Im Podcast „Inside Swiss Com“ stellt sich Philipp vor, der halb brasilianische und halb schweizerische Wurzeln hat und sein Temperament als eine Mischung aus beidem beschreibt. Sein beruflicher Werdegang begann mit einem Chemiestudium, entwickelte sich jedoch über eine Rolle an der Schnittstelle zwischen Business und IT, wo er als Vermittler zwischen verschiedenen Abteilungen fungierte. Heute arbeitet er bei Swisscom im IT-Portfolio-Management, einer Nischenrolle, die Strategie und Umsetzung verbindet. Statt einzelne Projekte zu finanzieren, konzentriert sich sein Team auf die Finanzierung langfristiger Teams („Value Streams“), die kontinuierlich Wert schaffen und flexibel auf Veränderungen reagieren können. Philipp betont die Bedeutung dieser agilen Herangehensweise, die Wissenserhalt, schnellere Anpassung und effizientere Priorisierung ermöglicht. Seine Arbeit umfasst die Koordination großer Teams, die Abwägung technologischer, finanzieller und geschäftlicher Aspekte sowie die Unterstützung strategischer Entscheidungen, wobei er seine multikulturelle Prägung und kommunikative Stärke als Vorteil nutzt.
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6281 Words, 37161 Characters
* Musik * Herzlich willkommen zu unserem Podcast "Inside Swiss Come". Mein Name ist Melanie und ich begleite einen küttenden Fog. Wir reden mit Menschen, die Themen und Ideen vorab bringen, über ihre Hintergründe und drüber, was sehr im Job atript. Der Bestell, wenn man auch kritische Fragen und Werven ein Blick hängen koisse. Mit mehr, meine die Treben, die Kraft hinter allen Inhalt, unsere Strategien zu mischen, das Audio-Team rund um ein Jan Margo und mehr als Moderatorin. Heute haben wir ganz spannende Gaspüse und zwar ist das der Philipp. Übergeben dir gerade die Schnaufswort, magst du dich kurz? Ich liebe vorstelle. Danke, Melanie. Ich bin schön, bin ich da. Danke für die Ladung. Ich habe mich gefreut. Ich bin der Philipp, bin meine 30er, hat zwei Kinder heim, die ich auf den Traubald hat. Ich bin jetzt die Zürich, sie ist noch ein halbes Jahr. Ich kann immer noch die Zürich ziehen, aber jetzt endlich klappen. Das gibt es so zu sagen, genau. Ich bin noch ein halbes Jahrner und Schweizer, das ich in die Riehe geboren, die Art der Schönstrand. Aber in der Schweiz klappt von einem ganz zeitgenen Fall. Mein Vater ist der Urschweizer, also ich habe auch die Zweikultur im Herz. Ich habe das bis zum Link-Port vorhin nicht schon gestellt. Ich habe mich kurz gefasst. Ich habe mir gefasst. Ich habe mir richtig dünn abdoken, dass ich noch ein paar oder Fragen für dich vorbereitet habe. Strand oder Bergen? Das ist einfach Strand. Kaffee oder Tee? Fix Tee. Buch oder Film? Das ist eine schwierige Frage. Ich habe beides gegeben. Wenn du jetzt misst, du hast einen Schäden für etwas. Buch. Buch. Sautzig oder Sie? Merci für die Frau. Du hast jetzt schon etwas an und halbes Jahrner, halbes Schweizer. Das Temperament, das man prassilyander noch sagt, gespürst wird. Also, du kannst ja das hier in der Schweiz bringen. Oh, oh, das ist eine gute Frage. Das Temperament, ich glaube, ich bin schon sehr Schweizer. Aber das Prassillion ist mir spontan. Ich habe gute Leute zusammenzubringen und klodieren. Und ich habe das Gefühl, ich habe gute Leute gespürt, was sie gefühlt sind. Aber ich glaube, wenn ich fose sehe, und wenn ich redet, dann bin ich auch der Schweizer. Das heißt, ich bin nicht. Das ist ja auch deine Drucktoren. Aber ich finde es so klein, jetzt ja. Ich hätte es nicht gedacht, dass du über das solch jahresen Wurzeln hast, wenn ich ganz ehrlich bin. Aber wenn du jetzt sehenst, dann denke ich, ich habe schon sie. Wenn man über deine Ausbildung gerettet hat, wie ist die Weg, bis ich in die Karriere? Genau. Ich habe auch eine Haltprasse in der Schweiz schon gegangen. Ich habe mich gefragt über die Marshaler, die 8.9. Was sind die Liebungsfecher? Ich habe immer gehandelt Pause und Sport, weil ich Pause habe in den Fußball gespielt. Ich bin doch nicht zähg, dann ist die Chemie. Dann habe ich die unizüribe Bewelscher. Und auf Schluss habe ich die Chemie auch richtig Gas, wie viele Mars dann so ein Kalle. Wenn ich das wie im kleinen 8.Jährigen, ich würde sagen, ich glaube, ich würde es nicht glauben. Es ist mehr geworden aus Pause, aber wer weiß, ist alles passiert. Und nach dem Master hast du nachher gestartet in die Prüfswelt, und dann bist du irgendwann zu der Schweiz gekommen? Genau. Also ich habe schon immer während des Studiums geschaffen. Ich habe das gerade, wenn wir schon hier sind, finde ich, dass wir gespannt haben, wie du Sachen kombinieren, wo du die Theorie lends und nach einem Improxy gesehen hast. Das geht noch nicht, wie du noch inein ist, ins Lernbewusstsein. Genereich bin ich dann schnell in die EIT-Beratung. Ich habe das Haarleben für mich geholfen. Wie es interessiert, bei Business und EIT. Das Einnis ist, Business ist spannend, weil das ein Grupp von Manjau ist. Wir organisieren uns zusammen, aber es hat uns ein bisschen Wert schaffen. Und dann hofft es, dass andere, die manche der Wert cool finden und kaufen. Und es cool ist, dass manche links und rechts, und ich finde es bin auch nicht unglaublich interessant. Und dann kann ich Kontakt mit der EIT, mega Trend oder EIT-Wende, die Informatiken werden, die Digitalisierung. Aber was ich dort mich so fasziniert, ist, dass ich aus dem Text, also überwacht, das ich da schon hatte, kann einfach ein Weltkrieger, das ist ein nicht, das ist ein virtuelles Welt, aber es ist schon mega schöpfig. Wie gesagt, ich habe eine Haarlebnis gehabt, ich hatte