200.000 Euro pro Liege: Wie Soulhouse den Massage-Markt aufrollt (#919)
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Benny Schröter, ehemaliger BCG-Berater und Mitgründer der Social-Media-Plattform Facelift, die an Dymorff verkauft wurde, hat mit der Marke „Soul House“ ein neues Geschäftsmodell im Massage-Markt etabliert. Aus persönlichem Bedarf heraus entwickelte er ein Premium-Konzept, das die Lücke zwischen günstigen Massagen und überteuerten Luxus-Angeboten schließt. Das erste Studio in Hamburg eröffnete vor zwei Jahren und war bereits nach sechs Wochen profitabel. Pro Liege erzielt Soul House rund 200.000 Euro Umsatz pro Jahr, wobei zwei Drittel aus Behandlungen und ein Drittel aus Eigenmarken wie Duftkerzen und Supplements stammen. Die Kostenstruktur wird vor allem durch Miete, Personal und überraschend hohe Wäschekosten bestimmt, dennoch liegen die Margen bei 20–30 %. Schröter setzt auf hochwertige, handgefertigte Einrichtungen und strategisch gute Lagen in attraktiven Wohnvierteln. Der Massage-Markt wachse seit 5.000 Jahren konstant und biete enormes Potenzial. Soul House plant daher eine internationale Expansion, der Name ist bereits europaweit geschützt. Schröter sieht sich als „Bauherrn“ und Unternehmer, der weiterhin mit Leidenschaft neue Konzepte entwickelt.
Der Benny Schröter ist ein alter Bekannter von mir. Ich kenne ihn aus einer Zeit als Techgründer mit Facelift. Davor war er mal BCG-Berater. Und heute ist er tatsächlich Massage-Salon-Besitzer. Also nicht unbedingt auf den ersten Blick ein riesiger Aufstieg, aber wenn man versteht, was das genauer ist, eine neue Brand im Bereich Massage-Salon-S, die er da gerade baut, die er möglicherweise in den nächsten Jahren auf mehrere hundert Millionen Euro Umsatz- und Milliarden Bewertungen schieben kann. Dann klingt die ganze Geschichte auf jeden Fall mal anders. Und wenn man so hört, was er da vor hat, rund um die Marke "Soul House" wo er da gerade steht, wie viel Geld er eingesammelt hat, wer im Geld gegeben hat, wie es das Geschäftsmittel eines der ältesten der Welt seit 5.000 Jahren gibt es wohl Massagen. Das hat auch keiner darauf gekommen ist. Also vermutlich ein Superbeispiel, ein Siri-Anti-Prinöer. Er ist mit 51, vielleicht sein allergrößten Schuss auspackt. Das ganze Gespräch, wo Benny Schröter auf geht's! Hinweis auf unseren Partner Molly. Die Finanzplattform der Europawide 250.000 Unternehmen vertrauen. Mit Molly kann man bürokratische und langsame Prozesse von Banken vergessen. Molly, Vereint, Zahlungen, Kontenabstimmung, Cash Flow und Finanzierung auf eine einzigen Plattform. Kein John Liernd mehr mit verschiedenen Tools. Das ganze dafür mit transparenter Preisgestaltung, ohne versteckte Gebühren oder klein gedrucktes. Für Online- und Präsenzzahlungen bietet Molly verschiedene einfache Integration. Und wer Hilfe braucht, findet einen Support durch echt die Menschen, die tatsächlich auch an den Telefon gehen und wissen, was sie an den Raten können. Für stelle Zahlungen, klare Gebühren und weniger Verwaltungsaufwand besucht am besten noch heute Molly mit 00, Molly, EEM, OLL, E. com/macher. Molly.com/macher. Hi Ben. Hi Philipp. Also, mittlerweile muss ich sagen, das ist viel Entrepreneurship, was du machst. Du bist viel Entrepreneur. Ja, also ich liebe einfach das Bauen. Fanfell, ich hab auch mal Architektur studiert. Architektur im BWL und irgendwie steckt dieses Bauen in mir. Also der Bilder, aber ich meine, ich hab eigentlich zwar nichts verfolgen, da bist du gerade bei BCG raus, das ist mal der ersten Jahr gemacht, nach einem Studium, wie das so ist. Und dann habt ihr erst mal was versucht, im Publishing, glaube ich, so was kleiner das. Wir hatten mal im Startup, das war so die Brücke zwischen On und Offline. Es war noch vor den Zeiten von Smartphones und da haben wir mit Verlagen gesprochen und gemerkt, dass die Brücken schlagen nicht immer so leicht ist zwischen zwei Bereichen. Und dann habt ihr den ersten großen Treffer gehabt, damals mit der damaligen Partner dem Thea auch ein gemeinsamer Kumpel Face Lift gemacht. Das war so ein meine Social Media Marketing, der zu den ersten, dem großen Stil wie buch ich bei Facebook ein und so was. Ja, genau, das war so ein Social Media Management Platform, das heißt eine Softwarelösung, sehr früh, also wenn man quasi pioniere mit in Deutschland Europa, mit so einer Lösung, das war ein Gegenlos 2011 und Unternehmen haben das eben lizenziert, um ihre Social Media auftritte zu orchestrieren. Und das dann an den Dymorffalag verkauft, dann wart ihr da auch selber eine Weile tätig. Ich hab da weitere Zuckolfe gemacht und so eine Art Media-Technologie-Unit beim Dymorffalag in Köln aufgebaut. Genau, wir waren das Ankeinwestmen und daraus wurde dann dann ganz zu Gruppe. Also dann die United Marketing-Technologie, was dann aus der Interberg-Kofaunde. Ja. Aber das war schon da, sagen wir mal, die Transaktion oder die Zeit für dich war dann in der Infan-Lifet-Changing als aus einem normalen Architektur und BVL, dann schon niemand wurde da jetzt über Millionen verfügen konnte. Also wir waren zum Schluss 250 Leute groß, als wir uns eingegliedet haben bei Dymorff und zu einer guten Zeit, also hat sich keiner beschwert. Also, wie viele Meste, kann man die Firma rein, 50 Millionen Meste oder so was? Genau, damals hatten wir relativ früh, ich glaube so, in die 3. Jahr das größte Einzel-Investment für Facelift bekommen mit 15 Millionen Dollar. Damals war super große Zahl, heute zur Tage fast der Ermoderat. Aber das war wirklich so ein Booster für uns und abdassem wir sehr schnell, sehr zügig gewachsen. Das war auch, kann man auch, es ist arabische Quelle oder so. Ist auch was noch neudermes Neubeiner? Das war Prinzip London, Dubai, Family Office und die haben gesagt, wir machen wir kürzen das ab, wir geben euch das gesamte Geld, was ihr braucht und let's go. Und hat sich für die auch gelohnt? Das hat sich auch für die gelohnt. Also wir hatten wenig Meetings und einen sehr guten Return für die. Dann kann man sie auch vorstellen, dass es für dich jetzt auch, da war er hättest du schon noch einige Häuser bauen können. Aber schon dessen hast du gesagt, da keine ich bau weiter für'n. Und ich weiß noch, da wäre ja der Corona-Zeit, hat Nöberg gesprochen, da warst du da langsam raus. Und warst so auch im Kriptebereich ein bisschen überlegen, hast Kripto Sachen so ein bisschen experimentiert. Aber halt nix verfangen. Nee, ich hab dann auch so ein andere Firmen investiert, etc. Aber das war für mich persönlich alles so indirekt. Also weil du ja nicht selber baust, sondern du bist so ein Bauherr. Aber das war auch ganz lustig mit so einem gewissen Maß. Aber ich hatte dann noch zu viele Unternehmerenergie in mir, die musste irgendwo hin. Und deswegen hab ich geguckt, was ich als nächstes mache. Und kam dann auf Soulhouse. Und wie bist du also Soulhouse ist? Ein Konzept, also wirklich ein offline Konzept, wo man in Hamburg gibt's, glaube ich schon drei oder vier. Man geht rein und wird am Ende massiert und gestratch so. Und je mietet wirklich so ladenflächen an oder so. Ja, doch wenn du jetzt ladenflächen. Ja. Wie so. Massage, da longst am Ende. Genau. Also wir haben die Lücke aus meinem eigenen Bedarf ist. Ich bin immer mein Leben lang sehr gerne zum Massagen gegangen. Und die Landschaft ist geprägt, zumindest in Deutschland, Europa, durch, wie ich das Thema, in Deutschland, Europa, durch, sammert den Teil um die Ecke oder das Luxus Hotel. Der eine ist günstig, aber einfach gehalten, das andere ist pompös und sehr überteuert. Und stammlicherweise gab es irgendwie nichts so in der Mitte. Also wenn man gutes Design, einer guten Location, professioneller Service zum Fernpreis macht. Und viele gute Unternehmen sind dadurch entstand, dass man persönlichen Bedarf hat und dafür eine Lösung gebaut hat, die es so noch nicht gab. Und so was. Und abends zu irgendwie im Luxus Hotel, das ist ja scheiße wie toll ist es hier. Exakt. Und dann lag es auf uns wieder beim Teil und dachte es dir so, das ist ja ganz angenehm, ist auch nicht. Genauso was. Und dann haben wir im Prinzip das erste Studie gemacht und dachte mal sehen, ob es funktioniert. Und das war gleich so, hat so eingeschlagen wie eine Bombe, eine roten Baumschasse. Also weil dir quasi du wohnt in Hamburg auch da, ja, du sagst ja, ok, ich baue jetzt für mich quasi in Studio. Genau. Also manche Leute bauen für sich ein Restaurant, weil sie vermitteln sozusagen gesunde Küche oder sie bauen für sich. Monteller. und ich dachte warum nicht sozusagen etwas bauen, was ich im Markt vermisse und darauf wetten, dass viele andere das auch noch gut finden und so kann das dann. Und dann hat der als ob er guckt, ok, wo ich jetzt so zu umkreis, meines Eigenheims hier irgendwie nenn was