Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Lagebricks. Ich bin Katharina Ivankovic. Wir unterhalten uns heute über den Naoskonflikt und wie dieser jetzt in deutschen Kellern stattfinden soll. Peter, hätten wir euch dabei. In meinem Keller nicht. Wir haben heute 20 Grad. Fair point. Das gucken wir uns noch mal an. Aber du bist fit. - Yes. Sehr schön. - Freut mich, na klar, Peter. Wie immer. Wir legen los, let's go. So. Wir kommen aus. Also, man muss an der Stelle kurz der Vollständigkeit halber sagen, da die Dinge sich ja sehr schnell entwickeln. Wenn wir aufzeichnen, ist der 5. März. Das heißt, alles, was danach gegeben hat. Wir wissen nicht, das ist so wie bei Chatty-Bity, unser Wissensende. Und stand jetzt, haben wir weiterhin quasi fliegende Raketen im Nahen Osten. Der Konflikt ist dort immer noch Lichterloh. Frisch wurde jetzt gerade ein ranisches Schiff von dem US-Torpädo versenkt. Man könnte durchaus auch ein Argument dafür finden, dass es eine weitere Iskalation dieses Konfliktes gerade gibt. An deutschen Tankstellen herrscht inzwischen jetzt schon Ausnahmestimmung, die Preise sind stark angezogen worden, in Antizipationen aufgegebenenfalls, Verteuerung der Sprit- und Ölpreise aufgrund dieses Konfliktes. Die Straße von Hummus, 20 Prozent vom gesamten Erdölertgas, wird darüber transportiert, ist dicht. Genau. Für uns ist es relativ wenig. Also direkt kommt wenig durch die Straße von Hummus für uns an. Aber was man nicht vergessen darf, bei anderen. Und die werden ja dann im gleichen Markt wie wir, um das verbleibende Öl bieten. Und was man sagen soll, wenn ich nicht falsch liege, ich glaube 90 Prozent des impotierten Öls von China kommt von dort. Und kommt, glaube ich, direkt aus dem Iran sogar. Und die haben jetzt das Problem, dass sie natürlich extrem viel Fertigung und Co auf diese Öllieferung angewiesen ist. Sie haben wohl vorher Stockpiles quasi angesetzt, also quasi mehr Öl eingelagert als sie normalerweise hätten, nicht das, was wir in Deutschland gemacht haben, soll vielleicht auch noch mal drauf zurückkommen. Also deren Ölspeicher sind voll, aber auch volle Ölspeicherreichen an gut geplanten ungefähr 100 Tage. Das heißt, wenn dort der Konflikt anhält, werden wir sehen, wie in China die Fertigung steht. Und das hat natürlich auch Lieferauswirkungen dann wieder rum hier auf uns. Und was sich jetzt auch, worüber sehr wenig berichtet wird, weißt du was in Cuba los ist? Ja, ich bin ja schon älter. Wart mal, ich hab's in den Arichten gehört. Es ist so viel los, die haben kein Strom. Die haben kein Strom aus ähnlichen Grund. Also da ist auch aufgrund von Sanktionen und Co. Genau, die haben ganz viel. In der Fekte Öl Sprit alles weg. Und Cuba ist quasi auf dem Trockenen und im Dunkeln. Also absoluter Ausnahmesituation dort. Auch spannend, dass jetzt so hier in den westlichen Medien relativ wenig darüber berichtet wird. Gut, aber du hast gerade gesagt, es sind eine Menge Themen, die gerade da liegen. So, die Nauskonflikt werden wir jetzt überraschenderweise im Lagebricht tatsächlich nicht lösen. Aber es ist ja doch fast ironisches Timing, mit dem diese Dinge jetzt gerade passieren, fast als ob die Welt uns etwas beibringen möchte, über unter umständen politische Entscheidungen, die in den vorangegangenen Wochen getroffen wurden. Genau, es gibt es neue Gebäude Modernisierungsgesetz, es gibt neue Regelungen zu dem Thema erneuerbare Energien, zumindest als Gesetzesentwürfe. Soll da alles bis Ende Februar fertig werden. Jetzt ist es Anfang März gekommen, also genau jetzt. Der Entwurf könnte man noch ferscherweise sagen, ist das neue Gesetz? - Nee, also das Referentenentwurf. Und ja, da gehen wir wieder stramm auf das Thema Gas zu. Und ich glaube, wie du es richtig sagst, also die Ereignisse aktuell zeigen uns, dass die politische Lage schwer einschätzt bei ist, dass das in Zukunft, glaub ich, auch nicht so arg viel besser werden wird. Ja, ich glaube, alles vor Augen geführt worden, was für ein Risiko in der Abhängigkeit von generell fremden Ländern ist. Warum muss ich jetzt sagen, wir hatten ja Russland als Gaslieferant, der ist irgendwie weggefallen als zuverlässiger Lieferpartner, dann hast du jetzt den Nahen Osten, wo man sagen muss, die sind