jetzt, oder ein Schnittstil zwischen Business und EIT in einem Wert, Wert schaffen. Und zwar haben wir mal einen Online-Shop-Bout, mit dem All-Tarbegeber. Und ich habe gemerkt, dass die Buchhalter und die EIT-Inzwecke sich überhaupt nicht verstehen haben. Also, das war eine Welt, die haben sich noch nicht gekriegt. Und ich habe gesagt, ich verstehe, dass die Buchhalter, ich habe bevestudiert und ich habe hier Tag mit den EIT-Inzwecke zu tun. Und dann habe ich auch noch vermittelt, übersetzt. Und dann hat das super klappet, mir ein super Prozess an der Welt. Ich habe nicht funktioniert. Und ich habe gemerkt, eineseits haben wir das Produkt können bauen, und ich habe gleichzeitig die Entwicklung gemacht. Und die Buchhalter sind mega happy, und ich bin happy, ich merkte, ich habe Wert schaffen, der ist nicht stehen. Und das ist. ja, das war eine beste Hats, ja, bringst etwas. Das war vielleicht das, was du vorhergesehen hast. Das war mit dem prasilianischen Temperament. Du hast gesagt, du kannst gut Leute zusammenbringen, du kannst auf EIT, EIT, Ebene bringen. Was vielleicht, was du dort kaufen hast, würde es auch so sagen, oder? Das kann ich nicht so reflektieren. Aber manchmal, das muss für EIT einfach sagen. Die Situation kriegt uns viel Kompliment, das wir es geschafft haben. Ich habe einfach in der Ruhmine gebracht und vielleicht geschubst. Und dann habe ich mit dem Gerät und das hat schon funktioniert. Vielleicht verkauft sich hier unter Wert, aber. Eich denke, ich bin schon natürlich gelaufen, also irgendwie. Vielleicht auch, genau, was für das so natürlich ist, kannst du das auch so gut überbringen. Oder du bringst jetzt zwei Wälder so gut zusammen. Genau, du hast nachgekommen, dass das eigentlich so etwas das ist, das die Mega gefällt, die es nicht schäuert, die Leute zusammenbringen. Ist das das, was dich nachher zuerst für die Swissgem braucht? Nein, es ist ein zweiteschnittstil. Also ich kann nicht nur reichen stelle, ich habe ein zweiteschnittstil erlebt. Das war auch vorher, ich habe es gebt, dann haben wir ein großes Programm-Ka in Europa. Dann haben wir eine Strategie machen, mit ein paar Berater, die eine große Beratungsfirma, und wir sind zusammengekuckt, und haben ein paar Monate eine Strategie und eine Planung gepaucht, super Spannungsehe. Und gegen den Schluss hat es dann keine so gut. Sie gehen weiter, gehen zum nächsten Mal, da war immer. Und Philipp, stell das Team zusammen, meine Zeit ist das Programm um, und dann machen die Umsetzung ohne Berater, das machen wir mit eigener Leute. Und bevor wir gegangen sind, hat man dann eine Berater-Aglüte, hat Philipp, ich habe schon das Team schon drei, vier Mal gemacht. Wir haben einen guten Plan, ist so leid. Ich habe vielleicht so pro Woche 20 bis 30 Gegenschequests. Und dann viele Folgen und alles, nicht so super. Beim Barat, dann kommt die erste Woche, weil wir jetzt die Umsetzung gehen. Und dann 700 Gegenschequests, und ich fahr mal schön. Für mich war es mega ein Leben, zum Beispiel, dass die Einsichtskastrategie machen kann, und ich habe mega Kaus, ich habe voll verheben. Aber eigentlich muss ich spielt eigentlich der Umsetzung. Und ich bin gut, dass die Gegeinung bringt, wenn du keine gute Umsetzung hast. Und mir ist aufgefallen, dass eigentlich meistens in den Menschen sind. Die Einsichtskastrategie und die anderen machen die Umsetzung, die meistens wenn das seltene Gellieke Leute. Und ich bin mir, ah, das ist ein interessantes. Das ist ein anderes Spot zwischen Stadogie und Umsetzung. Also ein Weitspot, wie krieg ich das eigentlich übersetzt? In der realen Welt, von Konzepte in der realen Welt. Und das habe ich unglaublich Sparen gefunden. Und da gibt es so ein Big Picture. Und ganz viele verschiedene Teams und Eikens. Und ein eiskleses Team, das heißt Limportfolio Management. Und ich habe gedacht, wow, das ist genau der Schnittstelle zwischen IT, Business, und Stadogie und Umsetzung. Werden kann mehr kulrichen, die nicht kommen. Und dann habe ich die Stellgezehreise gekommen. Im Internet, da habe ich ja ein Problem. Und jetzt bin ich da und dachte, wow, ich habe eigentlich das, was ich gewünscht habe, wenn ich keine Zeit will. Und das ist mega priviläge. Sehr spannend, die Reise, wenn du sahst, du hast das gewünscht, dass es die Position gibt. Und näher. Gesehen, dass du bei der Swisskommission vielleicht auch. Das Bezelle ist echt saut, dass du die Stellgezehreise gesehen hast und dass die die auch gerade frei ist. Absolut. Wir sind auch ein sehr kleines Team. Und es sind auch nicht nur das. Also Limportfolio Management, also auch kurz LPM. Ist mega, wir haben sehr selten, wir haben nicht viel Firm, was zu machen. Swisskommission ist da eigentlich die Vorreiterrolle. Wir haben einfach die ersten, die wir umgestellt haben von ein paar Jahren. Und. Das ist wirklich ein Rollen, das nicht so schnell findest. Und das ist ein Rarist, da ist mich mega glückfall absolut. Und du hast jetzt eben gesagt, das geht um Schnittstöne zwischen Business im. und der IT. Das heißt, ein wenig auf Wirtschaftsinformatik, wo man dort sicher ein Schnittstöne hat. Plus, es kommt noch ein zusätzliches Schnittstöne dazu von Projekt. Und dass man dort übersetzt von Strategie zur necher effektive Umsetzung. Also es ist eigentlich ein Schnittstöne in der Schnittstöne. Kann man das so entklaeren oder wie würdest das vielleicht. an einem. Menschen entklaaren, die jetzt noch nie etwas von dem Kötet sein. Ich. Ohne wirtschaftliche Floske. Ja, es geht eigentlich in die Richtung. Also ich finde, was. Stimmt man so was frutzfassend.