frei. Also rauf was halt achten, wenn man das was mietet. Also ich glaube, das ist eine Mischung aus vielen Punkten, also erst mal ist es Location. Das heißt unsere Strategie ist, wir gehen in die gute Nachbarschaft. Das heißt wir gehen in Großstädte und in innerhalb der Großstädten in die besseren Wohnviertel. Und das ist sozusagen die Makroperspektive und dann die Mikroperspektive ist, wie ist die Detaillage, also der ist ein direkt von der Busstation oder einer grossburing Straße oder bis zu einer süßen Ecke, etc. Also wie ist der Weib ganz konkret, eine Ecke, darauf achten wir. Also wenn man in eine Straße hat oder wenn man eine Busstädte schüttet hat, dann haben wir dann wie man die gerade nicht haben. Ja, es hängt so ein bisschen, also man muss den. also das Denken braucht Soul, das Denken heißt Soulhouse, es braucht eine Seele, es muss ein besonderer Ort sein. Und ich würde mal sagen, es gibt nicht unbedingt harte Kriterien, es ist natürlich ein bisschen ungünstig, wenn direkt davor eine U-Bahn oder S-Bahn wäre oder die ganze Zeit der Busstop und Go direkt am Fünfer. Das wäre jetzt nicht so gut, aber innerhalb der guten Nachbarschaft, aktraktive Mikrolage, guter Grund ist, dann das eigentlich so die Orte die wir suchen. Okay, also weil dann so das. das gefunden habt, wir haben einen Grundbob schon gesehen, dass es so schon für Toch nach Appendorf, also gute Gegend. Und dann hast du ja einen schönen Ausschreibung gemacht, hier Maschöre oder Masseur gesucht oder dann ging es weiter? Ja, genau, also das ist. wir sind ja wieder Jungfrau zum Kinder gekommen, weil. also weder ich noch sozusagen. unser Team hat das hier gemacht, also wir haben es von Anfang an aufgebaut, und insofern haben wir alles. also jeden Schritt, den wir gemacht haben, haben wir zum ersten Mal gemacht. Und genauso war es, wir haben das Studio eingerichtet, wir hatten schon ein paar Masseur, weil wir als Vorläufer dieses Studio Games hatten wir schon mobile Massage angeboten, das war im Prinzip zu Hause für Firmen, für Events etc. Und es war aber klar, dass das quasi nur die Vorstufe ist und immer die Strategie, dass wir Studios bauen. Und so haben wir uns angepirscht und haben die Dinge so zusammengestellt und mit viel Leidenschaft und neugierte dann das erste Studio, recht erfolgreich dorthin gestellt. Also dann war es so, dass die Fläche angemisset, dann hast du das irgendwie Design, wie es von Inden aussehen soll, selber? Ja, ich habe einen. wir hatten echt Teckne zu genommen, weil wir quasi ein Haus im Haus gebaut haben, das waren nur eine Hülle und wir mussten schon ein bisschen aufwendigere Ausbauen, also wir hatten eine Lüftung eingebaut, wir mussten Heizungen, neues Wasser, wir haben es wirklich NCAN und komplett neu aufgebaut, sozusagen Teil unserer Positionierung ist, dass es Premium ist. Und das würde dann doch ein bisschen meinen Kompetenzbereich verlassen, wenn ich solche Detailpläne machen würde. Was muss man in die Hand nehmen, um so einen Ding einmal hinzustellen? Ja, das. mal von bis, also es hängt ein bisschen davon ab, was finden wir vor? Also finden wir ein Altbau vor, ein Neubau, was kommt noch Vermieter seitig, was Komieter seitig? Also ich würde mal sagen, eine Vausformel ist. Eine gute Fausformel ist, du hast ungefähr 40.000 Euro pro Raum. Also wenn du fünf Räume hast, das ist 200.000, hast du sechs Räume hast du 280.000, also all innen, mit Gardinen, Lampen, Möbel, etc. Dazu muss man wissen, wir, dadurch das Verbremium sind, wir haben nur Tischler Möbel, also wir kaufen nicht Berge Kehr ein, sonst ist alles Hand gefertigt, weil wir auch uns als Bühne des Handwerk sehen, das ist alles von Hand erstellt wurde, um mit hochwertigen Materialien und in diesen Räumen arbeiten, dann eben ja auch Menschen, die mit ihren Händen gutes tun. Wir teilen heute mal ein Inside aus dem OMR-Maschinenraum und zwar wie wir bei OMR neue B2B-Leads für unseren Vertrieb generieren und viele werden es schon denken können. Wir machen das Ganze mit Sales Viewer. Okay, ihr wisst ja bereits, dass Sales Viewer anonyme Website-Besucher in klar Namen entschlüsseln kann. Aber wie funktioniert das Ganze nun bei uns? Ganz konkret in der Praxis. Mein Kollege unser Head of Sales bei OMR der Morge Schubert erklärt das einmal ganz kurz. Hi Mo, wir nehmen hier gerade für den OMR Podcast auf und ich wollte ich fragen, wie setzen wir eigentlich ganz konkret Sales Viewer ein? Moinville, also dank Sales Viewer können wir sehen, wer unser Homepage ist besucht hat und nicht nur wer die OMR-Seite besucht hat, sondern vor allem wer sich dafür interessiert ausstellert zu werden, wer sich für unsere Masterclasses interessiert und das ist natürlich für uns super relevant, aber wir jeden Tag dann eine Auswertung gekommen und wissen, okay jetzt ist der richtige Zeitpunkt genau diese Firmen in diesem Moment zu kontaktieren. Seitdem wir das machen, das ist jetzt schon einige Zeit, haben wir unsere Sales Abschlüsse deutlich steigern können und das freut mich, das freut das Team und am Ende ist das genau der USB aus meiner Sicht den uns Sales Viewer mit ihrem Tool gebracht haben. Tschü- Tschü. Alles klar, danke dir, passt. So, das Ganze könnt ihr natürlich auch mit eurer Website machen, und neue B2B-Liz für euren Vertrieb entschlüsseln. Wer das ausbüren möchte und Sales Viewer kostenlos testen möchte, alles möglich unter Sales Viewer ein Wort Sales Viewer.com. Also, okay, dann nehmen wir mal so 20.000 Euro in die Hand und dann hat man aus einem sagen, da haben da Immobilie, dann haben wir irgendwie einen aktionsfähigen Ort geschaffen und das sind die Leute da hingewolten, dann sind wir schüttere gehängt, jetzt geht's los oder wie Instagram-Kampagne gemacht hat. Genau, Instagram, also Social Media funktioniert sehr gut für das Thema. Also, lokal ist Targeting dann. lokal ist Targeting, aber wir haben ja natürlich auch, es gibt ja auch so volume, also man darf, also wir machen zwar ein neues Format, aber in einem etablierten Markt. Das heißt, in Deutschland schätzt man so für Wellness, Selbstfahler, Massagen, zwei bis drei Milliarden Euro werden pro Jahr wegmassiert, in Europa 20 Milliarden pro Jahr. Und insofern gibt es auch schon viel Suchvolumen auf Google, da klingt man sich natürlich ein und push dann auch mit Social Media, das ist eben jetzt ein neues Format. Und das ist ja vorher schon angeschaut, so richtig unternehmen wir es ja schon mal, wenn ich jetzt hier bevor jetzt das Geld ausgebe, einmal gucken, wie der Suchvolumen ist und so. Ja, ist es einmal, dass wenn ihr Blick einmal, das ist so ein bisschen wie mit meinen Kindern bekommt, manche gehört man so ein Namen, das erste Mal oder man beschäftigt sich mit vornamen, hat so eine Schottel ist und auf einmal hört man die Namen, die ganze Zeit, die man auf der Schottel ist, hat und so war das bei mir, als ich so mich dann ein bisschen tiefer damit beschäftigt habe, dann sage ich plötzlich so Massage-Ledem an jeder Ecke und dachte krass, das ist so wie so eine versteckte Industrie und dann habe ich ein bisschen recherchiert und das ist ja eine der Märkte oder wahrscheinlich eine der ganz wenigen Märkte, die seit 5000 Jahren, der seit 5000 Jahren wächst. Also Massage gibt seit 5000 Jahren, wurde in China gibten Indien, so vermutet man die Anfänge, uns seitdem wächst der mit 6-8% und es, überall, wenn der Blick einmal geschärft ist. Okay, also das war doch einfach das Ding vollzukriegen. Das war relativ einfach, das Ding vollzugehen und vor allen Dingen haben wir gelernt, dass es auch kaum Sesionalitäten und so was gibt. Das war so ein bisschen das Thema am Anfang, sauber Winter, dies das, das ist nicht so, wir haben fast eine konstant dauer hohe Auslastung, das Programm ändert sich ein bisschen im Sommer, machen die Leute ein bisschen andere Treatments, zum Beispiel Brazilianisch, Lymphdrenage ist im Sommer deutlich populärer als im Winter, im Winter ist dafür eher dann Wayne's Massage, etc. Also ein bisschen Sommerplan, Winterplan und ja und die, dass die Location mal nach sechs Wochen break even und. - Das sechs Wochen break even? - Ja, und ist der Geld drin? Drogenweise jetzt nicht, aber du kannst sehr schnell, es ist ein bisschen wie Gastro, wie ein Restaurant, wenn du es eröffnest und was ein gutes Konzept, dann ist es sehr schnell break even und finanziell autonom. Und dann denkt sich der Unternehmer, wenn ich schreite, okay, jetzt breite ich von 100 Stück. Ja oder zumindest, du et ab, be tiet, kommt beim Essen, da sieht man, da sieht man, da sieht man, wir haben sensationelles Kunden Feedback bekommen, das hat natürlich auch am Mutig, also nicht nur, dass die Leute es ausprobiert haben, sondern wir haben sehr gute Retention, das heißt Leute kommen immer wieder, wir haben tolles Feedback auf Google bekommen, aber