jetzt sehr miteinander beschäftigt. Und du bist da unter Umständen einfach kolateralschauen mit deiner Lieferkette. Aber diese externe Abhängigkeit mit etwas so wichtiger. Ist ein größeres Risiko, als wir es vielleicht in den letzten 20, 30, 40 Jahren wahrgenommen haben? Und jetzt ist es doch noch mal sehr präsent, wie schnell dort unter Umständen quasi auch der Gashand zugetreten wird oder die Quelle versiegt oder nennst wie du bist. Und es gibt einfach zwei Komponenten, die Verfügbarkeit und ich hab Strom oder es ist warm. Und die andere Variante ist natürlich auch nuster Preis. Also ich glaube, wir alle können jetzt an einem Finger abzählen, dass das alles Auswirkungen auf die Kosten haben wird. Inflationsmäßig wird das sich niederschlagen. Wir werden höher im Prinzip neben Kosten kriegen. Wir reden hier immer über Immobilien. Und da wollen wir ja gerade von dem ganzen Thema ISG auch ein Stück weg. Und an der Stelle zum Thema Inflation im Endeffekt alles was auf einen LKW kommt. Können wir uns wieder quasi, also es ist Corona revival eigentlich liefer engpas 2022, Ukraine kriegs beginnen. Wir sind eigentlich gegebenenfalls wieder in dem Thema, weil wir haben was Sprit angeht, eine deutlich höhere Abhängigkeit aus der Ecke na Ost. Und das haben wir ja jetzt auch schon gesehen und man muss unter Umständen eben auch tatsächlich damit rechnen. Das dort wirklich auch mangel Situationen jetzt entstehen, also nicht nur Vorteuerung, sondern mangel. Und dann kommt eine Ultra-Vorteuerung. Also wenn es wirklich, wirklich knapp wird, dann wird es auch wirklich teuer. Und dann kommt auch dein Amazon-Paket nicht mehr ohne Lieferkosten und alles im Supermarkt wird teurer. Das heißt, es ist jetzt schon jetzt schon und wird vermutlich noch, wenn sich da jetzt nicht sehr schnell die Lage beruhigt und aktuell sieht es ja nicht so aus, schon sehr sehr ernst zu folgen, auch für unseren Alltag hier in Deutschland haben. Also zumindest ist das momentan der Kurs. Und kommen wir zurück auf unser erneuerbaren. Ich glaube, jeder Fachmann wird bestätigen. Wir wissen, dass der Eingriff in den Naturhaushalt gering ist, wenn ich meine Strom möglichst auf meinem eigenen Grundstück oder möglichst in der Nachbarschaft erzeuge. Wir wissen, dass das Thema CO2-frei im Prinzip nur funktioniert, wenn ich nichts verbrene. Man sieht mal wieder bei dem Thema Strom, von dem Hintergrund ist es natürlich schon, ja, ärgerlich, dass ein Kurs wieder so zurückgeruhet wird, wo wir aus meiner Sicht ja schon auf dem Weg waren. Ich habe ja schon mehrfach gesagt, mittlerweile ist eine Stromerzeugen günstlicher WDEMMEN. Das sind ja wirklich auch jetzt Hand feste wirtschaftliche Vorteile. Ich bin auch der Meinung, wenn sich eine private Solaranlage rechnet, muss der Staat die nicht unbedingt verdran. Also es gibt dann nicht nur schlechte Entscheidungen. Ich würde eine Sache ergänzt, es wird gerade diskutiert über dieses ganze Thema Einschweisevergüttung. Und da sind wir wieder bei dem Thema, dass die Bundesregierung in ihrer Gesetzgebung gefühlt in Halbsetzen spricht. Nämlich, es ist für mich vollkommen in Ordnung, wenn du mir die Einschweisevergüttung nimmst, wenn du mir erlaubst, dass ich sie ohne Aufpreise deinerseits mal im Nachbarn geben kann. Oder also nachbar jetzt in dem Fall ein bisschen erweitert, wir haben ja öfter schon über Bilanzkreise gesprochen. Aber wenn du im Endeffekt einfach sagst, das ist nicht mehr attraktiv. Ich lasse, ich erlaube dir aber auch quasi nicht eine eigene attraktive Alternative zu finden. Dann sind wir wieder in dem Bereich, wo ich sage, was wissen du eigentlich von mir. Und das ist etwas, wo ich wirklich sagen muss, ja, es ist in Ordnung, Papa Staat muss jetzt nicht im Endeffekt sagen, vielen lieben Dank hier sind deine 7/8 Cent. Wenn das unter Umständen eine aktuelle auch eher eine Beelastung statt eine Entlassung fürs Stromnetz ist wegen diesen ganzen Belastungskurven blau blau blau. Ist okay. Aber dann lasse mich eigenständig Alternativen finden und das ist ja derzeit auch nur nicht der Fall. Und ich glaube, egal, welche politische Gesinnung man hat, wenn du die Situation anschaut, die jetzt mal rein analytisch, wissenschaftlich sind die Fehler eigentlich in den letzten 20 Jahren gemacht worden. Und man hätte vor 20 Jahren eigentlich sagen müssen, nee, es geht nicht ohne Gas und das geht nicht ohne Öl. Wir versuchen, Strategie zu machen, dort auszusteigen und nicht einfach Atomkraftwerke abschalten, ohne Substitution zu finden, etc. Und jetzt sind wir an dem Punkt ja mehr brauchen trotzdem noch Öl und Gas. Wir wissen geopolitisch alles schwierig. Kann man sich ja mit dem Thema beschreiben.