Das ist ein Link, ein Business und IT oder die zweite Dimensionen. Dann ist ein oberstadtiger und umsetzig. Und da hat ein bisschen mehr das Verbinden, die sind eigentlich finanziert. Wir überlegen, wo stecken wir, weil das Geld innen, da die Strategie am besten unterstützt. Aber genau für das IT-Portfolio, das ist ein Business-IT. Man hat immer ein Business-Nutz-Haden, Value-Haden. Für das braucht man auf Technologie zu bekommen. Also, bis genau, die drin. Also um vielleicht noch etwas besser zu erklären, kann jetzt vieles Wort Portfolio verwenden. Was ist eigentlich das Portfolio? Eigentlich ist das Portfolio nicht anders, also Sammelsour immer vor Sachen. Ich stell dir vor und tu auf mit Sachen drin. Auf die Achze Portfolio sind wir auch. Auf der Immobilie Portfolio, Portfolio, Portfolio. Und dann ist doch ein bisschen event. Das geht auch direkt Portfolio. Aber bevor ich noch illegales Projekt Portfolio, dann kann ich auch noch ein paar Portfolio Management. Das geht auch bei uns, die Ziesge kommen, eigentlich um zu vorstellen, dass eine die Entscheidungen machen wir, machen wir nicht. Zum Beispiel ein Projekt, eine Initiative. Und das ist klar, wie uns es nicht ausüf gabe. Das ist die Aufgabe von Business, von unseren Relinien. Und mir können wir dann spielen, wenn es man gar wie schnell es schon so setzt. Und wenn es schon so aussieht. Für mich fühlt sich so ein bisschen Tetrispielen. Also wir haben ja alle viele Ideen, die wir hier kommen. Und wir haben ja auch wie Kriegstas mit einer bestehenden Ressource, finanziell mit unseren Mitarbeitenden so aufgeleist, dass du das Zirschmachschwahl, ich am meisten wertgeneriert, für den Moment, und die Frage stellt, können wir immer uns genau. Und was wir anders machen, das ist vor ein Projekt event. Wir machen dann aber genau anders. Und das ist etwas Kuhle. Wir finanzieren kein Projekt, wir finanzieren Teams. Und jetzt ist das eigentlich ein Riesenbomb, wenn ich die Leute sagen, dann sind sie okay. Was ist nicht mehr so? Aber eigentlich ist das mega ein paar Diagnom wechseln. Mit dem man schon vorstellen kann, wenn du das Projekt vorzuhalten kannst, dann kannst du auch noch einen Antrag, krieg ich Geld, zeige mir einen Million. Und da ist das Ziel. Und das ist gut. Jetzt muss das Umsetzen. So ist die Leute. So ist die mich. So ist die. Die ich. So ist die Veränder. Und dann setzt man rum. Und dann ist fertig. Und dann geht das Team wieder weg. Das kann eigentlich wertvolles Wissen verloren. Und mich hier jetzt eigentlich um. Wir sagen das Team. Du hast Geld. Und das Projekt, das Thema, dann kommen zu dir. Und das kann eigentlich noch einen Priorisierung. Wir machen jetzt, was machen Sie nachher. Und angenommen. Also das Team zusammen. Das Projekt ist fertig. Das Team ist immer noch zusammen. Ich habe da einen Schaffer, ich reflektiere, was ich auch besser mache. Wie ich am besten zusammen schaffe. Das geht mir ein Klassprech verloren. Und das andere ist, du kannst einfach umschiften. Also du kannst sagen, das Projekt, das ist auch mega wichtig. Und dann passiert ein Schiff. Genie ein. Und wie kann ich das Geld schon bei dich auf dem Erd. Und plötzlich muss alles ändern. Und du musst nicht jetzt einfach aufgehen. Und sag ich, ich brauche noch einen Antrag. Ich muss wieder das Management überziehen. Warum das Projekt so wichtig ist. Und da kommt schon ein Geld über. Und dann muss wieder Leute suchen, wo das umsetzen. Das Team, passieren auf ihre Entscheidung. Ich kann einfach sagen. Okay. Jetzt die nächste Springt, die PI oder nächste Interval. Furchtieren wir auf das Team um. Und du bist eigentlich viel schneller unterwegs. Und es gibt viel mehr Flixer. Und das ist eigentlich der Krug von Limbo vor dem Management. Und das ist auch da, was ich das vieles Firmen erschwert. Und den Wechsel zu machen. Genau. Das heisst eigentlich der Weg zu, von wir sie Projekt passiert. Wenn wir das auch so sagen, so wir sie eigentlich Team passiert. Und du bist Projekt, wo wir hei, in die Teams geh, wo wir schon hei zum Zwissen gemeinsam halten. Ja, genau. Und mein Name ist Teams, denn "Welliestreams". Und wir sagen, gut, das ist ein Ent- und Ent-Front-Wartig. Von Thema, also fang ich an, von Anfang an, eigentlich was für das Produkt kann ich eigentlich bauen. Was wir Features unter Bauschen sind. Und das setzt sich da um. Und das meistens Cross-Funktionale in Teams oder bei Wege-Streams. Und für uns sind das Teilweise von 20 Leute bis zu 400 Leute, das haben wir eine Wege-Stream organisiert. In der Ablauf-Forgensation. Das muss ich doch etwas vorstellen. Das ist eigentlich, ich lege den Tag davon, und ich bin so einfach, aber für viele ich nicht so zu trägt vor, dass man genau so eigentlich umgehend. Und dann hast du natürlich gewisse Ausforderungen damit. Da hast du auch manchmal mehrere Teams, die mit Menschen schaffen. Und vielleicht. prochts ja nach die Koalition. Und da können wir auch ins Spiel. Also, eineseits. gaben wir viel Entscheidungsfreiheit den Wege-Streams, den Teams. Überlegend ist wirklich, dass diese solle Entscheidungen, die nach dem Thema sind, also nicht jede Entscheidung muss, auf ein Top-Management, sondern dass die richtigen Leute sind, die entscheidungsweise, die Entscheidungen, die auch darauf werden. Aber es gibt ja Themen, die du nicht kannst, auf jeder Stufe entscheiden. Und