auch per E-Mail. Und insofern kam das Produkt gut an und der Businesscase hat funktioniert und dann liegt der Gedanke, natürlich nah, warum nicht daraus sozusagen eine Brand-Bound und ein größeres Unternehmen. Und dann hast du den Namen "Soldhaus" ausgedacht? - Genau, den hatte ich schon länger im Kopf. Das war, also die Logik war, wir bauen ein Haus, also der Körper ist ja das Haus der Seele sozusagen und die Tese ist, wenn du dich in einem Körper nicht richtig wohlfühltst, dann wird das ganze Leben es davon beeinträchtigt. Und "Soldhaus" soll eben ein Ort sein, wo wir uns um deinen Körper kümmern und der wiederum ist dann sozusagen dein persönliches Haus. - Aber es ist dein eigentlich, das ist sozusagen dein brainstorming oder? - Genau, das war, ich weiß gar nicht mehr genau wie, das war so ein Prozess im Untergrund meines Gehirns und irgendwann hatte ich diesen den Namen und dann bin ich zum Markenrecht lagegangen und der meint es ja unglaublich, in dem segment, in dem wir sind, hatten wir fast schrei schussfeld und haben den rauf und runter in ganz vielen segmenten geschützt und in ganz Europa und man ja kennt schon ein bisschen die Ambition. - Genau, sollte international funktionieren, sollte sich schon irgendwie bekannt anfühlen, kein Kunstbegriff sein, sollte eine innere Logik haben und so viel dann "Soldhaus" von mir hin. - Wenn man jetzt ein solches Holz überlaufen hat, das war jetzt also die Geschichte, das Aufbau ist jetzt schon ein paar Jahre her. - Zwei Jahre, vor zwei Jahren haben wir das erste "Soldhaus" eröffnet und da sieht man jetzt schon was, was im eingeschwungenen Zustand so ein "Soldhaus" generieren kann dann auch nur als was ist so. - Ja, also wir sagen immer, die Faustformel ist ungefähr, also vielleicht zum Geschäftsmodell, wir haben ja zwei Bereiche, wir haben Treatments und Non-Treatments, was sind Non-Treatments, Non-Treatments sind gutteine, unsere eigenen gebrindeten Reucherstäbchen, Duftkärzen, jetzt gerade auch Supplements auf dem Markt gebracht etc. Und insofern haben wir so ein Kombi Geschäftsmodell und wenn man das zusammen nimmt, Treatments machen so zwei Drittel des Umsatzes aus Non-Treatments ein Drittel des Umsatzes und wenn man das mal so umlegt, kann man sagen pro Lige oder pro Bett, was man hat, hat man so ungefähr pro Jahr 200.000 Euro Umsatz, das heißt, wenn du 10 liegen hast, dann ein Studio hast du 2 Millionen. - Das ist so, dass was ihr anstrebt, so aufwärts. - Genau, also das sehen wir jetzt in KPI, das wird so je nach Standort mal ein bisschen mehr, ein bisschen weniger, aber das ist total sozusagen machbar und da gegenlaufend vor allem Miete und Personalkosten. - Genau, Miete und Personalkosten, das sind die meisten größten Kostenblöcke. Wir haben jetzt unterwegs auch gelernt, gibt es so eine versteckte Miete, die heißt Wäschekosten, das hat er ehrlich gesagt keiner so richtig auf der Kette, weil dadurch, dass wir pro Lige haben wir mehrere Anwendungen, 7, 8, 9 pro Tag und jedes Mal komplett das Gedäger runter mit der Wäsche, neues drauf etc. und am Ende des Tages hast du da einen Wäschekorben 150 Kilo und kannst ja vorstellen, wenn du das immer waschen lässt etc. das ist das fast wie eine zweite Miete. - Okay, aber es trotzdem noch außerein, also wenn du das Brick eben in den letzten Wochen dann kann man sie hervorstellen, das macht doch irgendwie 20, 30 Prozent nicht da. - Exact, das ist ungefähr die Range, also das hängt immer davon ab wie viel Non-Treatments verkaufst du, wie für Treatments machst du, wie es deine Gesamtauslastung, aber das ist so die Range und es gibt auch einen USA, es mag schon deutlich weiter, da gibt es so Ketten zum Beispiel Massage Envy und die publizieren auch, sie haben über 1000 Studios, die weisen auch aus, 25 bis 30 Prozent Marge bei ihren Studios. - Aber da hätte man jetzt ja auch sagen, aber ich sage, wie man es jetzt jetzt habe, ich habe hier so einen geistigen Laufen in Hamburg, das mache jetzt 2 Millionen, bleiben vielleicht 350, 400 Euro übrig und ab und zu fest mal vorbei und sagst mal "Hallo" und ist mal welche kommen mit oder so, wäre ja auch schon okay gewesen, aber das ist bei dir klar, ne, dann ist es eigentlich eine einmalige Chance dieser Ewig-Wachsendemarkt und das baue ich jetzt groß, ist groß. - Ja, also wie gesagt, die Freude am Bauen, die ist ja nicht nach einem Studio, sozusagen eine Bedeutung. - Stilt, ja, nicht. - Das ist stilt, sondern der Markt ist ja total unterprofessionell, es gibt keine Brand in dem Markt, in Deutschland nicht, in Europa nicht, es gibt so Mikroketten und so weiter, also es ist ein großes offenes Feld, großer Markt, wir hatten es gesagt, 20 Milliarden und wenn du noch 1 Prozent Marktanteile bekommst, dann bist du ja schon bei 200 Millionen, Umsatz und das eigentlich freie Schuss fällt. - Und hättest dann, wenn du die Marse aufrichterhalten kannst, 50 Session-Ergebnis. - We will see, aber vor allen Dingen rein investieren wir jetzt alles, also wir sind jetzt überhaupt nicht auf Gewinn aus, sondern wir wollen wachsen, wachsen, wachsen, also unsere Ambition ist das, wir bis Ende 2030 100 Studios.
Wir bauen in der europäische City Brand, das heißt, wir gehen in die Großstädte Europas und dort in die besseren Wohnviertel. Und wir haben jetzt aktuell 7/8 oder so was? Genau, 7/8 und wir werden bauen jetzt gerade 12 weitere und sind mit drei nochen Verhandlungen. Das heißt, Ende des Jahres werden wir 20 haben, sind dann in allen 7 deutschen Großstädten plus Wien und Plus-Pimer. Pimer auch, weil das quasi Deutschland ist. Genau, also das ist sozusagen Internationalisierung vor Beginners. Wir haben ja viele Kunden aus den Städten, eben schon die viele auf Pimer sind. Und Pimer hat den Vorteil, es ist wirklich ein bisschen zum Warm werden, Internationalisierung. Du hast schon noch ein anderes Sprachgefühl vor Ort, auch Baurecht und so weiter und so fort. Hast aber auch viele Leute, die so in Deutschland sprechen, also für das Team, also viele Leute, die von hier dort hingebt. Von hier dort hingezogen sind, Arbeits suchen, die gut zu unserem Team passen. Und natürlich hast du auch schon viele Deutsche, die uns als Marke kennen und vertrauen, die dann dort direkt in die Zahl auch Kunden werden. Und ich stelle mir vor einen ganz großer Eingangpass, muss das Personal sein. Also jetzt dafür Leute zu finden, ich kann mir vorstellen, die Flächen findet man schon. Vieles Dorfrand sind ja dann auch leer, also dass man da da irgendwie so was da verhandeln kann. Ich kann mir vorstellen, aber das Personal ist da. Also ich meine Leute, die jetzt massieren wollen. Und wie viele Personen, also wie viele Massöre, Massöre brauchst du für eine Location? Also, igen, das ist, es gibt einen instabilierten Markt. Das heißt diese 20 Milliarden, irgendjemand massiert ja weg. Ja, jedes Jahr. Also, so ein Menschen dahinter stehen ja schon Menschen. Und in diesem Markt gibt es kein richtigen Arbeitgeber bisher. Es sind alles sole Präneure, Freelancer, arbeiten in einer Terme, arbeiten beim Physio um die Ecke, arbeiten, haben Einzel, sind sole Präneure mit einem Studio, sind Freel, sole Präneure mit einem Auto, Mach-Mobile-Massage, etc. Also es ist alles so sehr fragmentiert, es gibt kein richtigen Arbeitgeber. Und was wir feststellen ist, je größer wir werden, desto leichter wird es mit dabei dazu gewinnen. Ich sage immer, wir wollen das BCK, der Bodywork-Industrie werden. Ich denke mal, die großen Beratung hat noch am Anfang ein ähnliches Thema, weil das Geschäftsmodellkante keiner von BCK und McKinsey, die Leute haben gesagt, wo sollen die Leute herkommen, die dann zu hohen Tagesätzen, andere Firmen beraten und so weiter und so fort. Und dann ist Snowboard das. Das heißt, die größer werden desto mehr, wer werbe, bekommen wir, weil wir eben zum ersten Mal für viele in der Karriere Plattform auch bieten. Das heißt, die kommen zu uns, kriegen wir eben eine eigene Academy, da werden die, die haben alle schon eine Vorbildung, die können alle schon passieren. Das ist die Auslussprüfung, was ja. Wir sind im Sektembern der Selbstzahler, das heißt, wir sind unterliegen kein Regulare, wie zum Beispiel im medizinischen Bereich. Und man kann es lernen, also es gibt medizinischer Badermeister und Physio, etc. Also es kann es schon richtig formal lernen. Selbstzahler-Bereich sind häufig viele Autodidakten, die sich dann aber weitergebildet haben an Academies, Zerdifikate, Genastarien. Und du nicht verkünden auch in ein paar Wochen was zu hören? Ja, genau. Das ist so. Selbst in Deutschland, wo ja, für alles einigen. So lange du im Selbstzahler segment preißt, wenn du mit Krankenkassen abrechnen willst, dann ändert sich das. Ach, man macht ja gar nicht. Das macht mir gar nicht. Also wir wollen eher so als Lifestyle-Brain sein und wir wollen eigentlich verhindern, dass du krankwürst. Das ist eigentlich unser Fokus, das heißt, dass es bevode zum Medizinfallwurst setzen wir an. Aber jetzt war kritisch gefahrt, als heißt, jetzt kommen da rein. Was kostet eine Massage bei euch so? 90 Euro ungefähr. 