Das ist ein beschäftigender Kamer, das nicht künstlich selbst herstellen. Kommt man in das Thema Biometan und das Thema Wasserstoff. Wir kriegen es A nicht in den Mengen hin, weil wir haben uns einfach nicht drum gekümmert. Du lebst dein Mannheim in Mannheim. Ich denke immer, wenn ich momentan dabei war, die haben angefangen ihre Gasnetze abzubauen. Naja, wir haben es nicht sehr beschlossen, dass sie es wollen, aber es steht auch immer noch auf der Kippe. Ja, du darfst nicht vergessen, jetzt braucht man sie ja wieder. Da kommt man einfach zum Schluss. Wir sind ja selbstständig. Wir müssen unser Geld besorgen von dem wir leben. Es ist handwerklich sehr schlecht gemacht. Ich glaube, dass das jetzt wirklich auch mit Abstand der größte Vorwurf, den man der Politik da machen kann. Wenn du möchtest, erst mal der Istzustand. Jägliche Art von Infrastruktur, die wir haben, ist entweder am zerfallen oder unterentwickelt. Wenn wir so ein Richter-Getanett und all den Zeug gehen, wenn wir uns Schienenstraßen und Ähnliches und Stromnetze anschauen. Also, wo unterentwickelt als auch neue Infrastrukturen? Genau. - Wir einsehen nicht da und die anderen sind kaputt. So, und wenn ich jetzt möchte, dass Infrastruktur quasi sich verändert, verbessert oder ähnliches, nicht eine Timeline von vier Jahren sein. Es kann nicht eine Wahlperiode geben, in der man sagt, liebe Netzbetreiber, liebe Länderbund, wer auch immer die Straßen entsprechend hat, liebe Deutsche Bahn und alle, die da drin sitzen. Wie geben wir euch vier Jahre? Oder eigentlich muss man realistisch sagen, drei Jahre, weil du am Anfang und am Ende noch noch so ein bisschen nichts machst. Sag mal, du hast die Wahlperiode, bis wir beschlossen haben, was wir machen, vergehen ein bisschen Zeit. Daher habt ihr in denen ihr wisst, was die Regeln sind. Ihr müsst euch aber auch zu jedem Zeitpunkt darauf einstellen, dass diese gegebenenfalls wieder gekippt werden. Und wenn wieder neue Wahlen sind, vergessen sowieso alle, was davor war. Und Infrastruktur, Immobilien, Arbeitsplätze, das sind einfach so Dinge, wo man sagen muss, das geht nicht. Du kannst nicht, dein Wählern und der Industrie schleiter Trauma mit deinem hin und her geben, das ist unvernünftig. Und vor allem nicht als so ein komischer Interessenvertretungswahlkampf. War das existierende Heizungsgesetz überall beliebt? Nein. Was extrem unbeliebt? Auch nicht. Muss man an der Stelle auch realistisch sagen. Das ist ziemlich stark aufgeblasen worden, medial. Aber wer sich damit ausgekannt hat und sich wirklich aktiv, ehrlich damit auseinandersetzen musste, hat eine Lösung gefunden. Jetzt aber zu sagen. Da würde ich dir nicht ganz zustimmen. Also es sind schon zwei wichtige Punkte. Ah, das was gefordert war nicht bezahlbar. Du kannst nicht um irgendwelche gesetzlichen Grenzwerte erfüllen. Komplett dein Haus auseinandernehmen, energetisch sanieren. Auch wenn du das Geld nicht dazu hast. Aber das steht ja so auch nicht dran. Nee, aber du sagst, richtig unzufrieden war mit dem Gebäudeenergie gesetzt. Niemand, doch da war die Wohnungswirtschaft sehr unzufrieden damit. Was nicht bezahlbar war. Aber es gab ja auch Bestandschutz darin. Das ist was ich meine. Ja, aber wieder bei diesem Thema am besten machst du nichts. Also das wird am meisten belohnt. Da gehe ich komplett. Da kommst du ja auch nicht nach vorne. Da gehe ich komplett mit. Aber jetzt zu sagen, okay, das was war, ist trakone, schon böse und schrecklich. Das kippen wir jetzt komplett, machen jetzt was Neues. Wo wir jetzt, also wirklich, fast mit komudiantischer Art und Weise, also dramatische Komödie, messig, vor Augen geführt bekommen, was für ein Risiko da in der Zukunft auf uns wartet. Und jetzt auch wirklich die Leute am Zapfahren sehen, "Hey, wir haben den Öl und Gaspreis nicht in der