gerade mehrere Teams, oder eine Wege sind, dann gibt es gewisse, dann gibt es die Konflikten, die Aufhängigkeit, etc. Und da können wir wie Spiele, und versuchen, die Priorisierung zu gehen. Wir versuchen, wir versuchen, die Priorisierung zu fahren, wir versuchen, die Kursie zu leiblen, damit wir das umsetzen, wo man die meisten Wirken, die jetzt weiss kommen. Also, was zerstört, und klare Fokus gebt, und das liegt wissen, aber es ist eine der Schaffen, das abgestoßen ist, genau. Und dort kommt auch auch so ein bisschen das, wie du das spürst, was du am Anfang hatten, und hast mit dieser Schnittstelle und vermilfen. Absolut. Und so, das, was du sehr gerne machst. Genau, also zwar nicht zu prüzieren, oder die, was wir auch machen, sind die Wäsche im Finanzieren. Ich muss die Technologie oder die Eite hinterverstanden. Also ich muss bis zum Glück gerade eintäuchen, damit ich mit denen mitreden. Es ist noch nicht die Tochter. Von den Weichen, oder du musst auch die Entscheidungen unterstützen und treffen. Das ist der Einen, das die Technologie aspect. Und dann natürlich der Finanzier aspect, für uns selber, links und rechts passiert. Und dann der Business aspect. Was würdest du erreichen mit dem Business? Und da geht versuchen wir auf, also wir versuchen, wir hanken das als Städtologie. Also was ist jetzt gerade ein strategisches Wichtiges, gibt viel Sache, das ist gekommen. Und gewisse sind strategischer, gewisse sind wenigst strategischer. Und das geht der richtig balanced zu finden. Und auch gewisse Abhängigkeiten. Manchmal musst du das Einte bauen, zum anderen können wir bauen. Und das sind so Themen, die wir dann allogen. Wo du auch mitzunehmen, oder dieses Team, wie auch mitzunehmen? Du hast jetzt schon etwas erzählt, was du so genau machst und was dieses Team macht. Was du schon etwas mehr erzählt hast, also wie viele Seiten der Knall im Team, und wie kann man sich diese Konstellation bei euch vorstellen? Das ist ja vorher erwähnt, ist es etwas Finense, in der Mitte. Ja, bei Großittern. Ja, also wir sind ein kleines Team, also wir sind immerwann drei Personen. Und ich sage es ja ein kleines Team, weil wir ein Sportfolio, ein Eintiportfolio, wirklich mehr oder hundert Millionen gross sind, und mehrere tausend Menschen oder Mitarbeiter, schaffen die Tagdägerliche des Wisses, die sie Eintipen verabringen. Und da sind sehr große Breites, aber man abdeckt. Und wir sind in der Finense-Folge-Session ankänkt. Darum haben wir auch die Finense-Teile. Aber ich finde mich immer ein bisschen exot. Also wenn ich damit eine Kontroller oder eine Woche alt rede, die sind richtig gesucht. Stachfzahlen. Aber wir machen ja noch Abhängigkeiten, die Beweise, wir schauen uns noch etwas an, und eigentlich ist es mir, also mir ist es auch mehr cool, weil ich habe vor der Verzählung von meinem Master. Und ich habe einige Beleike vor dem Master, weil ich so die Finense in der Counting schuldiere. Und ich dachte, nein, es ist mir zu zahlenlastig. Um ein Liebstäu zu zwischendisch, und jetzt bin ich gerade zuschen. Ich habe genau auf genug gefahren, und ich habe eine Counting, aber genau weil von der vollen Mensch, ein Projekt mehr than ein Skill, die ich brauche, und die Programm mehr than ein Skill, etc. Das ist ja. Zwitsport. Das ist echt perfekt. Fast perfekt. Gut. Und jetzt, wenn wir uns mal ein bisschen vorstellen müssen, dann müsste ich vorstellen, wie sieht es, sehr viel übermitteln, zwischen Parteien verhandeln, und mehr viel Geld umden und sicher Druck, und entwickeln, was wir für Aachen und Koordinieren von ganz viel verschiedenen Sachen, wie sieht die Arbeitsalter konkret aus? Also, was wir haben, was wir Robotiven eigentlich ein Ausschuss für der Ex-Cost-Schweiz. Das heißt, viele Themen, das in der das Portfolie-Potransparenten machen, gegenüber dem Ex-Cost-Schuss, und gewisse Entscheidungen, die sie unterstützen, die sie über den Ausschuss treffen können. Ich habe gewisse Entscheidungen delegiert, um ein bisschen die finanzielle Gegat zu finanzieren. Und, was ich eigentlich in all die Tage beschrieben habe, ist sehr viel Fältig inhaltlich. Also ich kann sie jetzt morgen das Büro kommen, und dann habe ich im Kalt zum Fortschitz und nichts mehr. Die Haar-Systeme, die man umbaut, dann muss ich mich tätigen über die Kuppverfase auch redet, wo man ja das Wisskonferat oder mit Glasfatter ersetzt hat. Also, die EIT, das ist schon die EIT-Teile, nicht genau nur der Roll-A. Und dann kann es sein, dass man ein Business-Case-Challenge von der EICase, wo man es dann auch mit priorisieren mit dir, dann man versteht was statt dahinter, was bringt dir uns, was bringt dir aus einer Kunde. Und dann kann ich ein bisschen weiterentwicke von Themen nehmen. Wir haben auch drei Ports, also ich mache drei Ports, Folio, Updates, Robemaps. Ich habe Challenge und Review-Evizie, die ein bisschen besser im Lider oder die EIT-Teile. Ich glaube, die Autorwelle, wenn man sagt, "Breckt Leiter, genau machen wir mit dem Geld, fragt ihr, was machst du einfach mit dem Geld?" Was sind 30 dahinter, was sind? Chancen, wo geht es wie E-Richtungs-Gate, verzöger sich etwas. Zum Beispiel können die Transparenz herstellen, was man jetzt mit den Brucht braucht. Und wir können auch die Entscheidung geben, zeigen, wo stecken wir wieder das Geld? Das ist eine mechte Grundfrage, wie