90 Euro und dann habe ich jemanden, der seit 6 Wochen sehr was passieren kann. Ja, das nehmen wir nicht im Recruiting, sondern wir nehmen schon Leute mit mehrjähriger Berufserfahrung. Und in unsere eigenen Academies Streamline wir dienen nur auf unsere Methode. Das heißt, wir sagen, wir haben es drei Bereiche. Wir haben Massage, Spreading und Facebook und wir haben ne Methoden-Kompetenz auf allen drei Sägmenten. Und die geben wir eben weiter an die Leute, die schon was können. Also du wirst so sein bisschen. Aber Academy heißt, machst du das dann? Nee, das soll ja gut werden. Deswegen mache ich das nicht. Sondern Leute, die sich damit richtig gut auskennen. Und wir machen das bisher sozusagen mieten mir immer Räume an und richten jetzt aber auch einer Academy gerade in Hamburg. Also in der Hafen-City, in neun Teil der Hafen-City zum Jahreswechsel werden wir da so auf 400 Quadratmeter. Wahrscheinlich die größte Academy in Deutschland mit Sicherheit, aber vielleicht auch in Europa. Ja, dann aufmachen. Kann man, können Sie ja Leute bewerben, die es schon mal irgendwo massage vorbebüren. Genau. Wir haben sozusagen im Recruiting, also die Leute bewerben sich bei uns, dann werden Sie erstmal sozusagen nach Aktenlage qualifiziert. Haben Sie überhaupt die nütige Vorqualifikation im Sinne von Berufserfahrung, Zertifizierung etc. Wenn die so ist, dann gibt es einen Telefoninterview, passen Sie vom Typus, unserer Marke, vom Charakter, sind Sie serviceorientiert etc. Und wenn das so ist, dann gibt es noch einen so zwangtprobetag, wo Sie proben massieren, damit wir auch die handwerkliche Qualität abschätzen. Und erst dann, nach diesem drei stufigen Prozess, sagen wir, machen wir einen Angebot und nachdem die Leute dann eben den Arbeitsvertrag unterschrieben haben, kommen Sie noch mal eine Woche bei uns in den Feinschliff, um die Soulhouse-Metode zu verinnerlichen. Was kann man bei euch verdienen, also wenn ich jetzt sage, würde ich es mal gerne machen für ein Jahr, was kann ich ungefähr bekommen? Also es gibt da zwei Komponenten, es gibt, also wir zahlen erstmal überdurchschnittliches Fixgehalt für die Industrie, 50,60.000. Ja, es hängt davon, das nicht ganz, das ist in der Industrie noch ein bisschen niedriger, also wenn du sozusagen als Massöhrarbeitest, wenn du dann Studio Manager worst oder Deputy etc. Aber wir zahlen überdurchschnittliches Fixgehalt und dann haben wir ein sehr gutes, so mal Kunden publikum, die auch großzügig Trinkgel da geben. Also in Summe haben wir, also wir messen es daran, wie lange bleiben die Leute bei uns. Und wir haben eine sehr niedrige, oder wir haben eine sehr hohe Retention, das heißt die Mitarbeiter in Summe und durchschnitt sind sehr happy, sowohl mit Gehalt, Arbeitsumfeld, Kollegen, Kunden etc. Das ist schon ein schöner Job, also ich meine ich, ja, ich muss, ich lasse mich eigentlich gar nicht so gerne mal sehen, wenn ich mal denke, die Ahnung, Person, die das machen muss, das ist ja wirklich eine harte Arbeit. Ja, und dann liegt man da und selber direkt an einem Arbeit, der da jetzt gerade abschuftet, dann habe ich mir schon jetzt gewissen, deswegen mache ich es manchmal, also obwohl ich Lust hätte, denke ich mir, brahne, das jetzt da jemand da nicht abschuften muss, möchte eigentlich nicht. Das ist schon echt anstrengend. Ja, die Gegenperspektive war der gegenüber hat sich das ja ausgesucht, weil ihnen der Beruf Spaß macht und es wirklich auch einen direkten Impact hat auf die Kunden, die fühlen sich also, die aller meisten Kunden fühlen sich einfach direkt danach sehr viel besser. Ja, absolut. Und das ist natürlich schon toll, wenn du ein Beruf hast, wo Menschen sofort du hast ein tolles Feedback für deine Arbeit, weil die Leute der dankbar sind, die gehen Trinkgel, die kommen wieder etc. Also ich glaube, das ist ein Beruf, wenn man sich dafür entscheidet, der sehr schön ist. Insofern hätte ich da jetzt gar nichts, wo an deiner Stelle die Berührungsengste. Ich weiß aber nicht, weil ich hier noch hier wieder, aber so im Urlaub, aber, ja, hoffe ich denke, das ist ein Ding. Aber es ist in der Tat so und dieses körperliche Arbeiten, das muss man auch gut kalibrieren. Wir lernen auch noch permanent dazu. Also, wie viel, sozusagen auch nach Sinurität und Fähigkeiten ist, dass eine andere Belastung jemand, der sehr erfahren ist und schon seine Techniken so optimiert hat, dass es eben nicht so über die Kraft geht, sondern viel über Techniken und sozusagen eine gute Einteilung der Zeit und der Kraft. Der kommt sehr viel besser durch den Tag, als jemand, der noch relativ neu ist und sofort voll ausgelastet ist und da wirklich das ein nach einem anderen Arbeit. Da ist der Fähigkeiten morgens im 10. Nu an. Genau, wir haben geöffnet von 9 bis 9 in der Regel, 7 Tage die Woche. Also wir haben 12 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Wow. Und da ist ja der Bauch sehr richtig personal, da ich meine das. Ja, wir haben natürlich dann mehr Schichtbetrieb und vielleicht so ein Studio hat so eine Regel 30 Köpfe, die da arbeiten. 30 oder pro Sturio. Genau, aber das ist ja nicht FTE, also ein FTE sind ungefähr 20, 22, sondern es ungefähr 30 Köpfe. Wir haben ein Studio Manager, ein Depje-Tit-Studio Manager, wir haben Leute an der Rezeption, wir haben eben massöre, den Einteil des Tages, den anderen Teil des Tages als Schicht, etc. Und aber die sind alle gut zu bekommen, also wenn du hört dir immer diese Klagen kennst du auch, aber du kriegst es Personal relativ easy? Ja, also auch das ist Arbeit natürlich, aber wir kriegen es. Also wir haben jetzt nicht das Gefühl, dass das der Bottleneck ist. Vielleicht dazu auch noch wir haben ja nur Fest angestellt, wir haben keine Freelands, wir sind kein Marktplatz. Und auch das, diese Sicherheit und Stabilität, geregelt Urlaubszeiten, etc., etc. ist für viele auch neu und finden die gut und insofern. Also wenn es einen Bottleneck gibt, dann eher die Flächen? Nee, ich glaube, also alles braucht ja Zeit, aber bei Flächen geht es so halt eine Wette ein für 10 bis 20 Jahre, also je nach Mietvertrag machen wir mit uns 10 Jahre Laufzeit plus 5 Jahre verlängern, vielleicht noch mal. Um halt dann schon einmal eingeführt ist, dann noch nicht wir jetzt verlieren. Exakt um vor allem Investieren mehr viel Geld. Also die Chips zu verteilen, damit sagen wir wollen 100 Studios, bis Ende 2030 haben, dann haben wir im Prinzip 100 Chips, die werden europäischen Großstädten verteilen. Und da geben wir uns natürlich schon Mühe, dass wir sagen, dass wir da kein Schnellschuss machen, sondern die gut auswählen. Das heißt, da bist du bei jeder auch vor Ort. Und wir haben aber einen Team, also wir machen es, wir haben wir Skenn den Markt immer nach Locations und suchen in mehreren Städten parallel und fast eine mathematische Formel. Wenn du die ganze Zeit überall permanent verwendest.
in den Kuckst fallen auch immer genug Promonat raus an Locations, die man dann anmietet. Und insofern ist es weder Mitarbeiter noch Studios sind so bottlenecks, ich würde sagen, ist eher eine Fleißarbeit. Du musst permanent dran bleiben und einen Fannelmanagen. Ganz ehrlich, wir achtet schon beim Kaufen von Aktien oder ETFs genau darauf, wo man die eigentlich handelt oder wo man die kauft. Die meisten mich eigentlich los sind achten eben nicht drauf, was ziemlich überraschend ist, denn eigentlich macht genau das beim Preisen bei der Ausführung der Trades einen echten Unterschied. Und genau deshalb lohnt sich ein Blick auf Xetra, das ist der zentrale Handelsplatz der deutschen Wörse für Aktien und ETFs in Deutschland. Dort werden rund 1000 Aktien und dreieinhalb 1000 ETFs und ETFs gehandelt. Der große Vorteil auf Xetra profitiert ihr beim Handeln von den besten Preisen. Gerade bei Aktien, ETFs oder ETFs machen enges Spreads am Ende häufig den Renditeunerschied aus und man kann flexibel handeln von 8 bis 22 Uhr. Was ihr ansonsten auf jeden Fall noch mitnehmen solltet es folgend ist, man kann bei seiner Bank oder auch bei seinem Broker aktiv auswählen, wo man gerne handeln möchte. Man braucht dafür kein neues Konto, kein Wechsel, nichts kompliziertes. Einfach beim nächsten Trade darauf achten, dass die deutsche Börse Xetra bei den teilen in den Banken oder Broker auswählt. Alle Infos wie immer im Link bei uns in den Schonauts. Okay, das heißt aber eigentlich, wenn man es zu hört, das ist ja jetzt einfach hochzufahren, wir braucht nur noch Cash dazu. Genau, ist eine Execution Game. Also irgendwann, wenn du die Marke hast, du hast