Hand. Verstehst du das? Ich kann in Deutschland für Deutschland entscheiden, was vielleicht der Strompreis ist, was die Netzentgelte sind, die im Strompreis sind und ko, aber den Öl und Gaspreis haben wir nicht in der Hand. Da bist du komplett ausgeliefert. Äh, anderen Ländern, anderen Interessengruppen. Und als Bürger hast du sowieso nichts zu melden. Und da finde ich wirklich schwierig. Das ist das zentrale Punkt. Ja, das ist wirklich das zentrale Punkt. Also, wenn du strategisch gerade in der Situation unabhängig werden willst, und die Chance hast oder musst und die Chance hast, zu sagen, aber auf dem Baustein setzen wir jetzt massiv, der am unkalkulierbarsten ist. Und dann ist das, glaube ich, handwerklich wirklich ein großes Manko. Und ich habe bei der letzten Podcast gesagt, "Naja, wir wissen noch nicht gesetzlich, was da alles reingegleitet wird. Es sind ja alles Entwürfe und die Gesetze in Detailtext liegen noch nicht da, haben mich da ein bisschen bedeckt gehalten. Aber das wäre doch jetzt ein richtiger Anlass nachzudenken und zu sagen, wie wär's denn, wenn wir mal solche Unwegbarkeiten geopolitisch ein bisschen mehr in unsere Politik reimpacken würden. Und wenn ich jetzt aus dem Blick der Immobilien-Deuteschau, da bleibt die nur eins übrig. Ja, du musst gucken, dass du in die erneuerbaren kommst. Batterien werden günstig, das Thema Strom aus PV wird günstig. Und du musst schauen, wie du hast dir schon richtig gesagt, jetzt das Thema Speicherlöst, wie du das Thema zusammenarbeiten löst, wie du das Thema löst, dass du die Restenergie, diese Residualenergie, die man nicht erneuerbar machen kann, irgendwie beschäftigt. Und dann bist du ja wieder bei dem Thema, dass man synthetisch auch Gas machen kann." Aber auch da, nur, dass das mal kurz erklärt ist, mit welchem Energieträger synthetisiere ich dieses Gas? PV Strom. So. Das heißt, da muss man an der Stelle auch sagen. Also jetzt zu sagen, ich mache was anderes als ein Substitut mit diesem Gas, wo ich eben auch den PV überflussstrom und auch dem Wind, meintetwegen, also den erneuerbaren überflüssigen Strom, der zum Beispiel Mittagskommet dafür nutze, dort Metan zu synthetisieren. Jetzt zu sagen, wir bleiben trotzdem bei den Öl- und Gasheizungen und betreiben diese mit diesem sogenannten Ökogas. Das macht keinen Sinn, weil ich wieder Strom nehme, um etwas anderes zu erzeugen. Also das ist ja die Kritik am Strom jetzt gerade, nämlich, dass ich unter Umständen Öl und Gas verbrenne, um Strom zu erzeugen. Und dann mache ich's anders rum. Und dann ist ja der Strom nicht mal sauber, weil wir aufgehört haben, darin zu investieren. Also das ist wirklich doppelt nonsense. Du würdest in einem Worst Case wirklich, also doppeltenergie verlieren, mit dem versucht da irgendwie ein paar Liter. Das ist ja der Grund, warum Wasserstoffsotäuer ist, die der Wirkungsgrad ist zum Schluss um 20 Prozent, weil den Rest verliehst du alles über diese ganzen Umwandungen, von denen du sprichst. Sehr. Aber ich glaube, wenn wir mal jetzt zurückgehen, also das liebe, liebe Regierung, schaut mal aus dem Fenster. Es ist wirklich fast historisch, dass beides zum gleichen Zeitpunkt passiert. Ich habe noch eine Sache. Es gibt ja durchaus Kritiker, die ein Problem haben mit Friedrich März-Alter. Das er eigentlich ja schon Richtung Renten-Alter geht und vielleicht nicht unbedingt Bundeskanzler sein soll. Also ich jetzt nicht, aber. Du, du nicht? Aber ihr beide habt ja etwas gemeinsam. Kein Ahnung. Kein Ahnung. Ja, aber ihr habt beide Anfang Mitte der 70er schon gelebt. Das. - Würde ich mich widersprechen, ja. Das heißt, Friedrich März erinnert sich an die Ölkrise. Du warst dabei. Und da jetzt einfach quasi nichts raus gelernt zu haben. Wie schnell innerhalb von Tagen die gesamte Versorgungs- und Preis-Situation sich verändern kann. Und wie, sorry, am Arsch du bist, wenn du darauf angewiesen bist. Und dazu sagen, wisst ihr, was wir machen, Renaissance, der Situation vor der Ölkrise. Aber mit noch ein bisschen mehr Wirtschaft, die da hinten dranhängt, find ich ihre. Also nur für euch Ölkrise 1973-1974 gab zwischendurch vor vier Fachungen des Rohölpreises, einfach weil die Fördermengen reduziert wurden. Das war quasi zu einem großen Teil auch eine in