produzieren wir oder wie finanziell mein Welles-Team, zwei Unzipunkten, wenn wir ressourcen. Und aber auch, da ich auch gar nicht daten, also analysieren, wo steun wir, also mit. Ich habe es nicht anbauen, ich habe es gar nicht. Also, wie ich die Informationen habe, wie ich die Leute sprich, und ich habe gesagt, "Hä, aber ich sehe das, macht das Sinn, etc." Also, wenn ich es nicht überbreche, für mich ist es ein Skill, das ich gemerkt habe, wie ich gelernt habe, wie ich mich lehrn, wie ich die richtige Frage stellen, die richtige Challenge. Ich glaube, es ist mega wichtig, weil ich bin ja nicht am machen, ich bin ja nicht gebrecht am Ausführer oder am Team und am Schaff, sondern auch an Themen, die die Schaffung schaffen. Ich möchte mit Leuten, die davon erzählen, was sie machen, das ist wie ein Filter. Darum finde ich, was genau, wo muss ich die Knopf drücken, was kommt genau aus? Ich habe eine wichtige Komponenten von mir zu schaffen. Für das, was man durch die Zusammenhang versteht, versteht, in welchem Situation ist das Projekt? Das Team, das wird ein Value-Stream, die sich gerade finden, die verschiedene Dynamiken, die viele verschiedene Dynamiken sind, die große Firma, die viele verschiedene Ideen und die verschiedenen Abzeuge. Das ist ein bisschen der Krug, ich muss sagen, das war schon eine der wichtigsten Skills, aber damit die Idee eigentlich hast, muss ich wirklich innen und auch zu einer Verstelle zu können. Ich meine, ich habe hier früher eine Uni, vielleicht gekenntes, von Fassersight-Töpfe ist es kein Frage, weil ich da nicht mehr etwas verstanden habe. Oder ich bin einfach, ich habe immer drei Fragen gestellt, die ich noch nicht verstanden habe, um die richtigen Fragen zu stellen. Ich glaube, es ist etwas, glaube ich, grundsätzlich wichtig ist. Genau, du musst auch in den Nachbarn verstanden. Das finde ich auch spannend. Ich verstehe, wie bewegt sich ein Swisskommel? Wie ist die Dynamik? Wie sind die Zusammenspiel zwischen den einzelnen Einheiten? Zwischen der Value-Streams, aber auch zwischen der Linie? Du hast es jetzt schon, du bist auch schon ein bisschen beschäftigt, mit so einer Breite an Themen, die so viele Verschädungen geschichten. Und das ist mega wichtig. Oder dass man sich eben, wie du siehst, immer wieder drei denkt, und du musst auch verstehen, du musst die richtigen Fragen stellen. Und zum vielleicht auch gerade meine Nachrichten, die Fragen stellen. Wie dust du dir weiterentwickeln? Wie kannst du so in so viele Verschädungen Themen, so gut eintauken und so viel Wissen ausgenerieren? Hast du irgendwie Strategien? Oder wie machst du das? Ja, ich glaube, da gibt es so zwei, zwei Ebene. Das ist ein Methodischen und so ein Inhalt. Das wird auch angesprochen, auch ein Inhalt. Ein Method ist, das dann jetzt 40.000, sehr habssicher, aber mit einem Limportfolio-Management, bei der Swisskommel sind wir eigentlich wirklich vorreiter. Da hat man wissen wir es machen. Und es gibt ja wirklich kein Rollmodel, wo man sagt, die Firma macht es wie bessere mir. Wo man sich anlogen und sagt, "Hey, das könnte man übernehmen, das könnte man übernehmen." Also, in einem Ort mit dem Bereich, wo man Method ist, muss ich wiederentwickeln, wo du einfach in so einem gewissen Sinne kannst. Und das ist eines, die ich da vorhin vorgebracht habe. Da muss ich das auch ausprobieren. Wenn man viel Method ist, noch eine Sache anzubringen, viel mit Feedback schaffen, viel weniger in den Hunden. Das versteht, okay. Wie du immer das genau optimieren und eigentlich immer so eine Learning-Drinse, wo es ein Prozess, wo es einen Methodik von den Art und Weise und auch offen sein, was links und rechts passiert. Das heißt, ich glaube, die letzte ich in einer Konferenz gehe, das eine die Friederschef vorhin, als ich mir gelässig war. Aber jetzt habe ich mir gemerkt, wir sind wieder ein paar Jahre raus, die anderen sind vielleicht zum LP-Mei-Firen, aber sind nur in die Gäthe. Also ich sage das nicht auch nicht stolz. Das ist mega spannend. Und was ich mich jetzt da jetzt da gefällt mir schäftige für mich persönlich ist so wie ich eine Sonnengrosse firen, wo ich das auskomme. Oder auch, auch was für die Firmen durchschauffes, Veränderung, wirklich voratrieben. Veränderung ist auch noch ein paar Points leid, sondern wirklich mit wem uns reden, mit wem uns ein Sounden, wie man es aga, damit schon sendlich, ich habe es positiv gestalten. Und das ist das, was ich für so auszufinden, und spannend. Und ich glaube, das kommt erst mal in den Befirmachliken, gerade in den Weiskommens so gross ist, und viele Leute, so viele Jahre dabei sind, ist unglaublich. Ich habe mich mit Leuten reden, ja, 10, 15, 20, 20 Jahren, und die können fast in den Ecken vor der Weiskommens, dann ist, wie wir wechseln, in dem Netzwerk, ja, genau. Und es ist inhaltlich, wie du gesagt hast, ich muss ja mich in den Denken innen denken. Das heißt, eigentlich sieht es, dass wir durch viele Formationen, die man zuvor von der Fonden haben, auf der Dokumentationen. Aber das ist gar nicht darum, für mich, und mit den Menschen, auch in den richtigen Fragen stellen, wie gesagt, zum Verstehen, was die Tickets sind. Und mir sagen wir, wir haben so Fälle. Also, du hast schon Fälle. Und die Fälle gibt es Informationen. Also, so, eben mit der Leisesgerät, du hast von der Nepisandes