dein Geschäftsmodell, ich meine Teufel steckt in den Details. Aber wenn du das einmal alles geknackt hast, also für uns ist jetzt ein Execution Game. Das heißt, bei uns ist die Challenge von jetzt knapp 10 auf 20 Ende des Jahres. Haken dran, alles angemietet ist gerade im Ausbau und jetzt suchen wir gerade für die nächsten vier Jahre jeweils mindestens 20 pro Jahr, sodass wir dann auf 100 Studios kommen im Dezember 2030. Und dann braucht man immer noch Geld von Extern. Genau, das ist sozusagen die Achillesfersel. Ist eher die. Ich sage immer, wir können den Case eigentlich nur intern verkacken, indem wir nicht in der Lage sind die Komplexität, die entsteht, zu managen. Jetzt muss man überlegen, bei einem 100 Studios haben wir mit 3000 Mitarbeiter im Verteil auf 15 Städte in 5 Ländern. Also das hat eine gewisse operative Komplexität, die muss man managen. Und auf dem Weg dahin muss man das Fandingen hinbekommen, weil wenn du sagst pro Studio kostet 3,400000, manchmal ein bisschen mehr, manchmal ein bisschen weniger, kannst du ja ausrechnen, was du brauchst, um auf 100 Studios zu kommen. Zumal wir ja auch unsere eigene Tech bauen, das heißt, wir haben auch ein Headquarter-Team, Recruiting-Team, Marketing-Team, etc., etc. Das heißt, du stehst das Schaffer der Aufgabe, es 30, 40 für Zuerst zu raisen. Genau, also wir haben. Oder vielleicht jetzt auch nicht mehr. Wir haben jetzt gerade eine Series A abgeschlossen. Und. Wie viel ist das reich? Über 20 Millionen. Okay, also die Hälfte von den Wasserwasch, das ist ja schon da. Genau, und wir hatten ja vorhin schon Fandingen. Also wir sind jetzt in Summel bei. Sammer, grüßenordnung, 30 Millionen Euro equity funding. Und haben jetzt genug Firepower, um wirklich durchzuziehen in den nächsten Jahren. Und dann sind wir auch kommen in die grüßenordnung, wo wir aus dem Cashflow weiter wachsen können. Also jetzt hier jemand zuhört, ist es zu spät. Man kommt nicht mehr rein. Oder auch, oder du würdest ihn da mal über eine e-mail freuen. Man weiß ja immer halt auch das, ne? Ich sage mal, das sind. Weder Studio-Suche, noch Mitarbeiter-Suche, noch Marketing, noch Finance, das ist so keine Events für mich, sondern es ist immer ein Prozess, der ist immer die ganze Zeit an. Also, wir wollen. Wir haben jetzt mal 100 Studios in Aussicht genommen. Natürlich, wenn das Fandingen noch ein größeres ist, warum nicht 200, 300? Der Markt, das groß genug. Ja, also das sprechen kann man immer, sage ich. Wer ist ein bisschen rein gekommen? Also wer ist in der Universität? Kennt man die? Ja, wir sind vielleicht. Ist das so eine Besonderheit bei uns? Wir haben ausschließlich, sind wir für eine mögende Privat-Investoren und für einig auch Family-Office. Also, so ein bisschen Name-Dropping, Family-Office von Schwarz-Kopf, von Heinemann, von. Heine-Dee, die. Airport Heinemann. Von Völkers. Englis Völkers, also Immobilien. Okay. Wir haben jetzt noch reingenommen, ein neues Multifamilieoffice, Viers. Da ist auch die Gründer von Personio, von Flixbus, etc. Wir haben Geld gepult, für Unternehmer. Wir haben das Family-Office von einem E-QT Partner, von Partners Group, ein Partner, etc. Also, wir haben eine lustre Reihe an sehr potenten Family-Offices. Und warum, warum das? Ich finde, also wir haben erstmal genug Firepower, dass man sozusagen. ein. ein großen Case bauen kann. Haben aber noch eine andere Philosophie als NPC. Also, erstmal haben sie sozusagen. haben sie einen anderen Anlagehoritont. Das heißt, bei Definition geht es ja bei Family-Offices häufig darum, über Generationen hinweg Geld anzulegen. Wir haben also nicht eine harte Kante, dass wir sagen müssen, die müssen jetzt irgendwie vier, fünf Jahren an die Börse oder verkaufen oder so was. Sondern wir können erstmal sehr lange bauen. Sie haben Firepower, sie haben lang Anlagehoritont und sie haben jetzt Unternehmer gehen noch in sich, weil. Auch bei Facelift bei unserer alten Firma hatten wir kein klassischen Vizier drin, weil ich habe mich immer damit ein bisschen schwer getan, dass ich dann einem 26-Jährigen Investmentmanager, der direkt von der Uni kommt, brichterstatten soll. Das fand ich immer irgendwie ein bisschen komische Vorstellungen darauf, wenn auch ich dann einen Bogen drum gemacht. So kommt ein zum anderen. Okay, okay. Und was ist das im Genehmem aktuell so wert? Also wenn du was jetzt ja eine Bewährdungsvorschlag gemacht nimmst du nicht mal an gegenüber den Investoren oder machen müssen? Also wo rede man auch? Bewertung ist ja immer. Das Bewertung ist immer so eine Sache. Ich sage mal so, die Industrie. Ich weiß mal ein bisschen abstrakter sagen. Das Interessante ist diese ganze Self-Care-Industrie oder so, die kriegt gerade im Bewertungs-Aufschwung. Also ein Beispiel, Planet Fitness, größte Fitness-Kette der Welt. Es ist mit achtmal Umsatz bewertet, einer Börse. Also es börsen notiert. Es gibt ein Case, das war so eine Pilates-Kette in USA, Sidecore. Die hatten 160 Studios, wo dann an einen Top Private Equity-Unternehmen verkauft, die waren vier bis fünf Mal Sales wert und immer mehr Case ist zeigen, so ein bisschen die Range, die die Markt geht. Und mit der M&L-Bratung. Und es zeigt sich, dass der Medien so in unserer Gruppe in unserem Sigmät ist, 3,5 mezels, tenden steigend. Der Markt wird immer heißer. Weil Kai sicher und weil. Weil er nicht oft gleich das neun Ding ist. Exakt. Und vor allen Dingen. Ich habe in einem. In einem vergangenen Podcast von dir gesagt, die Leute werden immer mehr Freizeit haben und irgendwas müssen ja machen. Und ich glaube, das ganze Segment, also Self-Case-Obsome, also die Leute weniger Alkohol, mehr Sport, ja, und alles drum herum. Das zweite ist. Ich hätte jetzt mich jetzt überzeugt, dass es Kai sicher ist. Auf das Schiff. Auf das, genau. Es ist. Die Disruption, ich glaube, die Kai-Darre, die Leute massieren das da auch da noch weiter. Genau, das ist ja Business Case. Also auf Konsumenten Seite, die Leute machen erst mal mehr Zeit und Geld, schieben die in alles, was irgendwie Self-Case von Sport, Übermassage bis hin zu Beauty Sachen. Das ist sozusagen die Konsumentenseite. Und auf der Investorenseite ist in der Tat, es ist so die Antithese zu AI, weil wir zwar im Hintergrund hardcore Text sind und bauen unsere eigene AI-Plattformen um so vor Operational Efficiency und so weiter. Aber nach vorne hin ist es brutal offline und das wird auch nicht. Also das wird sich auch nicht ändern. Und. Insofern, das ist der Treiber für die Bewertung. Das heißt, wenn ich jetzt mal so überlege, dass jetzt gerade gesagt, 5-6 Marcelz, jetzt hat die aktuell bei. Oder dieses Jahr, der hat ja gesagt, der dieses Jahr, der wie viele Studie ist offen, also das war ganz. Also endes Jahr ist, wenn wir 20 Studie sind, das war. Und dann um als von 40 Millionen bei 2 Millionen pro Studie so, das heißt wahrscheinlich die Studie. Die sind ja nicht alle Dinge, da laufen ja nicht das ganze Jahr, aber ja. Also, du wirst wahrscheinlich so 12-Mand forward oder so was da reingestrieben haben in das Deck, wie ich mir so vorstellen kann, wer es da so gemacht wird. Und dann ist man da weiter nicht bei 40 Millionen. Also wahrscheinlich Race durch Heldersgeschätzt zwischen 80 oder zwischen. Also, wir nähern uns so. Also, will-tied, das ist auch. Ich kann nur beim Fun Racing sagen, das Problem ist, du kannst es ja nicht so pinpointen. Und sagen, heute ist die Firma so viel wert, gestern, was sie so viel übermorgen ist, sie so viel, sondern wir haben so ein bisschen variables Modell, wo wir sagen, die Firma wegstark und. Also, ich hätte es getipplich, ich werde es überrascht, wenn du da jetzt in deinem Deck stehen und hättest zumindest mal was. Was scheint das in der Restaurant rausgeschickt wurde, ich habe so was ja auch schon ein paar mal gesehen, wenn da irgendwas unter 70, 80 Millionen drin stünde. So. Ja, du bist ja ein erfahrener. (lacht). affarender Schätze. (lacht) Also, ein erfahrener Schätze. Einer ist das drin. Also, okay, aber du hast es in den. Die Hunde gemacht und jetzt ziehst du dich in Landern und guckst dir die Legen und sagen. Genau, also was bauen wir? Wir bauen ja. Ich hatte gesagt, der. Also, was wir bauen, wir bauen ja eine Maschine, die in. Oder eine Organismus, der in vier Jahren wird der 3000 Mitarbeiter am Fest angestellte. So, was bedeutet das? Das bedeutet, dass wir. mehre. Oder alle Disziplinen jetzt professionalisieren müssen und sozusagen dahinter jeweils ein gutes Text deck legen. Also, von. Wie suchen wir Studios Europawalt? Wie machen wir Marketing? Europawalt? Wie machen wir Recording? Europawalt? Wie machen wir Warenversorgung? Europawalt? Mal eben eine für alle irgendwelche Reuthastäbchen Dorffkerz�es? - Das hast Du mit alles schon produziert. Genau. Wir solln jetzt 250 Leute in Summe. Ja, jetzt schon.