anfanschinen künstlichergestellte Krise. Aber so schnell geht's. Du bist in einem Alphon. - Ja, immer. Tag und Wochen. Den historischen Bogen, spannend. Ich habe ja zählte ich bin damals als kleiner Junge mit meinem Papa auf der Autobahn von Mannheim und Heidelberg mit dem Fahrrad gefahren, weil es keine Autos gab. Da war ja das Thema Nicht-Zio-Zwei-Belastung, sondern da war ja das Thema Ölkrise. Es gab nicht genug. Es hat einen Umweltszutunner. - Es hat einen Umweltszutunner. Man hat also vor dem Hintergrund autofreie Sonntage gemacht. Und das war ja auch da falsche Impuls für diese ganze Energiegesetzgebung. Ja, ja, spannend, spannend, spannend. Aber da versteh ich jetzt ganz anders. - Das ist nicht weiß. Weil der F ist ja geflogen. Du bist ja jetzt mal in den Mund ausspülen. Nee, aber man muss schon ein bisschen den Kopf schütteln. Ich find jetzt, okay, 1973 ist für mich lange her. Hab ich keine Ahnung von, kann ich nur aus Büchern lesen. Aber im Endeffekt sehe ich eine Menge graue Haare und glatzen in unserer Regierung. Ihr wisst ganz genau, was da war. Ihr seid mit dem Fahrrad auf der Autobahn gefahren. Das ist kein Zustand, den man wieder zurück haben möchte. Und auch kein Zustand, den man sich auch nur ansatzweise an der Stelle ausliefern will. Und dass man da jetzt quasi wieder eigentlich komplett in die gleiche Sackersereien steuert, wissen und auch wissen, dass man Alternativen hat, was die Folgen sein werden. Wir haben es in der letzten Folge, als wir drüben schworen haben. Die am meisten Gelacktmeyerten werden die kleinsten sein. Die Mieter und die, die im Endeffekt quasi. Sie haben keine Überlegungen, was geopolitisch sinnvoll ist, sondern da ist das, was im Prinzip die Nudeln im Supermarkt kosten. Und die Kosten hat zum Schluss mehr, wenn der LKW feiert mit teuren Bänzeen oder mit teuren Diesel. - So, ist das. Gut. Ich glaube, das wäre ein Wekrufliebepolitiker. Schaut mal aus dem Fenster. Schaut mal ein bisschen in die Bücher. - Ich hoffe, sie schau noch. Ich hoffe, sie schau noch in den Fernseher und nicht aus dem Fenster. Ich möchte lieber nicht sehen, wenn man hier bei uns aus dem Fenster guckt. Aber ja. - Das ist mal ein Punkt. Aber ich glaube, aus meiner Sicht wird jetzt auch sehr deutlich, was die Immobilien im Branche machen muss und was ein Eigentümer machen muss und was er für die Mieter machen muss. Wir brauchen jetzt einen Plan, der möglichst funktioniert selbstständig. Und du hast es ja schon angesprochen. Also, das heißt, wir sollten versuchen, das Thema Strom nach vorne zu bringen, erneuerbare nach vorne zu bringen. Wir sollten versuchen, diese Spitzen zu kappen, indem wir zusammenarbeiten. Also, wir sollten jede gesetzliche Möglichkeit und jede Ausnahmeregelung, die möglich ist, nutzen, um uns Energie zu teilen und über Kapazitäten jemand zuzuzuschanzen, der sie gebrauchen kann und dafür zu sorgen, dass da eine maximale Autarkie kommt. Wir sollten schauen, wie man das mit den Speichern am besten löst, wie dort am schnellsten investiert wird. Und wir sollten gucken, wie man die Spitzen einigermaßen geregelt kriegen. Und zwar ein lokal, möglichst lokal. - Nö, das ist doch geil. Und wenn jetzt auch das Thema tatsächlich so ist, das Strom erzeugen und sofern man ihn hat, wenn man ihn braucht, im Winter ist das ja ein gewisses Problem, lieber den Strom zu erzeugen, wie sein Haustik zu dämmen. Weil es geht ja letztlich nicht um das nicht mehr vorhandene Öl, sondern es geht ja um das Thema CO2. Und ich glaube, wenn diese Denke, es ist ja noch schlimmer. Wir hatten hier im letzten Podcast über gesprochen. Es ist ja nicht nur ein Denken über die Legislaturperiode. Jetzt sind wir vier Jahre grün und dann sind wir vier Jahre schwarz und vielleicht irgendwann mal eine andere Farben. Sondern du hast ja da drin noch ganz, ganz viel Waldhermine in Landesäbene, auf Kreisebene. Und immer darf man gerade nicht sagen, was los ist. Und das wird wieder Handlungsunfähigkeit produziert. Also ich glaube, wir können jetzt eins, Clip und Klar lernen. Politisch wird die nächsten zehn Jahre keine Planungssicherheit kommen. Und da wir ja irgendwas tun müssen. Dann hast du vielleicht wieder recht, dass meine Kollegen, die so ähnlich als in wie ich vorher in