthaltszickel bekommen. Genau, und wichtiger Punkt da vielleicht noch ist es durchaus möglich, die Anträge in englischer Sprache zu stellen. Insofern auch da sind wir offen, es muss jetzt nicht irgendwie einmal durch die oder die LGBT-Jagd werden, die Anträge können gerne auch in englischer Sprache gestellt werden, aber wenn natürlich dann deutscher Sprache bewertet, aber letztendlich mit den prosen Sprache oder den hat man glaube ich alle Flexibilität sich die Sachen hin und her zu übersetzen. Super, dann vielen, vielen lieben Dank. Gerne, schöner, viel Erfolg. Das war Startups und Stories und vielleicht ist deine Gründungsgeschichte bald die nächste, die wir erzählen. In den Show Notes findest du alles zum kostenfreien Coaching, Workshops und Events von Gründers. Pie mit uns den nächsten Schritt. Bis zur nächsten Folge.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das EXIST-Gründungsstipendium ist ein Förderprogramm des Bundes für Wissenschaftsausgründungen in der frühen Phase (Idee bis zur Ausgründung).
  2. Die Förderung umfasst 12 Monate, monatliche Stipendien (1.000–3.000 Euro je nach Abschluss), bis zu 30.000 Euro Sachmittel und 5.000 Euro Coaching-Mittel – insgesamt durchschnittlich 127.000 Euro als verlorener Zuschuss.
  3. Voraussetzungen
  4. Die Bewerbung erfolgt über das Gründungsnetzwerk der Hochschule mit einem 15–20-seitigen Ideenpapier, das in 3–4 Wochen bewertet wird.
  5. Abgrenzung zu anderen EXIST-Programmen

Summary:

Im Podcast „Startups und Stories“ der Hochschule Esslingen spricht Christina mit Ralf Dolk, Leiter für Gründungskultur beim Projektträger Jülich, über das EXIST-Gründungsstipendium. Dieses Bundesprogramm fördert Wissenschaftsausgründungen in der frühen Phase – von der Idee bis zur Unternehmensgründung. 000 Euro Sachmittel (z.

B. 000 Euro Coaching-Mittel. 000 Euro als verlorenen Zuschuss, ohne Anteile oder Rückzahlung.

Voraussetzungen sind eine Hochschulanbindung, Vollzeit-Engagement, wirtschaftliche Tragfähigkeit, Marktpotenzial und Alleinstellungsmerkmale. Nicht gefördert werden reine Dienstleistungen, Non-Profit-Ideen, bereits gegründete Unternehmen oder Standardlösungen wie einfache Online-Shops. Die Bewerbung läuft über das Hochschul-Gründungsnetzwerk mit einem 15–20-seitigen Ideenpapier, das in 3–4 Wochen bewertet wird.

Dolk betont die Bedeutung von Teamklarheit und offener Kommunikation, da viele Projekte an ungelösten Konflikten scheitern. EXIST-Women hingegen dient der Orientierungsphase, EXIST-Forschungstransfer fördert kapitalintensive, forschungsbasierte Gründungen.

FAQs

Das EXIST-Gründungsstipendium ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft, das Gründungsideen aus der Wissenschaft unterstützt. Es richtet sich an frühe Phasen, von der Idee bis zur Ausgründung, und hilft, aus einer Idee ein Unternehmen zu entwickeln.

Das EXIST-Women-Stipendium dient der Orientierung und Ideenfindung, während das Gründungsstipendium die konkrete Gründungsvorbereitung in 12 Monaten fördert. Der EXIST-Forschungstransfer zielt auf forschungsbasierte Gründungen mit längerem Vorlauf ab.

Die Förderung umfasst ein monatliches Stipendium von 1.000 bis 3.000 Euro pro Person, bis zu 30.000 Euro für Sachmittel und 5.000 Euro für Coaching. Es ist ein Zuschuss ohne Rückzahlung oder Anteilsabgabe.

Die Idee muss wissensbasiert, innovativ und wirtschaftlich tragfähig sein, mit Alleinstellungsmerkmalen und Marktpotenzial. Das Team muss vollzeit an der Gründung arbeiten und an eine Hochschule angebunden sein.

Ja, es fördert auch soziale, nachhaltige oder bildungsbezogene Ideen, solange sie wirtschaftlich tragfähig sind. Reine Dienstleistungen oder Online-Shops ohne Alleinstellungsmerkmale sind jedoch meist nicht förderfähig.

Ja, seit einer Änderung kann eine Person im Team eine technische Ausbildung oder mehr als fünf Jahre Berufserfahrung haben. Die Hochschulanbindung bleibt jedoch für den Kern des Teams wichtig.

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