und so Headquarter sind davon, vielleicht sagen wir 30 Köpfe. Und jetzt wachsen wir halt sehr schnell. Wir sind Ende des Haars, wenn wir so 5-600 Mitarbeiter sein, durch die neuen Studios. Und wir ziehen jetzt gerade mit Hochdruck die ganzen Strukturen intern nach, dass wir da nicht absaufen, weil viel Unternehmen meiner Meinung scheitern nicht daran, dass sie die falsche Idee haben, sondern ich scheitern daran, dass sie die Kontrolle verlieren und die interne Komplexität nicht gemanage bekommen. Das heißt, das ist ein Großteil meiner Arbeit, die richtige Struktur zu bauen und für jedes Department top Leute zu haben, die dann sozusagen ihren jeweiligen Job machen und zusätzlich fahr ich noch rum und guck mir potenziell ein neues Studio. Aber ist es dann für dich in deiner Traumwelt? Ist es dann immer ein IPO oder ist es dann irgendwann so eine europaweite Kette mit, weil sie nicht mehr in 100. also wenn man einmal so was gefunden hat, was so gut funktioniert, wie es jetzt klingt, dann wird man seine Sachen. Auf jeden Fall. Es gibt keine Eile da irgendwie, also deswegen auch Family Offices, lange Anlagehorezont. Ich glaube, das ist so ein Zang als Unternehmern, eine Super Opportunity. Frage ist, genau, wir machen jetzt mal 100, schlug uns das nächste Ziel, aber es könnte genauso gut 300, 400, 500 sein. Und das Schöne ist, wir bauen ja etwas, was. also wie gesagt, das gab es seit 5000 Jahren, ich glaube es gibt auch noch eine lange, sehr lange Zeit geben. Wir kriegen super Feedback, aber es bringt als Unternehmer auch Spaß so auf so einer Plattform, ein Geschäftsmodell weiterzuentwickeln. Also wir machen jetzt Treatments, wir berichtet, wir machen Non-Treatments, wir berichtet, aber es gibt noch viele Ausbaumöglichkeiten, bisschen. - Einige Produkte. Eigen Produkte, vielleicht gibt es auch ein Soulhouse-Company, eine Digital App, oder wir werden selber. Kurator und verbinden unsere Kunden mit anderen Playern, aus anderen Segmentern, Pilatesstudies, Yogastudies, etc. Also wir werden so ein bisschen der Entrypoint für Konsumenten, um in den Großstädten das beste Angebot zu finden. Also, gibt noch viele Möglichkeiten und ich glaube nicht, dass es langweilig wird die nächsten Jahre und kann mir gut vorstellen, dass wir es deutlich über 100 Studie-Szenar ausbauen. - Das U-Smodell, was dir so ein bisschen vorbildet, auch dient, also, diese haben 1000 Studie-Szenar. - Genau, also Massage, Envy, ist jetzt vielleicht inhaltlich nicht so sehr unser Vorbild, das ist schon sehr so ein bisschen corporate und so der Gorilla im Markt, aber die haben 1100 Studie-Szenar machen über eine Milliarde Umsatz, 30 Prozent Marge, können wir private equity irgendwie zwei Te runne. Und sind aber von Coast to Coast, also in ganz U-Sa verteilt. Und dann gibt es aber noch viele andere Brands, die haben dann 500 Locations, 300 Locations, die haben dann ganz teilweise einen anderen Charakter, sind mehr Boutique oder mehr, ein bisschen andere Positionierung. Also, das ist der Markt deutlich entwickelt hat, das zeigt so ein bisschen, wo Europa hingehen kann und wir wollen halt sozusagen der Marketmaker, also Pionier, Marketmaker und die Nummer eins bleiben. - Also, ich wunderte, dass es noch nicht gibt. Also, so, Jungs, wie du, die kennen ja auch alles ab, oder es gibt ja auch unsere Generation, also ich meine, ja, ganz drei von Leuten, die nach Geschäftsideen suchen, auch in den jüngeren Generation mittlerweile und sich alles angucken, warum ist das noch nicht da? Also, es ist ja erstaunlich, jetzt ein Schübershamburg aus dem Digital kommt, jetzt auf einmal so was trifft. Warum? - Ja. - Ich kenn's ja den Satz, alle sagten, das geht nicht, und dann kam einer, der hat es einfach gemacht. Manchmal musst du eben Industrie-Fremd sein und einfach da reinpäuern. - Und was ist das Industrie, wissen, was der Gegensprieg, also was sagen, Industrie? - Ja, also ich glaube viele Leute, also es gibt zwei Sachen, entweder du kommst sozusagen aus dem Umfeld, das sind typischerweise Leute, die, denen ist natürlich die Kennensystem, also die sind dann angestellt, solopreneure, dann fehlt vielleicht das Fanding oder die. - Es ist Galierungserfahrung. - Galierungserfahrung oder auch die Lust, überhaupt so ein Unternehmen zu bauen und so weiter und so fort. Also, aus der Industrie heraus, glaube ich, keine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das jemand macht, gemacht hat und so das heißt, abseits der Industrie, also ein Art-Fremder, da kommen erst mal fünf Tage gerade in Deutschland, 5000 Jahre, aber was, aber was ist mit Locations? Ja, aber was ist mit Personal, etc. Und wenn dann einer kommt und der macht es, dann sagen alle, ach, es war ja klar, das Markt war ja reif von Disruption und es brauchte unbedingt meine Brand, die Konsumentensicherheit gibt, etc. ist halt so. Ich meine, jede Industrie beginnt mit dem ersten Unternehmen, die man angefangen hat. Und warum kein Franchise, ich könnte was nicht noch schneller als Galime, wenn ich schon bin. Könnte man, ich glaube, bei Franchise muss man aufpassen, dass man die Qualität nicht korrumpiert und wir haben so als Strategie gesagt, wir machen jetzt 100 Leben selber, dann werden wir alles gelernt haben und dann entscheiden wir neu, ob wir in Richtung Franchise gehen oder nicht. Jetzt Jetzt muss man bei Franchise auch sagen, dadurch, dass wir relativ hohe Investitionen haben pro Studio, wer ist Franchisenehmer, der muss ja dann auch wieder unserweitern sofort das Kapital aufbringen, will sie. Das Gute ist, wir jetzt kontrollieren, wir halt sozusagen von der Marketing, was Marketing, Studio Ausstattung, Grundgefühl, Produkt, also wir kontrollieren alles und dadurch können wir eine richtige Premium-Marker bauen. Und bis auf weiteres bleibt es auch. Also, als du ja gesehen hast, sind Tossenteller von Fressenab, oder sagen wir, einige der sehr vorkrichen, auch deutschen mit Franchise dabei gekommen. Ich will sie nicht ausschließen, ich glaube es gibt noch andere Modelle, es gibt ja in dem Franchise auch noch Littensmodelle, wir haben ja so eine Methoden-Kompetenz, also ich will mal sagen wie CrossFit oder so was, wo die ja keine klassische, also wo die eigentliche Methoden-Kompetenz auslitzensiert haben. Und ja, warum ist es der Solar Stretch, das ist sozusagen unsere Handbuch, das hat zweiner Seiten, wir haben eine eigene Academy daraus, die sind da. Ja, das Stretch ist ja. Genau und vielleicht liezt es wie siehren wir das mal aus an Personal Trainer und sagen du kannst zertifiziert das Solar Stretch Expert werden oder so. Mal sehen. Also es gibt viele Varianten, Franchise, Littens, eigene Produktideen, wie gesagt, für mich ist Solar, wir haben den Kern jetzt geschmiedet, den skalieren wir und dann werden wir je größer werden, desto mehr ist das eine Plattform, wo wir noch verschiedene andere Dinge. Und jetzt warte wir ab, zu gucken, ich meine, es gibt ja noch gelüben Leute, die dann auf eine Idee kommen, wenn man sieht, es klappt woanders und das schnell beobachten oder da auch so fanden News beobachten und so was, jetzt siehst du da schon was. Ja, jetzt haben wir mal. Es gibt ja immer so, gibt der immer Pionierungen, dann gibt so in der Tat, so follower, Kopikets. Ich glaube, der Markt ist jetzt so groß, ich sage immer, wir. Also es gibt ja mehrere Ebenen. Also das eine ist sozusagen die Professionalisierung des Solar-Prinners. Das heißt, jemand sagt, okay, ich mache jetzt eine Einzelstudio irgendwo auf und macht das einfach hochwertiger und probier mich da. Dann hast du nicht die Power einer großen Brand und der Organisation und dann wird Leute geben, die versuchen das nachzubauen. Da glaube ich immer, das Original sticht und. und dann denke ich davon ist der Markt so groß, also wie gesagt, alleine nur für Massage. Wir haben ja noch nicht über Stretch oder Facebook, wenn wir das noch adiert, wäre es noch größer. Für die Sitzung sozusagen spezialisierte Gesichtsmassage und alleine Massage 20 Milliarden pro Jahr, du kannst 10 Solar-Sitzen starten und jeder macht gutes Geschäft und du hast nur 10 Prozent Marktanteile dann weg. Also da ist Platz für viele Anbieter ein bisschen wie in der Automobilindustrie. Also man merkt euch logisch mal selbst in Hamburg, wo ihr angefangen habt, jetzt noch nicht, oder so wie jetzt irgendwie. Nein, nein, nein, nein. Ein Thema, das im Podcast immer wieder aufkommt. In Europa denken wir oft, wir müssten uns entscheiden. Wollen wir die schnellste beste Technik aus Übersee oder den sicheren Datenschutz aus der Heimat, entweder Qualität oder Compliance? Umso erfreulicher aber, dass der Weltmarktführer für KI-Voys-Agenten direkt hier aus Europa kommt, hört selbst. Hey, ich bin ein 11-Lapse-Agent. Wir sind nicht nur eine europäische Lösung. Wir sind das weltweit leistungsfähigste System für Autonomik KI-Sprach-Agenten. Wir bieten die realistischsten Stimmen und die intelligentes Modelle. Bei uns bekommt ihr keine europäische Alternative, sondern den globalen Goldstandard. Du sagst also, mit 11-Lapse muss ich keinen Kompromiss eingehen? Genauso ist es. Du musst keine Qualität obfern, um sicher zu sein. Unsere Agents werden komplett in der EU gehostet und sind DSG-Vo-Conform und für Enterprises gemacht. Wir verbinden uns per API mit euren System und lösen Probleme am Telefon oder im Chat in Millisekunden. Und folgendes spricht ebenfalls für sich, unternehmen wie die deutsche Telekom, Klaner und Revolut, setzen bereits auf den Weltmarktführer für KI-Kundeninteraktion, auch Bertelsmann und Freenet vertrauen auf 11-Lapse. Also holte das Beste aus beiden Welten, weltweite Spitzentechnologie und europäische Sicherheit. Startet jetzt auf 11-Lapse.io/oMR. Und auch meine Stimme wird übrigens mit 11-Lapse erstellt. Okay, also eigentlich ist es ja schon fast dann unter ambitioniert, nur mit 100 Stück haben zu wollen. Ja, deswegen, aber was dir willst, im Deutschland ist, also wenn ich hier sitzen würde und sagen, wir machen 1000 Lehnen in den nächsten fünf Jahren und sagen alle wieder jetzt dreht er durch. Jetzt dreht er durch. Ich finde, 100 ist auch ein realistisches Maß. Und and the promise over the liver. Also 100 kann wir fast garantieren, dass wir die haben werden bis Ende 2030, weil das bedeutet 20 pro Jahr. Das haben wir fast dieses Jahr schon gemacht. Und das können wir sehr kontrolliert, hoch bauen. Wahrscheinlich wird es ein bisschen mehr sind am Ende und jem länger wir mag sind. Je mehr Studies wir haben, desto mehr Erfahrungen haben wir, desto gereift das die Organisation. Und ich glaube, die Wachstumsgeschwindigkeit geht dann noch immer schneller. Also es kann dann wirklich