Rente gehen und sagen St. Florianz-Brinzip. Mhm. Aber ich glaube, wer strategisch nachdenkt für seine Mieter, für sich, für seine Mitarbeiter, der muss jetzt sagen, ich brauche eine möglichst autarke Strategie. Und da gibt's ja jetzt ganz viel mehr Möglichkeiten, wie in den 70er-Jahren in der ersten Ölkrise. Da muss man jetzt sagen, wir, also, wir sehen es ja jetzt schon in einem sehr kleinen, sehr einfach durchzuführen und Rahmen. Wie sehr bist du besorgt über die Tankstellenpreise, aktuell Peter? Du als Privatpeter? Ich hab keine, doch, doch, ich hab ein Verbrenneres Auto. Ich hab noch eins. Okay, deine Frau, wie sehr ist dein unterstoß? Dann kommt das schon raus, das stinkt doch so. Und das ist wirklich so erstaunlich, weil, also, ich hab jetzt aktuell überhaupt keinen, überhaupt keinen Auto mehr, aber ich bin danach ja da vorher auch elektrisch gefahren. Ich hab keine Ahnung von Spritpreisen gehabt. Also du hattest mich zwischendurch echt fragen können, wenn ich es nicht zufällig an der Raststätte gesehen hätte, weil ich mir einen Kaffee oder so was geholt habe, hab ich keine Ahnung. Und wenn du da so wie wir, wer mir schon gesagt, wenn du jetzt nicht eine kleine Privatperson bist, hast du ja auch noch mal andere Gestaltung, was Stromgenerierungen und Co angeht. Wir haben quasi jetzt schon diesen Luxus, dass unsere Mobilität elektrisch ist und der Strom, den wir dafür verwenden, gegen solche Risiken abgesichert ist, das ist richtig schön. Das, da muss man einfach ganz unromantisch sagen, das ist richtig schön zu wissen. Ich muss mich, also ich kann mich in dem Ausmaß, in das für mich angemessen ist, mit diesem Nauskonflikt auseinandersetzen, aber er ist nicht in meinem Fahrzeugtank, er ist nicht in meinem Keller, er ist so gut, es geht nicht in meinem privaten Umfeld. Und das ist so viel wert, dass er mir jetzt nicht da stehen muss und sagen, "Bah, zwei Euro an der Zap-Säule, aber was ist nächste Woche, was ist über nächste Woche, wird es jetzt noch schlimmer?" "Viel tanken oder nur ganz wenig, weiß wird wieder günstig." Und all das Spaß zu dir und das könnten wir bundesweit haben. Du könntest einfach sagen, okay, wir beobachten, was da passiert. Und es betrifft uns natürlich weltpolitisch, aber es betrifft uns nicht unmittelbar in unserem Bürgerverbrauch von da sein und im Alltag. Und das ist jetzt auf so einem kleinen, den wir gesehen haben, finde ich schon erstaunlich. Und muss man wirklich sagen, das ist viel wert. Wer sich mit anderen Leuten unterhalten hat, die Photovoltaik und Akku haben, die sagen, "Mach hast du, will es mir egal, ich werde für immer Photovoltaik und Akku haben." Das hat sich für mich ja mir nicht. Ja, und mir fehlen da zum Thema Handwerklich gut gemacht. Ganz viel auch der Blick in neue Technologien. Ich habe bei mir Kurven gezeigt, wir haben beim Privataus kleines Testprojekt, nicht also empirisch in den Markt zu tragen. Aber haben wir es geschafft mit dem Energiemanagementsystem, also mit KI-Steuerung den Stromverbrauch gegenüber der Vorjahrung 2/3 runterzugrücken, 70 Prozent. Ohne das ein Speichert dazu gekommen ist, sondern nur über Anwesenheitskontrolle, Temperaturregelungen in den Räumen, Gewohnheit, exakt an, das Thema Außentemperatur zu gehen. Deswegen habe ich eingangs gesagt, bei mir 20 Grad, bei mir kommt aus der Heizung nichts mehr raus. Da geht die PV in den entsprechenden Batteriespeicher. Und den könnten wir ja jetzt auch noch Gebäude übergreifen im Prinzip anpacken. Böderweise heißt das neue Gesetz, sehr wieder Gebäude, Modernisierungssgesetz und denken nur auf Gebäude ebene, nicht in der Nachbarschaft. Und wenn man über Nachbarschaften denken, dreht man alle über Nahvermenäte in Gas und nicht über Nahvermenäte in Strom. Das wäre ja auch denkbar. Also für mich ist der Kurs jetzt klar. Also ich würde alles jetzt in diese Richtung bringen. Und wir arbeiten auch dran und schauen auch wirklich, wie schaffen wir das, Nachbarn zu vernetzen, die Autarkie zu erhöhen, Technologien zu nutzen. Und auch ganz gezielt mit im Prinzip Kauf von interessanter Technologie an Bieter zu fördern. Ja. Und an der Stelle auch, also ich glaube, man kann relativ sicher die Vorhersage getreffen, wenn ihr jetzt noch mal eine Öl und Gasheizung