gehört. Da hast du andere Porte. Da hast du auch vielleicht noch ein Artikel. Oder du hast dann einen Zeitungsartikel, wo z.B. zu uns zuvor vergleichen wird. Oder du hast auch nicht so Themen. Und, oder du hast schon noch von links zu rechts bis gehört, oder du hast schon zusammenzieht, oder aus einer gewissen Datenbank. Und dann versucht, dass die Gebilde zu der Liebdannung sagen, "Hey, was stimmt denn?" Was ist das genau? Und was ich wirklich jetzt öfters verwende, ist auch, also, Geniee, also wenn du auch so eine Siskung-Gipitheiz misst, wie uns, aber mir der Kopeil, der Abwund ist, ist ein gewisses System. Und dann habe ich wirklich, viel schneller unterwegs, um ihr Bild zu kriegen von diesen Themen zu bekommen. Wie verrühren wir, wo der Kurs, eigentlich muss die Person fragen. Und die sehen wir dann mit dieser Person, und dann ist mit dieser Person, und dann zu einfach später ein Bild. So kann ich mich relativ gut vorbereiten, auf unsere Gespräche absolut. Und wenn du das jetzt so verzäust, dann gehör ich eigentlich hier so etwas aus, dass du es spannend, je spannend, also je größer, der Knöpfe ist, im Wohl-Echnö, ich sage im All, dass du besser für dich, du bist, du kannst du, du bist, du auf, wenn du kannst, du zackelöser, und die Verschädnungen, die Partei, die jensten Sachen in Informationen holen, und irgendwie das Bild machen, und von dort aus weiter gehen, deswegen immer wieder rücken. Mir ist aber so, oder, vielleicht geht es auch anderen Leute so, dass so, irgendwann wird es einfach zu viel. So viel, Verschädnung, so viel, also viel Verschädnung, die Sachen denken und irgendwie, dann zu so etwas, wenn man dort ist, oder wenn es für andere Leute viel ist, alles zusammen ist, dort, dort, dort vor deine Prima, dort kannst du so richtig agieren. Wie ist das einfach etwas, was du einfach grundsätzlich gerne machst? Oder hast du dir das irgendwie angegenen? Oder hast du das vielleicht im Studium gelernt? Oder wie kommt das? Also, Spannend, dass du das sagst, also, was sagen wir flugge, ist gefallen mir wirklich. Es gefallen mir wirklich, dass wir so breite Themen haben, dass wir in Themen auch in die Tauchen, das ist mir sehr leßig. Und das braucht du hier ein Flexibel, hier ein Flexibilität, dass du was am Ende der Meeting aus dem Themen und da gar schon eine Sandsmitte, total übersandes ist. Ich habe es heute auch, muss ich auch, wie es sich an den Wissel organisieren, also ich habe wirklich mit viel mit den Autizischen arbeiten, damit ich ein paar Abbeinen für den nächsten Kal, weil da ich unsere Rede mit gewissenen, wirklich nur ein paar Monate sind da zuscht, und dann ein paar Monate ein einiges passiert, und dann muss ich wieder abzudäht sein. Also der Anspruch, eigentlich, da bist du, ich sage, ich sage, ich muss immer wieder ablieben. Das ist absolut so. Aber ich finde, das macht das spannend. Das ist so, du bist, du hast hier eine Flughe, ich bin sehr hochkobet und hast viel Sicht auf alles. Aber, die Frage ist, der Name ist "Woht auch Stainie?", "Woh ist der Dich Moment?", "Woh hast du Zeit investiert?", das muss ich sagen, jetzt muss ich das dafür verstehen. Was ist da eigentlich genau los? Und das ist ein bisschen so, dass du das Fahreign, du bekommst fast, du sagst, wer musst du wo ich tauchen? Das kannst du nicht sagen. Das kannst du nicht leeren. Ich weiss es nicht. Vielleicht kannst du es irgendwann, wenn man andere beibringen, aber für dich ist es jetzt etwas du leerst hast oder du kunst, dass wir mit der Erfahrung mit der Erfahrung, was du sammeln musst. Also, was ich muss schon sagen, ich bin von uns gekommen, von dem du siehst, und es ist immer ein breites Umfeld. Das braucht du schon Zeit, du bist wirklich drin, bist drin, ich bin am Anfang, habe gedacht, ich muss schnell driechen. Aber jetzt, was ich drin bin, ist es super, weil du natürlich immer jeden Tag mit dem gleichen Themen beschäftig bist, bist du schneller im Thema in dir. Hab dich jetzt mal. Aber das springst du schon so recht um ein Land. Das braucht du schon ein wenig. Also, es ist schon ein Trägen, da weiss ja, aber ich finde, das macht es immer spannend. Ja. Und du sagst, es braucht viel, von dir, es braucht viel Eigenverantwortung. Du musst schon mal in die Themen eintuchen. Und wenn man jetzt so das ganze Bild ist, so dass das Witterentwicklung oder die Themen, ja, wenn man sich möchte, die Witterentwicklung, wenn man möchte, neue Fäuter kennenlernen, wie wir die Stoffe oder die Firma, was wir uns unterstützt. Also, ich bin im Zwießkommen aufgeworfen. Was habe ich sehr stunden? Ich weiss noch nicht, dass ich zu Zwießkommen komme. Dann ist das Mail umgegangen. Von dem Chefschiff. Ja, die Personen wechseln jetzt in einem anderen Team. Und wenn du jemand kennst, dann mal die Däule und ich bin so gesehen. Okay. Nicht die Informationen, sondern, ob du jemanden hast, so voll entspannt. Und ich bin es nicht gewünsiv an anderen Firmen. Ich weiss noch, ob du jemand leidt, die Palte im Team. Wir haben uns jetzt mal eine Sache nicht aufsetzen. Aber das Wisskommen ist, noch nicht behaupten, was wir da offen sind. Wenn der Pessenz, das machen wir dann, dann helfen wir dir. Und ich persönlich glaube auch, aber das Wisskommen, egal, wo bist du, du musst selbst für dich einsetzen. Das dauert jetzt halt her, aber niemand hat auf mich gewartet. Müsch.