dass die ersten 100 schluss am 5 Jahre gedauert und die nächste Verdauplung nur noch 2-3. Es gibt ja nicht wenige, die jetzt auch wie vorwärtsend verkutzen. Es erzählte mir jemand, oder selbst hier der Robert Daher mit seinen Erdbeerhöfen, der dann auch sagt, okay, ich baue jetzt mal so irgendwie 3, 4, 5 Höfe weg. Man hat das nicht mehr reden, da ist eine Immobilien, sondern das ist ja riesige Länder damit. Das scheint, dass man dann eine massive Schlagkraft bekommen kann. Oder hier Lappkoffe, der kolliert euch, ja, also wir machen dann mal irgendwie so 30, 40 Läden auf dem Jahr. Das scheint da kein Problem zu sein, dann immer mehr. Genau, also du musst halt die Kompetenze ausbilden oder auch Motoren und so weiter. Und es gibt ja viele so Rollout Cases, die am Anfang, du kriegst dann immer mehr Geschwindigkeit. Wenn du die interne Komplexität hinbekommenst, ansonsten zereistest du sich irgendwann. Du hast ja eine Co-Gründer, die zum Beispiel später dazu kommen. Genau, die Rosa, die war von Anfang an dabei und die kümmert sich vor allen Dingen jetzt derzeit um das Kurs. Das ist derzeit um das ganze Thema Brand, Brand und Product. Das sind sozusagen auch ein Fundament oder Teil des Fundaments von Soulhouse. Und das ist eine superagent zu mir, weil sie natürlich auch ein Großteil unserer Kundschaft repräsentiert. Also wir sind so, kann man sagen, 70 Prozent sind weibliche Kunden, haben wir 30 Prozent Männer. Und wo hast du die Hängler? Übernahm einsam bekannt. Der hat uns zusammengebracht und das haben wir gesagt, okay, let's try it. Und dann haben wir erstmal mobile Massage gestartet. Und dann haben wir dann vor zwei Jahren gesagt, okay, jetzt. Aber hat die auch so ein langjährigen Unternehmen back to hand oder kann wir jetzt mal da rein? Die ist deutlich jünger als ich. Also die Rosa ist so Anfang Mitte 30. Und das ist quasi das erste richtige Start um Scala für sie. Aber das war sehr für mich auch bei Face Lift und bei anderen Sachen. Also das sind ja der Senior und der erfahrener Unternehmer und sie ist jetzt auch auf dem Thema zum ersten Mal auf in der ganzen Welt drin. Ja, wobei das hört sich immer so anders, dass so zwei verschiedene Qualitäten wäre. Ich würde mal sagen, mein Job ist es eher das Company-Building, höher schneller weiter. Und das, was die Kunden erleben. Also die Customer Experience, das macht die Rosa eher. Und so kombinieren wir eigentlich beide unsere Stärken. Also sie kann ihren Job besser als ich. Also ich es könnte und ich hoffe andersrum ist es. Und das Hiring ist wirklich kein Problem. Also jetzt soll ich so schön hochzufahren. Auch überall auf den ganzen Jail, das klappt alles. Das klappt alles. Natürlich musste manchmal geduld haben. Wenn du sagst, also auch da wollen wir keine Kompromisse machen. Das heißt, wir starten ein Studie immer mit einer Rumpfmannschaft und sagen, wenn bei 100 Prozent Capacity wollen wir immer mindestens 60 haben beim Öffnungstag. Und dann kommt, baut sich dann im ersten Jahr auch so zeigen die Mannschaft wird dann komplentiert. Und. Ach, gibt es ja, wenn eine Studie ist schon erkennbar, dass das irgendwie mal eins nicht so funktioniert oder ist das noch nicht. Nee, ehrlich gesagt, bisher nicht. Das wird sicherlich mal passieren. Also baut man ja auch ein Business Case ein. Das heißt, was ein Ausfahrrate, wir rechnen somit 5-8 Prozent. Also wenn wir 100 Studies haben wollen, ziehen wir so auf 110-110 Studios. Weil ja, sechs bis acht nicht funktioniert. Genau. Sechs bis acht oder nicht gut genug funktionieren. Jetzt muss man sagen, was heißt nicht funktionieren? Ich glaube, wir werden. Jede Studie wird immer break even sein. Die Frage ist, es ist in der Zielprofitabilität oder dreht es eigentlich Geld von längst nach rechts. Und es ist so ein bisschen wie im Lebensmittelhandel produziert da 3-5 Prozent Marge und lohnt es sich dann, das aufrecht zu halten. Wir will see. Aber bisher ist alles. Einmal in den Bereich. Und dann noch, du bist ja immer so recht defensiv, aber jetzt mal die positive. Kommunikation wäre ja so. Wenn ihr alles schafft, dann habt ihr mit 100 Studios hätte ihr 200 Millionen Euro Umsatz plus minus. Nenen wir dann mal so da den Sales-Faktor draufgelegt. Bei dem Wachstum, das dann ja stattfindet, oftensichtlich. Bei der sicherlich nicht mit 6 oder 8x nicht ungerechtwertigt. Dann sind wir mal mal 7. Dann war vorsichtig. Wenn 1,4 Milliarden Firmenbewertung. Das heißt, möglicherweise ist jetzt hier nach Hyrox nach Zellarfeld aus Hamburg das dritte, große Dingen unterwegs. Ja, also 7 oder 8 weiß ich jetzt nicht, wenn man das kriegt, aber auch das fähm ja raus. 5. Ja, 5. 5. 5. 5. 5. Ich glaube, der Markt bietet das Potenzial, dass man Unicorn baut. Und ich bin jetzt nicht für Platz 10 angetreten. Ja, das kann ja. So kenn ich dich ja. Also, aber ich meine das ist ja schon mal sagen. Das ist ja schon, ich gucke mal so jetzt gerade auf Hamburg oder auf Deutschland. So viele Unikons kommen ja nicht. Ich sehe nicht alle in Hamburg, würde ich sagen, sehe ich die meisten. Da ist jetzt Hyrox auf dem Weg dahin, da hat's Bauchtü gegeben. Schon ein bisschen länger her. Jetzt gibt Zellarfeld, die Kollegen war auch vor kurz mal hier. Also das wäre es nicht. Ich sag mal. Da bist du ja was großen dran. Das könnte sehr groß werden. Also das ist auch das Ambitiont-Level. Wir wollen ja das großes bauen. Ich bin vielleicht noch ein bisschen defensiv, weil ich glaube, wenn wir uns in einem Jahr wieder treffen, kann ich es mit festerer Stimme behaupten, weil jetzt haben wir ein zartes Flänzeln, was sehr viel versprechen ist, mit 8 Studios Endesjahrst 20. Und wenn wir den Punkt erreicht haben, ich glaube dann sehen wir richtig, ob das alles so funktioniert, wie wir heute glauben. Aber klar, wir ziehen durch. Wenn wir die Opportunity ist riesig, ich glaube, wir haben super Team dafür. Wir haben das Geld in der E-Appenkriege. Wir haben da dem perfekten Investorenkreis. Und. Und du machst es ja wieder. Wie früher, so zu sagen, bist du auch 7 Tage die Woche am Start? Jetzt kommt die Futter der Erfahrung ein bisschen dazu. Das merke ich schon, dass ich viel wissen, so vor meinem ersten Unternehmen recyceln kann. Und Dinge, Illeganta mache und nicht alles mit per Kraft. Also ich kann jetzt einfach mehr Zeit sparen, bei manchen Dingen. Weil ich ein gutes Gefühl dafür habe, was braucht es jetzt? Was braucht es in einem Jahr? Welche Leute brauchen wir? Das ist so schon ein großer Vorteil für mich beim zweiten Scale-Up. Und dadurch sind es keine 7 Tage. Aber mir bringt es ja auch Spaß. Ich finde das immer so eine Trennung zwischen Privat und Beruflich. Hast du irgendwie täckert, dass ja doch immer im Hintergrund mitten. Selbst wenn du Sonntags irgendwo spazieren gehst. Dann guck ich und sag, ach, dass ja, wie könnte eigentlich auch ein Solo sein? Okay, okay. Ja, nicht schlecht, nicht schlecht. Also es ist ja schon wirklich. Also ich würde es mir sehr wünschen, also, wieder bei sowas nah drangehen zu dürfen, dann wahrscheinlich irgendwie Grund in zwei oder jahren Bespäsen-Update zu machen. Und freu mich, wenn ich das mal wieder leben kann. Also mit Tarek, das damals ein Leben zu haben, mit "Bout You", mit "Konelius" und "Kohl-Zellerfeld" zu erleben. Oder mit "Moritz" und "Tödy", das war bei "Hirox" zu sehen. Wie so Dinge entstehen und wir sitzen und so daneben und gucken es an. Man muss hier sagen, du warst es mir angewohnt, zu investieren vor einem Jahr, schon so da dachte ich, "Waah, da haben wir einfach so viele andere Themen, hatte ich keine Kohl, und hätte ich es jetzt im Nachhinein nicht mehr fagge." Ich sehe es, fliegt das jetzt schon wieder ein Ding ab, wo ich verpasst, da reinzugehen. Aber vielleicht gibt es ja noch eine Runde, weil es wenn ja jemand zuhört und noch eine Runde lieben möchte, vielleicht können wir auch was kleines dazu beitragen. Aber es ist wahrscheinlich ein Dimension, was kleiner ist. Ist es interessant, was du eben gesagt hast, es gibt so eine Renaissance der Real World Businesses, was du also "High Rocks" und "Schuhdrucken" und so weiter und so fort. Also das finde ich auch ganz interessant. Auch "Soul House", ich glaube, haben das für fünf Jahren gestartet, denn wir hatten es schwieriger geworden, weil vielleicht der Zeitgeist für den auf Konsumenten Seite noch nicht da war, aber auch nicht auf Investorenseite. Und ja, das ist ganz cool zu sehen, dass das jetzt so. Die KI-Mas möglich. Also wären alle total KI-Ränen und da angst kriegen. Wenn man eine schaffte, ist ja sozusagen KI-sichere Jobs. Ja. Auch eine Investementgelegenheit, die wahrscheinlich wirklich KI jetzt erstmal keine große Rolle spielt. Aber ich bin da gründ ein bisschen, aber jetzt auch nicht brutal wahrscheinlich. Ja, wir haben jetzt schon so ein Tag, wir haben einmal alles abgerissen, was wir in den letzten die ersten zwei Jahre aufgebaut haben und bauen es jetzt ein Nave-Difff noch mal neu auf, weil es schon eine andere. andere es potenzial hat, wenn du so AI-Native zum Textabt aufbaust. Und man darf nicht unterschätzen, dass hat schon. Was verschiedene sozusagen. Treatment-Produkte auf Leuten, Schichtpläne, Raumbelegungen, Sprache, Angebote, dies tatsächlich, also was schon eine gewisse Samarkomplexität und wenn du ein gutes CM machen willst, das natürlich auch viele Kunden daten. Wie, wie vorher verweistet er Repeat? Also, kommen die Kunden so jetzt dann alle paar Wochen wieder oder wie ist das so? Ja, genau. Wir sehen jetzt schon, ohne dass wir membership-Modell haben, das Launch mehr bald, dass wir über 50 Prozent Retention haben jeden Monat, das heißt, über 50 Prozent unserer Kunden sind, wann schon mal da jeden Monat. Und das Kunden falten ist natürlich total unterschiedlich. Also wir formen ja auch den Markt neu. Also bisher sind Leute häufig im Urlaub, bisschen wie du, ja, ich gehe auch im Urlaub mal zum Massage. Und dann haben Sie das gemacht, aber nicht in der eigenen Stadt, auch mangelts Angebot. Jetzt haben wir das Angebot, jetzt sehen wir, dass Kunden auch häufiger das machen und sagen, "Ach, ich baue das jetzt mal meinen Alltag ein." Und am Anfang geht's los mit, Sie kommen eher anlassbasiert. Ich bin ein bisschen verstanden, verspannen, dann kommt es zu einem Massage. Und dann merken Sie, ob auch die Power, wenn man das regelmäßig macht und kommen dann jeden Monat alle zwei Wochen. Also es gibt ganz unterschiedliche Sekmente, ein Besucherfrequenz, aber es entwickelt sich. Das heißt, ich glaube, wir vergrößern auch den Markt mit unserem Angebot. Und was ist jetzt der Einstiegsding, das wir so nehmen sollte, wenn ich das jetzt mal hinmasch hier war, was soll ich dann buchen? Ich würde, also das Gute ist bei uns, du kannst Personenschaft buchen. Also du suchst den Treatment aus, du kannst Personenschaft buchen. Ich sag, ich probier es bei dem Michael oder bei der Marie.