einbaut, werdet ihr, die bis 2045 wieder rausreißen müssen. Egal ob die funktioniert oder nicht. Unter Umständen sogar deutlich früher, weil man wird nicht bis zwei Minuten vor Klimafrist warten, um dich an deine Heizung zu erinnern. Also wirklich gut überlegen, ob das langfristig die richtige Lösung ist. Also ich glaube, das ist für mich der Sprung vom letzten Podcast zu jetzt. Es wird keine Planungssicherheit geben. Wir wissen aber alle, was Geldmäßig und ökologisch zum Schluss rauskommt. Du hast ja eben angesprochen, das Thema Klimaschutzziele zu erreichen, bis 2045. Für mich ist der Kurs jetzt klar. Ja, würde ich unterschreiben. Self-Medisbestm. Da muss man aber auch sagen, kommt man in den Zustand, wo man eigentlich sagen muss, dass man die Entscheidung der Bundesregierung, bis auf die Dinge, die sie dir verbieten, so ein bisschen behandelt wie, lasst den Operäden, der geht nicht mehr mit der Zeit. Was eigentlich ein bisschen traurig ist. Aber so ist es. Es ist ja alles in Reden, der weiß nicht, der weiß nicht mehr Bescheid. Ich habe ja schon mal gesagt, ich würde es nicht bei den Politikern alleine aufhängen. Wir haben ja an vielen Stellen gesehen. Es ist auch das Thema Regulatorik-Verwaltung, das ganze Thema Bürokratie. Die Verwaltungen sind eigentlich zum eigenen Montag. Das ist für mich der geistliche Fortschritt für mich. Es wird keine Blahmbarkheit geben. Es sind gar keine vier Jahre Legislaturperiode. Wir haben jetzt gerade am Wochenende in Baden-Württemberg im Präk�-Klimat, die wir in der Region haben. Wir haben jetzt gerade am Wochenende in Baden-Württemberg im Prinzip Landeswahlen. Da wird Hühe und Hott rauskommen. Es wird mal grün, mal rot oder ein Kompromissschwarz. Und hoffentlich nicht so viel Blau sein. Aber du kannst dich da nicht mehr drauf verlassen, dass es eine Welt ist. Du musst gucken, wie du dir möglichst eine eigene aufbaust. Und das ist eine Autake. Ja, würde ich an der Stelle unangeschränkt so unterschreiben. Ich habe da auch noch einen Schatz. Ich hatte heute noch eine spannende Frage, die würde ich jetzt in meine Runde werfen. Da sind wir nicht tief. Ich z.B. kennst du die Frage. Kennst du die Antwort? Und zwar, wo ich. Heute hat jemand zu mir gesagt, ja, das Gute an der Vorstellung dieses GMG ist, dass sie die Förderlandschaft lassen. Mein Verständnis ist, dass das noch nicht so wirklich klar ist, wie die Förderlandschaft im Rahmen des GMG aussehen wird. Ich kenne die Rechtsgrundlage für Fördergeldern.
Aber bisher erschien es mir recht klar zu sagen, wir haben in Deutschland klare Klimaziele, wir haben Interesse, die Leute dazu zu bringen, dass sie quasi in Leihen mit diesen Klimazielen sind. Deswegen fördern wir Dinge, die diese Klimaziele voranbringen. Wenn ich jetzt aber im Gesetz verankere, eigentlich wuscht, ist alles gleich. Dann frage ich mich schon so ein bisschen, was die Argumentation für Fördergelder danach ist. Ich würde sagen, ja, okay, das eine ist saubere als das andere. Aber ich find's schon spannend. Also, ich bin mal gespannt, wie die Förderlandschaft aussehen wird. Also, ich bin natürlich das für uns wichtiges Wissen. Ich hängen noch schnell eine Sache an. Gleich ist für die kommunale Wärmeplanung. Ich frag mich, wie die in Zukunft klappen soll, weil die halt überhaupt kein Richtung mehr. Was plan ich, wenn ich im Endeffekt allen Bürgern sage, du darfst machen, was du willst. Ich sag mal, das an, deswegen habe ich vorhin diesen Seitenhib gemacht. Die kommunale Wärmeplanung könnte ja auch kommunales Nahstrom mit sein und nicht ein Gasnetz. Aber die kannst du in die Tonne drehten. Wir haben ja gesehen, alle sind, die sind auch nicht gut. Die sind alle auf PV ohne Speicher ausgelegt. Das ist also handwerklich von, da kommst du, von, da kannst du zwischen Schwien sucht und Pest wählen. Zu den Fördermitteln ist, glaube ich, insofern jetzt fix, dass das ganze Thema auch wieder ab dem Kräfe 55 Haus anfängt. Das war ja im Prinzip weg, man ist ja ganz extrem auf 40 und 40 plus und so gegangen. Aber ich bleib dabei, beim letzten Statement gucken wir mal, wenn die Gesetze stehen, sowohl das Energy Sharing, wie auch das Thema Gebäude-Modernisierungsgesetz, was da zum Schluss drinsteht. Aber du hast eben auch noch mal