Traubliebe, traubliebe. Aber was ich gespüren von der Leute, das wir hier kommen, ist, wenn ich auf über die Themen redet, die ich mich hier entwickle, dass ich wirklich unterstützen zu sehen, dass ich mir auch helfen würde. Ich glaube, das ist etwas für mich mega schätzen. Das ist so, wie die Art und Weise. Ich habe mich keine andere Team mitzulaufen von den Brecken. Zwei mehr Verstahre, wie den Bereich funktioniert. Das habe ich mir geschätzt. Es gibt ja auch ein Starsch, ein paar Kollegen, was ich mache. Ich finde es auch verrückt. Das war einfach ein paar Monate, ich habe das Team geschaffen. Oder wenn es praktisch kommt, dann ist es praktisch, dass ich einen Schlossenprachtig mal auskomme, aber das ist schon alles. Ich finde es mega und vertrauensbewesen. Ich muss sagen, ich vertraue, dass du mal eine andere Brecher in den Gumpen erwähnt und im Hintergrund nicht. Das mitnimmt es. Das ist genau, was ich auch gesagt habe, das ist etwas geversendert. Ich finde es mega schätzer. Aber schon später natürlich für mich ist es breit. Es ist nur einfach ein, die nach dem anderen. Ich fähre ein Team und stelle es. Es ist auch wieder in die Entwicklung. Einseits habe ich mir vorgesagt, wie ich wirklich eine Ziel in den Firmen, wie ich eine positive Veränderung gestalten habe. Das kann ich jetzt heute auf morgen. Das muss ich ausgespüren. Und schuss inhaltlich. Ich glaube, ich glaube, keine Maralist. Kein Schau. Wir haben ja online Plattformen. Wir haben da Blinklist-Account, die Linkte-Learning-Kanferenzen zu tun. Ich finde es sehr schätzer, dass wir auch Konferenzen haben. Nicht zu eich ausserhalb von der Firmen. Ich finde, das ist sehr offen für das. Und es ist super. Und ich habe auch eine ganze. Ich habe vorgesagt, ich habe so viel Lüo, so lange dabei sind. Was mich alles sagen, ist, ich habe 20 Jahre da, aber ich habe so viele Sachen gemacht und drum bin. Und ich finde es so stark. Ich finde, du fangst an, dass du irgendwo im Netz bereich, im Schlossland in die Finanzen, du hast nie gedacht, was du startet hast, oder du hast gerade die Glasfaser ausgelaite. Oder die Kuppern. Das ist schon sehr her. Aber das ist mir gekommen. Und ich glaube, das ist das Zeichen, du kannst dich weiterentwickeln, zusammen mit den Swisskern. Und ich höre jetzt da so etwas aus, die Rotschlag, die ich jetzt bei der Swisskommage weiterentwicke, ist einfach, mach's. Probier aus, geh in neue Teams, mach dir das, bewerbt auf die Störe, red mit den Leuten, du nicht zu werken. Was würdest du sagen? Wenn ich dir zufrocken, aber du hast ja ein schöner Bildungswerk in dem Sinn gemacht, du hast ja ein Bachelor gemacht, dann hast du deine Störe gefunden und hast du mega schnell gemerkt, was du machen möchtest und bis zu Swisskommage kommt, du kannst jetzt das machen, was du unbedingt möchtest. Oder was dir auf Freude bringt. Wenn du die Bildungswerk alle wirst, gibt's irgendetwas, was dich jüngeren, ich würde schrotten, oder du würdest sagen, "Hey, klein Philipp, denk an das." Oder überlegt dir das vielleicht, dass du zuweizmal. Das ist superfrag. Ich freue mich ab und zu, habe mich die richtige Bildungswerk geschlagen. Das ist natürlich, wie du es auch mega privilägerer bist, oder einfach studieren. Das ist wirklich. Aber im Schulim, wie ich merke ich es, aber nachher merke ich so, ist es wirklich eine tolle Zeit, wo du dich selbst schennst. Und ich treue, was man schon keine. Nutzungsschaff gesellschaften sind. Das ist mega privilägerer, schätze ich sehr. Und. Ich bin ja der Schneidsteuer, der ist ein bisschen. und ich habe mir von der Business-Seite, schon am Background, und ich versuchte die Technologie, jetzt verstehe ich mich schon gefragt, wie ich das engineering Studium gemacht habe, und habe nachher auf Business-Seite gewachsen. Aber dann muss ich wieder denken, "Ich habe das gewählt, wo ich mir am meisten interessiert habe." Und ich habe wieder bei sich noch mal gegeben, was ich das gleich noch mal machen. Aber wenn ich jetzt Druckwürger seit, und ich dann noch mal wieder treffen, was ich mit Haupt, die mir selber geist, viele seht sich früher mit dir selbst in Ande. Was wudschst du eigentlich, was ist gut, was ist schlecht, und lebe nicht in dem Hamftrat, sondern machte dir die Gedanken. Weil ich habe ich gemerkt, wie ich das schon auch. Da war ich jetzt schon, dann musste ich aufzuläuzen, dann hast du prüfen, dann kannst du die Motoring gemacht, dann kannst du mit der. Wie ist das so? Verschied, Verschied, aber mit dir selbst in Ande setzen, ich glaube, das