und kannst natürlich auch wechseln. Ich würde mit dem starten, was du kennst, idealerweise, wenn du sagst, eine Sportmassage, eine Wellnessmassage oder so. Und dann probierst du jemand aus, der dir sympathischer scheint, aufgrund seines Profils. Und machst erst mal eine Stunde. Und dann sagst du, entweder probierst noch was anderes aus, dass du zwei, drei Treatments hast, die dir gut tun und die nutzt du dann je nach Bedarf. Oder wechselst auch mal jemand, der sagt, okay, jetzt test ich mal, vielleicht hat ein, der Mann hat vielleicht noch mehr Power und kann dir im Bereich Sportmassage besser tun und jemand anders tut dem Bereich, weil du das schon nicht mehr so ist. Also wenn ich jetzt voll lasst fahr, dann bin ich ja, wenn ich jetzt Bock hätte, vorbei zu kommen, wahrscheinlich erst zwei Wochen dran. Das ist in der Tat ein bisschen die Ironie des Erfolgs. Kunstmisch werde Nummer eins ist, ich krieg keinen Termin, oder es ist immer so weit weg der nächste Termin, weil wir so eine hohe Auslastung haben. Aber wir können daran arbeiten, indem wir mehr Studios pro Stadt haben, weil mehr Studios pro Stadt haben, mehr Kapazität und können dann die Nachfrage auch besser bedienen. In Hamburg launchen wir jetzt drei weitere Studios. Jetzt sind wir gerade erst bei zwei. Jetzt machen wir uns Step-up auf fünf Studios und Somme. Und dann krieg's auch ein bisschen kurzfristiger ein Termin. Aber in der Regel, wenn du zeitlich ein bisschen flexibel bist, innerhalb der nächsten sieben Tage findest du meistens ein Slot. Und man braucht wahrscheinlich auch Parkplätze da näher, ne? Ja, wir bieten keine Parkplätze an, sondern wir achten, dass es eine gute Anbindung gibt. Entweder gibt es Parkplätze in der Nähe mit Form von öffentlichen Parkplätzen, Parkhäusern, etc. Oder U-Mann und Bossstation. Also wir achten schon darauf, dass du gut hinkommst. Und wir machen ja vor allen Dingen auch deswegen geben wir in die gute Nachbarschaft. Wir sind auch so Teil der Nachversorgung. Also ein bisschen wie der Bio-Backer, der Blumenhändler, etc. Wir haben auch viele Kunden, die mit Fahrrad oder zu Fuß zu kommen. Weil wir das Studio in der Nachbarschaft sind. Okay. Okay. Ja, also ich bin sehr gespannt, was passiert. Ah, du geh daum, wir werden jetzt irgendwie mal selber ausruhieren. Gibt es in West-Tambok schon was? Er beilt. Also wir öffnen bald Richtung Blankenäser was. Ja, okay. So im Herbst. Ja. Hast schon, okay, auch das ist schon sehr weit draußen. Aber okay, also man vielleicht gibt es ja auch in Berlin oder ich bin ja ab uns unterwegs. Also, ich du geh daum. Ja, danke. Das ist ein Schichter, wenn das wieder klappt. Wahnsinn. Also, danke, dass du da warst und wir werden's verfolgen. Und wir hoffen nicht dann in zwei, drei Jahren, dann sagen wir mal, ob dem 100. Studio machen wir den nächsten Podcast. Der gut. So machen wir das. Vielen Dank. Ciao, ciao. So, we miss bis hierher gefallen hat, der könnte viel auch gefallen finden. An einem anderen spannenden offline Business und zwar Paddle. Vor einigen Wochen war der Junantan Syrk da. Und hat mir erklärt, wie ein Paddle als Kette natürlich in der offline Welt vor allen Dingen groß machen will. Und da ein anderer Podcast mit einem noch krasseren offline Modell. Und zwar dem Landsahhof, einem Luxushotel, Rundemassage und Wellness. Da war vor allen Dingen Jahren der Christian Harish zu Gast, der Eigentümer. Also, beides findet ihr, wenn ihr entweder Paddle City und Omer Podcast googelt, oder Landsahhof und Omer Podcast. Diese Podcast wird produziert von Potsdar. Bei OMR.
Podcast Summary
Key Points:
Benny Schröter startete als BCG-Berater, war Mitgründer von Facelift (Social-Media-Plattform, verkauft an Dymorff) und ist heute Gründer der Massage-Salon-Kette „Soul House“.
Soul House positioniert sich als Premium-Massage-Erlebnis in guten Wohnvierteln – eine Marktlücke zwischen günstigen Massagen und überteuerten Luxus-Hotel-Angeboten.
Das Konzept basiert auf persönlichem Bedarf
Das erste Studio in Hamburg eröffnete vor zwei Jahren, war nach sechs Wochen profitabel und erzielt pro Liege rund 200.000 Euro Umsatz pro Jahr (zwei Drittel aus Behandlungen, ein Drittel aus Eigenmarken-Produkten).
Das Geschäftsmodell ist kapitalintensiv (ca. 40.000 Euro pro Raum), aber mit hoher Nachfrage, konstanter Auslastung und guter Kundenbindung.
Schröter plant internationale Expansion, hat den Markennamen „Soul House“ europaweit schützen lassen und sieht den Massage-Markt als 5.000 Jahre alte, stetig wachsende Branche.
Summary:
Benny Schröter, ehemaliger BCG-Berater und Mitgründer der Social-Media-Plattform Facelift, die an Dymorff verkauft wurde, hat mit der Marke „Soul House“ ein neues Geschäftsmodell im Massage-Markt etabliert. Aus persönlichem Bedarf heraus entwickelte er ein Premium-Konzept, das die Lücke zwischen günstigen Massagen und überteuerten Luxus-Angeboten schließt. Das erste Studio in Hamburg eröffnete vor zwei Jahren und war bereits nach sechs Wochen profitabel.
000 Euro Umsatz pro Jahr, wobei zwei Drittel aus Behandlungen und ein Drittel aus Eigenmarken wie Duftkerzen und Supplements stammen. Die Kostenstruktur wird vor allem durch Miete, Personal und überraschend hohe Wäschekosten bestimmt, dennoch liegen die Margen bei 20–30 %. Schröter setzt auf hochwertige, handgefertigte Einrichtungen und strategisch gute Lagen in attraktiven Wohnvierteln.
000 Jahren konstant und biete enormes Potenzial. Soul House plant daher eine internationale Expansion, der Name ist bereits europaweit geschützt. Schröter sieht sich als „Bauherrn“ und Unternehmer, der weiterhin mit Leidenschaft neue Konzepte entwickelt.
FAQs
Benny Schröter ist ein ehemaliger BCG-Berater und Techgründer von Facelift, der heute Massage-Salon-Besitzer ist und die Marke 'Soul House' aufbaut.
Soul House ist ein Premium-Massagekonzept mit Fokus auf Design, guter Lage und professionellem Service zu fairen Preisen, das in Hamburg gestartet ist.
Pro Liege oder Bett erzielt man etwa 200.000 Euro Umsatz pro Jahr, bei zehn Liegen also etwa 2 Millionen Euro.
Die Kosten betragen ungefähr 40.000 Euro pro Raum, inklusive maßgefertigter Möbel und hochwertiger Ausstattung.
Das erste Studio war bereits nach sechs Wochen Break-even und finanziell autonom.
Soul House zielt auf Menschen in guten Wohnvierteln von Großstädten ab, die ein hochwertiges Massageerlebnis suchen.
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