zusammen, fast 45. Muss das alles raus. Du kannst da jetzt dein Plan selber machen. Du kannst den dir selber machen. Und wenn Stromerzeugen glicher ist, wie demn, dann ist das ein Asterweg. Ja, mehr. Gut, aber das mit der kommunalen Wärmeplanung auch mal kurz zu diesem Thema Effektivität von öffentlicher Verwaltung und Aufwände und Co. Da lässt man jetzt Leute im Endeffekt einfach nur eine Planung gestellt wurde. Es gibt überhaupt keine Anwendbarkeit. Die Stadtwerke, meiner Meinung nach, kannst du inzwischen auch nicht mehr. Dieses ganze Nahvel mit Fernwärmen und Co. Kann sie auch sparen, wenn keiner mehr jetzt Veränderungsdrang hat, warum sollten die sich da großartig anschließen? Also, ich habe Fragen und zwar viele davon. Also frittlich mehr zu, wenn du fertig bist mit China und Donald Trump kannst sie mal bei mir melden. Ich habe auch Fragen. Nee, das war das erst mal als quasi kleines Zwischen na Ostslash Gebäude-Monitierungsgesetz-Update, weil diese beiden ja jetzt sehr eng verbunden sind. Kommt man, kommt man nicht drum rum? Ich hätte mir gewünscht, dass diese beiden nicht in einem Satz miteinander stattfinden müssen, aber man kriegt nicht immer. Was mich freuen würde, wenn wir jetzt wirklich mal dazu schriften, Infos, Beispiele kriegen, von Mehrheitsfähigen, Versorgungskonzepten, so Autarkie, also nicht ganz verrückte Dinge, die man nur auf seinem eigenen Grundstieg einmal herstellen kann, sondern was galierbar ist, was man benutzen kann, was die Wohnungswirtschaft im größeren machen kann, wird mich sehr interessieren. Ich glaube, das steht jetzt fest, du musst gucken, wie du da 20, 45 alleine zurechtkommst. Und vielleicht an der Stelle, ich möchte jetzt hier niemanden dazu anhalten, die Mistgabeln auszupacken, aber wenn man damit nicht einverstanden ist, dass gerade quasi der private Haushalt gesetzgeber technisch solchen Konflikten und damit auch ausländischen Kräften ausgeliefert wird, darf man das ruhig mitteilen. Also solche, wie heißt dieser Entwurf? Das Gesetz ist der Referenda? Referentenentwurf. Referentenentwurf. Die werden ja vorher auch rausgegeben, damit es eine Zwischenzeit gibt, in der im besten Fall nicht nur Lobbygruppen ihren input liefern können. Also man darf sich auch als Bürger verhörverschaffen an der Stelle. Und durchaus auch mal transparent machen, dass man das jetzt vor allem in Hinblick auf die aktuellen Ereignisse kann ich war so gut findet, was da vorgeschlagen wurde. Gut, so, das war's mit der heutigen Folge. Wir abdaten, ich gebe noch mal den kurzen Reminder. Wir zeichnen gerade auf am 5.30. Also falls irgendwas wichtig ist, dazwischen passiert ist, können wir nicht wissen. Und wir hoffen aber, dass in den nächsten Tagen nichts passiert, was unfassbar erwähnt ins Fertigwesen wäre. Ich glaube es gibt genug, wie hat jemand gesagt, auf Englisch sagen sie, am Tired of Living in unprecedented times. Ich glaube auf Deutsch würde man so was sagen, ich bin müde, in quasi noch nie da gewesen, eine Ereignisse zu leben. Das ist so. Das ist so, wobei die Ölkrise kennen war schon. Kann man vielleicht ein bisschen was rausleeren. Alrighty, wrap up. Zusammengefasst haben wir schon. Und es würde natürlich auch interessieren, was machten das mit euch? Das ist ja schon wirklich Schlag auf Schlag auf Schlag auf Schlag auf Schlag. Und wir sind ja sehr tief in der Materie drin. Das heißt, wir haben manchmal ein bisschen Schwierigkeiten auch zu verstehen, was nehme ich denn als normaler, häusler Eigentümer da eigentlich wahr. Wie nehme ich es wahr. Und da würde uns auch der Austausch mit euch interessieren. Also könnt gerne zum Beispiel auf Instagram "Lagebricht unter Streichpodcast" mal mitkommentieren. Und wirklich auch mal berichten. Ihr dürft uns aber auch gerne eine E-Mail schreiben. Man "
[email protected]" Und uns gibt es auch auf LinkedIn den "Lagebricht in Peter" und mich da dürft ihr auch reinfolgen. Also, gebt uns gerne mal den Austausch, wenn euch die Folge gefallen hat, dass gerne eine Bewertung da geht super schnell, hilft uns aber extrem. Und empfehlt uns natürlich wie immer, gerne weiter. Peter. Auf eine gute Zukunft mit Immobilien. Ich arbeite dran. Wir arbeiten dran. Alles klar, bis nächsten mit Wormarts. Gut, ciao. [Musik]