ist die Key. Und ich habe mir hier in der Moment, wie mein Vater, wie Vater ist, lang Personalchef gesehen. Und ich habe mal gefragt, was ist der wichtigste Fach, das wir folglich sehen, im Berufsleben. Und ich habe dann gesagt, Matty oder Tutsch, das ist meine Welt gesehen, oder? Das hat ja Persönlichkeit und Persönlichkeit. Und jetzt weich ich so, das ist eigentlich. Weich ich nicht mehr, wo, wer bist du, weil du schon das Charaktor sind in deinem Wert? Und das Rief oder das aussieht zu finden, da ist ein Weg, ein Journey. Aber ich glaube, das ist endlich auf das zu fahren. Das ist ein wunderschöne Antwort zum Podcast. Beenden. Ich habe sich selber. Abitze konzentrieren, bis es reflektieren, und Persönlichkeit, ja, von sich selber alles bezieht, die Vortagrunde stehen. Es ist so spannend, dass ich mit dir das Redikern glaube, dass ich auch E-Wigs mit dir redet, habe ich noch 1000 Fragen im Kopf, wie das genau ist, mit dem ganz Portfolio-Lin-Management. Aber das können wir vielleicht auch mal mit dem Kaffee oder so klären. Vielen Dank, Philipp. Bist du heute auf Bernkopf zu uns? Das ist es, mit unserer Fog von Insight zu es kommen. Im Dezember erwartet euch der unserer letzten Fog von dem Jahr mit einem ganz besonderen Gast, wo viel Spannende E-Blick in die Welt für das Wiss kommen kann. Also. Bleiben dran, abonnieren den Podcast zum Nüt, zu verpassen. (Musik) [Musik]
Key Points:
Philipp ist ein Gast im Podcast, der halb Brasilianer und halb Schweizer ist und seine multikulturelle Identität sowie sein Temperament beschreibt.
Sein beruflicher Weg führte von einem Chemiestudium über eine Schnittstellenrolle zwischen Business und IT bis hin zu seiner aktuellen Position im IT-Portfolio-Management bei Swisscom.
In seiner Rolle bei Swisscom verbindet er Strategie und Umsetzung, finanziert Teams statt Projekte und koordiniert große, cross-funktionale Teams („Value Streams“), um Wertschöpfung und Flexibilität zu maximieren.
Summary:
Im Podcast „Inside Swiss Com“ stellt sich Philipp vor, der halb brasilianische und halb schweizerische Wurzeln hat und sein Temperament als eine Mischung aus beidem beschreibt. Sein beruflicher Werdegang begann mit einem Chemiestudium, entwickelte sich jedoch über eine Rolle an der Schnittstelle zwischen Business und IT, wo er als Vermittler zwischen verschiedenen Abteilungen fungierte. Heute arbeitet er bei Swisscom im IT-Portfolio-Management, einer Nischenrolle, die Strategie und Umsetzung verbindet. Statt einzelne Projekte zu finanzieren, konzentriert sich sein Team auf die Finanzierung langfristiger Teams („Value Streams“), die kontinuierlich Wert schaffen und flexibel auf Veränderungen reagieren können. Philipp betont die Bedeutung dieser agilen Herangehensweise, die Wissenserhalt, schnellere Anpassung und effizientere Priorisierung ermöglicht. Seine Arbeit umfasst die Koordination großer Teams, die Abwägung technologischer, finanzieller und geschäftlicher Aspekte sowie die Unterstützung strategischer Entscheidungen, wobei er seine multikulturelle Prägung und kommunikative Stärke als Vorteil nutzt.
FAQs
IT-Portfolio-Management (LPM) ist eine Schnittstellenrolle, die strategische IT-Investitionen priorisiert und deren Umsetzung steuert. Es verbindet Business, IT und Finanzen, um den größtmöglichen Wert aus den Ressourcen zu generieren.
Statt einzelne Projekte zu finanzieren, finanziert Swisscom stabile Teams ("Value Streams"). Diese Teams bleiben bestehen und wechseln flexibel zwischen Themen, was Wissen erhält und die Anpassungsfähigkeit erhöht.
Das Modell ermöglicht schnellere Umsetzung und mehr Flexibilität, da Teams nicht aufgelöst werden. Prioritäten können ohne langwierige Genehmigungsprozesse angepasst werden, und wertvolles Teamwissen bleibt erhalten.
Philipp arbeitet im IT-Portfolio-Management und agiert als Vermittler zwischen Business, IT und Strategie. Er priorisiert Initiativen, koordiniert Teams und stellt sicher, dass Investitionen den strategischen Zielen entsprechen.
Zu den Aufgaben gehören die Priorisierung von IT-Initiativen, die Abstimmung zwischen Business- und IT-Anforderungen, die Verwaltung von Abhängigkeiten und die Sicherstellung, dass Investitionen den größtmöglichen Geschäftswert liefern.
Das Team besteht aus nur drei Personen, die ein Portfolio im Wert von mehreren hundert Millionen Franken und tausende Mitarbeiter verantworten. Es ist in der Finanzabteilung angesiedelt, deckt aber auch technische und geschäftliche Aspekte ab.
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